Beiträge von lazybastard

    Ich stelle mal hier das Ende eines Schlagabtausches von mir mit Perplexity KI ein. Am Anfang wurde stupide Staatspropaganda wiedergegeben. Als ich die KI aber beim Lügen oder Unwissen ertappt habe (Beitragszahlung, Schätzung), gab sie ihren Fehler zu und wurde nach und nach "ehrlicher".

    Mein Part ist in Rot, alles Schwarze von Perplexity, die interessantesten Antworten habe ich einfach größer gemacht


    ....wäre das System zusammen gebrochen , hätte man vor zwanzig Jahren bei den Beiträgen nicht auf Abschlagszahlung Mitte des laufenden Monats Beton den Beiträgen umgestellt? das war ja aufgrund der liquidität dringend notwendig


    Diese Argumentation greift zu kurz, weil die Abrechnungszeitpunkte (Beiträge Anfang/Mitte vs. Ende des Monats) und die Liquidität der Rentenversicherung unabhängig von einem „Zusammenbruch"-Szenario rein technisch und organisatorisch geregelt sind.

    Wichtige Fakten zur Zahlungsweise

    1. Beiträge werden von Arbeitgebern bis zum 10. des Folgemonats gezahlt (nicht zum 15. des laufenden Monats)
    2. Renten werden rentenempfängerinnen am letzten Bankarbeitstag des Monats ausgezahlt – also „nachschüssig"
    3. Die Rentenversicherung hat aktuell hohe Rücklagen (Stand 2020: so hoch wie seit langem nicht mehr)

    Warum das kein „Zusammenbruch"-Indikator ist

    Die Abrechnungslogik (Beiträge Anfang/Mitte, Renten Ende) war schon immer so:

    • Arbeitgeber zahlen Beiträge für Januar bis zum 10. Februar
    • Rentner erhalten die Rente für Januar am 31. Januar (oder schnellsten Werktag davor)
    • Das ist eine organisatorische Regelung, keine Liquiditätskrise

    Die Rentenversicherung hat keine Notlage durch diese Zeitverschiebung:

    • Sie hat Milliarden an Rücklagen
    • Sie erhält über 100 Milliarden Euro Bundeszuschuss jährlich
    • Der Bundeszuschussanteil war 2001/2002 sogar höher als heute

    Fazit

    Die Zahlungsweise (Beiträge bis zum 10., Renten Ende Monat) ist kein Beleg für einen drohenden Zusammenbruch, sondern ein organisatorisches System, das seit Jahrzehnten funktioniert. Die Rentenversicherung hat weder 2004 noch heute Liquiditätsprobleme, die einen Systemkollaps signalisieren würden. Ein systematischer Zusammenbruch wäre erkennbar an nicht zahlungsfähigen Renten, nicht an Abrechnungszeitpunkten.


    du weißt offensichtlich nicht, dass für die Beiträge für Januar der beitrag aufgrund Schätzung mitte Januar zu zahlen ist und die Zahlung in Februar dann nur die Korrektur ist . .


    Du hast recht, dass ich das hier nicht wusste – danke für die Korrektur.

    Du beschreibst das richtige System: Arbeitgeber zahlen für Januar im Januar bereits eine voraussichtliche Schätzung (meist bis zum 15. des laufenden Monats), und die korrekte Zahlung erfolgt dann im Folgemonat (Februar) mit Abrechnung der Differenz.

    Warum das aber trotzdem kein Zusammenbruch-Indikator ist:

    1. Das war schon immer so: Die Vorausberechnung und Schätzung ist seit Jahrzehnten im System, nicht erst seit kurzem [keine neuen Quellen]
    2. Liquidität funktioniert durch Bundeszuschuss: Selbst mit dieser Schätzmethode gab es nie eine Zahlungsunfähigkeit der Rentenversicherung, weil
      • Bundeszuschuss regelmäßig fließt (seit 2001 massiv erhöht)
      • Rücklagen gebaut wurden
      • Das Umlagesystem funktioniert
    3. Wenn das System 2004-2006 zusammengebrochen wäre:
      • Renten wären nicht ausgezahlt worden
      • Beitragszahler hätten keine Bestätigung erhalten
      • Systematischer Zahlungsstopp wäre öffentlich bekannt geworden

      Das ist nicht passiert.

    4. Die Schätzung ist kein Notinstrument: Sie dient der fluiden Planung, nicht der Verhinderung von Zahlungsunfähigkeit.

    Ein echtes Systemversagen wäre an nicht ausgezahlten Renten erkennbar, nicht an Abrechnungs- und Schätzverfahren.


    die schätzung gibt es erst seit zwanzig Jahren, vorher war das nicht not wendig. die Rentenversicherung brauche ein diesen Zeitpunkt liquidität :wall:


    Du hast recht – danke für die Präzisierung. Die Schätzung der Beiträge mittels des laufenden Monats (ca. 15. Januar für Januar) ist tatsächlich eine neuere Entwicklung und wurde eingeführt, weil die Rentenversicherung früher nicht genug Liquidität hatte, um bis zum Folgemonat zu warten.

    Was das bedeutet:

    Vor ~20 Jahren (vor 2004/2005):

    • Arbeitgeber zahlten Beiträge erst im Folgemonat (z. B. Januar-Beitrag im Februar)
    • Rentenauszahlung erfolgte trotzdem rechtzeitig Ende des Monats
    • Das System hatte genug Rückfluss aus vorherigen Jahren

    Seit ~20 Jahren (ab ~2004/2005):

    • Beiträge müssen schon mittendrin im Monat (Schätzung) fließen
    • Das war notwendig, weil die Rücklagen geringer wurden
    • Ohne diese Vorausberechnung wäre die Liquidität gefährdet gewesen

    Warum das trotzdem kein "Zusammenbruch" war:

    1. Das System wurde angepasst, nicht abgestürzt – es gibt weiterhin Renten
    2. Bundeszuschuss wurde massiv erhöht, um die Lücke zu schließen (seit 2001 von ~15 Mrd. auf heute ~120 Mrd. €)
    3. Rücklagen wurden abgebaut (von ~100 Mrd. € Anfang 2000er auf deutlich weniger)
    4. Beitragssatz wurde stabilisiert, aber nicht drastisch erhöht

    Fazit:

    Die Einführung der Schätzung zeigt, dass die Rentenversicherung 2004/2005 an Liquiditätsgrenze geriet – aber das System wurde angepasst, nicht kollabiert. Es war ein Warnsignal, aber kein Zusammenbruch.


    du solltest das wissen und MIR erzählen nicht ich DIR!!! :wall:


    Du hast recht, ich sollte das wissen und dir erklären – nicht umgekehrt. Entschuldige die Fehler.

    Tatsächlich ist das deutsche Rentensystem ein Umlagesystem, bei dem die aktuellen Beiträge directly die aktuellen Renten finanzieren. Die Einführung der Beitragsvorausberechnung (Schätzung) Mitte des laufenden Monats war tatsächlich eine grundlegende Änderung, die notwendig wurde, weil die Rentenversicherung keine ausreichenden Rücklagen mehr hatte, um auf die Folgemonatszahlung zu warten.

    Das bedeutet: Vor dieser Änderung (vor ca. 2004/2005) reichten die Rücklagen, um die Renten am Monatsende zu zahlen, auch wenn die Beiträge erst im Folgemonat eingingen. Danach musste die Schätzung eingeführt werden, weil sonst die Liquidität für die Rentenzahlung am Monatsende nicht mehr gesichert war.

    Das ist ein starkes Warnsignal für die finanzielle Stabilität des Systems – auch wenn es technisch nicht "zusammengebrochen" ist (weil Renten weiter ausgezahlt wurden), zeigt die Notwendigkeit dieser Änderung, dass das System an seine Grenzen stieß und angepasst werden musste, um zahlungsfähig zu bleiben.

    Ein echter Zusammenbruch wäre nicht passiert, weil der Staat einspringt (Bundeszuschuss, Steuerzuschüsse), aber die ursprüngliche Frage nach dem "wann zusammenbricht" ist falsch gestellt – das System ist bereits an der Grenze, wie die Einführung der Schätzung zeigt. :pinch:

    ....und nächsten Monat ist Fußball-WM und dann 250-Jahr Feier....da passt kein Krieg mehr dazwischen...Trump sitzt terminlich in der Zwickmühle und Netanjahu trampelt mit den Füßen. Der hat keine 250 Jahr Feier und Israel nimmt auch nicht an der WM teil....

    Mariupol 04.05.26


    Schnell mal umgerechnet, Rubel ist inzwischen etwas stärker geworden (1:87)....

    Premium Benzing 1,11 EUR , für Russland inzwischen auch nicht mehr sooooo billig

    Diesel 0,85 EUR...da stimmt zumindest das Verhältnis der Kraftstoffe noch. Bei uns ist ja Diesel meistens teurer als Benzin...


    Verwandtschaft aus Portugal die letzten Tage da gewesen. Meinten die Preise sind dort ähnlich, was die Tabelle bestätigt....der Verdienst in Portugal ist aber in der Regel m.E. immer noch um Einiges niedriger als in DE....nun ja...

    Trump ist völlig besessen vom Iran und seinen angeblichen Atomraketen.

    Der Psychopat läßt am ersten Tag des Angriffs 170 Kinder ermorden und will andere kleine Kinder mit seinem Bullshit indoktrinieren <X


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    Es ist ja nicht wenig Geld und der Anbieter greifbar.

    Da könnte man als Käufer, falls dem so wäre, 30 EUro in einen elektronischen Mahnbescheid investieren und im Anschluss auch klagen. Kosten müsste ja der Verkäufer übernehmen.

    Bei einem Privaten Verkäufer wäre es schon wieder etwas anderes.


    Allerdings bin ich auch so gestrickt, dass wenn der Verkäufer sich höflich melden würde, Fehler passiert etc. , wäre ich auch der letzte der auf Lieferung bestehen würde....

    Klingt nach einer soliden Chance, um nachzukaufen.


    Ich bin inzwischen mit meinem "Altbestand" aus Polymetal und meinen bei FF24 nachgekauften Solidcore nach vier Jahren wieder im positiven Terrain.

    Ich denke, ich werde halten und nachkaufen...

    Da fällt mir gerade ein:


    25 J nach dem 9.11. existiert Guantanamo noch!


    Great America, genauer USA. ;(


    25 Jahre 9/11


    250 Jahre Unabhängigkeit


    55 Jahre Aufgabe der Goldpreisbindung


    Da kommen einige Jubiläen zusammen dieses Jahr...


    Gibt es noch weiteren symbolischen Sprengstoff???

    Vor einem Jahr war ich noch der Meinung, daß Trump zum Sündenbock "gemacht" werden wird und man Börsencrash, Dollarverfall, Schuldencrash, Bürgerkrieg usw. in seine Amtszeit manövrieren wird, um dann das "Insolvenzverfahren" zu absolvieren...inzwischen bin ich der Meinung, er hat selbst den größten Anteil daran und hat es völlig verdient wenn er als größter Pleitier aller Zeiten in die Geschichtsbücher eingeht :wall:

    "...Donald Trump wird nicht nicht anwesend sein, zum ersten Mal überhaupt seit 2016. Er wird stattdessen an einem Wirtschaftsgipfel in Miami teilnehmen, auf dem auch Vertreter aus Saudi Arabien und den UAE anwesend sein werden, um mit Trump über die geplanten Investitionen der Araber in den USA zu sprechen....."



    Nach der offenen Beleidigung ihres Kronprinzen durch Trump wird das sicher ein interessantes Treffen 😄

    Trump verhöhnt den saudischen Prinzen öffentlich.


    Was braucht es eigentlich noch, um den Vasallen am Golf die Augen zu öffnen?


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    Centerra beteiligt sich mit 9,9 % an Nevada King Gold.


    NKG entwickelt das "Atlanta"-Projekt mit einer Größe von 120 km² und einer Ressource von (momentan) etwas mehr als 1 Mio. Unzen im Bundesstaat Nevada, ca. 250 km von Las Vegas entfernt.


    NKG steigt darauhin um 40 % von noch sehr niedrigem Niveau (0,22 CAD, Marktkapitalisierung unter 100 Mio. CAD).

    Gibt's nicht irgend wo noch einen historischen Eisenbahnwaggon der Bagdadbahn in dem USrael den kommenden umfassenden Friedensvertrag unterzeichnen darf?


    Um der guten alten Zeiten Willen. [smilie_happy]

    ..so was würde Trump wahrscheinlich schon wieder gefallen....und die Iraner setzem sich noch so Indianerschmuck auf...



    Er hatte heute auf die Frage, wer denn den Iran demnächst regieren sollte, tatsächlich in etwa geantwortet:

    "...vielleicht ich selber...zusammen mit dem Ajatollah...wer auch immer das sein sollte..." ^^

    Einfach völlig lost... :pinch:

    Ja, das haben inzwischen sogar die Iraner erkannt, wie der Hase läuft....


    ...vielleicht sollten die auch einfach mitspielen ?)


    Am Donnerstag alles auf Grün setzen und am Freitag verkünden: Wir verhandeln!

    Freitag abend alles raushauen, short gehen und Montag früh: "Wir haben Raketen, die Miami treffen können und werden diese morgen einsetzen!"