Beiträge von Michael321

    Also ich sehe eigentlich keine grossen Nachteile bei den 5DM, ab 1980 und hahn sind sie nicht mehr aus silber und somit uninteressant, aber davor schon, wer sich bissl damit beschäftigt weiss das eigentlich auch (ist ja nun auch nicht so schwer zu merken).
    Nennwertabsicherung, kleine Stückelung, noch relativ guter Bekanntheitsgrad, Spot liegt bereits über Nennwert, bei jeder Bundesbank eintauschbar.
    Der einzige grosse Nachteil gegenüber den 10 Euro Münzen ist die Eintauschbarkeit, da aber der Spotpreis ja schon länger über Nennwert liegt, sollte das eh die schlechteste Alternative sein wenn man sie los werden will. (Wobei das auch vernachlässigbar ist, wenn man in einer Stadt mit Bundesbank wohnt, bei mir der Fall)


    Bei Ebay die Einzelauktionen zu betrachten ist relativ sinnlos, weil wenn jemand 1 Münze einstellt, und dann dazu Versand von 1-4 Euro, da können beinah nur Numismatiker zuschlagen, als "Investor" nicht so sinnvoll. Von daher Preis interessant, wenn es mal um >50 Stk. geht, wo Versandkosten etc. langsam vernachlässigbar werden.

    Das erinnert mich an Calli :D


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    unfassbar...selbst mit der halben Million vor 5 Jahren hätte sie ohne Rendite und Zinsen noch mindestens 3 Jahrzehnte super leben können, wenn man über 80 ist sollte einem das wohl reichen...wieso geht sie da zur Bank und lässt anlegen
    naja, da sieht man wo die banker ihre kohle herkriegen

    Steuern runter, Subventionen abschaffen, die 1000 Ausnahmeregelungen abschaffen, überflüssige weil nicht lohnenswerte Steuern (Verwaltungsaufwand) abschaffen, Obergrenzen abschaffen, alles Einkommen gleich behandeln


    Was dann noch an Steuern überbleibt, kann man sich an beiden Händen abzählen, Abgaben nur zweckgebunden


    etwas konkreter:
    Einkommensteuer X% für alle, die ersten 1000 Euro frei.
    RV nur für RV nutzen und entsprechend anpassen, das gleiche mit dem Beitrag für KV, PV, ALV usw.
    Soli, Subventionen für Unternehmen ausser lebensnotwendigen (Nahrung, Energie etc.), besondere Steuerregeln, aber auch Pendlerpauschale, Werbekostenpauschale und den ganzen Blödsinn, Sondersteuern wie auf Sekt etc., alles abschaffen.
    Keine Obergrenzen für Abgaben, d.h. auch der Einkommensmillionär zahlt für sein volles Einkommen X% KV usw.
    sinnlose Kleinsteuern weg (z.B. KFZ-Steuer) die nach Verwaltungsaufwand eh +-0 ergeben
    Einkommen aus Kapital (Zinserträge) mit Arbeitseinkommen gleichsetzen bzw. addieren, gleiche Steuern/Abgaben auf alles, kein Freibetrag


    Das wird dann für jeden sehr übersichtlich, was auch bedeutet das die Hälfte des Staatsapparates wegfällt und ganze Berufszweige wie Steuerberater ebenfalls wegfallen, aber ich glaube dafür würden ne Menge sinnvoller Arbeitsplätze wieder entstehen, nicht nur sinnlose Sesselfurzer die sich selbst und nen Stapel Papier verwalten.
    Zudem ist der Anreiz zu arbeiten wieder deutlich höher, man fühlt sich auch nicht immer gleich wieder total abgezockt wenn man was macht.
    Gleichzeitig entfällt bei Unternehmen ne Menge Bürokratieaufwand in Personalabteilungen, da wird der Arbeitsmarkt deutlich dynamischer wenn sich kleine Unternehmen nicht immer erstmal 3 Seminare und 5 Bücher reinziehen müssen um wen einzustellen.
    Zudem insgesamt geringere Abgaben.

    Die Ware ging beim Verpacken kaputt, der Hund hat drauf rum gebissen, Das Kind hats gegen die Wand geschmissen usw...


    Es gibt da so viele Möglichkeiten.


    Fakt is wenns an Ebay lag würd ichs nicht verkaufen!!


    dito wenns um viel geld geht...geschichte erfinden, frau hats weggeworfen, defekt, umzug verloren gegangen usw.


    ich verkauf bei ebay nur billigkrams wo mir preis egal ist (weil ich es sonst entsorgen würde), und sonst eben hochbieten lassen...

    Also ich hab keine Kreditkarte und hatte auch noch nie eine, und ich konnte bisher immer ohne Probleme das Guthaben von Paypal einfach auf mein Bankkonto überweisen, das letzte mal war vor 2 wochen ca. 200 Euro...


    silverman
    einfach einloggen, dann oben in der menüleiste "Geld abbuchen" -> "auf Bankkonto überweisen".
    Sind nur ein paar Mausklicks, und 2 Werktage später hat mans aufm Girokonto :)

    Jetzt frage ich mich wie lange es noch dauern wird, bis unser Angestellter, der von seinen 4500 Brutto nach allen Abzügen nur noch 900 Netto in der Tasche hat, nicht irgendwann von alleine auf den Dreh kommt einfach z.B nur noch halbtags zu arbeiten. Halber Stress, gleiches Nettogehalt? Darauf bewegt es sich doch hin.


    Es gibt bereits Angestellte, die verzichten auf Lohnerhöhungen des Bruttogehalts, und vereinbaren dafür lieber 10-20 Urlaubstage mehr im Jahr oder gleich weniger Arbeitszeit, der Bruttolohn bleibt gleich. Quasi ein bisschen wie Kurzarbeit. Muss der Arbeitgeber natürlich mitspielen.
    Habe ich selbst übrigends auch gemacht. Von einer Bruttolohnerhöhung hab ich fast gar nix, 60% werden gar nicht ausgezahlt. Dazu kommen Fahrtkosten zur Arbeit usw.
    Ich hatte dann netto sogar 50 Euro mehr im Monat (weniger Fahrtkosten), bei gleichem Bruttogehalt und mehr Freizeit.
    Die paar Euro mehr mit ner Lohnerhöhung, dafür Fahrtkosten, und mehr Arbeitszeit, lohnt gar nicht.
    Und das, obwohl ich da schon unter 2k/Monat brutto lag, also weit von deinem Beispiel entfernt. 4500 brutto ist für mich aktuell gar nicht vorstellbar, gut, hab halt nicht studiert und bin noch jung ;)

    ... erst DUMM fragen und dann ARROGANT antworten ...
    frag doch einfach deine Bausparkasse Du Schlaumeier :hae:


    Erst nicht richtig den Eingangspost lesen und/oder verstehen, und dann arrogant einen sinnlosen, nichtssagenden und überflüssigen Flame im Thread posten.
    Wenn dich der Thread nicht interessiert und du nichts sinnvolles beizutragen hast (was offensichtlich der Fall ist), lass das posten doch einfach sein. Würde anderen und mir Zeit ersparen, aber ich wiederhole mich, also lassen wir das.
    Im übrigen hast du es immer noch nicht verstanden, also wiederhole ich extra für dich: es ist nicht MEINE Bausparkasse, weil ich keinen Bausparvertrag abgeschlossen habe, ansonsten wüsste ich bedeutend besser darüber Bescheid und es hätte diesen Thread nie gegeben.
    Das manche nur destruktives "beitragen" können, werde ich wohl nie verstehen. Such dir ein anderes Hobby gegen deine Langeweile.


    Zurück zum Thema
    Ich habe natürlich keine Komplettberatung hier erwartet, aber unabhängig von den vielen Informationen die hier bereits gepostet wurden, finde ich es auch immer wieder gut wenn andere von ihren Erfahrungen berichten - das mag mir vielleicht nicht direkt und sofort weiterhelfen, aber vielleicht tut es das ja später mal - und unabhängig davon finde ich genau so etwas immer wieder in diesem Forum interessant :)
    Kann ja auch sein das andere die mitlesen, über für sich interessante Infos stolpern ;)


    Also, die Kapitalerträge werden in meinem Fall in der Familie nicht versteuert werden, auch in Zukunft nicht (naja es sei denn der Staat ändert da was :D).
    Eine Übertragung des Vertrags innerhalb der Familie könnte in einigen Jahren eventuell sogar eine Alternative sein. Aktuell definitiv nicht, aber wie schon gepostet - im Laufe der Jahre kann sich ja vieles ändern ;)
    Ich persönlich hatte nur Bedenken bzgl. der Verzinsung des Kapitals, das man ja sonst auch besser hätte anlegen können. Aber mit den hier genannten Optionen und dem Ablauf der 7-Jahresfrist in 13 Monaten lohnt es sich ja auf jeden Fall den erstmal weiterzuführen.
    Von daher nochmal vielen Dank an alle die dazu positiv beigetragen haben :)


    Übrigends, um wenigstens noch auf das Argument von Mr.romario einzugehen - ja, ich hätte natürlich auch die Nummer der Bausparkasse raussuchen können, mit Vollmacht o.ä. des Vertragnehmers nen Termin ausmachen können oder evtl. hätten die da auch telefonisch Auskunft gegeben, aber das hätte a) erfordert dies zu anderen Tageszeiten zu tun :D, und b) sind mir bei einigen Themen die Tips, Ratschläge u.ä. der Forenuser hier wichtiger als irgendn Vertreterlaberkopf den man schwer wieder los wird (der will mir ja auch wieder nur irgendwas aufschwatzen) oder ner netten Telefonzentralenstimme die dann letztendlich doch wieder keine Ahnung hat oder wahrscheinlich die Fragestellung nicht versteht :p
    Besonders bzgl. Geldanlage hat mir dieses Forum hier bedeutend mehr gebracht als irgendwelche Versicherungen, Vertreter, Banker oder sonstigen Finanzexperten, auch wenn man hier nicht gleich die umfassende rechtlich bindende Beratung bekommt ;)
    Von daher ist es immer wieder schön dass viele hier auch bereit sind wissenswerte Infos rauszugeben und andere an ihren Lebenserfahrungen teilzuhaben - ich kenne Leute die wurden professionell und rechtlich wasserdicht abgezockt, das wird mir niemals passieren, und auch kaum jemandem der hier aufmerksam im Forum mitliest :p

    Also Gebühren werden aktuell keine eingezogen, es gab eine Abschlussprämie bei Beginn des Vertrags, aber bisher keine weiteren laufenden o.ä.
    Kapitalertragssteuer+Soli wird ebenfalls nicht gezahlt, ist freigestellt. Die 1,75% Zinsen werden also jährlich immer komplett gutgeschrieben.


    Kündigungsfrist müsste ich mal nachforschen, aber wie gesagt braucht das Geld im Moment niemand, und gebaut o.ä. wird auch nicht mehr, daher eher uninteressant.


    Aber der Hinweis von Jemineh ist sehr interessant, wenn die Bausparprämie erhalten bleibt nach 7 Jahren, auch wenn man gar nicht baut sondern auszahlt/auflöst, und man zusätzlich rückwirkend die Zinsen auf 4% erhöht bekommt, dann macht das bzgl. der Kapitalanlage ja schon Sinn den weiterzuführen, die Rendite ist ja dann sehr hoch.


    Sprich, das bisherige Fazit ist, den Vertrag als Kapitalanlage weiterführen und zur Mindestsparsumme erhöhen, in 1 Jahr läuft die 7 Jahre Frist ab, und dann könnte man bei einer Zuteilung ablehnen, bekommt das Guthaben mit 4% ausgezahlt zzgl. der Bausparprämien.
    Durchblick ich das so richtig?^^ In dem Fall wäre das ja unter Renditepunkten sogar eine ziemlich gute Anlage bisher.

    romario
    Es steht doch bereits im 1. Post dass ich diesen Vertrag nicht abgeschlossen habe.
    Desweiteren ist er aus 2003, und Dinge bzw. das Leben ändert sich nunmal. Zum Zeitpunkt des Abschlusses wurde der Vertrag eben nicht als reine Kapitalanlage abgeschlossen, das hat sich aber nun geändert, da nix gebaut oder renoviert werden muss.
    Auch wenn ich hier äusserst dankbar für jeden Post bin, aber ausser sinnlosem Flame enthält dein Post leider absolut gar nichts was mich weiterbringt oder mir noch nicht klar war.
    Aber vielleicht hast du ja auch noch etwas konstruktives auf Lager, ansonsten hast du leider nicht nur deine, sondern auch die Zeit jeden Lesers deines Posts verschwendet.


    Vielen Dank aber soweit erstmal an waechter und mike :)


    Bzgl. des Zinssatzes kann der Vertrag ja aber 4% p.a. rückwirkend bringen, wenn er 7 Jahre lief, die Mindestsparsumme erreicht, und eine Zuteilung kommt die man dann ablehnt. Oder nicht?

    Bzgl 2010 abgelaufen hatte ich jetzt eigentlich selbst so errechnet bzw. gedacht, der Vertrag wurde 2003 abgeschlossen, also wäre die 7 Jahre Frist zur Auszahlung Ende 2010 abgelaufen, sprich man könnte Anfang 2011 auszahlen. Richtig gedacht? (bzw. wenn die Zuteilung käme mit den 4%)


    Bzgl. pers. Situation:
    Das Geld wird nicht dringend benötigt. Zeitpunkt der Verfügung egal. Die Nutzung des Guthabens für Bau o.ä. ist für den Vertragsinhaber quasi ausgeschlossen. Die Nutzung des Darlehens dementsprechend ebenfalls. Es kann jederzeit auf den Bausparvertrag eingezahlt werden, auch die ca. 5k um die Mindestsparsumme zu erreichen.
    Die Frage ist eben, ob/wie sinnvoll weitere Einzahlungen/Weiterführung etc. ist.


    Das bisherige Guthaben stammt aus mehreren Einmalzahlungen in verschiedenen Jahren in verschiedenen Höhen, es ist keine automatische Abbuchung oder ein bestimmter Betrag/Monat bzw. Jahr.


    Neue Fragen:
    Wenn eine Auflösung jederzeit möglich ist, und das würde man jetzt machen, bekommt man dann
    a) die Zinsen (1.75%) ausgezahlt?
    b) die bisherigen Bausparzuschläge zusätzlich ausgezahlt? (denk mal nicht, oder?)


    Und die Erhöhung des Zinssatzes auf 4% ist nur dann, wenn man eine Zuteilung bekommt und diese ablehnt? Wobei man darauf keinen Einfluss hat wann diese kommt, dafür jedoch auch zuerst die Mindestsparsumme von 8k erreicht sein muss?


    Bzgl. Darlehen:
    effektiv 4.84% p.a., monatliche Tilgung 5% der Bausparsumme


    Wenn man den wirklich beanspruchen will, ist die Frage ob der Bausparvertrag übertragbar und/oder vererbbar ist, denn der aktuelle Vertragsinhaber wird weder bauen noch kaufen.

    Gibt ja hier einige, die da reichlich Ahnung, teilweise auch beruflich mit zu tun haben.
    Ich weiss nur so grob dass sich da letztes Jahr im Rechtlichen etwas bzgl. der 7 Jahre Regel getan hat, aber die genauen Konsequenzen o.ä. hab ich noch nicht so wirklich verstanden.
    Hoffe mir kann hier jemand kurz weiterhelfen,
    mal die Eckdaten:


    Bausparvertrag wüstenrot aus 2003 über Bausparsumme 16k,
    Gutehabenzinssatz 1,75% p.a. *
    (*=bei Verzicht auf das Bauspardarlehen nach Zuteilung erhöht sich die Gesamtverzinsung rückwirkend auf 4% p.a. wenn seit Vertragsbeginn mindestes 7 Jahre vergangen sind)
    Mindestsparguthaben: 50% der Bausparsumme


    Darlehen blabla
    aktuelles Guthaben (Ende 2009): ca. 3500 Euro.


    Soweit die Eckdaten, wofür ist der gedacht: reine Kapitalanlage, es besteht kein Interesse an einem Darlehen o.ä., das Geld wird nicht zum Bauen o.ä. verwendet werden.


    Nun die Fragen:
    a) die 7 Jahre Frist sind Ende 2010 abgelaufen, gilt die Regel noch dass dann der Bausparvertrag einfach aufgelöst werden kann oder wurde das jetzt so geändert und gilt auch für diesen Vertrag rückwirkend?
    b) je nach a), macht es Sinn noch Geld einzuzahlen? Muss für eine Auflösung die sog. Mindestsparsumme von 8k vorhanden sein?
    Kann man das umgehen und mit einem Schlag 5k einzahlen? Oder sowieso irrelevant?
    c) Was passiert wenn man gar nix mehr einzahlt?
    d) beim o.g. *, Formulierung "Zuteilung", muss man da auf eine Zuteilung warten bis man auflösen kann? oder wie funktioniert das?


    Sorry für die vielen Anfängerfragen, und bevor jemand (gerechtfertigt) sagt was ich da abgeschlossen hätte ohne zu wissen was genau das ist und wie es funktioniert - ich frage für die Familie ;)
    Danke schonmal :)

    kroman


    Wieso findest du die Hausrat so überflüssig?
    Ich mein, hab da vor paar Monaten gerade neu abgeschlossen, kost nur 35 Euro oder so im Jahr, und ich wohn EG.
    Also wenn hier mal eingebrochen wird, Wasser, Feuer usw. (weiss ich wat die Nachbarn so für dolle Sachen machen?) dann hat es sich schon
    X-fach ausbezahlt. Ich mein, hab zwar keine Wertsachen hier, aber Einrichtung summiert sich ja denn auch wenns beschädigt/vernichtet wird.


    Ansonsten kann ich aber zustimmen, eigentlich ist fast alles mit Rente und Kapitalversicherungen Blödsinn, genauso wie Kleinkrams. Vollkasko lohnt sich nur bei entsprechendem Auto.