Beiträge von tut.anch.amun

    Konfusius sagt "Wer in goldene Kloschüsseln scheissen kann ist ein glücklicher Mensch, denn es gibt keinen schöneren Ort zum Filosofieren."


    Welcher Bösewicht klaut bitte das vollgesch... Gästeklo

    :D

    Für richtig verwegene:


    Wenn schon ein Tresor, dann das Modell mit den goldenen Seitenwänden. Frisch überlackiert im herrlichsten Grau. Wichtiger Hinweis, die Tür bleibt immer schön sichtbar offen !


    Warum also was verstecken, welcher Bösewicht klaut bitte den bereits offenen Tresor :D


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    ...einen goldigen Tag


    Tut

    Irgendwer muß das alles bezahlen, die Milliarden und Billionen und die Zinsen davon.
    Na, wer wird das wohl sein


    ...aber langfristig werden alle verlieren, die einen mehr (Papiertiger) die anderen weniger (Goldbugs). ;(


    Die Billionen nebst Zinsen lassen sich nicht mehr bezahlen, eine pure Illusion ! Ein Zahlungsplan zum Schuldenabtrag der an die tausend Jahre und darüber reicht ist purer Blödsinn. Einziger Ausweg wird eines Tages der Reset sein: "Die Vernichtung sämtlicher Schulden und Guthaben", sprich ein Währungsschnitt.


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    Tut

    Nun gut, hier mag und muß letztlich jeder seine eigenen Schlüsse ziehen.......


    Kurz nebenbei mal mein Rückschluss:


    Ich fing an zu kaufen, da Stand der POG bei rd. 350 $, das tat mir weh, ich fands damals schon teuer, heute steht der Preis bereits bei +/- 700 €, ich find es immer noch teuer, genauso wie alle Zwischenschritte/Jahre dazwischen, ich fand es immer einfach nur teuer. Bedenklich finde ich jedoch, daß es stets teurer wurde, nicht billiger, daß läßt mich Schlimmes ahnen, denn diese Krise ist noch lange nicht zuende und solange nicht klar ist, wohin die Reise geht, werde ich weiterhin Schritt für Schritt mich weiter über die teuren Goldpreise ärgern. Denn erst dann, wenn der Horizont der globalen Lage sich lichtet und wieder "Aufschwungsstimmung allerorten" besteht, erst dann kommt der POG zurück und gleichzeit ein neues Vertrauen in Währungen, ggf. sogar oder wahrscheinlich , auch in ganz Neue.


    Und bis dahin, kann meinetwegen der POG rauf und runtengehen wie er will, dieser Spielraum ist begrenzt sowohl nach unten als auch nach oben, Tendenz ist jedoch allmählich vorsichtig ansteigend, zumindest derzeit.


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    Tut

    wurde lang und groß rumgetönt!

    Zitat

    Es werde keine "Scheinhilfen" geben, unterstrich Merkel. "Wir werden Unternehmen wie Opel unterstützen, wenn unsere Hilfen diesen Betrieben eine gute Zukunft sichern können und nicht nur wirkungslos verpuffen, weil ein Unternehmen am Markt gescheitert ist." Darum sei es wichtig zu prüfen, wie ein Unternehmen vor der Krise eigentlich dagestanden habe. http://www.handelsblatt.com/po…hicksal-abhaengig;2197944


    Man Angie, selbst Lehman hat vor der Krise gut dargestanden, die Titanic war auch ein erstklassiges Schiff, :wall:


    Das ist völlig fur..egal wie jemand mal dargestanden hat, es kommt darauf an, wie jemand in der Zukunft darstehen wird, das ist alles was zählt !


    Oh Herr, gib endlich Hirn unseren Politikern, sie wissen nicht was sie tun, denn sie leiden an akuter Hirn-Inkontinenz !


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    Tut

    Das ist wie am Morgen, da hat man oft so fixe Ideen ... da ist dann der Wunsch der Vater des Gedankens ...
    Das war eine kurze Flatulenz von unten (vom BÄR), welche den DAX nach oben geweht hat.
    Also, wenn ich der Wettervorhersage von morgen so Glauben schenken darf ;)


    Max, stimmt, ich korrigiere:


    Wo steht hängt liegt denn bitteschön der Dax?


    Obwohl liegen paßt auch nicht, wo stirbt der Dax, nee, was macht der Dachs, nee.


    Welcher Dax denn eigentlich, der ist doch schon so verwurschtelt, daß die Aussagekraft schon gar nicht mehr korrekt wiedergegeben wird, wird doch in letzter Zeit ständig umgebaut, Gewichtungen verändert, Pleite-Titel raus, dafür neue Pleite Kandidaten rein ?


    Dax: Quo Vadis


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    Tut

    Ich lach mich schief. [smilie_happy]


    Wo steht denn bitteschön der Dax ? Knapp unter 3.900 Punkten. Super, heute 5 % gut gemacht, schön, war das nicht eigentlich zu erwarten nachdem er auf 3.600 abgerutscht war ? Von Bodenbildung seh ich nichts, von Aufschwung auch nix. Erst ab über 4.600 Punkten könnte man sagen da könnte sich was ändern. Schau ich mir die Gegenreaktionen der letzten Monate an, behaupte ich einfach mal, wir schaffen es nicht das letzte Top zu überbieten, es mag zwar nunmehr wieder etwas hochdümpeln, jedoch wird nächste größere schlechte Nachricht ausreichen, wiederum den Weg zu bereiten, um ein neues Tief zu markieren, diesmal unterhalb der 3.5'.


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    Tut

    Angenommen er glaubt, dass der DAX noch auf 2000 sinken könnte, was macht er dann mit den übrigen 70.000 Euro? Sparbuch, Staatsanleihen, Termingeld...? Wenn es blöd kommt, verfallen die 70.000 komplett wertlos. Ist es da nicht klüger 50% Verlust zu aktzeptieren? Anstatt 100%?


    Wenn man nicht warten will, klar kann man dann reingehen und 50 % Verlust machen, oder sogar noch mehr. Sinnigerweise haben die diversen Titel auch zu unterschiedlichen Zeiten ihre "Tiefststände" auf dem allgemeinen Weg ins Indextief. Von daher sollte man bei dieser Kalkulation weder alles auf eine Karte noch auf einen Zeitpunkt einschränken. Man kann die 70k auch stückeln, in 5 Päckchen und dann zu verschiedenen Zeitpunkten einsteigen.


    Andererseits empfiehlt es sich jedoch sehr aufzupassen, worin man investiert, denn nur Unternehmen, die langfristig überlebensfähig sind machen überhaupt einen Sinn. Zunächst gilt, wen gibt es noch 2011-2013 ?


    70K zu vermeintlichen Tiefstständen in Pleitefirmen versenkt zu haben, bringen ebenfalls 100 % Verlust


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    Tut

    solange alle mitspielen.

    Zitat

    Die US-Notenbank druckt Geld. Ihre Regierung verprasst es, um eine Konjunkturtief zu verhindern. Klingt nach einem Patentrezept für den Zusammenbruch der Währung. Und doch legt der Dollar zu, so wie es aussieht, auch weiterhin. Was ist da los? http://www.handelsblatt.com/fi…s-frischen-geldes;2197625


    Ein Irrsinnsspiel, zumal damit kein einziges Problem wirklich gelöst wird. Ein grandioser Wettlauf sämtlicher kranken Währungen, schummeln erlaubt und erwünscht, es gibt keinen Schiedsrichter, wer zuletzt hochgeht hat gewonnen :whistling:


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    Tut

    Ich finde 1 Unze Silber ehrlich gesagt etwas viel für ein Stück Brot.


    Nun mal ehrlich, um mal von dem einen Brot wegzukommen: Geht heute meine Frau zum Bäcker, so kauft die ein Weiß- und ein Graubrot und dazu noch ein paar Brötchen, eventuell etwas Kuchen zum Nachmittag. Nun rate mal, wie man das bezahlen kann ? Rund 15 Euro bar über den Tresen oder in Deinem Krisenszenario mit ner Silberunze. Was ändert sich also, abgesehen von der Kuchen- oder Brötchenanzahl ?


    (Rechnung funktioniert übrigens genauso in der WG ;) )


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    Tut

    Meine bescheidene Meinung:


    In einer absoluten Krisensituation würde ich nur das annehmen, was mir persönlich auch bekannt ist und zudem weit verbreitet ist: Das wären einerseits Zigaretten, Treibstoffe, Gasflaschen, Alkoholica, 10 DM-Münzen, 10 Euro Münzen, Krügerrand, Maples, eventuell die eine oder andere Münze, wo Beschaffenheit und Reinheitsgrad drauf angegeben ist. Wenn es erst einmal soweit ist, will ich natürlich auch ein "Gut" haben, daß ich problemlos dann weiter eintauschen könnte, daher muss es allgemein bekannt sein.


    Alles andere würde ich nicht akzeptieren. Schonmal überhaupt keine kleinen Kügelchen, allenfalls höchstens noch durchgesägte Goldmünzen, wobei mir noch klar ersichtlich sein müßte, worum es sich hierbei ursprünglich handelte.


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    Tut

    Zitat

    Die geplante Erweiterung des Insolvenzrechts bezieht sich ausschließlich auf finanziell angeschlagenen Banken und ist als mögliche Ergänzung des neuen Finanzmarktstabilisierungsgesetzes gedacht, das als "ultima ratio" eine Enteignung der Altaktionäre durch den Staat vorsieht. Eine Anwendung des Restrukturierungsmodells auf Unternehmen der Realwirtschaft, wie Opel oder Schaeffler/Conti, ist nach Angaben der Regierung bisher nicht geplant. Der Sprecher des Wirtschaftsministeriums sagte gestern, in einem zweiten Schritt könnte geprüft werden, ob das erweiterte Insolvenzrecht auch auf andere Branchen übertragen werden soll. http://www.handelsblatt.com/po…anken-fast-fertig;2196710


    Angedacht als pure "Notlösung" speziell zugeschnitten auf die HRE tut sich hier ein gefährliches Nebenprodukt der Krise auf:


    DIE ENTEIGNUNG !


    Mittlerweile geht es hier schon um finanziell angeschlagene Banken, daß dürften allerdings mittlerweile bereits ziemlich alle sein. Sehr bedenklich auch die Aussagen, dieses u.U. auch auf andere Unternehmen sprich auf die sogenannte Realwirtschaft auszuweiten. Natürlich staatlich auf das "Nötigste" beschränkt, nur was ist eigentlich staatlich notwendig ? Je mehr der Staat sich dazwischenklemmt, umso desaströser wird wohl der große Knall am Ende werden ! Welcher normal denkende Mensch würde derzeit unter diesen Voraussetzungen noch in Aktien investieren ? Man müsste doch jedem davon abraten.


    Ganz zu schweigen davon, daß eine "Marktbereinigung" unter derartigen Vorzeichen überhaupt nicht mehr stattfinden kann. Wollen wir ernsthaft volkseigene Banken und Wirtschaftsbetriebe völlig losgelöst der Wirklichkeit betreiben?


    Was machen wir eigentlich, wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen ? Goldbesitzer enteignen ?, Großgrundbesitzer ?, Sparer ? Zuletzt womöglich noch einen Zaun um die BRD bauen ?


    Wer sich weigert, Marktbereinigungen und auch schmerzliche Reformen anzugehen wird letztendlich unweigerlich untergehen ! Die Leugnung der Probleme nach dem Motto : "Alles ist sicher", ist einerseits dumm und andererseits gefährlich, gefährlich schon deshalb weil ab einem gewissen Punkt die "Gläubigkeit" der Bürger in den Staat verloren gehen wird. Spätestens dann heißt es gute Nacht Deutschland!


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    Tut

    Oder wird da schon was ganz neues gedruckt ? Etwa eine neue Weltwaehrung ?




    Sicherlich keine neue Weltwährung. Wenn etwas gedruckt wird, dann allenfalls eine lokale Alternativ/Zweitwährung, wie es sie schon während der 19zwanziger bereits schon einmal gab. Lokal wäre dann im europäischen Rahmen gesehen die BRD. Könnte also durchaus unter gegebenen Umständen erforderlich werden (Euro-Kollaps) für die Zwischenzeit, bis eine neue Währung installiert wäre.


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    Tut

    Meiner Meinung nach ist der Goldpreis nur die Anzeige einer Größe in das Vertrauen einer Währung. Nicht mehr nicht weniger. Betrachte ich mir diese Größe speziell der letzten Jahre, so steht es um die Währungen schlecht, einfach nur schlecht. Rezession, drohende Staatsbankrotte tragen ihren Teil zu dieser Schlechtigkeit sogar noch aktiv bei. Die Verschuldung der Staaten nimmt in unermeßlicher Schnelligkeit zu, einfach nur Bad, wie BadBanks, Rettungsboote und die anderen systemerhaltenen Maßnahmen.


    So what ? Da hab ich lieber Gold im Sparstrumpf als Dollar oder Euro, oder gar Pfund auf der Bank, womöglich dann noch in Island angelegt.


    Wer weiß, vielleicht wird aus dem Sparstrumpf noch der Starstrumpf ? Und wenn nicht, dann ist allenfalls das Vertrauen in die Währung zurückgekehrt, auch dann bin ich glücklich und halte in dem Fall (auch wenn ich ihn derzeit nicht sehe) meinen goldigen Sparstrumpf in Ehren, denn Werte neben Gold spielen genauso eine wichtige Rolle. Geht jedoch alles schief, so hab ich zumindest ein goldiges "Startkapital" um damit später einen Neubeginn zu machen.


    Von daher habe ich kein Problem mit meiner goldigen Versicherung, lässt mich wesentlich besser schlafen als eine Arrroganz-Versicherung mit Kapitalwahlrecht.


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    Tut

    So ein Puppentheater!

    Zitat


    Eine Lösung der Opel-Frage rückt in immer weitere Ferne: Der ums Überleben ringende Autohersteller General Motors lehnt einen Insolvenzantrag seiner deutschen Tochter ab. Und in Deutschland streiten sich die Politiker immer heftiger um das richtig Vorgehen.
    http://www.handelsblatt.com/un…el-insolvenz-ab;2194719;0


    Ist ja auch logisch, GM kann ja auch Geld zur Verfügung stellen [smilie_happy] , na gut dann Merkel [smilie_happy] , oder Obama [smilie_happy].


    Ohne Moos nix los, so einfach ist das. Dabei ist es volkswirtschaftlich sogar völlig unerheblich ob es nun Opel gibt oder nicht. Deutschland bleibt ohnehin auf den Verlusten sitzen. :boese:


    Wünsche


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    Tut

    Drucken und Ausgabe von Euronoten durch die Bundesregierung an den Banken vorbei wuerde das EZB-System unterlaufen, es wuerde einen Bruch von EZB-Gesetzen darstellen


    Vielleicht wollen sie ja was anderes drucken :hae: ,


    oder sich vorbereiten, um dann ggf. auf die Schnelle etwas anderes drucken zu können :hae:


    Wünsche


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    Tut