Die sind den großen ein Dorn im Auge & müssen deshalb aus dem Weg geräumt werden. Da wird dann solange gewühlt bis man was findet. So war es schon immer & so wird es immer sein. ![]()
Beiträge von goldtrader
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Es ist immer wieder lustig die Begründungen, wie gestern wenn die Finanzmärkte ein bisschen fallen. Diesmal musste die Auktion von 10jährigen PIIGS-Anleihen aus Spanien (welche heute stattfindet) für den leichten Rückgang herhalten.
Wenn heute die BadBank EZB (und sie wird es tun) bei der Auktion in den Markt eingereift, und damit die Zinsen sinken werden die Finanzmärkte das positiv sehen und steigen. Ich wette dieses Szenario wird eintreten.
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Jetzt sollen ggf. auch die Banken auf den sogenannten Rettungsschirmen bedient werden & nicht nur die Staaten selbst. So muss es sein, wäre ja auch schlimm wenn die Hochfinanz dort nun keinen Zugriff hätte, wo kommen wir den dahin.

http://www.wiwo.de/politik/aus…ttungsschirm/6522824.html
http://www.spiegel.de/wirtscha…18,828196,00.html#ref=rss
Gebts den Banken, schließlich haben sie so wenig & brauchen noch mehr, vom guten europäischen Steuergeld.

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First Solar baut in Frankfurt/oder ca. 1200 Stellen ab.
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da bekommt jemand aber den hals nicht voll

EU-Parlament will Diesel-Steuer um 22 Cent anheben
Dieselfahrzeuge
sind energieeffizienter als Benziner. Die EU-Kommission will den
Kraftstoff künftig dennoch deutlich höher besteuern. Der Liter Diesel
würde dann auf einen Schlag 22 Cent teurer.Die Kraftstoffpreise bleiben auf Rekordniveau. Für den Liter Super
zahlen Autofahrer derzeit rund 1,72 Euro, für SuperPlus sind es 1,77
Euro. Auch der Diesel ist mit 1,53 Euro teuer wie nie – und könnte nach
dem Willen des EU-Parlaments künftig sogar noch mehr kosten.Am Donnerstag stimmen die Abgeordneten in Straßburg darüber ab, ob
Deutschland und die anderen EU-Staaten Kraftstoffe in Zukunft nach
Energiegehalt besteuern müssen. Da Diesel eine höhere Energiedichte als
Benzin aufweist, ginge der Steuersatz von derzeit 47 Cent um satte 22
Cent nach oben.Damit wäre Diesel mit 75 Cent teurer als Benzin, das seinen
Mindeststeuersatz von rund 65 Cent hält. Bisher hatte Deutschland
Entscheidungsfreiheit, wie stark die einzelnen Kraftstoffe besteuert
werden. Um Industrie und Handwerk zu unterstützen, setzt Berlin auf
einen günstigeren Dieselpreis.Die EU-Abgeordneten sind sich durchaus bewusst, dass die Steuerreform
die Autofahrer teuer zu stehen kommt. "Ein kräftiger Anstieg der
Dieselpreise in einer großen Zahl von Mitgliedstaaten würde mehr
Probleme schaffen als lösen", schreibt die zuständige
Berichterstatterin, die Luxemburgerin Astrid Lulling.Und weiter: "Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus ist der Diesel
Benzinmotoren in Bezug auf seine Energieeffizienz überlegen. Neue
Prüfungen zeigen, dass das Erreichen der von der EU gesetzten
CO2-Reduktionsziele teilweise von einem erhöhten Einsatz von
Dieselfahrzeugen abhängen wird."Lulling setzte sich deshalb bei einer Vorabstimmung im
Wirtschaftsausschuss dafür ein, das so genannte Äquivalenzprinzip zu
streichen, nach dem die EU-Staaten künftig Kraftstoffe der Energiedichte
und dem CO2-Ausstoß entsprechend einheitlich besteuern müssen.Doch die Grünen wollten den aus dem Frühjahr 2011 stammenden
Vorschlag der EU-Kommission beibehalten. Die Sozialdemokraten brachten
noch ein, dass die Übergangsfrist statt 2023 erst 2025 ausläuft,
stimmten aber ebenfalls für die neue Besteuerung."Ich fordere die Sozialdemokraten auf, die Folgen für die Autofahrer
beim Votum am Donnerstag noch einmal genau zu überdenken. Die Preise
sind schon jetzt viel zu hoch", so der FDP-Abgeordnete Alexander Graf
Lambsdorff. Die deutschen Liberalen wie auch die Vertreter von CDU und
CSU wollen gegen die neue Steuerregel stimmen.Vom Votum der Abgeordneten geht ein Signal an den EU-Rat aus, der
letzten Endes den Vorschlag von EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta
annehmen muss. Allerdings müssen Brüssels Steuerpläne einstimmig
beschlossen werden. Die Bundesregierung hat bereits ihr klares Nein
signalisiert.
http://de.nachrichten.yahoo.co…um-22-cent-050134532.htmlNicht durchsetzbar denke ich, oder das ist der Tropfen der das Fass zum überlaufen bringt.
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Ich denke es ist eine Gefälligkeit, gegenüber den Inselbewohnern. Besonders die Begründung ist haarsträubend.
Zitat:
Laut S&P ist Großbritannien eine wohlhabende und gut diversifizierte Volkswirtschaft. Das Land könne dank effektiver politischer Institutionen schnell auf neue wirtschaftliche Herausforderungen reagieren. Dies rechtfertige das Spitzenrating.

Die Industrie hat an der Wirtschaft nur einen geringen Wertschöpfungsanteil von unter 15 Prozent. Bis auf die Luftfahrt, Rüstung und Pharma stellt die Wirtschaft kaum wichtige Exportgüter her, was zur BIP-Schwäche beiträgt
Zur Reduzierung der Spitzenbonität hat es aufgrund der Verfolgung eigener finanzieller Interessen seitens der Ratingagenturen nicht gereicht. Der Markt will das britische Pfund und den US-Dollar nicht zu schwach sehen, deshalb „konzentriert“ man sich auf die Schuldenkrise in der Eurozone.
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Das Problem wird natürlich auch in den USA verschleiert, genau wie überall auf der Welt.

''Pensionsfonds in den USA sicherten öffentlichen Angestellten lange Zeit die Altersvorsorge mit saftigen Renditen. Doch die Finanzkrise treibt das System in den Ruin. Jahrzehntelang waren die Fonds gut ausgestattet und konnten ihren Verpflichtungen problemlos nachkommen. Renditen von acht Prozent waren aufgrund der florierenden Aktienmärkte in den 80er und 90er Jahren normal. Fast alle Pensionsfonds in den USA kalkulierten mit diesen Zahlen.''
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und wir wussten es doch schon immer.
''Ein Händler bei der US-Großbank JP Morgan Chase soll derart großvolumige Wetten bei Kreditderivaten aufgebaut haben, dass er den Markt lenken und Indizes verzerren kann. Nun hagelt es Kritik.''
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Was anderes haben wir nicht erwartet bzw. die können gar nicht anders mehr, als einzugreifen & die Staaten (hier jetzt Spanien) durch die Hintertür mit der Druckerpresse zu finanzieren.
EZB-Direktoriumsmitglied Benoît Coeuré hält den steigenden Druck der Finanzmärkte auf Spanien nicht für gerechtfertigt und droht mit neuen Eingriffen der Notenbank in den Staatsanleihenmarkt.
"Wir haben ein Instrument für Interventionen, das (Kaufprogramm) SMP, das zuletzt nicht benutzt wurde, aber das existiert", sagte der Franzose.http://www.welt.de/finanzen/ar…in-den-Anleihenmarkt.html
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Ist zwar schon 2 Tage alt die Meldung, aber zwecks der Statistik: Sony will sich von ca. 10.000 Mitarbeitern trennen
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Ich setze diese Runde nochmals aus.
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Alles halb sowild, das bisschen Korrektur in Papiereuros haben wir gerade mal knapp 10 €, heute verloren und stehen noch dicke über den 1200 Papiereuros. Also was soll die Aufregung,
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Ein ähnlich fragwürdiges Bild ergeben z.B. die Kfz-Neuzulassungen, auch die sinken auf ein Niveau welches lange nicht mehr zu sehen war, so brach der Markt im März in Italien um 26 % zum Vorjahresmonat ein, in Portugal sogar um satte 49% .
Anders sieht es in deutschland aus, dort werden noch die überteuerten PKWs gekauft, naja sicherlich denken die Käufer schnell was Werthaltiges
bevor das Papiergeld nichts mehr wert ist. 
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Der Internet-Pionier will sich von etlichen tausend Mitarbeitern demnächst trennen, zur Zeit sind noch etwa 14000 bei Yahoo in Lohn & Brot.
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Die 800.000.000.000 € für sogenannte Brandmauern/Schutzwälle/Mutter aller Rettungsschirme und wie immer man diese ganzen neu emittierten K.O.-Scheien der Eurozone auch nennen möchte, werden bestimmt demnächst weiter erhöht. Irgendeine Fadenscheinige Finanz-Spekulanten-Ausrede wird sich dann schon finden.
http://www.handelsblatt.com/po…andmauer-aus/6458548.html
Und der Dummschwätzer Seehofer,behaupt die deutsche Haftung steigt nicht an. Gut ich weiß natürlich nicht mit welchen Maßeinheiten die in Bayern so rechnen, vielleicht wirds damit billiger für den deutschen Bürger.

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Geht zwar nicht hunderprozentig um Gold, setze es dennoch mal hier rein.
''Wer heute in seinen Geldbeutel schaut und darin lauter blaue, braune oder sogar grüne Scheine findet, der freut sich – er freut sich über sein Geld. Wir alle messen dem bunten Papier wie selbstverständlich einen Wert bei, obwohl den meisten wohl intuitiv klar ist, dass die Scheinchen im eigentlichen Sinne wertlos sind. Heutzutage kann man seine Banknoten bei der Zentralbank ja noch nicht einmal mehr in Gold umtauschen lassen, so wie das früher der Fall war''
http://www.arte.tv/de/Programm…=1,week=14,year=2012.html
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Holt unser Gold Heim
Für mich ist die Sache mit dem Gold gegessen.
Viel entscheidender wäre es den ESM und andere Lausbubenstücke von unseren Regierenden zu verhindern. Der kostet uns wesentlich mehr Geld und auch die letzte Souveränität über unser Finanzen.
Chessna

Die Sache mit dem ESM, EFSF und wie sie alle noch heißen werden, ist doch auch gegessen, für die Politikerkaste ist die Sache abgeschlossen. Genauso wie 95 % der deutschen Bevölkerung, davon nichts hören wollen im Biedermeier2.0-Frühlingsschlaf.