Beiträge von Michael321

    Ich hoffe die 925er bleiben uns noch erhalten, da ich dieses Jahr alles verfügbare neue Kapital dort investiere, ist im Moment die attraktivste Anlageform für Edelmetall :)
    Aber wenn sie es auf 625er für nächstes Jahr ändern wär es zwar schade, aber dann würde ich wahrscheinlich kleinen Kredit aufnehmen und das Geld von nächstem Jahr noch die 925er Ausgaben investieren ;)
    Ansonsten steig ich wieder auf alte DM um :D

    alles klar, vielen Dank =)
    Ich hab die beim Banken abklappern bekommen als Rückläufer, da hat dann wohl aber jemand ne Menge Verlust gemacht wenn die mal 80 Euro gekostet haben sollen, hätte auch MDM sein können :D

    Hab bei mir soeben gefunden folgendes:
    10 Euro 2004 Columbus, allerdings gilded? Sprich, die Raumstation und Kontinent sind golden. Wurden die mal offiziell so hergestellt? Besonderer Wert oder normaler Silberzehner? Würde die wohl abgeben wollen, passt so nicht in meine Sammlung :D
    Hab da auch online bei kurzer Suche nichts zu gefunden, hat da jemand Infos?^^

    Wird immer schwerer dranzukommen.
    Die Preise im Angebotsthread scheinen sich auch angepasst zu haben, unter 11 EUR/Stk. scheint ja kaum noch jemand etwas abgeben zu wollen^^

    Soweit ich mich recht an meine Lehren der Höheren Handelsschule erinnere, hätte er die Münze sogar solange behalten können, bis MDM diese auf eigene Kosten (!) wieder abholen lässt - schliesslich hat er nichts bestellt. Hätte mich gar nicht gemuckt und gewartet, ob ´se sich überhaupt noch melden. Glaub, ab ´ner gewissen Zeit wär die Münze sogar in seinem Eigentum übergegangen (da bin ich mir allerdings nicht mehr ganz so sicher)...


    Jo ist richtig, er hätte es nicht zurücksenden müssen, sondern MDM hätte es abholen müssen. Er hatte aber keine Lust auf den Stress. Ich hätte es liegen gelassen und geguckt was MDM macht, bis sie es abholen^^

    Hat jemand gestern auf ARD plusminus gesehen?
    Ich war sehr überrascht, da wurde doch tatsächlich teilweise das Schuldgeld-System versucht zu erklären, u.a. wurde auch Dr.Senf interviewt.
    Da gab es Vergleiche zwischen Arbeits- und Kapitaleinkommen, es wurde berichtet dass viele Kommunen durch die Pakete vom Bund handlungsunfähig geworden sind, oder spätestens werden wenn die Zinsen etwas steigen und die Zinslast sie erdrückt.

    Ich hatte das gleiche Problem auch mal, zu 650 im Angebot auf Rechnung bestellt, kam dann allerdings erstmal nichts.
    Nach, weiss gar nicht mehr so genau, 1-2 Monaten habe ich mal nachgefragt wann die Lieferung erfolgt, Goldpreis war deutlich gestiegen.
    Kurze Zeit später bekam ich dann die Lieferung mit der Rechnung 750 Euro - ich habe 650 bezahlt und gemailt dass sie mir den falschen Preis berechnet haben, Bestellung vom blabla zu blabla usw. und letztendlich haben sie das dann auch akzeptiert :D
    War die letzte Unze Gold die ich gekauft habe, war mir dann immer zu teuer, macht aber nix, habe dafür fleissig Silber gekauft :p


    MDM ist ein Saftladen, einem Bekannten haben sie ohne Aufforderung irgendeine Münze mit einer Uhr oder sowas für 500? Euro geschickt, "zur Ansicht", er muss nur innerhalb von 7 Tagen die Rechnung zahlen. Naja er hat es natürlich zurückgeschickt, aber ist schon irgendwo eine Frechheit.

    Goldmarie


    Ein Durchschnittsverdiener mit 2500 / Monat hat über 35% Abgaben (Kl.1)
    Ein von dir angesprochener Sehr-Gut-Verdiener mit 10.000 / Monat hat 44% Abgaben (ebenfalls Kl.1)


    Das ist jetzt sehr simpel gerechnet, und mit Familie, Kindern usw. kommen viele verschiedene Zahlen raus, aber 9% Differenz sind jetzt nicht gerade so viel, als das sich ein 10k/Monat-Verdiener grossartig aufregen kann er würde im Vergleich zum Durchschnitt völlig abgezockt werden.
    Letztendlich werden natürlich beide abgezockt, aber es ist nicht so als würde der eine ungeheuer mehr zahlen müssen.
    Vor allem wenn man bedenkt, dass der eine mit 1.6 netto keine grossen Sprünge machen kann (und mit dem Verdienst ist man heute ja ziemlich schon gut bedient), während der andere keinerlei Probleme haben dürfte mit 5.6 netto Immo, Auto, Reisen usw. zu finanzieren. Betrachtet man das Netto-Einkommen, existieren also erhebliche Unterschiede im Lebensniveau.
    Und da muss man dann auch als Fazit sagen, sollte sich der Besserverdienende nicht darüber beschweren, dass er ein paar % mehr Abgaben hat, sondern lieber bei der Politik beschweren, dass diese für alle gesenkt werden ;)


    Entweder willst Du es nicht sehen oder Dein Intellekt reicht nicht aus - derjemige mit langem Anfahrtsweg hat bereits jetzt - trotz der mickrigen Steuerersparnis durch die Pendlerpauschale (die übrigens KEINE Subvention ist) - erheblich höhere Kosten (die zum großen Teil dem Staat zufließen, in Form von Mineralölsteuer, Mehrwertsteuer...) als derjenige der neben seiner Arbeitsstätte wohnt. Und das Argument mit den Ehepartnern, die an verschiedenen Orten arbeiten, ist sehr wohl stichhaltig - wie soll denn die Lösung des Problems aussehen? Gibt der Partner seine Arbeit auf, hat der Staat überhaupt nichts davon bzw. niedrigere Einnahmen. Es ist nur recht und billig, dass die Aufwendungen, die zur Erzielung des Arbeitseinkommens erforderlich sind, steuerfrei gestellt werden - und zwar komplett. Bei Einkünften durch Vermögen ist das schließlich auch so bzw. es können Verluste gegengerechnet werden.


    silberbuggy


    Wenn Aufwendungen, die zur Erzielung des Arbeitseinkommens erfordlich sind, steuermindernd wirken sollen, dann bitte auch ALLE und nicht nur das Benzin im Tank. Das ist aber nicht der Fall, und somit ist die Kilometerpauschale unfair, sie begünstigt nicht ALLE Arbeitnehmer, sondern nur diejenigen mit einem langen Fahrtweg.


    Wie gesagt, ich habe selbst davon lange profitiert, Frau Arbeitsweg ein paar Minuten, ich jeden Tag >100km gefahren, gerade im Sommer 2008 hat man dann im Monat 250-300 Euro vertankt nur für den Arbeitsweg - über die Pauschale bekommt man dann viel über eine Steuerrückzahlung zurück, aber was soll das ganze?
    Wieso nicht die Pauschale abschaffen, KFZ-Steuer weg, Benzinsteuer senken, und schon ist das ganze fast wieder neutral? Was soll die unnötige Rechnerei mit den ganzen Steuern und Pauschalen?
    Letztendlich ist die Diskussion relativ sinnlos, weil ich kann genausogut anfangen und sagen dass die meisten Profiteure der Kilometerpauschale im ländlichen Gebiet wohnen, und z.B. dafür viel geringere Mietaufwendungen im Monat haben als jemand der nahe Arbeitsplatz in der Stadt wohnt. Aber da kann man für alles und jeden Beispiele finden.


    Meine persönliche Meinung ist dass man solche Subventionen alle abschaffen sollte, genauso wie den Grossteil der Steuern, kommt netto aufs gleiche aber erspart ne Menge Rechnerei und Papierkram sowie Verwaltungsaufwand.


    Und wessen Arbeitsplatz sich nur wegen der Kilometerpauschale noch lohnt, der sollte sich sowieso mal nach einem anderen umschauen oder wie mittlerweile viele andere sich gleich anders orientieren. Arbeit ist nicht das Wichtigste im Leben.

    Auch wenn es mir etwas peinlich ist: seit ca. 20 Jahren werden die, die alles tun UM zu arbeiten bestraft.
    Das ist nichts neues.


    Dito. Und der Staat holt sich seine Einnahmen so oder so. Ich habe viel Geld aufgrund der Kilometerpauschale zurückbekommen, aber nützt das jetzt was? Das bedeutet doch nur, das dafür wieder irgendwo anders etwas erhöht oder neu erfunden wird, nichts anderes. Ob ich das dann zahle oder andere Bürger ist eine andere Frage, aber für richtig halte ich dieses System nicht :)


    Letztendlich hat es Dr_Meyer schon richtig gesagt, ich spezifiere das mal ein bissl: wer maximal 2000 brutto verdient und am Job keinen grossen Spass hat, der kommt wirtschaftlich besser weg wenn er es sein lässt und sich nebenbei anders Geld verdient. Wer Familie mit Kindern zu versorgen hat, geht bei der Grenze schon auf die 3000 brutto zu^^
    Und das erkennen langsam auch immer mehr Menschen, und einige handeln auch dementsprechend.
    Arbeit lohnt sich für immer weniger Leute, aber daran ändern kleine Subventionen wie die Kilometerpauschale auch nix, also ob man die nun lässt oder abschafft - mir persönlich ist das hupe ;)

    volle Zustimmung...manchmal arbeitet der eine nunmal im "Norden" der andere im "Süden"....


    Wie gesagt, ich habe auch sehr stark von der Kilometerpauschale profitiert, aber das Argument "der eine im Norden, der andere im Süden" lasse ich so nicht gelten!
    Denn das einzige was die Kilometerpauschale hier tut, ist verwässern, sie löst aber nicht das Problem. 10 KM Differenz / Tag fährt noch jeder, 100 KM fahren viele nur weil es die Pauschale gibt, ansonsten würde es sich nicht lohnen, 200KM fahren die meisten nicht mehr - da ist dann eine Zweitwohnung für 4 Nächte die Woche o.ä. günstiger.
    Ohne Pauschale verschiebt sich das doch nur, wo soll das Problem sein?
    Das System "von der Steuer absetzen" halte ich für grossen Schwachsinn - entweder es zahlen alle das gleiche, oder keiner zahlt irgendwas. Was soll der Quatsch mit Subventionierung vom Arbeitsweg? Warum müssen Menschen die nahe am Arbeitsplatz wohnen mehr Steuern zahlen, als diejenigen die das nicht tun?
    Nur wegen dem Ehepartner? Das ist doch keine Argumentationsgrundlage.
    Wenn man solche Subventionen macht, kann jeder kommen und irgendwas fordern. Dann möchte XY eben auch seine Kleidung absetzen, damit meine ich nicht reine Arbeitskleidung wie einen Blaumann, warum soll der Bürohengst nicht sein Hemd genauso absetzen können? Der kann genauso sagen, ohne Job würde ich ja keines tragen, das muss ich geltend machen, ist eine Aufwendung die durch den Job entsteht.
    Und so kann man das doch endlos weiterspinnen, und das ist genau das System das mir nicht gefällt, weil es nur ein hin-und hergeschiebe ist.
    Schafft man die Pauschale ab, und gleichzeitig KFZ-Steuer usw. hat jeder durchschnittlich das gleiche auf dem Konto - aber ohne viel rumgerechne, und dann hat jemand neben dem Arbeitsort halt 50 Euro mehr und jemand mit langem Fahrtweg 50 Euro weniger - ja und? Das zerstört jetzt Ehen? Sicherlich nicht, und mal abgesehen davon wäre so etwas erheblich umweltfördernder als die Ökosteuer auf Benzin ;)


    Alle wollen immer Eigenverantwortung, aber sobald es auch nur einen Nachteil von ein paar Cents für die eigene Tasche bedeutet, bevorzugen sie dann doch wieder lieber die endlosen Subventionssysteme?


    Ich möchte noch was zufügen:
    Das Problem einer Familie mit Kindern löst man nicht mit der Kilometerpauschale - sondern mit niedrigeren Steuersätzen für Familien!

    Naja, ein wenig objektiver an die Sache gegangen machen einige Dinge wie z.B. Silbermünzen oder Tiernahrung auch wenig Sinn bei der ermässigten MwSt., beides ist alles andere als Grundbedürfnis und kann von mir aus mit normalen 19% versteuert werden.
    Ich bin sogar für die Streichung der vielen Subventionen wie Pendlerpauschale oder Nacht/Feiertagarbeit usw., weil ich keinen Grund sehe warum der Staat da eingreifen sollte - wer zu weit weg wohnt, soll näher zum Arbeitsort ziehen, wer Feiertags arbeitet, soll einen deutlich höheren Stundenlohn vom AG bekommen und nicht durch den Staat subventioniert werden.
    Und das sage ich als jemand, der Aufgrund solcher Sachen erst letzte Woche die Steuerrückzahlung aus 2009 in Höhe von fast eines Monatsnettogehalts vom FA überwiesen bekommen hat :D


    Ich bin für deutliche Vereinfachung, und da gehören Hunderte solcher Subventionen weg, ABER das dürfen natürlich nicht die einzigen sein, genauso muss man dann auch die Subventionen für Unternehmen streichen, UND es müssen viele kleine (grösstenteils sinnlose) Steuern komplett abgeschafft werden, deren Aufwand/Berechnung kaum im Verhältnis zum Nutzen steht - darunter fällt dann z.B. sowas wie die Sektsteuer, die KFZ-Steuer (es wird schon der Autokauf, Autoversicherung und reichlich Benzin besteuert) oder auch unnötige Steuern wie Erbschaftssteuer, Schenkungssteuer, oder auch der bekannte Solidaritätszuschlag.


    Aber das sind alles nur Träume, in Deutschland wird niemals eine Steuer oder Subvention abgeschafft, es werden nur immer mehr erschaffen, wenn irgendwas nicht mehr passt oder zeitgemäss ist wird einfach mit einer weiteren Steuer/Subvention "gegengesteuert", die Beamten brauchen ja alle Beschäftigung und es darf auch ja kein normaler Bürger mehr durch unser System durchsteigen oder gar verstehen.


    oder worüber man sich auch mal Gedanken machen kann, auf meinen Arbeitslohn habe ich um die 50% Abgaben, aber auf Kapitalerträge hat man nur 25% - Arbeit wird so irgendwie ja auch doppelt bestraft^^

    Irgendwo muss ja auch die massig von den Zentralbanken produzierte Liquidität angelegt werden, an so einen starken Rücksetzer glaube ich daher eigentlich nicht, aber mal schauen was kommt =)

    Also mittlerweile habe ich viele Banken hier durch, lege mir eigentlich gern die original Rollen hin, aber die gibt dieses Jahr niemand mehr raus - nur eine einzige Filiale, wo ich die Azubine hatte. Ansonsten ist es mittlerweile bei wirklich allen limitiert, teilweise muss man sogar Kunde sein, wenn man das Standard-Limit von 3 Stk. bekommt kann man oft schon froh sein.
    Obwohl, das muss ich eindeutig betonen, einige Filialen noch Rollen hätten - die geben sie nur nicht mehr raus. War nicht nur eine Filiale wo die Kassiererin die Rolle zerfetzt hat um mir da 3 Stk. abzuzählen, grauenvolle Szenen :P
    Auch Rückläufer nur noch selten zu haben.
    Mein Fazit: Es gibt kaum noch Unterschiede bei den verschiedenen Filialen, man muss Glück haben dass die ahnungslose Azubine mithilft :D
    Ich werde wohl dieses Jahr nicht von jeder Ausgabe eine Originalrolle abstauben können...aber mal schaun ;)

    Es wird auf jeden Fall immer schwerer, Filialen zu finden, wo man mal mehr als 0-3 bekommt.
    Allerdings muss ich dazu sagen, das liegt nicht nur an höherer Nachfrage der Kunden - ich habe da eher das Gefühl, dass die Banker selbst da einiges abgreifen.
    Man bekommt bei gleichen Filialen öfters unterschiedliche Aussagen, mal wurde angeblich nur noch 1 Rolle zugeteilt statt wie früher 2-4, mal alle reserviert, obwohl dann wieder gesagt wird man könne gar nicht reservieren...alles etwas undurchsichtig :D
    Mag das nicht verallgemeinern, aber da wird die ein oder andere Filiale bei sein, die nur noch 1 Rolle anbricht und dann einzeln an Kunden rausgibt, und die anderen Rollen wandern der Belegschaft in die Taschen.


    Naja was solls, letztendlich bleibt es ja wie es ist - man geht mit (fast) leeren Händen wieder raus, und hofft die eine Filiale zu finden, wo man zuschlagen kann.
    Ich habe über 90% der neuen Zehner auch nur aus einer Filiale - heute kurz vor Feierabend, Azubine lässt die Zehnerrollen rollen :p
    Werde da nächste Woche nochmal vorbeischauen, die ist noch nicht ausgeräumt, dabei ist das nur ne kleine Zweigstelle, nichtmal ne Hauptstelle :D

    Hab mir nun endlich mal eine Datei aufn Desktop gelegt bzgl. Kontostand, damit ich nicht alle paar Monate nachfragen muss, bitte mal um kurzen Abgleich:
    Nach dieser Runde (also diese bereits abgezogen) habe ich +15.90, ist das so korrekt oder bin ich einen Monat zu weit? @DMR
    Danke schonmal fürs kurze nachschauen =)