Beiträge von tut.anch.amun

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    16.08 Die Deutsche Bank ist Finanzkreisen zufolge mit rund einer halben Milliarde Euro an Krediten beim zusammengebrochenen US-Verlagshaus Tribune Company engagiert. Das Geldhaus erwarte hieraus aber keinerlei Verluste, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Dienstag. Das Engagement sei komplett abgesichert. Finanzkreisen zufolge hatte die Deutsche Bank die Kredite mit einem Nominalwert von rund 570 Mio. Euro am Markt zu einem Abschlag erworben. Daher stünden sie zu einem niedrigeren Wert in den Büchern des Geldhauses.


    http://www.ftd.de/boersen_maer…-R%FCckenwind/449078.html


    So wie wir den Joe ja schon kennen, wird sich hieraus Dank der neuen Bilanzierungsregeln noch ein kräftiges Plus errechnen und in das gute 4. Quartal mit einfließen. :wall:


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    Tut

    Statt zwischen vielen verschiedenen Anlagemünzen wählen zu können - wodurch man händler-/anbieterunabhängiger wäre - hat der "echte, reine Anleger" derzeit nur die Wahl zwischen einer oder maximal zwei Anlage-Münzensorten, nämlich zur Zeit eben Cook Islands und Andorra Eagle. Diese Einschränkung stellt gegebenenfalls einen echten Nachteil dar und ist begründet in irrationalen Wertzumessungen, die dem eigentlichen Zweck von Anlagemünzen und auch dem ganzen Charakter des physischen Edelmetallmarktes geradezu diametral entgegenstehen.


    Das ist eben die heutige Zeit. Alle gängigen Anlagemünzen wurden ja bereits von "Anlegern" aufgekauft, nicht von den Münzsammlern, die interessieren sich für ganz andere Objekte mit ganz anderen Aufschlägen als für die millionenfach geprägten Bullion-Münzen. Die Bullions sind kein Sammlermarkt, einige wenige Ausnahmen einmal abgesehen. Cook Island und Andorra sind insofern Bullions, um der gestiegenden Nachfrage zu dienen, Käufer gibt es zu heutigen Preisen mehr als genug, es fehlt halt nur an der gewohnten "Standartware".


    Ansonsten verhält es sich so, wie hier schon mehrfach kundgetan wurde. Große Nachfrage trifft auf geringes Angebot- demzufolge sind auch höhere Aufpreise für die Mehrzahl der Käufer akzeptabel, es zwingt ja keiner zum Kauf. Ein logischer Gedanke, für alle die irgentetwas zu verkaufen haben, der Preis bestimmt sich danach, zu welcher Summe x man den Kaufgegenstand verkauft bekommt und Käufer bereit sind, diesen Preis zu zahlen.


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    Tut

    Eine wahrlich tolles Land mit seinem neuen Rettungspaket:

    Zitat


    Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Pendlerpauschale ist eine Ohrfeige für die Regierung, aber auch für die Länder. Jetzt versucht Finanzminister Steinbrück aus der Niederlage das Beste zu machen - und verkauft die Steuererstattung als Konjunkturprogramm.


    http://www.ftd.de/meinung/komm…r-Demut-bitte/449274.html

    Zitat


    Zuerst werden die Bürger zur Kasse gebeten und nach dem Stopp dieser Steuererhöhung durch das Bundesverfassungsgericht wird daraus eine Entlastung der Bürger gezaubert.“ Thiele sagte weiter: „Der Wähler wird von der Bundesregierung getäuscht


    http://www.handelsblatt.com/po…alten-schizophren;2106368

    Danke Peer, Du bist so gut zu uns :love:


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    Tut

    sehe ich anders: im Vergeleich zu der tief liegenden Steinkohle dürfte das schon wirtschaftlich sein


    Hier mal zu unserem größten Deutschen Loch:

    Zitat


    Hambach ist mit einer Betriebsfläche von 3.389 ha (Stand 2007) bei einer genehmigten Maximalgröße des Abbaufeldes von 8.500 ha der größte Tagebau in Deutschland. Auf dieser Fläche werden jährlich ca. 40 Mio. Tonnen Braunkohle gefördert. Heute wird geschätzt, dass 1.772 Mio. Tonnen Braunkohle noch zum Abbau zur Verfügung stehen.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Tagebau_Hambach


    Inklusive sämtlicher Begleiterscheinungen als Feinstaubbelastung, Klimaschädigung vom feinsten, Autobahnverlegungen, Zwangsumsiedlungen usw. Eine weitere Begleiterscheinung ist das "Trockenpumpen" des gesamten Umlandes im Radius von ca. 50 km, demzufolge treten in letzter Zeit Schäden an vielen Gebäuden innerhalb dieses Radiuses auf, so daß vermehrt Ersatzansprüche auf Betreiber und Landesregierung zukommen.


    Schau Dir mal bei Google Earth die Gegend an, es ist hier längst nicht nur ein Tagebau, die ganze Gegend ist durchlöchert.


    Zur Stromgewinnung ist Braunkohle zwar geeignet, aber ein effektiver Brennstoff ist es nicht, und ohne Subventionierung wäre dieser Irrsinn längst vorbei.


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    Tut

    adabsurd
    Stimmt, die Aufschläge sind wohl ärgerlich. :boese:
    Andererseits ist mir noch nicht zu Ohren gekommen, daß jemand gezwungen wurde, Silber zu kaufen, von daher werden die Aufschläge ja freiwillig in Kauf genommen oder :D ?


    Wenn Du Silber verkaufen möchtest, ich nehm es Dir gerne zum aktuellen Spotpreis ab, PN genügt. :thumbup:


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    Tut

    Wenn man die Vergangenheit betrachtet .. wie lange sind die Zechen und Stahlkocher in NRW gestorben ? Und wie wenig
    haben Subventionen genutzt ..


    Ich denke, sie sterben immer noch, und wielange läuft dieses "Spielchen" schon. Wo ist z.B. der volkswirtschaftliche Sinn im Braunkohleabbau in NRW, abgesehen davon, das es umweltschädlicher schon fast nicht mehr geht (und z.B. die Kohle auch noch wesentlich günstiger auf dem Weltmarkt eingekauft werden könnte ?) Auch hier bei uns wird ein sinnvoller Strukturwandel doch in vielen Bereichen eher verhindert als gefördert, warum sollte es also bei den Autos anders sein ?


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    Tut

    Mal ganz nüchtern betrachtet:


    Die Performance die Silber Anfang des Jahres zeigte ist gar heftig in sich zusammengestürzt, das läßt sich Butler zu Trotz kaum leugnen. Auch die Monate seit September mit einer Verschärfung der Finanzkrise bringen dieses Metall aus seinem "Tief" nicht richtig wieder heraus. Der avisierten Knappheit scheint dennoch, trotz mangelnder Verfügbarkeit von "Standartprodukten" stets bislang eine andere Alternative entgegenzutreten, seis die Andorra Münzen, Cook Island in diversen "Kreationen" als auch als Schlußpünktchen das Granulat. Untern Strich scheint es also so zu sein: Wenn ich Silber kaufen will, kann ich Silber kaufen, soviel wie mein Geldbeutel hergibt, bei großem Geldbeutel sind auch genug 31,11 Kg-Barren lieferbar. Scheinbar mangelt es nur an der bislang gewohnten Form (Unzen-Münzen). Mehr scheint mir nicht da nicht feststellbar.


    Klar, jetzt straucheln einige Minen, die Abnehmer brechen auch weg, jedoch Angebot ist genug vorhanden, letzte hier aufgetauchte Version, die 100 oz-Barren. Leute kauft, kauft.


    Unterstelle ich nur eine einfache Sichtweise: Warum sollte ich heutzutage Silber kaufen ? Es muss mehr als genug davon geben, einfach deswegen, weil anderenfalls der Preis wesentlich teurer sein müßte (Komplott-Theorien hin oder her, diese Theorien würden auch mit einer weiteren Stelle vor dem Komma genauso diskutiert werden).


    Ein anderer stellte die ähnliche Frage mal so: War Silber das falsche Pferd ?


    Oder anders argumentiert: Was würde denn geschehen, würde Silber analog zu Gold bewertet würde. Es würde im Gegenschluss doch dazu führen, das sämtliches verbrauchtes Silber genauso wiederverwertet würde, also rausgekocht in den Hintenhöfen der 3. Welt, wie beim Gold, verbrauchtes Silber wäre im dem Fall genausowenig verloren wie das Gold, nur mit dem Unterschied, es gäbe mehr zu gewinnendes Silber.


    Sehe ich mir mal das Metall in Gewichtung der aktuellen Krise an, was brachte es mir bislang ? Gut, es wird nicht schlecht, nur unansehlich schwarz, aber warum sollte ich in Silber investieren und nicht in Gold, Platin oder Palladium ? Geht die Krise jetzt vorbei, was passiert mit den Werten der Metalle ? Gold dürfte fallen, Platin und Palladium dürften wegen der industriellen Nachfrage steigen, Silber ? Ja das ist die Frage die sich mir stellt, was wird der Silberpreis dann machen ? Vermutlich kann er nur begrenzt steigen, steigt er zu weit, wird der Sekundärmarkt (die Hinterhöfe) die steigende Nachfrage abdecken, einfach aus der einfachen Frage heraus: Wird Silber wirklich verbraucht, so daß es weg ist ? Ich würde sagen nein, es wird sich immer ein armer Mensch finden, der es wieder rausfiltert. Daher wird Silber auch weiterhin auf absehbare Zeit das billigste Edelmetall/Industriemetall bleiben und zumindest ich werde persönlich vorwiegend in andere Metalle investieren. (Bevor ich hier gekreuzigt werde, keine Sorge, ich habe auch genug von den Zeug, ich sehe nur die Zukunftsaussichten eher etwas "nüchtern")


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    Tut


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    Tut

    Zitat

    Unterdessen stellt sich schon jetzt heraus, dass die 15 Milliarden nicht reichen, das bestätigte der Senator Frank gegenüber CNBC. Wörtlich sagte er: "15 Milliarden bis März werden nicht reichen."


    ...


    Mit dem geplanten Rettungspaket der US-Regierung würden vermutlich nur „zwei Monate Zeit gekauft“. Was danach geschehen könne, wisse er auch nicht, sagte Krugman. Die Probleme der führenden US-Autounternehmen seien aber nicht nur durch die Finanzprobleme, sondern auch strukturell bedingt. Sein Fazit: Dadurch würden die betroffenen Konzerne am Ende aber wohl verschwinden.
    http://www.mmnews.de/index.php…trie-kriegt-Infusion.html


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    ...einen goldigen Tag (und viel Spaß hiermit Mr. Obama)


    Tut

    Wo Ihr doch alle heute so optimistisch seid,


    aber mal Hut ab vor GG, er teilte immerhin mit, was er kaufte, wer von Euch hat denn was wann gekauft :hae: ?


    Mich ärgert zumindest, daß ich für mein z.Zt. leeres Depot in 3 Wochen erstmal Gebühren zahlen muss, aber mit den paar Euronen kann ich leben. Jedoch bei den ganzen Optimismus heute, es dürfte zu erwarten sein, daß die Unternehmensgewinne in nächster Zeit kräftig sprudeln werden, oder ? Man, ganze 4.700 Daxpunkte, Abgeltungssteuerpanik sei Dank, oder doch Optimismus, wenn ja, auf welcher Grundlage, diesen sehe ich leider im Moment immer noch nicht, mir mangelt es immer noch am "positiven Grundgedanken".


    Anders ausgedrückt, stellen wir uns die Börse mal als Bahnhof vor, welche Züge fahren ein, welche werden neu zusammengestellt, welche kommen auf das Abstellgleis und welche fahren letztendlich ab? Und genau hier an diesem Punkt mit den abfahrenden Zügen habe ich noch meine Probleme, ich sehe momentan allerhöchstens ankommende Züge. Warum sollte man in einen ankommenden Zug steigen, wo man doch noch gar nicht weiß, was mit den Waggons geschieht ?


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    ...einen goldigen Tag


    Tut

    So, ihr Leut!


    Aus aktuellem Anlass: Der Crash ist vorbei!
    Dax über 7% im Plus! Gold purzelt wieder nach unten!


    Mir gehts gut! 8| ;( 8o :thumbup: [smilie_happy]


    Hey, Ihr seid schon gut drauf. :D :thumbup: :D


    Warum eigentlich, nur weil es nun seit langer Zeit einmal einen positiven Tag gab :hae:


    Oder hat sich gar etwas wesentliches verändert :hae: Wo denn, was denn ? Das der Dax gerade mal 4.700 Punkte erreicht hat ? Schön, fraglich nur, ob dieses nachhaltig ausreichen kann, der letzte "Aufschwung" endete bereits bei 5.200 Punkten. Dax und Dow zeigen meiner Meinung nach lediglich Zuckungen auf der Suche nach einer Tendenz, hoch oder runter ist hier die Frage aller Fragen [smilie_denk]


    Auch wenn viele andere Meinung sind, nein, der Crash ist noch nicht vorbei, reines Bauchgefühl.


    Aber ich geb zu, ich war auch einkaufen die letzten Tage, Palladium hat meinen persönlichen Zielkorridor von 160 $ fast getroffen, da konnte ich nicht widerstehen und mußte einfach mal wieder zugreifen, denn, gehts der Wirtschaft gut, gehts Palladium auch gut !


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    ...einen goldigen Tag (und diejenigen, die in Aktien gegangen sind viel Glück)


    Tut

    Kontrollierte Sprengung,


    oder Chapter 11, Insolvenzverfahren unter staatlicher Kontrolle.


    Zitat


    Entscheidend ist auch hier nicht, ob Uncle Sam den Namen Insolvenzverwalter trägt oder "Autozar". Wichtig ist, dass es eine Instanz gibt, die einen fusionierten Konzern konsequent schrumpft und stets das einzige Ziel vor Augen hat, mit dem sich die Milliardenhilfen rechtfertigen lassen. Dieses Ziel darf nicht sein, einzelnen Unternehmen den Fortbestand zu sichern. Es darf nur darin bestehen, mit einer möglichst niedrigen Summe an Steuergeldern den schlimmsten Schaden für die Gesamtwirtschaft abzuwenden.


    http://www.ftd.de/meinung/komm…-kontrolliert/448541.html


    Viel Spaß dabei, Mr. Obama, zum Amtseintritt werden die paar MRD verbraucht sein. Risiken allein bei GM: 1 Billion.


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    Tut

    Salami-Crash...

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    Anleger sollte auch weiter jetzt vor allem die Markttechnik beachten. Am Freitag konnte das Unterschreiten der 8000-er Marke beim Dow Jones trotzt sehr schlechter US-Arbeitslosenzahlen knapp verhindert werden. 553.000 Arbeitslose bedeutet eine Arbeitslosenquote von 6,7%. Aus einem Minus wurde am Freitag überraschend sogar ein Plus von 3,09% beim Dow Jones Der Dow Jones konnte sich damit wieder um 259 auf über 8635 in die Beruhigungszone retten, was ich (auch) auf das „Plunge Protection Team“ zurückführe, das bei neuralgischen Punkten immer über S&P-Future in den Markt eingreift, um einen Crash zu verhindern. Daher haben wir bisher auch „nur“ einen Salami-Crash in den USA. Bei Unterschreiten von 8000 beim Dow Jones und 4000 beim DAX könnte aber eine weitere Tsunami-Welle auf uns zu kommen und dann rette sich, wer kann. Dies wird jetzt ganz davon abhängen on General Motors, Chrysler und Ford in den nächsten Tagen die geforderten 34 Mrd. USD bekommen oder nicht. Im Grunde sind Chrysler und General Motors faktisch schon jetzt Pleite.


    http://www.mmnews.de/index.php…orse/Alles-verkaufen.html


    ...machen wir uns nichts vor, die paar MRD für die US-Autohersteller werden gerade mal bis Januar reichen, es wurde leider bislang kein Problem gelöst, das darf dann der "Neue Präsi", vermutlich über eine staatlich kontrollierte Insolvenz, damit der Schaden besonders bei GM nicht ausufert.


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    Tut

    an die schlimmsten Wirtschaftsjahre. Vor nicht allzu langer Zeit, war es die schlimmste Rezzession seit 1949, jetzt stehen wir schon bei 1945

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    "Sollte das BIP wirklich um vier Prozent zurückgehen, wäre es durchaus möglich, dass es in Deutschland wieder sechs Millionen Arbeitslose gibt", sagte Goldman-Sachs-Deuschland-Volkswirt Dirk Schumacher der "Berliner Zeitung


    "Es kann durchaus sein, dass wir die schärfste Rezession seit 1945 bekommen."


    http://www.mmnews.de/index.php…ssenarbeitslosigkeit.html


    Zitat


    Wenn sich die "Bild-Zeitung" auf ihrer ersten Seite zu einem so abstrakten Thema wie die Konjunktur einlässt, wie dies am Freitag der Fall war, dann muss auf diesem Gebiet schon etwas Gravierendes vorgefallen sein. In der Tat: Es droht, wie uns das Blatt wissen lässt, die "Brutal-Rezession".


    http://www.mmnews.de/index.php…Die-Brutal-Rezession.html


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    Die meisten Analysten sagen für 2009 jedoch den schärfsten Abschwung seit Jahrzehnten voraus. Commerzbank-Ökonom Ralph Solveen: "Die heutigen Zahlen sind ein weiterer Beleg dafür, dass sich Deutschland in der tiefsten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg befindet."


    http://www.ftd.de/politik/deut…droht-Infarkt/447703.html

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    Hektische Regierungsaktivitäten. Angst vor Katastrophe 2009. Deutschlands Top-Manager fordern Regierung zu drastischen Maßnahmen gegen die Wirtschaftskrise auf. Mehr Milliarden für mehr Rettung.


    http://www.mmnews.de/index.php…ws/Kampf-gegen-Krise.html

    Zum Thema Hoffung:

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    Als großes Sorgendkind erweist sich einmal mehr die Industrie. Die Aufträge brachen im Oktober überraschend um 6,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat ein, wie das Wirtschaftsministerium am Freitag mitteilte. Stärkere Einbußen gab es seit der Wiedervereinigung nur im Vormonat September mit 8,3 Prozent und im Juli 2007 mit 6,4 Prozent. "Die Situation ist schlimm", sagte der Chefvolkswirt des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Volker Treier, der Nachrichtenagentur Reuters. Der Industrie drohe eine Durststrecke, die wohl erst in der zweiten Jahreshälfte 2009 enden werde.


    http://www.handelsblatt.com/po…t-vor-dem-kollaps;2103844


    Soviel zum Lichtblick, auch wenn er ggf. doch etwas später kommen dürfte.


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    Tut