Ok, im worst case gibt kein nennenswertes EM-Geschäft mehr. Da sind vor allem andere Dinge des täglichen Lebens gefragt, [Alkohol, Zigaretten, Kaffee, Treibstoffe etc., jede derartige Krise wird eine spezielle Ersatzwährung auf dem Schwarzmarkt hervorbringen]. EM ist in solcher Situation ggf. ab und zu hilfreich, mehr nicht.
Es ist m.E. auch nicht der Sinn in EM zu investieren, um in einer Krise damit aufwarten zu können. Sinn ist eher der, den Teil seines Vermögen, welchen man in EM eingetauscht hat, durch diese Krise zu bringen, um anschließend nicht beim Ground Sero zu stehen. Trifft dieser worst case nicht ein, um so besser, Metalle werden ja nicht schlecht.
Zu den 3.700 T. Klar, der Kleinanleger kauft Münzen und kleinere Barren, bei der Menge der Kleinanleger werden diese auch knapp, ist mir logisch, keiner ist auf eine zehnfache Menge eingestellt. Das Problem was ich sehe, ist, es sind nicht nur noch die Kleinanleger, der Papst kauft eben mal eine Tonne, gut, ohne Papst sinds immer noch 3.699 T., hier schlagen nun aber auch die Großen zu, z.B. Russland, oder andere Staaten, die Währungen eintauschen. Andere Staaten wollen nichts mehr rausrücken und bunkern das Gold ein.
Damit muss der Händler zur Zeit leben. Von daher halte ich es nicht für unwahrscheinlich, daß sich die Händler zusammenschließen werden, warum sollte es gerade hier genau anders sein, als in sämtlichen anderen Wirtschaftsbereichen ?
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut