Eisenbahn Geschütz schon damals:
Die Eindringtiefe der schweren Gustav-Kanone, auch bekannt als Schwerer Gustav, ist schwer genau zu bestimmen. Berechnungen mit den Eigenschaften der verwendeten Granaten, die bis zu 30 Meter tiefe Krater erzeugen konnten. Die Standardgranaten wogen 800 kg und hatten eine Reichweite von 42 km.
Die Eindringtiefe der schweren Gustav-Kanone ist ein komplexes Thema, da sie von verschiedenen Faktoren abhängt:
Granattyp: Die Kanone verschoss sowohl panzerbrechende als auch Sprenggranaten.
Ziel: Die Eindringtiefe variiert je nachdem, ob die Granate Beton, Stahl oder Erdreich durchschlagen muss.
Auftreffwinkel: Der Winkel, in dem die Granate auf das Ziel trifft, beeinflusst ebenfalls die Eindringtiefe.
Schussweite: Die Schussweite beeinflusst die kinetische Energie der Granate und damit ihre Durchschlagskraft.
Bekannte Eigenschaften:
- Die Kanone hatte ein Kaliber von 80 cm
Sie war 32 Meter lang und wurde speziell für die Bekämpfung von Festungsanlagen entwickelt.
Die maximale Reichweite lag bei 42 km mit Standardgranaten und bis zu 55 km mit leichteren Granaten .Die Granaten konnten bis zu 30 Meter tiefe Krater erzeugen.
Nun nehmen wir ne 20x so schwere, besser gehärtete (Wolfram) Bombe und lassen die senkrecht da auftreffen, 2-3 hintereinander. Dabei wird die Felsstruktur zertrümmert, die nachfolgende Bombe hat das dann viel einfacher noch weiter durchzudringen. Die Schockwelle nach unten ist nicht unerheblich, genauso die Explosionswelle danach...und fällt so ein Teil in ne Schacht, dann gute NAcht....