Beiträge von tut.anch.amun

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    Personalabbau mit betriebsbedingten Kündigungen seien sehr schwierig und langwierig, schon allein, weil jeder einzelne dagegen vor dem Arbeitsgericht klagen kann. Sozialpläne mit hohen Abfindungen seien zudem ausgesprochen teuer. Beim Kostenvergleich hat Fleig errechnet, dass Kurzarbeit in den Betrieben mittlerweile länger als sechs Monate, zum Teil sogar zwei bis drei Jahre die günstigere Lösung gegenüber großen Personalabbauprogrammen sei.


    Daimler-Personalchef Fleig war vor einer Woche bereits bei Arbeitsminister Olaf Scholz. Ohne dass eine Gesetzesänderung nötig ist, soll künftig Kurzarbeit auch dann schon möglich sein, wenn die Arbeitszeitkonten noch nicht im Minus sind. Bislang war dies eine Bedingung für die Genehmigung von Kurzarbeit.


    http://www.handelsblatt.com/un…-der-kurzarbeit;2129305;0


    Hallejuljah, demnächst keine Arbeitslosen mehr, nur noch Kurzarbeiter da es billiger für alle ist :D ;( Schulden werden natürlich trotzdem damit angehäuft, bei Vater Staat, also bei uns allen. Der neuste Kurzarbeiter-Bailout, demnächst Thema in unserer Regierungspolitik, bezahlt werden muss ja auch diese Zeche irgendwie.


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    ...einen goldigen Tag


    Tut

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    Wie die Financial Times Deutschland (FTD) berichtet droht der Hedge-Fonds-Branche nach Madoff der nächste Skandal. Denn Arthur G. Nadel, der 350 Mio. $ verwaltet, ist seit Tagen spurlos verschwunden.


    Der 76-jährige gilt in Sarasota im US-Bundesstaat Florida als ein wichtiger Philanthrop. Der Manager der Hedge-Fonds Viking, Valhalla und Scoop verwaltet mehr als 350 Mio. $. Im November erzielte er für seine Anleger eine Rendite von stolzen acht Prozent. Und das in einem Monat, in dem der S&P 500 mehr als sieben Prozent verlor.


    http://www.boerse-go.de/artikel/zeigen/articleId/1108645


    Der gute Bill hat hier mal einen interessanten Vorschlag zur Besetzung des Finanzministers in den US abgegeben. Wer könnte das besser als der gute Bernie ? [smilie_happy]


    Interessante Denke!


    http://www.goldseiten.de/modul…visit.php?cid=5&lid=88074


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    Tut

    ist mit 20 MRD Pfund Verlust die Royal Bank of Scotland

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    Die Royal Bank of Scotland teilte am Montag mit, der Verlust vor Goodwill-Abschreibungen betrage zwischen 7 und 8 Mrd. Pfund. Zudem seien Goodwill-Abschreibungen zwischen 15 und 20 Mrd. Pfund im Zusammenhang mit der Übernahme von Teilen der niederländischen Bank ABN Amro zu erwarten.


    http://www.ftd.de/unternehmen/…20-Milliarden/462623.html


    Warum man das nun Goodwill-Abschreibung nennt ist mir nicht so klar, vielleichts liegst nur daran, daß sich das viel besser anhört als wenn man sagen würde : "´Wir haben echt Scheiße gearbeitet" 8)


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    Tut

    Das Problem mit dem geradezu inflationären Auftreten immer neuer Rekordverluste, Ramschpapiersummen und nun auch Firmenpleiten und Entlassungen ist, dass der Beobachter abstumpft oder eine defätistische Perspektive einnimmt, die ihn die wiederum regelmäßig neue Rekorde brechenden staatlichen Kapitalspritzen und Rettungspakete als notgedrungenes Übel opportun erscheinen lassen. Auch Politiker und Firmenlenker scheinen von den Ereignissen noch regelmäßig überrumpelt.


    Das Ärgerliche daran ist, dass viele Krisenstufen so überraschend nicht kamen und eine regelmäßige Analyse der Bank- und volkswirtschaftlichen Bilanzen schon vor Jahren die Ungleichgewichte offenbart hätte. Nicht umsonst kursierten bereits Mitte 2007 erste Schätzungen über ein Gesamtabschreibungspotenzial von bis zu 1000 Mrd. $.


    Dadurch, dass ein Großteil der Entscheidungsträger, öffentlich wie privat, immer erst auf das Eintreten der nächsten Eskalationsstufe wartet, bevor zu reagieren, verengen sich die Handlungsspielräume. Unter Zeitnot und Druck der Öffentlichkeit und Lobbyisten hechelt man dann dem letzten Hype hinterher. Gestern die Rettungspakete, heute die Bad Bank. Und immer alles ganz schnell, jetzt sofort, nachdem man der Fehlentwicklung jahrelang zugeguckt hat. Dabei wird mit jedem Tag offensichtlicher, wie viele Fehlentwicklungen die Hauruckaktionen, die seit Krisenanfang gestartet wurden, hervorriefen.


    ...


    http://www.ftd.de/boersen_maer…ren-Akten/462522.html?p=1


    Stimmt soweit, es ist nur ein Reagieren auf die aktuellen Notlagen zu sehen, eine vorausschauende Strategie ? Fehlanzeige. Als ob alle darauf hoffen, daß sich das Problem irgendwie von alleine löst ! Es wird langsam Zeit, daß hier jemand kreative Ideen einsetzt die über den Tellerrand hinausgehen.


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    Tut

    Zumindest sollte sich das Gold in Euro erstmal auf dem derzeitigen Niveau halten, jetzt kränkelt nicht nur der $ sondern zur Abwechslung der €:

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    Barclays Capital sieht den Euro von derzeit 1,3285 Dollar bis auf 1,25 Dollar absinken. Auf einer handelsgewichteten Basis sei die Währung überbewertet, da Europa sich dem anhaltenden weltweiten Abschwung nicht entziehen könne. In den vergangenen sechs Monaten hat der Euro bereits 16 Prozent zum Dollar abgegeben.


    http://www.handelsblatt.com/fi…ten-fuer-den-euro;2128948


    Wobei man fairerweise sagen muss, das Experten bei Barclay sich zunächst eher Sorgen um ihre eigene Bank machen sollten und anders orakeln als in der Vergangenheit :D


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    Tut

    Paßt auf die Guthaben auf ! Was Irland kann, schafft GB schon lange!

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    Laut "Sunday Telegraph" erwägt die Regierung zudem eine komplette Verstaatlichung der Royal Bank of Scotland. Die RBS hatte sich 2007 mit der Übernahme von ABN Amro offenbar verhoben. Damals zahlten die Briten 100 Milliardenn Euro für das niederländische Kreditinstitut und kauften sich damit auch Risikien in bisher unbekannter Höhe ein.


    Wie die Royal Bank of Scotland ihre Probleme lösen wird, bleibt rätselhaft. Auch eine Verstaatlichung verringert bekannterweise die Verbindlichkeiten nicht.

    http://www.mmnews.de/index.php…illiarden-fur-Banken.html


    Daneben gibt ein neues Rettungspaket für Banken: 222 MRD €, wesentlicher Punkt sei ein Versicherungssystem, über das der Staat den Instituten Garantien für deren faule Anlagen gibt.


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    ...einen goldigen Tag (und keine zu großen Pluskonten in England)


    Tut

    Guthaben über 20 Mio. nicht mehr ohne weiteres verfügbar!


    So schnell kann es gehen, gestern verstaatlich (Samstag), heute Geldhahn zugedreht, Montag dumme Gesichter, zumindest bei einigen ;( . Schluß mit lustig :wall:


    Aber, Kunden brauchen sich keine Sorgen machen, ihr Geld ist ja in besten Händen [smilie_happy] :boese:


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    ...einen goldigen Tag (und kein zu großes Konto in Irland)


    Tut

    Alles wäre viel einfacher, wenn wenigstens ein geeigneter Nachfolger in Sicht werde. Doch Chef-Investmentbanker Anshu Jain, lange Zeit als Sonnengott gefeiert, ist nach dem letzten Quartalsergebnis nicht mehr vermittelbar.


    Welch Ironie der Geschicht 8o zum Poster :D


    Aber ja, die Peanuts Bank kann vermutlich nur noch durch ein Sonnengott wieder ans Licht der Bankenwelt gebracht werden, quasi von der Hölle in den Himmel :D


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    Tut


    Soviel zu einer kurzen knappen Zusammenfassung der aktuellen Lage und darüber, was uns noch bevorstehen könnte und vermutlich auch wird.


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    Tut

    Stattdessen versucht man die heimliche Salamitaktik und eine "geordnete" Abwicklung mit schleichender "Versklavung" der Steuerzahler ueber neue, schoen langsam steigende Staatsschulden.


    Tollar, unter normalen Voraussetzungen klappt das mit der Salamitaktik sicherlich, nur haben wir soviel Zeit um das langsam und allmählich "untern Teppich zu kehren" ? Schau Dir nur mal die letzte Woche an: BofA, Citi, Peanuts, Postbank, Co-Ba, Barclays, da kommt langsam Panik auf an diversen Stellen. Die Salami stinkt schon gewaltig, untern Teppich würds üblen Schimmel geben!


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    Tut

    Falls nicht offen gelegt wird, gibt's irgendwelche Konsquenzen?




    Vermutlich wird es ohne eine Offenlegung keine Bad Bank geben. Das gleiche Problem wie auch hier bei uns in Deutschland!


    Aufgrund der bislang unkalkulierbaren Billionen-Risiken kann sich kein Staat einen Blindflug in diese toxische Papiere erlauben ohne nicht akut einen Staatsbankrott zu riskieren. Heute ist es vielleicht nur ein Apell, doch demnächst werden die Banken angekrochen kommen und flehen, diese Papiere zu entsorgen, spätestens dann ist die Hose unten am Knöchel und das wahre Ausmaß des Desasters wird ersichtlich. Vermutlich müßte dann aussortiert werden, welche Bank ihren Müll auf die Allgemeinheit kippen darf und welche direkt untergeht. Alle können nicht gerettet werden!


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    Tut

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    Banken in Großbritannien sollen ihren Kreditmüll zeigen. Das fordert der britische Premierminister Gordon Brown. Dieser hat an die Banken appelliert, das wahre Ausmaß ihrer faulen Anlagen offenzulegen.


    Bis jetzt ist das Volumen der unsicheren Kredite immer noch im Dunkeln.



    Dürfte eklig werden, Banker sind ja schon angezogen widerwärtig [smilie_happy]


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    Tut

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    Der US-Dollar ist nach wie vor die führende Weltwährung - wird sich das durch die Finanzkrise ändern?


    Die Finanzkrise hat sehr deutlich die extremen Ungleichgewichte in den USA offenbart. Das ist sicherlich auch den Ländern mit großen Währungsreserven klar geworden. Die Euro-Zone steht im Vergleich zu den USA deutlich besser da. Eine deutlich höhere Sparquote und eine mehr oder weniger ausgeglichenen Leistungsbilanz sind Ausdruck dieser Entwicklung. Es ist daher zu vermuten, dass der Euro längerfristig als Reservewährung immer wichtiger wird und größere Bedeutung erlangt.
    http://www.handelsblatt.com/fi…indet-allmaehlich;2128036


    Man könnte auch sagen, der US-$ wird langsam aber sicher abdanken !


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    Tut

    Die deutschen Banken sitzen auf 300 Mrd. Giftpapieren.
    Davon sind erst 25 % abgeschrieben:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,601800,00.html
    Gruß Henry


    Was wäre ja traumhaft, leider scheint das Problem wesentlich tiefer zu gehen als angenommen, wenn gerade mal 75 MRD entsorgt, endgelagert, was auch immer wurden, fehlt leider fast immer noch eine ganze Billion € 8| ?)


    Zitat


    Das Finanzministerium selbst geht davon aus, dass der gesamte deutsche Bankensektor Risikopapiere mit einer Summe von bis zu einer Billion Euro in den Büchern führt. Angesichts dieses Volumens hält es Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) für unverantwortlich, dass der Staat die Papiere in einer sogenannten Bad Bank übernimmt .


    http://www.mmnews.de/index.php…r-Milliardenverluste.html


    :wall:


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    Tut

    Erste Pleite 2009: National Bank of Commerce

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    Jede dritte Bank in den USA wird das Jahr 2009, das im Zeichen einer Wirtschaftsdepression stehen wird, nicht überleben. Das erklärte Ralph Silva, Chef der Finanzgruppe TowerGroup, im bereits im Dezember (bei CNBC). "Viele Banken haben unzureichend Geldmittel, um 2009 zu überleben.


    2008 sind in den USA 25 Banken pleite gegangen, einschließlich solcher Riesen wie Bear Sterns und Lehman Brothers. 2007 waren es nur drei.
    http://www.mmnews.de/index.php…sterben-gerht-weiter.html


    Ich frag mich nur, wieviel Banken gibt es denn in den USA?


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    Tut

    Schön, das hier die ersten Tips für 7 Tage schon abgegeben wurden.


    Jetzt brauchen wir nur noch einen findigen Bug der das in eine Formel hinsichtlich der realen Abweichung zum POG nächsten Freitag pakt, um dann hieraus die Vorhersage für die verbleibenden Wochen (sind ja dann nur noch 5.199) bis zum 16.01.2109 errechnet :thumbsup:


    Da kann ja kaum noch was schiefgehen :whistling:


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    Tut

    Gott der analhistorischen präfrontal-Psychose


    Das nenn ich mal eine interessante Wortwahl, jedoch will sich mir der innere Wert dieser begaben Wort-Kreation nicht direkt konkret erschließen ?


    analhistorisch = After (after eight) Geschichtlich


    präfrontal = Ur front (sächlich)


    Psychose = irgendein schlimmes eigenes Problem


    Frei nach Tut interpretiert:


    Erzählte Geschichten nach 8.00 Uhr abends bezeugen von einer ursächlichen Verdrängung eines schlimmes Problems ! :hae: :hae: :hae:


    Problem = POG zum 16.01.2109 8o


    Klar das diese Frage in Psychose abgleitet, hier kann ja noch nicht mal jemand den POG für nächste Woche Freitag bestimmen :whistling:


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    Tut