Beiträge von tut.anch.amun


    Tollar,


    nun ja, ganz so war es wohl doch nicht, unabhängig vom normalen Wirtschaftskreislauf mit seinen normalen Hoch- und Tiefphasen kommt hier noch eine weitere Baustelle zu Tage. Die der bereits seit Greenspan gepflegten Option einer Kontrolle des Geschehens, sprich einer Steuerung der Märkte. Dieses funktionierte zugeben auch eine gewisse Zeit über, milderte Rezessionen ab und steigerte sich langsam und sicher in einer wahren Verschuldungsorgie, genau bis zum dem Tage, wo es zum Problem wurde - und zwar zum Problem der Banken, unerheblich dabei wer da was wem was in welchen Päckchen weiterreichte und dafür andererseits ebensolche "Päckchen" erhielt und diese weiterverkaufte- bis halt die Lehman Oma das Faß endgültig zum überlaufen brachte ( spitzfindig übertragen gemeint, einer wollte irgendwo Cash sehen und die Hosen waren runter, die Bank nackt ). Soviel zur Ursache.


    Die Folgen sind nun jedoch nicht mehr so lustig. Defakto sind die Banken reihum, eigendlich pleite wie sonst etwas. Hier kamen dann die Staaten aufs Spielfeld ,in der irrigen Meinung, alles wieder richten zu können, die Bailouts folgten dementsprechend in gigantischen Höhen zum Preis explodierender Staatsverschuldungen, Garantien für den Verkehr unter den Banken untereinander, Liquiditätsspritzen etc. Nächste Primisse die "Vereinfachung der Bilanzdarstellungen", oder auch ein Prinzip der Hoffnung, ebenso die BAD-Bank-Überlegungen. Weg mit dem Müll - doch oh Wunder, umsonst läßt sich scheinbar überhaupt nichts davon bereinigen. Ausufernde Staatsverschuldungen bedingen - eine Option der Inflationierung der nicht mehr kontrollierbaren Verschuldung.


    So nun kommen die Unternehmen an die Reihe: Logischerweise sagt jetzt jede Bank: Kredit ???? Die Märkte sind abgestürzt, die Zukunftsaussichten auf absehbare Zeit grottenschlecht. Bekommen wir den Kredit wieder, nebst den Zinsen :hae:


    Baustelle 2 der Banken: Die Hinterlegung mit Eigenkapital der Kredite, uuoh, Vorsicht, was machen nun eigentlich die Staaten oder gar auch Zentralbanken hinsichtlich der Steuerung von Geldmengen und der inflationären Tendenzen :hae: . Au ja, die Eigenkapitalrichtlinien werden hochgesetzt, die Bank muss damit mehr Eigenkapital vorhalten, langsam kommt die US-Streßtestgeschichte zu tragen. Die Kernfrage für Banken und deren Analysten: Wie geht es nun weiter, Hyperinflation ??? Wird wohl keiner zulassen, eher muss die Geldmenge kontrolliert werden. Wie kann man dieses in gegebener Zeit geschickter Weise noch anstellen ?? Man kommt zum Ergebnis, daß die derzeit effektivste Steuerungsmöglichkeit nicht der Leitzins ist, dieser müsste ohnehin längst negativ gestaltet sein, um mit der Wirtschaftlage gleichzuziehen. Was bleibt, ist die Option der Steuerung der Eigenkapitalhinterlegung für Kreditgeschäfte, hiermit läßt sich die Vermehrung des Geldes direkt steuern. Wer sagt uns nun, daß diese nicht raufgesetzt werden wird ? Sagen wir mal, zum Anfang auf 15 oder 20 %? Dieses alles im Hintergrund bedacht, wird seitens der Banken das Zentralbankgeld dazu benutzt, vorrangig sich zunächst selber zu sanieren, Kredite nur noch an Unternehmen zu geben, wo zu fast 100 % sicher ist, daß diese auch bedient werden können und notfalls die Sicherheiten einen Ausfall zu 100 % abdecken, egal wo der Preis hinfällt.


    Das nennen wir nun Kreditklemme :hae:


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    Tut

    zumindest erstmal.


    War es nicht erst vor wenigen Monaten als gleicher Steinbruch von massiver Inflation ausging :hae: . Na ja, mag sein, daß er mal auf den oder nun auf den hört, bis nun der nächste kommt und ihm was von einer inflationären Deflation erzählt [smilie_happy]


    Wünsche


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    Tut

    Wiederholung der "Lost Generation" :hae:


    Denke, diese Sichtweise ist etwas zu einfach gestrickt, speziell wenn man sich die tieferen Gründe der zurückgehenden Kreditvergaben betrachtet.


    Hier bleibt festzustellen:


    Grundsätzlich ist es normal, daß in Rezessionszeiten weniger Kredite vergeben werden. Kann es einen Credit Crunch geben, obwohl den Banken die Mittel eigendlich zur Verfügung stehen ? Hier ist eher das Problem, daß viele Unternehmen den gestiegenen Sicherheitsbedürfnis für eine Kreditvergabe nicht mehr erfüllen. Gerade letztere fallen nunmehr zweifach rein, einerseits durch die konjunkturabhängig gefallene Bonitätseinstufung und gleichzeit durch das höhere Sicherheitsbedürfnis der Banken.


    Krisenbedingt sind zudem alle alternativen Finanzierungsmöglichkeiten ebenfalls eingeschränkt. Letzte Prognosen zur Konjunktur schreiben bereits auch das nächste Jahr bereits ab, Ratingagenturen stufen runter, Transparenz am Markt ist derzeit allenfalls eingeschränkt vorhanden. In Summe dürfte sich hier eine "Durststrecke" für mindestens 12 weitere Monate ergeben.


    Grundsätzlich macht es oftmals keinen Sinn, bereits in Schieflagen liegende Unternehmen weiter zu stützen wobei die Risiken für eine Insolvenz auf absehbare Zeit hoch bleiben.


    Hier sind dann allerdings zudem die Unternehmen als solche gefragt, denn wer sich bislang nicht mit einem Krisenmanagement beschäftigt und darauf vorbereitet hat, wird wohl über Monate hinweg schlichtweg Kreditunwürdig angesehen werden.


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    Tut

    ...dann dauert diese Geschichte insgesamt mindestens 3 Jahre. Sagte glaube ich selbst Roubini Ende 2008/Anfang 2009 einmal ( neulichst sagte er jedoch völlig gegenteiliges :hae: zur aktuellen Lage )

    Zitat

    Der Nationalökonom Erich Streissler rechnet erst Ende 2011 wieder mit einem Aufschwung in Österreich
    Streissler: Eine Depression dauert mindestens drei Jahre und bringt einen Abfall von zehn Prozent mit sich. Die zehn Prozent haben die USA bereits, wenn man richtig rechnet: In der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung müsste man alles abziehen, was für die Halde produziert wurde. Die Rezession dauert noch an, frühestens in der zweiten Hälfte 2010 wird es wieder bergaufgehen. Und bei uns dauert es bis zum vierten Quartal 2011.
    http://derstandard.at/fs/12444…drei-Jahre?sap=2&_seite=6


    Zitat


    Reeder stornieren Aufträge für neue Schiffe

    25. Mai 2009, 15:34 Uhr
    25 bis 30 Prozent der geplanten Ablieferungen werden inzwischen verschoben. Ein Aufschwung für die Schifffahrt und steigende Frachtraten erwarten Experten erst vom Jahr 2011 an.
    http://www.abendblatt.de/wirts…ge-fuer-neue-Schiffe.html

    Daher kann man sich das "Neue Wirtschaftserstarken zum Jahresende 2009", Jahresmitte ist ja schon jetzt überholt, auch abschminken, auch der "Sinn" sieht langsam schwarz, weit bis ins Jahr 2010 hinein:

    Zitat


    Konjunkturforscher sehen auch für 2010 schwarz
    Mit einer Bodenbildung bei Produktion und Nachfrage sei erst im kommenden Frühjahr zu rechnen, teilten die Münchner Wirtschaftsforscher am Dienstag mit. „Die Lage ist grottenschlecht“, sagte Ifo-Chef Hans-Werner Sinn. Das Schlimmste stehe der Wirtschaft aber noch bevor. http://www.handelsblatt.com/po…fuer-2010-schwarz;2386430

    Die Börsen scheinen es langsam auch verstanden zu haben, ist erstmal nix mit Aufschwung.


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    Tut

    Nicht nur die Sozialhilfe in USA explodiert, sondern auch die Boni der Investmentbanken. Es gibt sehr wohl Aufschwung zu vermelden, nur eben nicht auf dem Arbeitsmarkt für die breite Masse. Man rechnet inzwischen mit einem Rekordjahr bei den grossen Investmentbanken, weil die Primary Dealers durch die Provisionen aus dem Verlauf der US-Schuldverschreibungen unglaubliche Einkünfte haben. Teile der bisherigen Konkurrenz (z.B. Lehman) sind verschwunden, sodass sich der Kuchen auf immer weniger Teilnehmer verteilt, was schliesslich auch Zweck der Übung war. Gleichzeitig hat Goldman Sachs bekanntlich über 10 Milliarden an nicht rückzahlbaren Steuergeldern aus der AIG-Rettungsaktion bekommen.


    Klar, dass da wieder die Korken knallen. Interessant auch, was sich die Leute in USA so alles gefallen lassen müssen. Nicht dass es hierzulande wesentlich anders wäre, nur solche Meldungen müssten doch eigentlich das Blut in den Adern der gebeutelten Steuerzahler zum Kochen bringen. So sehen die Folgen einer steuerfinanzierten "Marktbereinigung" aus:
    ...
    grüsse
    auratico

    Interessant allemal, warum es aufmal wieder so gut läuft, die besondere Verquickung mit der Politik hat da sehr geholfen:


    Aufschwung :?: [smilie_happy]. Vatter Staat durfte es richten, hüben wie drüben, ohne diesen "systemrelevanten" Rückhalt seitens der Politik wären sie ebenso den Bach runtergegangen wie die anderen Investmentbanken. Dennoch sehr erstaunlich dieses auf die Schulter klopfen :"Wir haben einen guten Job gemacht und zahlen uns erst mal ordentlich einen Boni aus", letztendlich sogar direkt auf Kosten der Steuerzahler, denn gerade AIG zeigte wie die Kohle floß, teilweise gleich in Joe's Säckchen.


    Doch insgesamt gesehen ??? Ärgerliche Geschichte für die Steuerzahler, zurecht, andererseits nur ein kleiner globaler Posten. Die Probleme sind vielschichtig und Boni auf "Fremdzahlerkosten" beheben diese auch nicht. Warum sich allerdings seitens der Steuerzahler keiner hierüber massiv aufregt, versteh ich aber auch nicht mehr :wall:


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    Tut

    (Finanzamt, Ehefrauen, Krisen).


    Oh, man Maxiboni,


    echt eine knifflige Fangfrage :hae:


    Nach gut 30 Minuten überlegen:


    Platz 1: die Ehefrauen und alle sonstigen hieraus entstandene Verpflichtungen,


    Platz: 2: Finanzarm , äh Finanzamt, aber auch nur haarscharf an Platz 1 vorbei,


    Platz 3: der gesamte Rest, erst hier kommt die Krise akut


    Aber alter Sack :boese: ,


    ich plädiere hier eindeutig für die Bezeichnung: "Mittelalter" , ohnehin geschichtlich eine Hochzeit der Gold- und EM-Bugs :D


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    Tut

    sollte man einfach ein gutes Buch lesen :D . Zeitung ist dort, nun ja...etwas unhandlich. Rauchen besser auch nicht, akute Explosionsgefahr. [smilie_happy]


    Ehrlich gesagt, bei ca. 80 Euro im Monat, entweder spart man einige Monate an oder man fängt einfach klein an:


    Silberzehner sammeln, vielleicht auch noch die 100er in Gold, schon ist die Hälfte davon im Jahr weg. Für den Rest 1 bis 2x im Jahr vielleicht Bullionmünzen in Silber, das wär es dann. Mehr wirst Du damit wohl derzeit nicht reißen können !


    Aber sieh es positiv, so brauchst Du Dir auch nicht gleich einen Tresor für Tausende ( richtige Tresore kosten nunmal richtiges Geld ) anschaffen :thumbsup: .


    Lieber ein bißchen was zur Seite gelegt und eventuell ein neues Hobby als Sammelfeld entdecken als gar nichts. Aller Anfang ist schwer, egal wo, selbst beim EM-sammeln.


    Aber EM-als Ratenkauf :hae: , wahrlich, wieder einmal ein echter "Supergold" hier. [smilie_happy] , geh doch mal Aktien auf Raten kaufen, oder Termingelder, oder Anleihen oder ..., oder...


    ...für Raten gibt es nur Schulden und sicher kein EM :D


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    Tut

    Zitat


    Die Rezession wird zum Belastungstest für die wenig krisenerprobte Sozialversicherung in den USA. Die Zahl der Amerikaner, die staatliche Unterstützung bekommen, ist binnen eines Jahres deutlich gestiegen - in einigen Bundesstaaten kletterte die Zahl der Hilfeempfänger gar um mehr als 20 Prozent.




    Allerdings stellten Experten fest, dass die Zunahme bei den Sozialhilfeempfängern das Ausmaß der Krise nicht vollständig abbildet. Dramatisch wirkt die Entwicklung beim Hilfsprogramm mit Essensmarken. Im März lag die Zahl der US-Bürger, die Verpflegungsmarken erhalten 19 Prozent über dem Vorjahreswert. Essensmarken sind in den USA einfacher zu bekommen als Sozialhilfe.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,631915,00.html


    Nun ja, Aufschwung sieht anders aus, das riecht schon mindestens nach Depression a'la 1930er.


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    Tut

    auch noch was anderes:


    Wir sind:


    "Goldweltmeister"



    Beachtlich in der Tabelle die Steigerungen/Veränderungen zum Vorjahr: "Rest-Europa hat sogar die 10fache Menge wie 2008 :hae: " Interessant auch China hierbei mit einem Minus :hae: .


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    Tut

    Zitat


    HRE rechnet mit dreistelligen Millionen-Belastungen


    Der verstaatlichte Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate(HRE) rechnet wegen der Finanzkrise mit weiteren Belastungen im hohen dreistelligen Millionenbereich im zweiten Quartal. Mindestens 2009 und 2010 werde die Bank noch Verluste schreiben.
    http://www.handelsblatt.com/un…ionen-belastungen;2384710

    Genaues nicht, weiß man nicht, aber hoch dreistellig dürfte sicher an oder über die 1/2 MRD wieder ranreichen. Ausblick auch für 2010 nach wie vor recht düster. ;( Wer weiß was hier noch alles rauskommen wird, wahrlich ein tiefes Grab für die Steuerzahler.


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    Tut

    Auch wenn es nicht wirklich tröstlich ist,


    die Errors sind für alle ärgerlich, die für mich derzeit beste Lösung sieht wie folgt aus,


    bei Error, 1 x rückgängig über den Browser auf die letzte aktive Seite, ein Zigarettenpäuschen für Raucher, einen Schnaps für Alkoholliebhaber, ein ...für Frauenliebhaber, und zu 90 % der Fälle funktioniert das Forum kurze Zeit später sogar wieder prima. Allerdings ärgerlich, wenn man gerade versuchte, einen neuen Beitrag zu erstellen, den darf man dann wirklich neu erstellen :boese: .


    Doch wie Edel Man schon sagte, hier ist man wahrlich von der Technik abhängig. Scheinbar sind auch Computer nur "Menschen", Techniker sogar "Götter" ;(


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    Tut

    ...dass ich schon 2003 aus allen LV's raus bin, doch auch damals war es schon eine recht ärgerliche Sache, zumal ich die Beiträge stets jährlich gezahlt hatte, nun ja, wie der Lauf der Dinge ist, diesen letzten Jahresbeitrag hätte ich mir wohl überwiegend sparen können. Daher empfehle ich, diese wesentlichen "Zeitpunkte" ebenfalls mit zu beachten, wer jährlich zahlt, sollte daher die Kündigung auch auf den günstigsten Zeitpunkt setzten: Sprich wer jährlich zum 01.01. zahlt, sollte dann auch zum 31.12. kündigen, alle anderen Termine vorab Kosten nur unnötig Geld.


    Vielleicht hat sich das auch in den letzten Jahren geändert, 2003 war es auf jeden Fall noch so und höchst ....unerfreulich. Daher ggf. beachten und ev. auch konkret die einzelnen Zahlen/Daten anfragen bei der Gesellschaft wenn man sich mit dem Gedanken einer Auflösung beschäftigt. Betrifft wohl nur die jährlichen, halbjährlichen oder auch Quartalszahlungen. Ansonsten wie Max Risk schon sagt, notfalls auch mit Anwalt.


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    Tut

    Bundesbürger horten 500 Euro Scheine und glauben scheinbar nicht an die Nachricht, das es wieder aufwärts gehe.


    Habe ich heute auch gelesen und frage mich nach wie vor: Warum hortet man keine 100er :hae: . Die werden i.d.R. anstandslos überall akzeptiert, mit 200er oder 500er mal versuchen einkaufen gehen, öffnet Augen. Die 200er muss ich regelmäßig bei der Bank tauschen, die will überhaupt keiner, genauso die SilberZehner, die kennt auch schon kaum noch einer :hae: , schon verrückte Zeiten, nun gut, früher konnte mann für die 1.000 DM auch nicht volltanken, beim 500er ging es allerdings noch.


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    Tut

    Präsident des Bundesverbands deutscher Banken befürchtet, daß die Banken immer weniger Geld verleihen werden, er sieht die Gefahr einer realen Kreditklemme:

    Zitat


    Die Banken seien nach den Aufsichtsregeln (Basel II) gezwungen, Kredite mit mehr Kapital zu unterlegen, weil die Bonität der Firmenkunden sinke, sagte Schmitz bei einem Vortrag in der Uni Köln. Hinzu komme, dass einige Landesbanken wegen der Vorgaben der EU-Kommission ihre Bilanzen stark verkürzen müssten. Daher befürchte er eine Einschränkung des Kreditangebots, auch wenn dies bisher in der Statistik noch nicht abzulesen sei.


    Schmitz warnte davor, die Lage seiner Branche zu positiv einzuschätzen. „Wir sind von einem Aufschwung weiter entfernt als von der Gefahr eines neuen Einbruchs“, sagte er.


    Schmitz fordert eine starke und effiziente Aufsicht auf europäischer Ebene. „Der größte Fehler, den die Politik gemacht hat, war, den Banken zu viel Regulierung selbst zu überlassen“, sagte er.
    http://www.handelsblatt.com/un…-vor-kreditklemme;2383878


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    Tut

    Was dem Einen seine "Gen-Tomate" ist dem Anderen die "Klon-Curry-Wurst" ;(


    Allen anderen sei der eigene Garten und die Viehweide eine Ausweichmöglichkeit 8o


    Nur gut, daß wir von Gen-Silber und Klon-Gold verschont bleiben :D


    Mahlzeit


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    Tut

    Es geht langsam ans eingemachte, das Abwracken eines Landes:


    Wünsche


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    Tut

    Nach den gestrigen 3 weiteren Bankenpleiten in den USA stehen wir nun aktuell bei:


    Zitat

    In den USA setzt sich die Serie der Bankenzusammenbrüche im Zuge der Finanzkrise auch 2009 unvermindert fort. Noch nie sind in den USA so viele Banken in so kurzer Zeit geschlossen worden.


    Am Wochenende sind erneut drei kleine Banken zusammengebrochen. Der Schaden bewegt sich jedoch in Milliardenhöhe. Damit stieg die Zahl der Banken-Pleiten in den Vereinigten Staaten in diesem Jahr auf 40.

    http://www.mmnews.de/index.php…enpleite-dieses-Jahr.html


    Wir wollen ja nicht den Überblick nicht verlieren, fast jede Woche eine hier, zwei da, mal gar keine, dann gleich drei.... halt 40 bisher, das Jahr ist noch lang, kann man schon bald einen Jahresendtipp abgeben. Als alter Optimist schätze ich mal so gut an die 90 kann's wohl werden.


    Wünsche


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    Tut

    das kann ich dir erklären: der Straßenbauer brauchte Aufträge, ganz einfach. Zudem hatte er von anderer Stelle paar Laternen am Lager, die mussten weg.


    Na, wenn das so ist...


    will ich nichts gesagt haben. 8o Ja sicher, nu seh ich klarer, deswegen gibt es ja demnächst auch den neuen Quallekatalog auf Staatskosten mit Arbeitskleidung, speziell für Teerkocher und Strippenzieher :D


    Ach, ich sollte doch öfters auf unseren Bürgermeister Heinrich Gewinnsucht hören, der sagte schon: "Tut, mach Dir nicht immer so komische Gedanken, wir wissen schon was wir machen, zahl Du nur fleißig Deine Steuer"! Hilfe, ich will auch ein Bailout :whistling:


    Wünsche


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    Tut