ZitatJP Morgan hat seine Position am weltgrößten Godn Fond um 202,7% erhöht
Komisch JPM ist doch Golddrücker und hält dauer Shortpositionen auf Gold - so heißt es doch...
7. November 2026, 12:20
ZitatJP Morgan hat seine Position am weltgrößten Godn Fond um 202,7% erhöht
Komisch JPM ist doch Golddrücker und hält dauer Shortpositionen auf Gold - so heißt es doch...
ZitatWarnten "die" Medien vor der absichtlichen Finanzkrise vor einer Inflation (die ja langfristig stattfand und umso mehr kommen wird bzw. muß),
so schwören sie nun die Massen auf eine Deflation ein.
Das ist nicht wahr. Das Wort Deflation taucht in Systemmedien fast niemals auf - wenn, dann als negative Inflation.
Außerdem kannst du immer noch mehr Artikel über bevorstehende Inflation lesen:
-diese Zertifikate sichern bei Hyperinflation ab
-Gold steigt - es droht Inflation
-Focus Money bringt alle paar Monate: Geld wird wertlos, Inflation
-Experte (Greenspan, Steinbrück und co) warnen vor (Hyper)Inflation
-Preisverfall wird kurz eintreten, Deflation aber ausgeschlossen
sowas lese ich praktisch jeden Tag. Und dabei hat DE jetzt gerade Deflation von 0,7% !
Ich gebe dir aber recht - man sollte stets das Gegenteil tun was "beworben" wird.
Also wenn Focus Money auf Titelseiten "Deflation" stehen hat, dann folgt bald Geldentwertung...
schon gelesen?
Zentralbanker machen Vorschläge zur Vermeidung zukünftiger Finanzkrisen.
http://www.welt.de/wirtschaft/…e-Regeln-fuer-Banken.html
Die Wichtigste Frage: wer macht neue Regeln für durchgedrehte Zentralbanker?
Diese haben die Krise mit ausgelöst.
ZitatEDIT: In irgendeiner Signatur hier im Forum stand mal: Erst ignorieren sie uns, dann lachen sie über uns und dann hassen sie uns. Ist das schon der erste Ausläufer von Phase 3?
Dann ist Jürgen schon weiter als Welt.de
Die sind noch bei Phase 2.
Jürgen. Einfach auf den Link klicken...
http://www.ecb.int/stats/prices/hicp/html/inflation.en.html
In EU und DE herrscht eine Deflation von 0,7%
18 Länder liegen unter 1% - das ist kein Zufall!
Achs so.... LEUTE!
Könnt ihr euch noch erinnern?
Die Medien haben doch im Herbst letzten Jahres selbst die Panik verbreitet.
Die Bank X steht kurz vor der Pleite. Am nächsten Tag war es Bank Y, Dann Bank Z usw...
Das waren Horror-Nachrichten. Nicht von Verschwörungstheoretikern.
Nein von den Qualitätsmedien. Nun sind die VTer schuld! Das ist echt unglaublich...
Übrigens, Quantitative Easing endet im Oktober - so zu lesen im Focus.
Somit ist gewiss, dass da wieder was kommen muß - oder eben eine Verlängerung...
MIST! Das wird den Forenserver zusätzlich überlasten...
Für mich steht fest: Blogs und Foren sind die Gewinner.
"Qualitätsmedien" gehören in die Tonne!
Die Schrottpapiere der Banken sind momentan nicht handelbar und an sich wertlos. Um den Defizit auszugleichen, hat EZB neue Kredite vergeben. Das ist inflationär, wenn die neuen Kredite nicht wieder entzogen werden und wenn die Schrottpapiere plötzlich wieder alten Wert zurückbekommen. Einem Artikel zu entnehmen sind die Schrottpapiere nach wie vor wertlos - Es gibt also immer noch kein Vertrauen zw den Banken. Die kredite wurden für 1 Jahr terminiert. Somit kann MOMENTAN unmöglich eine Inflation entstehen. Vielmehr wird das Sytem am Leben erhalten, bis die Wirtschaft wieder anspringt. So die Hoffnung. Bei einem gedeckten Geld hätte man keinen Ausgleichs-Kredit schaffen können. Die wertlosen Papiere müsste man dann abschreiben und dies würde das Geld "vernichten".
ZitatEs wird allgemein akzeptiert, Du hast aber keinerlei gesetzlichen Anspruch auf die Annahme von EC-Karten. Faktisch besteht derzeit kein Unterschied, das kann sich aber jederzeit aendern.
Danke, das habe ich gemeint. Die meisten (=alle) sehen das nicht
ZitatOhne falsch zu systematisieren und den Anspruch von Vollständigkeit ztu haben: es sieht so aus, als ob Kreditkrisen bei Edelmetallwährungen oder gedeckten Währungen zu Deflatio n führen, dass Kreditkrisen bei der Nutzung von ungedecktem geld zu Inflation führen.
In island und Russland war geld der Landeswährung extrem knapp, trotzdem gab es Inflation.
Japan wiederlegt das doch. Vielmehr muß man darauf achten, ob eine Blase zuvor aufgebaut wurde. In Japan gab es diese - auch extreme Immobilienblase. Diese ist dann geplatzt.
In Russland ist mir keine Blase bekannt...
Zuletzt wurden auch neue Blasen geschaffen. Diese müssen normalerweise platzen. Dies wird mit allen möglichen Tricks verhindert. Neue Bilanzregeln, Frische Kredite von EZB, US-Hausfinanzierungsprogramme. Das alles hat viel gebracht. Die Frage ist: was kommt nun.
Den meisten Leuten ist zudem wohl nicht klar, dass eine kleine Minderheit der Leute den Größten Anteil an Gesamtvermögen haben. Diese Superreiche können das Geld sowieso nicht ausgeben - auch wenn diese es wollten. Stattdessen müssen diese das Geld investieren - Das Geld befindet sich somit in Unternehmen (Aktien) oder sonstwo. Wenn eine Rezession droht, werden diese Reichen ihre Aktien usw verkaufen. Wenn eine Inflation droht, dann werden diese kein Geld halten und in Aktien gehen.
ZitatBerlin - Die Bruttolöhne und -gehälter in Deutschland sind einem Zeitungsbericht zufolge im zweiten Quartal durchschnittlich um 0,8 Prozent gesunken. Auf das erste Halbjahr bezogen ergebe sich damit ein Rückgang der Löhne um 0,4 Prozent
Deflation!
ZitatAlles anzeigenEs stimmt: bei einem allgemeinen finanziellen Herzinfarkt wird das vorhandene Bargeld eine deutlich höhere Kaufkraft haben als heute.
Für den Moment, bis die Geldautomaten wieder geld ausgeben.
Bei einem Herzinfarkt wird es nicht genug Geld für Automaten geben.
Unser geld ist Schuldgeld, d.h. das Vermögen der einen Seite ist die Schuld einer anderen Seite. Dem kann man sich nur entziehen, wenn man aus dem Giralgeld und Buchgeld rausgeht und in physisches papiergeld reingeht.
(Bevor Du fragst: ja, ich habe immer etwas Papiergeld als Vorrat).
Aber woraus schließt Du, dass die FED bei einem finanziellen Herzinfarkt nicht schlicht und ergreifend das ganze Geld, dass als Giralgeld auf Konten vorhanden ist, druckt.
Sie hat bei der Erschaffung von Giralgeld ein Riesen Know How und wird uns sicherlich beim Drucken von physischem Geld nicht im Stich lassen.
Das werden die Banken auch tun, deswegen wäre der Effekt temporär. Am Tiefpunkt: weg mit dem Geld.
Derzeit druckt die FED über die Programme POMO (QE) und SOMO 3,6 Mrd Dollar pro Tag.
Das wären für jeden US Bürger vom Säugling bis zum Greis 540 Dollar, eine Familie mit zwei Kindern könnte also 2160 Dollar frisch gedrucktes Geld kostenlos bekommen.
Warum sollte die FED, die derzeit schon 2160 dollar pro Monat/ und Familie druckt, nicht auch Papiergeld drucken, um das land mit Liquidität zu versorgen?
Ich gebe Dir recht, dass es derzeit extrem deflationäre tendenzen gibt: da aber fiktive Werte nicht vernichtet werden, sondern durch das TARP-programm zu Bargeld umgetauscht werden, werden diese Tendenzen aufgefangen.
Wenn unser geld Gold-und Silbergeld wäre, dann würden wir in eine mörderische deflation hineinsteuern.
Ja - oder nein. Dann wäre so eine Krise niemals entstanden
Das Szenario eines finanziellen Herzinfarktes ist möglich: genau aus diesem Grund sollte man ja immer reichlich Bargeld und Lebensmittelvorräte haben. Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie dieser Zustand länger als 1 Woche anhalten soll, wenn Helicopter Ben das Land mit Papiergeld-Liquidität ertränkt.
Interessant ist, wie so ein Herzinfarkt zu Stande kommt. In vielen Fällen wäre es denkbar, dass er auf Gründen basiert, die eine nachfolgende Währungsreform durchsetzbar machen: d.h. das alte Geld wird für ungültig erklärt und jeder bekommt 2000 "new dollar".
egal ob 2000 old dollar oder 2000 new dollar - das Bargeld wird man so oder so drucken und auch nachfragen
Ich habe letzte Zeit ein sehr mulmiges Gefühl, wenn ich mit EC an Tankstelle bezahle. Von mal zu mal wird das Gefühl immer schlimmer. Was haben wir blos für ein Schwachsinn akzeptiert. Bargeldlose Zahlung hat man mittlerweile so akzeptiert wie Bargeld. Es gibt faktisch keinen Unterschied.
ZitatObwohl ich im Deflationscamp bin, wird Gold performen. Die Deflation wird naemlich viele Schreckgespenster wie Geldentwertung (negative Zinsen), Waehrungsreform aber auch noch viel wahnsinnigere Inflationierungsmassnahmen in die Zunkunft projezieren. Alles sicher nicht sehr vertrauensfoerdernd fuer Papier, auch wenn die Preise fuer reale Gueter weiter fallen. Aehnlichen Status wie Gold hat in den USA historisch bedingt das Silber. Und natuerlich die Minen, denn die werden bei allgemeinem Preisverfall und selbst bei nur stabilen Goldpreisen profitieren.
Die meisten gehen wohl von Deflation aus, die schleichend kommt. Eine andere Möglichkeit wäre eine Deflation die innerhalb eines Tages eintritt. Wo kein Zahlungsverkehr stattfinden kann - außer eben mit Bargeld. Die Nachfrage nach Bargeld wäre größer als das Angebot. Demzufolge würden sich alle Preise innerhalb von Tagen/Wochen halbieren.
Eichelburgische Theorie von Hyperinflation hat einen Fehler.
In Hyperinflation werden alle Werte teuerer - neben Gold auch Brot oder Aktien.
Eichelburger schreibt aber: Gold wird abheben, Aktien werden crashen, Dollar wird crashen, Schulden werden unbezahlbar.
Das alles passt nicht zusammen.
Hier Charts der Hyperinflation von 1923 in DE:
http://www.nowandfutures.com/weimar.html
Siehe "Stock market"
Wie man sieht, sind damals auch Aktien abgehoben.
Genau wie Gold oder Silber oder gar Dollar (wobei Dollar stärker schwankte).
Wenn ein Kollaps oder Hyperinflation zu erwarten sind, dann werden sowohl Gold, als auch Aktien abheben.
Da das Geld in bessere Anlagen flüchten wird. Alles ist besser als Geld.
Hyperinflation ist nicht zu erwarten, da alles Giralgeld, alle Derivate usw nicht in Sachwerte schnell gewandelt werden können.
Dafür aber umgekkehrt die Blasen platzen werden.
Ein deflationärer Kollaps ist zu erwarten, wenn nix mehr geht, dann gibt es neues Geld.
Ich sehe das jetzt nicht. Mit Kollaps meine ich: wenn nahezu jede Bank kein Geld mehr überweisen oder auszahlen kann.
Wenn das eintritt, dann wird jeder vernünftige Investor sowieso vorher in andere Assets umswitchen.
Man solle doch schrittweise in andere Anlagen umtauschen.
ZitatKannst Du das irgendwie begründen? Meinst Du runter auf 977 Dollar? Auf 700 Dollar?
Oder runter auf 500 Renten-euro?
Im Worst Case Szenario (plötzliche Zahlungsunfähigkeit?) wird Geld sich extrem deflationär verhalten. Da die Nachfrage nach Geld das Angebot übersteigt. Demzufolge wird alles im Preis verfallen müssen. Gold hat momentan noch einen Sonderstatus (Gold=Geld). Da viele Anleger Inflation erwarten. Gold ist seit 2000 gestiegen, weil auch Öl gestiegen ist - es gab eine Angst vor Inflation (bis 2008!). Sollte diese länger ausbleiben und Deflation bestätigt bleiben, dann wird sich das umkehren. Dann wird Gold billiger. Nicht, weil es wertloser wird, sondern weil es niemand kaufen wird können. Außerdem werden Investoren zuerst das abverkaufen, was den geringsten Wertverlust hatte und die Anlagen mit mehr Wertverlust werden behalten, um die Verluste nicht abschreiben zu müssen. Fed und EZB konnten durch ihre Aktionen die Märkte gerade noch so stabil halten. Wenn sich alles verschlimmert, dann wird gar nix mehr helfen können.
http://www.ecb.int/stats/prices/hicp/html/inflation.en.html
EZB-Statistik INFLATION.
Deutschland -0,7%
EU -0,7%
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interessant: Pharma, Restaurants, Hotel ziehen an.
Schaut euch das Foto von Eichelburger an - das sagt schon alles!
Ich kriege jedes mal einen Lachkrampf ![]()
Hier könnt ihr Wunschfragen an Merkel+Steinmeier stellen:
ZitatIch glaube, man hat nicht mehr viel Zeit, in Sachwerte zu gehen, bevor das Kartenhaus einstürzt. POG/POS-Trend der letzten Tage ist da vielleicht ein guter Indikator.
Typisch - da wird die Entwicklung der letzten Tage liniear hochgerechnet... Ich denke eher, dass es die letzten Tage von Gold 1000 $ sein werden - dann gehts runter... ![]()
AUA!!!
Ja, der Euro ist nicht mit $ abgesichert...
Sondern: die EZB hat Dollar-Reserven. genau wie Yen und andere Währungen.
Normal kann jede Bank von EZB frisches Geld zu Magerzinsen bekommen. Die Bank muß nur etwas als Sicherheit hinterlegen - etwa Schrottpapiere...
Der nächste Jahrestender ist Anfang Oktober. Mit anderen Worten: EZB kann nahezu alle wertlose Papiere temporär zu Geld verwandeln.
Temporär, weil auf 1 jahr begrenzt - dann wird die Summe wieder fällig. Das wird solange geschehen, bis die Schrottpapiere wieder einen Wert haben oder bis die Banken genug Geld verdient haben, um die Schrottpapiere abzuschreiben.
Weiterhin fand eine Deregulierung der Banken statt. Jede Bank kann die Bilanzen strecken, so wie es passt. Auf dem Papier!
Real kann durchaus kurzfristig Geld benötigt werden. Diese muß die Bank wohl leihen.
Die Anleihe zu 9,5% riecht etwas faul... hat die Bank tatsächlich nicht genug Liquidität?
Aushilfe gibt es: frisches Geld von EZB.