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Wir erleben derzeit die fortgesetzte und fast unkaschierte und systematische Erpressung der Regierungen der Nationalstaaten durch das Banken- und Finanzsystem: "Wenn Ihr als Staat uns nicht die Verluste abnehmt, dann wird es morgen einen Aufstand der durch unsere Insolvenz verarmten Sparer bzw. eine Massenrevolution geben und Ihr [Politiker] seid alle weg oder tot!".
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Der Bogen wird derzeit von den Banken eindeutig überspannt
Ich finde, dieser Auszug sagt mehr über die aktuelle Lage aus, als man vielleicht gedacht hat. Vor allem birgt sie eines: Puren Sprengstoff
Wie sich dieser entzündet, ist sehr gut in Island auch heute wieder zu beobachten, das Volk fängt an zu rebellieren. Es sollte allen Beteiligten, auch den Politikern äußerst zu denken geben, was dort geschieht, es wird ein Vorgeschmack sein, auf das, was auf dem Festland vermutlich noch geschehen wird. Die Politik der großartigen Rettungspakete wird keinesfalls eine Lösung des Übel bewerkstelligen, lediglich den Prozess verlangsamen.
Anstatt auf das Prinzip Hoffung zu setzen, wäre den Politikern, sofern sie nicht ständig weiter der Entwicklung hinterherlaufen wollen, anzuraten, neue Lösungsansätze, selbst wenn diese schwer werden, zu finden.
Gerade hier komm ich mal auf den Titel des threads zu sprechen, das Ende ist uns hier wohl schon mehr oder weniger klar, was uns noch fehlt, ist ein Übergang zu einem Neuanfang, wie könnte der aussehen, welche Art Initialzündung bräuchte man, um aus der Krise nun wieder rauszukommen ?
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut