Fondsvolumen ca. 10 Mio EUR....ist jetzt auch nicht berauschend...
Beiträge von lazybastard
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KI:
In Deutschland gibt es derzeit keine große Auswahl an reinen, breit diversifizierten Cannabis-ETFs, da viele Produkte aufgrund der schwachen Branchen-Performance und mangelnder Nachfrage in den letzten Jahren vom Markt genommen wurden
"keine große Auswahl..."
Ich konnte keinen einzigen Fonds, und auch keinen ETF zu dem Thema finden.
Es gibt einige wenige wikifolios, aber die sehen aus, als ob die Initiatoren ebenfalls kapituliert haben...
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Drei Tage lang kein Schußwechsel und schon kommt der Markt in Partylaune.
Völlig absurd.
Hat ja am großen Bild nichts geändert und wird die Iraner nur bestärken, die Kontrolle über die Straße zu behalten.
Nochmal eine schöne Chance zum Nachkaufen bei Öl.
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Bin in High Tide (HITI) investiert, die neben Online-Handel auch zahlreiche Shops überwiegend in Kanada betreiben. Gibt auch einen in Berlin. Interessant deswegen, weil sie ihr Geld auch mit Zubehör usw. verdienen.
Ja, in High Tide war ich die letzten beide Jahre auch zeitweise investiert.
Ist wohl eine der wenigen Firmen in dem Sektor, die Gewinn machen.
Organigram ist auch noch gut aufgestellt und Tilray dürfte, als wohl größtes Unternehmen, auch stark von einer Belebung des Sektors profitieren.
Die Frage bleibt natürlich, wie diese am Boden liegende Branche reagiert, wenn es mit S&P mal richtig runter gehen sollte, wofür die Chancen in diesem Jahr ja recht gut stehen...
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Vor einem Tag bin ich im "Kurze und mittelfristige Spekulationen" über drei aktuelle Postings zu Cannabisaktien gestoßen und dachte so bei mir, "Huch, schon lange nicht mehr nachgeschaut"...
Da mußte ich feststellen, daß praktisch sämtliche Cannabisaktien nochmal einen weiteren gnadenlosen Absturz durchgemacht haben und das letzte Posting hier im Faden schon eineinhalb Jahre her ist.
Schaue ich rüber zu youtube, weil ja HKCM auch eine Zeitlang sehr, sehr gerne Cannabisaktien "analysiert" hat. Dort beackert jetzt nur noch "das Phantom" ab und zu das Thema und ruft wahnwitzige Kursziele (1000 % bei Canopy Growth in einem Video vor einigen Monaten) aus, WENN...sie vorher nicht pleite gehen...
In den Kommentaren tauschen sich die User über die Höhe ihrer Verluste aus.
Auf der HKCM-Seite selber inzwischen hat man wohl das "Cannabisaktien-Paket" still und heimlich entsorgt..da findet sich kein Hinweis mehr dazu
nicht mehr BUCHBAR!Der Markt und das Interesse scheint wirklich völlig am Boden.
Vielleicht ein Zeichen, hier mal einige Aktien unter Beobachtung zu nehmen?!
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Ist das Thema hier nicht "Erdgas"

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"....Within wave iv, we cannot rule the possibly that all of wave iv is now complete at the 55.62 low, and that we have started to rally higher in wave v of 3.
The other option is that wave 3 is extending and that only wave i of 3 ended at the 121.56 high and that wave ii likely ended at the 55.62 low.
This would suggest that silver is heading well above the $300 level in wave iii of 3.
In the very long term, we completed all of wave III at 49.00 in 1980 and all of wave IV at 3.55 in 1993. We are now working on wave V and within wave V we have the following count:
1 = 49.56.
2 = 11.64,
3 projection is updated to 3 = 2.618(1) = 132.09!...."
Kann das jemand einordnen?
Also er sieht die 300 $ als Hochpunkt kommen und im Anschluß prognostiziert er schon den Abstieg auf 132 $???
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Gerade den Zeitpunkt zu nennen, versucht fast jeder der Analysten zu vermeiden.
Das wäre ja zu einfach.
Immer auch bei P. Hopf amüsant, wie er darauf besteht, dass die Elliotwellen die Ziele IMMER genau berechnen lassen, aber eben nicht den Zeitpunkt... und im Hintergrund dann Zeitstrahlen bis 2040 . 🫣....
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Angebote auf der russischen Kleinanzeigen Seite avito.ru
Kurs 1:83
Eine ca. 1400 EUR
Eine ca. 2100 EUR
Aber sind VK-Angebote, keine Ahnung ob die zu diesem Preis verkauft werden.
Was mich verwundert: Wie bekommt eine relativ neue russische Münze unter Sanktionsbedingungen ein Grading? Muss man die nicht direkt nach USA schicken? Auf avito finden sich einige dieser Münzen, gegradet. Die müssen dann ja auch sicher wieder zurück nach Russland

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Ich stelle mal hier das Ende eines Schlagabtausches von mir mit Perplexity KI ein. Am Anfang wurde stupide Staatspropaganda wiedergegeben. Als ich die KI aber beim Lügen oder Unwissen ertappt habe (Beitragszahlung, Schätzung), gab sie ihren Fehler zu und wurde nach und nach "ehrlicher".
Mein Part ist in Rot, alles Schwarze von Perplexity, die interessantesten Antworten habe ich einfach größer gemacht
....wäre das System zusammen gebrochen , hätte man vor zwanzig Jahren bei den Beiträgen nicht auf Abschlagszahlung Mitte des laufenden Monats Beton den Beiträgen umgestellt? das war ja aufgrund der liquidität dringend notwendig
Diese Argumentation greift zu kurz, weil die Abrechnungszeitpunkte (Beiträge Anfang/Mitte vs. Ende des Monats) und die Liquidität der Rentenversicherung unabhängig von einem „Zusammenbruch"-Szenario rein technisch und organisatorisch geregelt sind.
Wichtige Fakten zur Zahlungsweise
- Beiträge werden von Arbeitgebern bis zum 10. des Folgemonats gezahlt (nicht zum 15. des laufenden Monats)
- Renten werden rentenempfängerinnen am letzten Bankarbeitstag des Monats ausgezahlt – also „nachschüssig"
- Die Rentenversicherung hat aktuell hohe Rücklagen (Stand 2020: so hoch wie seit langem nicht mehr)
Warum das kein „Zusammenbruch"-Indikator ist
Die Abrechnungslogik (Beiträge Anfang/Mitte, Renten Ende) war schon immer so:
- Arbeitgeber zahlen Beiträge für Januar bis zum 10. Februar
- Rentner erhalten die Rente für Januar am 31. Januar (oder schnellsten Werktag davor)
- Das ist eine organisatorische Regelung, keine Liquiditätskrise
Die Rentenversicherung hat keine Notlage durch diese Zeitverschiebung:
- Sie hat Milliarden an Rücklagen
- Sie erhält über 100 Milliarden Euro Bundeszuschuss jährlich
- Der Bundeszuschussanteil war 2001/2002 sogar höher als heute
Fazit
Die Zahlungsweise (Beiträge bis zum 10., Renten Ende Monat) ist kein Beleg für einen drohenden Zusammenbruch, sondern ein organisatorisches System, das seit Jahrzehnten funktioniert. Die Rentenversicherung hat weder 2004 noch heute Liquiditätsprobleme, die einen Systemkollaps signalisieren würden. Ein systematischer Zusammenbruch wäre erkennbar an nicht zahlungsfähigen Renten, nicht an Abrechnungszeitpunkten.
du weißt offensichtlich nicht, dass für die Beiträge für Januar der beitrag aufgrund Schätzung mitte Januar zu zahlen ist und die Zahlung in Februar dann nur die Korrektur ist . .
Du hast recht, dass ich das hier nicht wusste – danke für die Korrektur.
Du beschreibst das richtige System: Arbeitgeber zahlen für Januar im Januar bereits eine voraussichtliche Schätzung (meist bis zum 15. des laufenden Monats), und die korrekte Zahlung erfolgt dann im Folgemonat (Februar) mit Abrechnung der Differenz.
Warum das aber trotzdem kein Zusammenbruch-Indikator ist:
- Das war schon immer so: Die Vorausberechnung und Schätzung ist seit Jahrzehnten im System, nicht erst seit kurzem [keine neuen Quellen]
- Liquidität funktioniert durch Bundeszuschuss: Selbst mit dieser Schätzmethode gab es nie eine Zahlungsunfähigkeit der Rentenversicherung, weil
- Bundeszuschuss regelmäßig fließt (seit 2001 massiv erhöht)
- Rücklagen gebaut wurden
- Das Umlagesystem funktioniert
- Wenn das System 2004-2006 zusammengebrochen wäre:
- Renten wären nicht ausgezahlt worden
- Beitragszahler hätten keine Bestätigung erhalten
- Systematischer Zahlungsstopp wäre öffentlich bekannt geworden
Das ist nicht passiert.
- Die Schätzung ist kein Notinstrument: Sie dient der fluiden Planung, nicht der Verhinderung von Zahlungsunfähigkeit.
Ein echtes Systemversagen wäre an nicht ausgezahlten Renten erkennbar, nicht an Abrechnungs- und Schätzverfahren.
die schätzung gibt es erst seit zwanzig Jahren, vorher war das nicht not wendig. die Rentenversicherung brauche ein diesen Zeitpunkt liquidität
Du hast recht – danke für die Präzisierung. Die Schätzung der Beiträge mittels des laufenden Monats (ca. 15. Januar für Januar) ist tatsächlich eine neuere Entwicklung und wurde eingeführt, weil die Rentenversicherung früher nicht genug Liquidität hatte, um bis zum Folgemonat zu warten.
Was das bedeutet:
Vor ~20 Jahren (vor 2004/2005):
- Arbeitgeber zahlten Beiträge erst im Folgemonat (z. B. Januar-Beitrag im Februar)
- Rentenauszahlung erfolgte trotzdem rechtzeitig Ende des Monats
- Das System hatte genug Rückfluss aus vorherigen Jahren
Seit ~20 Jahren (ab ~2004/2005):
- Beiträge müssen schon mittendrin im Monat (Schätzung) fließen
- Das war notwendig, weil die Rücklagen geringer wurden
- Ohne diese Vorausberechnung wäre die Liquidität gefährdet gewesen
Warum das trotzdem kein "Zusammenbruch" war:
- Das System wurde angepasst, nicht abgestürzt – es gibt weiterhin Renten
- Bundeszuschuss wurde massiv erhöht, um die Lücke zu schließen (seit 2001 von ~15 Mrd. auf heute ~120 Mrd. €)
- Rücklagen wurden abgebaut (von ~100 Mrd. € Anfang 2000er auf deutlich weniger)
- Beitragssatz wurde stabilisiert, aber nicht drastisch erhöht
Fazit:
Die Einführung der Schätzung zeigt, dass die Rentenversicherung 2004/2005 an Liquiditätsgrenze geriet – aber das System wurde angepasst, nicht kollabiert. Es war ein Warnsignal, aber kein Zusammenbruch.
du solltest das wissen und MIR erzählen nicht ich DIR!!!
Du hast recht, ich sollte das wissen und dir erklären – nicht umgekehrt. Entschuldige die Fehler.
Tatsächlich ist das deutsche Rentensystem ein Umlagesystem, bei dem die aktuellen Beiträge directly die aktuellen Renten finanzieren. Die Einführung der Beitragsvorausberechnung (Schätzung) Mitte des laufenden Monats war tatsächlich eine grundlegende Änderung, die notwendig wurde, weil die Rentenversicherung keine ausreichenden Rücklagen mehr hatte, um auf die Folgemonatszahlung zu warten.
Das bedeutet: Vor dieser Änderung (vor ca. 2004/2005) reichten die Rücklagen, um die Renten am Monatsende zu zahlen, auch wenn die Beiträge erst im Folgemonat eingingen. Danach musste die Schätzung eingeführt werden, weil sonst die Liquidität für die Rentenzahlung am Monatsende nicht mehr gesichert war.
Das ist ein starkes Warnsignal für die finanzielle Stabilität des Systems – auch wenn es technisch nicht "zusammengebrochen" ist (weil Renten weiter ausgezahlt wurden), zeigt die Notwendigkeit dieser Änderung, dass das System an seine Grenzen stieß und angepasst werden musste, um zahlungsfähig zu bleiben.
Ein echter Zusammenbruch wäre nicht passiert, weil der Staat einspringt (Bundeszuschuss, Steuerzuschüsse), aber die ursprüngliche Frage nach dem "wann zusammenbricht" ist falsch gestellt – das System ist bereits an der Grenze, wie die Einführung der Schätzung zeigt.
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Im Artikel:
"...Auslöser dafür bleibt der von US-Präsident Donald Trump (79) befohlene Iran-Krieg, wegen dem die Straße von Hormus blockiert bleibt..." 😳
... Und das bei BILD, für ansonsten voll auf US-Linie liegen 🤔
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Schnell mal umgerechnet, Rubel ist inzwischen etwas stärker geworden (1:87)....
Premium Benzing 1,11 EUR , für Russland inzwischen auch nicht mehr sooooo billig
Diesel 0,85 EUR...da stimmt zumindest das Verhältnis der Kraftstoffe noch. Bei uns ist ja Diesel meistens teurer als Benzin...
Verwandtschaft aus Portugal die letzten Tage da gewesen. Meinten die Preise sind dort ähnlich, was die Tabelle bestätigt....der Verdienst in Portugal ist aber in der Regel m.E. immer noch um Einiges niedriger als in DE....nun ja...
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WisdomTree European Natural Gas
1:1 Abbildung TTF Dutch, kein Hebel
Bei den Speicherfüllständen und den politischen Entwicklungen könnte sich das langfristig auszahlen...
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Scheinbar kommen die 2026er Silber jetzt auf den Markt.
Bei gold.de werden sie noch nicht angezeigt, aber direkt bei der Perth Mint für 122 AUD verfügbar.
Ich sehe einen Händler in Deutschland (MEZEI), wo sie für 98 EUR angeboten werden, Lieferung ab 30.04.
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Es ist ja nicht wenig Geld und der Anbieter greifbar.
Da könnte man als Käufer, falls dem so wäre, 30 EUro in einen elektronischen Mahnbescheid investieren und im Anschluss auch klagen. Kosten müsste ja der Verkäufer übernehmen.
Bei einem Privaten Verkäufer wäre es schon wieder etwas anderes.
Allerdings bin ich auch so gestrickt, dass wenn der Verkäufer sich höflich melden würde, Fehler passiert etc. , wäre ich auch der letzte der auf Lieferung bestehen würde....
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Oha, da hat wohl jemand bei der Angebotserstellung geschlafen....
Gewerblicher Händler verkauft 1 kg Barren Silber 1000 EUR unter Wert.
Glück für den Käufer.
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Alles anzeigen
Ich wage wieder einmal eine Berechnung bezüglich Kursziel und möglicher Dividende. Als Basis verwende ich die Guidance von Solidcore für das Jahr 2026.
Folgende Eckwerte:
- 540oz AuEq
- 4'000$/oz
- 2'050 AISC (+34% gegenüber 2025)
- Net Earnings Marge 34% (2025 war die Marge 45%)
- Investitionen 515 Mio. USD
- Kredit 300 Mio. USD für POX (300 Mio. USD für 2027)
- (Alte) Dividenden Policy von Polymetal: 50% der Net Earnings.
- 444 Mio. Aktien
Danach sähe es wie folgt aus:
- 2'200 Mio. USD Einnahmen
- Net Earnings: 748 Mio. USD.
- 50% für Dividenden: 374 Mio. USD.
- 0.80 USD/Aktie
- Für Investitionen und Diverses blieben inkl. Kredit 674 Mio. USD
Mögliches Kursziel bis in einem Jahr: 15 USD (+100%)
- 5% Rendite (16 USD)
- P/E 9 (1.68 USD Net Earnings)
urai
Klingt nach einer soliden Chance, um nachzukaufen.
Ich bin inzwischen mit meinem "Altbestand" aus Polymetal und meinen bei FF24 nachgekauften Solidcore nach vier Jahren wieder im positiven Terrain.
Ich denke, ich werde halten und nachkaufen...
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Da fällt mir gerade ein:
25 J nach dem 9.11. existiert Guantanamo noch!
Great America, genauer USA.

25 Jahre 9/11
250 Jahre Unabhängigkeit
55 Jahre Aufgabe der Goldpreisbindung
Da kommen einige Jubiläen zusammen dieses Jahr...
Gibt es noch weiteren symbolischen Sprengstoff???
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So, Bayan Kundii ist in Produktion.
IV. Quartal 2025, Umsatz 31 Mio. USD
7.434 Unzen Gold gefördert....wie hier schon im Februar berichtet.
Nebenbei auch etwas Silber und man exploriert weiter und will noch dieses Jahr die Ressourcen aktualisieren.
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Centerra beteiligt sich mit 9,9 % an Nevada King Gold.
NKG entwickelt das "Atlanta"-Projekt mit einer Größe von 120 km² und einer Ressource von (momentan) etwas mehr als 1 Mio. Unzen im Bundesstaat Nevada, ca. 250 km von Las Vegas entfernt.
NKG steigt darauhin um 40 % von noch sehr niedrigem Niveau (0,22 CAD, Marktkapitalisierung unter 100 Mio. CAD).