Hier nochmal verständlich auf Deutsch:
Die Fed muss die Karten nun auf den Tisch legen. Was wird dabei in den kommenden Tagen herauskommen? Das Gericht gab der Fed fünf Tage Zeit, um die Daten auszuhändigen Vollar Sieg für Bloomberg und die Freiheit!
New Yorker Gericht weist Federal Reserve an, Dokumente zur Notkreditvergabe zu veröffentlichen
Bloomberg berichtet, dass die amerikanische Notenbank Federal Reserve zum ersten Mal die Unternehmen benennen muss, die an ihren aufgelegten Kreditprogrammen partizipiert haben, nachdem sie einen Gerichtsprozess um die Herausgabe dieser Daten auf Basis des Gesetzes zur Informationsfreiheit verloren hat. Die vorsitzende Richterin Loretta Preska am US-Bezirksgericht von Manhattan fällte ihr Urteil gestern gegen die US-Notenbank, und wies die Argumentation der Fed zurück, die sich darauf berief, dass ihre Aufzeichnungen zu ihrer Kreditvergabe gesetzlich geschützt seien, da eine Veröffentlichung der Empfänger die Wettbewerbssituation der Kreditnehmer beschädigen würde.
Die Federal Reserve hat sich bislang beharrlich geweigert, Angaben zu denjenigen Finanzinstituten zu veröffentlichen, die von ihr Kredite empfangen haben. Auch über die Höhe der Ausleihungen oder die durch Finanzinstitute als Sicherheiten für diese Kredite eingereichten Vermögenswerte in insgesamt 11 Programmen wollte die Fed keine Auskunft erteilen. Die meisten dieser Sicherheiten wurden seitens der Fed während der größten Finanzkrise seit der großen Depression akzeptiert. Hauptgrund ihrer Verschwiegenheit ist immer das Argument gewesen, dass eine Publikation dieser Daten vielleicht einen Bank Run verängstigter Bankkunden auslösen und die Anteilseigner der Institute dadurch in den Bankrott treiben würde. Bloomberg LP, das in New York ansässige Unternehmen mit einer Mehrheitsbeteiligung durch Bürgermeister Michael Bloomberg, verklagte die Federal Reserve daraufhin am 07. November des letzten Jahres im Namen der Bloomberg News Sparte.
„Die Federal Reserve ist rechenschaftspflichtig für die Entscheidung, die sie trifft“, sagte US-Abgeordneter Alan Grayson, Demokrat aus Florida und Mitglied des Finanzausschusses des Repräsentantenhauses, nach dem durch Richterin Preska gefällten Urteil. „Es ist eine Sache zu sagen, dass die Federal Reserve eine unabhängige Institution sei. Eine andere Sache ist es zu sagen, dass sie uns alle im Dunkeln über ihre Tätigkeiten halten darf.“ Die Richterin sagte, dass die Notenbank Informationen zu ihren Ausleiheprogrammen auf missbräuchliche Weise zurückbehalten habe, nachdem Journalisten von Bloomberg News unter Bezugnahme auf das Gesetz zur Informationsfreiheit um Publikation dieser Daten ersucht hatten. Sie setzte der Federal Reserve ein Limit von 5 Tagen, um die betreffenden Dokumente auszuhändigen, über die sie gegenüber den Journalisten bereits anklingen ließ, dass diese Berichte einen Umfang von 231 Seiten umfassen würden. Die Fed of New York, die den größten Teil der Programme zur Kreditvergabe initiiert hat, ist zur Herausgabe dieser Daten nunmehr verpflichtet.
MEDIEN VERSCHWEIGEN DAS NOCH - DAS WIRD VLLT EINEN KNALL GEBEN!
OB PPT DABEI SEIN WIRD - UND VLLT 2000 ANDERE FAST-PLEITE-BANKEN?