In Norwegen haben schon mindestens 13 Veteranen direkt im Anschluß an die Pfizer-Impfung das Zeitliche gesegnet (aus USA gibt es auch schon entsprechende Berichte) Bei weiteren 10 wird noch "ermittelt", aber schon jetzt schränken die Norweger die Impfempfehlung gerade für die angeblich zu schützenden Zielgruppen sicherheitshalber ein 
Bemerkenswert ist, dass man in den deutschen Medien und ihren mehr oder weniger gleichlautenden/ gleichgeschalteten Verlautbarungen, wohl den Tod eines über 80-Jährigen "mit oder an Corona" als schweren Verlust einschätzt (Söder bekommt ja jedes mal einen Stich ins Herz
), aber wenn die Zielgruppe im Folge der Impfung stirbt, das Opfer völlig egal ist, da die "Restlebenszeit" ohnehin unerheblich gewesen wäre....
welt.de:
"Die norwegische Arzneimittelagentur warnt vor möglichen Folgen des Corona-Impfstoffs von Biontech und Pfizer für sehr alte Menschen mit Vorerkrankungen. Gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg bestätigte die Behörde, dass bislang 29 Patienten über 75 Jahren nach einer Impfung verstorben seien.
„Die meisten Menschen haben die erwarteten Nebenwirkungen des Impfstoffs erfahren, wie Übelkeit und Erbrechen, Fieber, lokale Reaktionen an der Injektionsstelle und eine Verschlechterung ihrer Vorerkrankung“, teilte die Arzneimittelagentur mit. 13 der Todesfälle seien bislang untersucht worden.
Dass eine erhöhte Gefahr von der Impfung ausgeht, lässt sich daraus allerdings nicht allgemein schließen. So teilte die Behörde mit: „In Norwegen werden derzeit ältere Menschen und Menschen in Pflegeheimen mit schweren Grunderkrankungen geimpft. Daher ist zu erwarten, dass Todesfälle in der Nähe des Zeitpunkts der Impfung auftreten können.“ Jede Woche würden in Norwegen – unabhängig von der Impfkampagne – durchschnittlich 400 Menschen in Pflegeheimen und Langzeitpflegeeinrichtungen sterben.
Die Anzahl der Todesfälle sei daher „nicht alarmierend“ und entspreche den Erwartungen. Die beiden bisher in Europa zugelassenen Covid-19-Impfstoffe wurden an Zehntausenden von Menschen getestet - darunter Freiwillige in ihren späten 80ern und 90ern.
Dennoch erwägt Norwegen, die Impfstrategie anzupassen. Die Gesundheitsbehörde, das Folkehelseinstituttet, erklärte, dass „für Menschen mit schwerer Gebrechlichkeit selbst relativ milde Nebenwirkungen des Impfstoffs ernste Folgen haben können“. Für diejenigen, die ohnehin nur eine sehr kurze Restlebenszeit haben, könne der Nutzen des Impfstoffs dabei marginal sein."