Beiträge von Beowulf

    Pest will mit Cholera fusionieren


    Zitat

    Der größte amerikanische Autohersteller General Motors (GM) und Chrysler erwägen nach US-Medienberichten eine Fusion. Die Gespräche zwischen GM und der Investmentfirma Cerberus Capital Management, der Besitzerin des Chrysler-Konzerns, seien vor rund einem Monat aufgenommen worden, berichtete die "New York Times". Aus Verhandlungskreisen hieß es demnach, die Chancen auf eine Einigung stünden bei 50 Prozent. Aufgrund der Finanzmarktkrise seien die Verhandlungen jedoch vorerst ausgesetzt worden, schrieb das "Wall Street Journal", sie könnten jedoch rasch wieder aufgenommen werden.

    Falsch!
    Es handelt sich um die Reichsdeutschen, die sich aus Neuschwabenland emporheben und mit ihren Haunebu und Vrilflugscheiben Amerika angreifen werden. Mit ihren Kraftstrahlkanonen wird der Kontinent einfach von der Lankarte radiert.
    Außerdem kommen ihnen die Hybriden aus dem inneren der Erde zur Hilfe. Bekanntlich befinden sich die Öffnungen an den magnetischen Polen.
    Seit dem WK II haben die RDs geheime Basen rund um den Globus verteilt. Verteidigung zwecklos. Es gibt kein Morgen mehr. :wall:

    Sach ma Beowulf,


    was hältst du denn eigentlich so persönlich von der Mutter aller Krisen? Findest du, dass die einfach nur so "inszeniert" wird oder glaubst du, dass die "echt" ist?


    Grüße
    Clarius

    Was weiß ich? Schau auf meine Signatur :D . Goldzeit hat dazu bereits das Richtige gesagt, aber wenn ich ehrlich bin: Ich vermute (das heißt nicht wissen), daß sich hinter den derzeit abspielenden Ereignissen, Kalkül befindet (VT: ein langjähriger Plan? :hae: ). Frage beantwortet?


    Schönen Gruß

    Die G7-Finanzminister haben sich offensichlich geeinigt

    Zitat

    Die Vertreter der USA, Japans, Deutschlands, Großbritanniens, Frankreichs, Kanadas und Italiens seien sich "einig, dass die gegenwärtige Lage dringendes und außergewöhnliches Handeln erfordert", hieß es in der Erklärung. Sie vereinbarten demnach einen Fünf-Punkte-Plan, in dem sie sich verpflichten "weiter zusammenzuarbeiten, um die Finanzmärkte zu stabilisieren, die Kreditströme wieder herzustellen und globales Wirtschaftswachstum zu fördern".

    Taugen wird es wohl nichts. Die Schlüsse aus den agreements kann sich wohl jeder selbst ziehen... :whistling: :D

    Krise führt zu einem Goldrausch


    Zitat

    Verunsicherte Anleger flüchten sich in Gold. Den Banken gehen die Vorräte aus. Doch bei der Zürcher Kantonalbank quellen die Tresore über.

    Zitat

    «Leben wie Dagobert Duck. Wer hat noch Räume zum Lagern von Gold zu vermieten?» Diesen zum Teil im Spass, zum Teil im Ernst gemeinten Hilferuf stiess vorgestern ein Verantwortlicher der Zürcher Kantonalbank aus. «Unsere Goldtresore quellen über», bestätigt Sprecher Urs Ackermann. Man habe kürzlich bei Dritten Tresore zugemietet. «Doch auch die sind jetzt voll.»

    Zitat

    Ein institutioneller Anleger, der nicht genannt werden will, hat ein halbes Jahr gewartet, bis ihm sein Kauf auf seinem UBS-Edelmetallkonto in dreistelliger Millionenhöhe auch wirklich ausgeliefert wurde. Selbst wer nur Tausende Franken sichern will, hat kaum Chancen. Dies zeigt der Augenschein vor Ort. Bei der Hauptfiliale der ZKB an der Bahnhofstrasse sagte die Beraterin am Schalter, es gebe «einen richtigen Ansturm» auf Goldmünzen und Barren. Aber auf das im Tresor überquellende Gold darf sie nicht zurückgreifen. Auf die Frage, was noch da sei, zeigte sie Krügerrand-Münzen und vier bis fünf Goldvreneli. Ein Krügerrand kostet rund 1100 Franken und ein 20-Franken-Vreneli rund 210 Franken. «Es gibt auch noch ein paar 50-Gramm-Barren», sagte die Mitarbeiterin. Kanadische Maple-Leaf-Münzen seien aber keine mehr da, auch keine 100-Gramm- oder 1-Kilo-Goldbarren, die zurzeit 33’000 Franken kosten.

    Zitat

    Wegen der starken Nachfrage infolge der Finanzkrise gehe «in Deutschland nun das Gold regelrecht aus», schrieb «Spiegel online» und zitierte eine Mitarbeiterin des führenden Edelmetallhändlers Pro Aurum, ihr Haus sei durch die vielen Anrufer «lahmgelegt», und die Lager seien leer.

    Haus-Zwangsvollstreckungen in USA ziehen an


    Gemäß dem Informationsdienstleister Forclosures.com wurden in den USA im September insgesamt 107.500 Immobilien zwangsvollstreckt. Dies entspricht gegenüber dem Vormonat einem Plus von 6,6 Prozent. Vom zweiten zum dritten Quartal stellt sich ein Zuwachs von 25,8 Prozent ein. Es ist weiters davon auszugehen, dass die Zahl der Zwangsvollstreckungen bis Jahresende die Schwelle von einer Million erreicht.


    Die Zwangsvollstreckungsanträge sind jedoch im September landesweit infolge deutlicher Rückgänge in Kalifornien, Michigan und Texas um 2,4 Prozent gesunken, heißt es weiter von Foreclosures.com


    Ohne jetzt in den Ruf zu kommen, bagatellisieren zu wollen, aber hier müssen noch Positionen gegengerechnet werden (underlaying ...). Was übrig bleibt ist immer noch WHAT THE F...$%$&&%$&%$&%$!!!!! ?) ?) ?)

    Ist in dem Focus-Artikel nachzulesen. Größtes Problem: keiner weiß so genau wieviel, wie und wo diese "Papiere" eingesetzt sind, da sie keinen Regulierungen unterliegen.

    Die nächste Krise wird tödlich sein


    Zitat

    Es geht um Wertpapiere, die kaum jemand kennt – und um die unvorstellbare Summe von 54 Billionen Dollar.

    Zitat

    Was die Welt in der Finanzkrise bisher gesehen hat, könnte nur ein „Vorbeben“ sein, orakelt der Autor Wolfgang Münchau. Das US-Notprogramm in Höhe von 700 Milliarden Dollar, weltweite Leitzinssenkungen,
    staatliche Bankenrettungen – nicht mehr als ein Hustensaft für eine Finanzwirtschaft, deren Erkältung sich schon bald in eine lebensgefährliche Lungenentzündung verwandelt?

    Zitat

    Doch selbst wenn nur ein kleiner Teil dieser Posten ungedeckt bliebe, könnte das 700-Milliarden-Dollar-Nothilfepaket der USA wie in einem schwarzen Loch verschwinden. 700 Milliarden Dollar – das sind 1,3 Prozent des CDS-Markts.

    Das Spiel ist aus


    Zitat

    Es sind die bittersten Stunden seit 80 Jahren. Niemals seit der Weltwirtschaftskrise haben die kapitalistischen Zentren hysterische Banker und Investoren erlebt. Hysterie aber hinterlässt keine Verwüstungen, Hysterie zerstört das ganze Wirtschaftssystem, zerstört Jobs, Wohlstand und Zukunft.

    Zitat

    Deshalb ist die Zeit abgelaufen, mit kleinen Rettungsversuchen, verschämten Verstaatlichungen, dosierten Zinssenkungen oder etwas großzügigerer Kreditvergabe seitens der Zentralbanken um Vertrauen zu kämpfen. Das Spiel ist aus. Der Staat kann mit dem Markt nicht mehr Pingpong spielen in der Hoffnung, so dem Chaos Herr zu werden. Der große Wendepunkt in der Krise war die unverzeihbare Pleite von Lehman Brothers. Sie hat endgültig das Vertrauen in den weltweiten Finanzsektor zerstört. Doch zum Lamentieren ist es viel zu spät. Jetzt hilft nur noch die ganz große Keule, am besten noch in dieser Woche. Es herrscht Notstand.

    ;( Schade...