Ich kann das zwar noch nicht ganz glauben, aber mal sehen, was da raus kommt.
Ein mir bekannter Goldschmied hat in seiner Werkstatt einen unversiegelten Parkettboden. Alle zwei Jahre reißt er ihn raus, verbrennt ihn und gewinnt den Goldstaub zurück. Der Aufwand lohnt sich.
Auch in New York liegt das Gold auf der Straße.
Zitat:
Als Raffi Stepanian seine Kündigung erhielt, machte er sich im Jahr 2011 als Goldsucher in New York selbständig. Er war ausgerüstet mit einer Pinzette, einem Buttermesser, einem Handbesen mit Kehrschaufel, Plastiktüte und einem Einmachglas. Er suchte die Straßen nach Goldstaub und Juwelen ab, die häufig von den Arbeitern im Distrikt auf den Schuhen auf die Straßen getragen werden. Aber auch Passanten verlieren “Bruchstücke”. Diese wertvollen Stücke setzen sich in den Ritzen des Bürgersteiges fest. Und genau dort “fischte” Stepanian die Fundstücke heraus, ganz legal, solange er keine Gehwege beschädigt.
Am Ende des Tages ging er in die Garage seiner Eltern in Queens, in der er eine improvisierte Goldwaschanlage errichtet hatte. Er reinigten den wertvollen “Dreck” und schmolz das Gold, aber auch andere Edelmetalle, zu kleinen Klumpen. Dann ging er wieder in den Diamond District, um diese Goldklumpen, aber auch kleine Diamanten, zu verkaufen. In guten Monaten konnte er damit bis zu 4.000 USD verdienen. Damit ist endgültig der Beweis angetreten worden, dass Geld in New York auf der Straße liegt. Es braucht nur einen Menschen, der sich nicht zu Schade ist, dieses Geld aufzuheben.