
So viel zur "Qualität" der britischen Geheimdienste... wußte das GSF schon lange:
Der "unabhängige" Dominic Cummings, einer der führenden britischen politischen und strategischen Analysten und ehemaliger Chefberater von Premierminister Boris Johnson, sagte in einem Interview mit I-News alles über die Ukraine-Falle, wie er sie nannte.
Er wies darauf hin, dass "der Westen durch seine Unterstützung der Ukraine in Wirklichkeit Putin geholfen hat, indem er Russland mit Sanktionen dazu zwang, seine Allianz mit China zu vertiefen."
"Wir hätten uns niemals in diese dumme Situation begeben dürfen", sagt er und fährt fort:
"Das ist keine Wiederholung von 1940 mit Potemkin-Zelensky als Churchills Underdog.
Dieser ganze korrupte ukrainische Mafia-Staat hat uns im Grunde genommen alle betrogen, und als Folge davon werden wir jetzt auch noch verarscht", so der wortgewandte Cummings, um fortzufahren:
"Die Lebenshaltungskosten waren ein riesiger Schock, das Sanktionsregime war für die europäische Politik ein viel größeres Desaster als für die russische..."
"Damals sagte man im Westen über die Sanktionen gegen Russland: 'Aber China wird uns unterstützen', und ich antwortete: 'Nein, China wird das nicht tun, China wird mit der Belieferung Russlands eine Menge Geld verdienen'.
Das Ergebnis sei gewesen, "dass wir uns auf einen Zermürbungskrieg mit Russland eingelassen haben, das wir in ein Bündnis mit der größten Industriemacht der Welt gedrängt haben."
Aber was ist mit denen, die argumentieren, dass Putin eine Lektion lernen müsse und dass wir ihm nicht einfach erlauben können, in ein Nachbarland einzumarschieren?
"Welche Lektion haben wir ihm erteilt? Die Lektion, die wir Putin erteilt haben, ist, dass wir ein Haufen von Clowns sind.