Hier nicht,
aber da brennt die Hütte lichterloh:
Vorboten eines Währungsschnitts
Zitat
Je länger man nun darüber nachdenkt und je länger man verschiedene Ansätze betrachtet, kommt man zum immer selben Schluss: Es muss zwingend ein Währungsschnitt erfolgen. Auf Deutschland bezogen würden dann Steinbrück und Merkel eines Freitagabends vor die Mikrofone treten und der Bevölkerung mitteilen, dass das Geld der Bevölkerung in Zukunft nur noch einen Teilwert besäße. Wie anno 1948: 97% der Guthaben sind verpufft und die Schulden der Bevölkerung hatten nur noch eine Wertigkeit von 10%.
Dies ist in einem auf Zinsen und Schulden basierten Wirtschaftsystem eine echte und funktionierende Lösung. Allerdings gibt es - im Vergleich zu 1948 - ein handfestes Problem: Die EU-Währungsunion.
Online auf MMNews am 02.02.2009
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Unabhängig davon, ob es nun eine Bad-Bank, oder viele Mini Bad Banken geben wird, es wird damit niemals eine Lösung der gigantischen Verschuldung geschaffen, reiner Zeitgewinn der Politik. Defakto ist das Banksystem mehr oder weniger zusammengebrochen und hängt nur noch am Staatstropf. Der Steinbrück brachte zudem letzte Woche noch einen neuen Ansatz ins Spiel: Enteignungen von Bank-Aktionären und damit eine staatliche Übernahme der betroffenen Institute, von daher sollte man sich damit auseinandersetzen, wie viele Schulden generell staatlich gemacht werden können, bevor der Staat selber zusammenbricht. ? Schau ich mich nur mal im europäischen Umfeld und angrenzenden Ländern um, hängen hier schon einige am Tropf des IWF, der selber auch nicht über unbegrenzte Mittel verfügt.
D.h. wenn nicht in kürzester Zeit ein Ausweg aus dem Abwärtstrudel gefunden wird, kann das Risiko eines Währungsschnittes aufeinmal sehr wahrscheinlich werden.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut