Euro Untergang ?
Hier eine gute Zusammenfassung der europäischen Probleme. Halt der passende Text zum obigen Bild ![]()
http://www.mmnews.de/index.php…tergang-programmiert.html
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...einen goldigenTag
Tut
28. Februar 2026, 10:56
Euro Untergang ?
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Tut
das ist der wesentliche punkt. selbst wenn man die stadtsparkasse oberammergau pleite gehen lässt, reißt das bei mindestens zwei drei anderen banken derart große löcher, dass die als nächstes pleite sind...... das problem ist die verzahnung des systems. dagegen war 1929 ein einziger scherz.
Stimmt, 1929 war ein Scherz dagegen, was dieser bewerkstelligte kann man nachlesen. Das Problem heute ist gigantisch größer als damals. Es ist noch nicht mal so lange her, ca. 1 bis 1,5 Wochen, da war die Rede vom Umfang der Giftpapiere für die Bad Bank, der deutsche Insolvenzverwalter Steinbruch ging von ca. 200 bis 300 MRD aus, oh Wunder, gestern in den Fernsehnachrichten befürchten sie gar schon 1.000 MRD, ein Zuwachs von über 300 %. Lol ![]()
Spaß beiseite, gibt es eine Bank, die ihren Müll schon mal zum Lüften rausgeholt hat ? Fehlanzeige. Und wenn man sich diese ganze Finanzsuppe nach der Pleite von Lehmann noch mal vor Augen führt, so stellt man fest, aus 10 MRD Fehlbetrag am Anfang zum Schluss sogar 100 werden. ![]()
Und solange ist die Bad Bank noch nicht im Gespräch, was wäre denn, wenn nicht eine Billion notwendig ist, sondern 7 oder mehr ? Das wäre dann auch nicht mehr vom Steuerzahler zu schultern, warum auch, der Staat wäre in dem Falle Bankrott, die Banken bei Staatsausfall ohnehin.
Eine BAD BANK ist allenfalls die gelöste Fahrkarte im Zug Richtung Simbabwe, First Class im ICE, am Panoramafenster, mit Super-Aussicht auf die einstürzende Realwirtschaft !
Sorry, so seh ich da keinen Sinn drin ! Da muss eine bessere Lösung her. Man kann keine verschimmelte Suppe mit Zucker wieder aufpeppen ! Selbst wenn die Hälfte der Banken pleite macht, ist es immer noch besser, als wenn alles den Bach runtergeht !
Apell an die Banken: Hosen runter und Offenbarungseid für euren Schrott ! Nur wo ist der Politiker, der sich traut dieses durchzuziehen ?
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Tut
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Und dann ? Was kann er bewirken, bzw. ist er in der Lage aktiv das Geschehen mitzugestalten? Er wird kommen, The day after Dammbruch. Was hat Paul als Lösungsrezept ?
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Tut
ich denke das sind die Nachrichten der letzten Tage. bei Lehmann war es genau so... nach 1-2 Tagen explodierte der Goldpreis.
Ich denke GB und "auseinanderbrechender Euro" und abgewertete EU-Länder sorgen für Verunsicherungen...
Der Euro wird sicherlich nicht so schnell auseinanderbrechen, Risiko hierfür ist sogar mittelfristig sehr gering. Die runtergestufen EU-Länder sind ebenfalls nicht wirklich eine unverarbeitete Neuigkeit, allenfalls fehlte nur noch die "offizielle" Bestätigung der Rating-Agenturen.
Aber GB ist nicht ganz ohne, das Pfund ist heftig auf dem Weg zum Südpol und es wird auch bereits offen das Thema Staatsbankrott gebraucht, als auch ein Notbeitritt zum Euro, wobei ich jedoch letzteres für unsinnig halte. Dürfte also eine spannende nächste Woche werden.
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Tut
@ Lupus,
schon ok, jeder Tip auf 100 Jahre führt zu einem absurden Ergebnis, zwangsläufig. Eigentlich war der Tip auf die Woche schon ganz gut. Eine Woche früher hätte er ja auch gut gepaßt. ![]()
Schon von 100 Jahren, 1909 war`s genauso absurd wie heute. Wer hätte damals 2 Weltkriege, Hyperinflation, DM, Euro usw. vorhersehen können? Von daher sind wir in bester Gesellschaft. Absurd ist daher eher die Grundfrage und die Antwort hierauf kann nur lauten:
Gold ist in Hundert Jahren alles wert und gleichzeitig nichts wert, je nach Perspektive ![]()
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Tut
Ich denke nicht mehr, es ist sogar eine Gefahr, weil es das Staatswesen mittelfristig in den Bankrott treibt. Dies sollten die Regierungen erkennen und unsere Geldsysteme grundlegend reformieren.
Damit kommen wir der Sache doch schon näher. Was die Bankorgie z.B. in Island angerichtet hat und wohin das führt können wir ja sehen, inkl. der Auswirkungen auf Bevölkerung und der Politik.
Wie sollte nun eine grundlegende Reform des Geld- und Bankensystems erfolgen, welches Endziel oder Ideal müßte hierzu angestrebt werden ? Und die Gretchenfrage: Wer traut sich überhaupt ran an dieses Thema in der Politik ? Vom Berliner Puppentheater zumindest habe ich noch nichts derartiges gehört oder gelesen (abgesehen von eher banalen Äußerungen zu internationalen Bankregeln).
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Tut
Mindestens alle grossen Banken in Deutschland ! Gerade diese Systemwichtigen machen sicher 99% der Giftpapiere aus
Deswegen fragte ich provokativ. Sind denn wirklich alle Systemwichtig ? Toxische Giftpapiere scheinen ja wirklich alle Banken eingelagert zu haben, nicht nur Großen, sondern annähernd alle. Inklusive der Sparkassen und Volksbanken, da haben wirklich alle zugegriffen,zugegeben, bis auf wenige Ausnahmen.
So leid mir das persönlich tut, systemwichtig ist z.B. Joe seine Peanuts Bank, die IKB hingegen, die hätte man auch z.B. genausogut untergehen lassen können, Landesbanken genauso, hier lohnte sich auch nicht bei jeder die Rettung. Problematisch nur, wer soll dieses entscheiden? Warum machen wir es nicht so wie im wirklichen Leben:
Insolvenz anmelden und Hosen runter: Dann wird aussortiert in rettungswürdig, Auffanggesellschaften, und auch Mülltonne im wahrsten Sinne des Wortes. Meiner Meinung nach wird es höchste Zeit im Bankensektor reinen Tisch zu machen. Zunehmende Verschleppung vergrößert nur noch die Kernprobleme.
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Tut
Ist der Dammbruch einmal da, dann gibt es kein Halten mehr.
Er ist doch schon längst da, der einzigste Grund warum bislang noch keiner ersoffen ist, liegt doch in den staatlichen Deichbaumaßnahmen, zu sehen ist allerdings, daß weder Zinssenkungen, noch staatliche Garantien, noch staatliche MRD den Dammbruch reparieren, selbst Rettungspakete werden ins Dammloch gekippt. Problem, der Pegel steigt bislang munter weiter ?
Wo man einen Schnitt ziehen sollte ? Genau das versuche ich ja herauszufinden. Aber eine Gegenfrage: Was ist schlimmer: Ende mit Schrecken, oder Schrecken ohne Ende ? Derzeit wird letzteres praktiziert, denn außer dem Prinzip Hoffnung auf Besserung sehe ich leider keine innovativen Lösungsansätze in der Politik, ich sehe nur Flickschusterei am Dammbruch bei steigenden Wasserständen ! Wie das dann ausgeht, kann man sich denken.
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Tut
Wie gut oder schlecht sie auch immer genannt werden wird. Fraglich ist, doch, braucht man sie, oder braucht man sie nicht ? Haben will sie scheinbar keiner, wenigstens nicht so unkalkulierbar wie bisher.
Eine andere Frage bleibt jedoch unbeantwortet. Welche Alternativen zur Bad Bank bestünden eigentlich. Verstaatlichung der Banken und damit Bad Deutschland und Bad EU ist wohl jedenfalls keine Lösung, sieht man ja gerade in Bad England, es klappt nicht!
Wäre es u.U. nicht sinnvoller, nur einige systemwichtige Banken zu retten und zu unterstützen und den kompletten Rest pleitegehen zu lassen ?
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Tut
630 € +- 4
hth
Um hier mal weiterzukommen. POG-Vorhersage für 7 Tage:
POG in € steht aktuell bei 694 (+-4 als Kulanz zum späteren Schlußkurs heute)
Stelle fest: Abweichung 64 € in der ersten Woche. Unterstellen wir nun Lupu's Vorhersagekraft für 100 Jahre, so dürfte dann die Abweichung: 5.199 Wochen a 64,- € betragen, in Summe also: 332.736,00 €.
zu niedrig !
Jetzt müssen wir nur noch Lupos Goldtip draufadieren und schon liegen wir...
goldrichtig. ![]()
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Tut
Gleicht brummt erst mal der DOW gen Süden, Kollege DAX wartet schon mit fast 3 Minusprozenten auf die Eröffnung. Scheint noch ein spannender Freitag zu werden.
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Tut
Wer legt schon wert auf Polizei im Vorgarten und tuschelnde Nachbarn im Villenvorort.
Ist doch ideal,
besser als jede Alarmanlage, endlich kann man in Ruhe schlafen ![]()
Nachbarn tuscheln ohnehin und profitieren zusätzlich von der Präsens der Sicherheitskräfte, die fehlende Lärmbelästigung der Fehlalarme und der Einbruchsversuche läßt endlich wieder die Stille genießen, selbst die Verkehrsregeln im Villenviertel werden wieder eingehalten, die Beleuchtung der Fahrräder wird erneuert, etc.
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Tut
ist ein Kulturgut, daß leider völlig abgegangen ist !
Banken bescheissen ihre Kunden (wie die Lehmann-Oma) mit allem was sie draufhaben mit dem Schlussergebnis, daß ihnen ihre Fäkalien mitlerweile zum Kragen rauslaufen, weil sie nicht nur die Kunden, sondern ihre eigenen Geschäftskollegen gleichermaßen zumüllten. Jetzt, wo man die Banken als Misthaufen vom Feinsten bezeichnen kann, wird dieser dem Steuerzahler zum Auslöffeln überlassen, unsere gewählten Volksvertreter unterstützen sie hierbei und machen Summen locker, die in keinem Verhältnis mehr stehen. Und alle sind auch noch stolz auf ihre geleistete Arbeit. Konsequenzen ? Mangelhaft, es gibt keine für die oberen Firmen- und Regierungsetagen, egal wieviel Müll gemacht wurde, haarsträubende Abfindungen, Bonuszahlungen und zum Schluß eine Rente/Pension um damit seinen Lebenstandart für die nächsten Jahrhunderte absichern zu können.
Um mal wieder auf den Briefkastenverwalter zu kommen, es ist doch offensichtlich, wie das Urteil am Montag gesprochen wird, so reumütig, wie das Posthorn gestern in den Nachrichten rüberkam. Der Deal ist doch gelaufen: Geldstrafe zzgl. ein paar Monate auf Bewährung, das wars. Er wird seinen Ruhestand genießen können, weder verarmt er hierdurch, noch wird es ihm von seinen Kollegen in den Führungsetagen wirklich übel genommen. Victoriefinger sei Dank, alles halb so wild.
Problematisch nur, wenn die Mehrzahl der Bürger sich verarscht fühlt, besonders diejenigen die für ähnliche Vergehen in einem weitaus geringeren Maße im Verhältnis wesentlich höhere Strafen verhängt bekommen. Den teuren Spezialanwalt können die sich auch nicht leisten, Deals hinter verschlossenen Türen wohl auch nicht. Fakt ist, es wird mit unterschiedlichem Maß gemessen.
Von daher plädiere ich dafür, daß der Postbretzel das Vergehen im Verhältnis zur Höhe der Hinterziehungssumme angekreidet wird. Das Urteil sollte ihn im gleichen Maßstab wie den Mittätern mit gleichen Straftatbeständen treffen. Ich denke mal an 10. Mio Strafe und 5 Jahre Knast ohne Bewährung sollten hierzu einigermaßen ausreichen.
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Tut
Auch heute kriegt der DAX keinen Hoch ![]()
Kurs natürlich, nicht was die Mehrheit wieder im Hinterkopf hat !
Um mal wieder als Vergleich auf den zur Diskussion gestellten Einkauf von GG zu kommen:
Mittlerweile ist als Ergebnis festzuhalten: Bilanz zwischen Ankauf und heutigen Kursen ist bestenfalls als Desaster zu bezeichnen ! Somit ist eindeutig widerlegt, daß damals Kaufkurse bestanden, das gesamte Paket als Ganzes gibt es z.B. heute wesentlich billiger. Bin aber zu faul, das jetzt im einzelnen auszurechnen !
Aber dieses Ergebnis belegt auch eindeutig etwas anderes:
Banker haben keine Ahnung von Börsen und scheinen zudem als Anlageberater ungeeignet zu sein !
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Tut
Kann denn jetzt mal einer endgültig die Verwirrung ums ATH in Euro auflösen? Oder wurde das hier schon getan, dann bitte kurzer Hinweis auf den post.....
Also mich würde interessieren: ATH London AM fixing, PM fixing und laufender Spot. Alles in Euro. Aktuell liegen wir ja bei 680€.
Einfache Lösung: Vertrauensverlust in den Euro ![]()
Kurs zum Dollar bei 1,28.
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Tut
Die richtigen Müllautos die unterwegs sind sind diese ganzen total runtergehurten Klein und Kompaktwagen. Ford, Fiat, 3erBMW,Golf3, AstraF,VectraB etc.
Das ist auch das paradoxe hieran: Der Bevölkerungskreis, der mit diesen Schrottwagen über die Straßen eiert, macht dieses nicht zur Bewahrung von automobilen Kulturgut sondern ganz banal weil sie kein Geld haben um einen "neueren" Wagen zu fahren. Preisklasse dieser Gebrauchten: 0 bis 1.000 Teuro. Da nützt auch die Prämie nichts mehr !
Gewinner sind diejenigen, die ohnehin Kohle genug für Neu- und Jahreswagen haben und diejenigen, die bislang 2 oder 3 jahre alte Wagen kauften, folglich wird hier wieder wunderbar der falsche Personenkreis unterstützt. Aber schön, daß durch diese Maßnahme die Preissteigerung beim Benz wieder kompensiert werden kann ![]()
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Tut
Dann fehlt ja nur noch die Samenbank, von "faulen" Aktiva hab ich aber dort noch nix gehört.
Kein Wunder,
cu DL: Patrone Lupos Hausbank: Wenn was aufwärts strebt, dann doch dieses Institut ![]()
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Tut
Früher gab es in der Kneipe immer die "Sünderbank"... würde hier doch perfekt passen
Ach, Ihr seid hier immer noch so negativ:
Sonnenbank ist ultimativ: Gebräunt ist in, schau Obama ! ![]()
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Tut
Hallo zusammen,
nachdem ich ja nun schon einige Zeit hier das Geschehen verfolge und das eine oder andere Mal mich aktiv beteiligte, stellt sich mir die Frage:
Wie verhält es sich eigentlich mit der rechtlichen Frage hinsichtlich von Zitaten aus dem Internet, Blogs, Zeitungen, Artikel etc. In vielen Bereichen stellen sie hier die Grundlage der Diskussion dar und werden gerne auch als Diskussionsgrundlage angebracht.
Ein Blick hier auf die Grundlagen im GS-Forum,
Zitat2.) Der Verfasser eines Beitrags/Posts ist für die inhaltliche Richtigkeit sowie für die hieraus resultierende rechtliche Konsequenz allein verantwortlich. Dies gilt auch für die Beachtung der Rechte Dritter, insbesondere im Bereich des Urheberrechts. Stellen Sie daher keinesfalls Inhalte (in Text-, Bild- oder Videoform) mit fremdem Copyright ein.
ließ mich mal auf Wikipedia nachsehen:
Zitat
Nach Durchlesung dieser Ausführungen, schien es mir angebracht zu sein, mal bei diversen Internetquellen direkt zu schauen, was dort zum Thema zu finden ist.
Recht einfach erscheint es z.B. beim Handelsblatt zu sein, über den Punkt Nutzungsrechte unter jedem Beitrag;
ebenfalls nachvollziehbar z.B. bei MMNEWS, Zitieren einzelner Passagen erlaubt, jedoch muss als Quelle MMNEWS klar ersichtlich sein;
Financial Times: gar nichts gefunden ?
BörseGo: generell nur mit Einwilligung ?
usw. d.h. es existieren die verschiedensten Möglichkeiten ?
Da stellt sich mir die generelle Frage: Was ist im Rahmen der Zitierung aus dem Internet erlaubt und was nicht ?
Die nächste Frage ist: Wie muss das Zitat aus dem Internet, soweit es erlaubt/unerlaubt ist, in einer rechtlich einwandfreien Art und Weise aufgebaut sein ? Scheinbar scheiden sich auch hier die Geister.
Da diese generellen Fragen sicherlich sehr viele Mitglieder hier interessieren dürften, wäre es sehr schön, dieses "Problemthema" hier entsprechend zu erörtern um im Endeffekt zu einer rechtlich einwandfreien Zitierweise zu kommen.
Wer also näheres hierüber fundiert darlegen kann, möge es gerne hier anbringen.
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Tut
27 Millionen schnuckelige Neuwagen suchen derzeit einen Käufer! Halde voll!
http://www.handelsblatt.com/un…-stehen-auf-halde;2132031
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Tut