Ich warte auf den "Schwarzen Schwan" ...
Erkennst Du ihn denn, den black swan, wenn er kommt?.
Wer sagt Dir, daß er eventuell nicht schon längst da ist ?
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
P.S. Wieviele der alten Regeln gelten denn heute noch ?
26. Februar 2026, 03:09
Ich warte auf den "Schwarzen Schwan" ...
Erkennst Du ihn denn, den black swan, wenn er kommt?.
Wer sagt Dir, daß er eventuell nicht schon längst da ist ?
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Tut
P.S. Wieviele der alten Regeln gelten denn heute noch ?
Dieser Tread hier, ist ... tot...!!!
Letzter Post hier meinerseits. Wenn der Urheber dieses Themas die Schließung ausspricht... laßt uns das akzeptieren!!!
Ihr könntet Euch meinetwegen auch ein neues Thema einfallen lassen , es kann ja hierauf auch aufbauen !!! Da kann man gerne weiterdiskutieren, aber wenn Ihr hier weitermacht... zeugt das allenfalls von RESPEKTLOSIGKEIT
. Von daher jetzt mal ein Appell an Eure Ehre !
Zumindest ich, respektiere die Meinung von Gold-Baron. Es war ein tolles Thema, sehr interessant und informativ und schade, daß ich mich früher nicht hieran beteiligt hatte. Dennoch Dank und Respekt an Gold-Baron.
Wenn jemand ein neues Thema eröffnet, so sollte er auch die Möglichkeit haben dieses zu schließen [mal an die Moderatoren]
Wünsche...
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Tut
P.S. [Eröffnet doch einfach einen neuen Thread !!!! - Wo ist da das Problem ???]
[tube]
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Tut
Ich habe mich ohnehin die ganze Zeit schon gefragt: was ist eigentlich mit "Schwarzgeld"los?.
ZitatAlles anzeigen
Option Geldkoffer
Rechtslage Wer Bargeld oder Wertpapiere im Gepäck in die Heimat transferiert, muss bei der Einreise Beträge ab 10.000 Euro melden. Dazu gehören auch Informationen darüber, woher das Geld stammt und wofür es bestimmt ist. Das aufgelöste Konto auf den Bahamas interessiert den Zöllner brennend, der gleich eine Kontrollmitteilung an den Fiskus ausfertigt.
Risiko Wer die Meldung unterlässt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit Geldbußen bis zu 1 Mio. Euro geahndet wird. Die Strafe verschlingt somit gleich einen Großteil des transferierten Geldes. Nachzahlungen für die Steuersünden der Vergangenheit kommen anschließend noch obendrauf.
http://www.ftd.de/boersen_maer…FCckholaktion/430221.html
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Tut
ZitatDie drohende globale Rezession hat die Anleger in Panik versetzt - nicht nur die Aktienbörsen, auch die Devisen- und Rohstoffmärkte werden kräftig durcheinandergeschüttelt. Das dürfte kommende Woche so bleiben: Investoren suchen Liquidität und die Sicherheit von Staatsanleihen.
http://www.ftd.de/boersen_maer…oche-entgegen/430436.html
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Tut
http://www.ftd.de/boersen_maer…e-des-GAU/430250.html?p=1
Nach dem Motto: Schlimmer geht immer !
Den Gau sollte man auf jeden Fall noch abwarten [denn kommen wird er, wie weit es dann runtergeht, werden wir sehen] bevor man wieder an Einstieg denkt.
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Tut
ZitatDas kollabierende Finanzsystem wird wie ein Zombie nochmals wiederbelebt. Neue Finanzblasen wie die Kreditkartenblase werden sich entwickeln. Die verschleppte Krise wird alsbald wieder aufbrechen und weit größere Dimensionen erreichen. Weltweit hat sich das Volumen der Derivate innerhalb der zurückliegenden sechs Jahre auf 500 Billionen US-D aufgebläht. Es macht das Zehnfache des globalen Bruttoinlandproduktes aus. Die größte aller Blasen, die Derivaten-Blase lauert noch auf ihr Debüt
ZitatOhne diese Geldsicherheit stapelt sich die Ware in den Häfen. Die Krise breitet sich dann rasant aus. Alle Güter sind davon betroffen, sowohl Rohstoffe wie auch Lebensmittel. Wenn die Schiffe aber keine Ware mehr transportieren, droht den Reedern schnell der Bankrott. Zudem sind die meisten Schiffe selbst kreditfinanziert. Gehen aber die Reeder pleite, droht der vollständige Kollaps auf den Weltmeeren.
ZitatDerzeit versucht das US-Establishment mit brachialer Gewalt die Anleger am Vorabend der gigantischen Inflation aus allen Gold- und Silberanlagen heraus zu ekeln.
ZitatDiese Krise sucht in der Historie ihres Gleichen, sie wird sich beschleunigen und zu ungeahnten wirtschaftlichen, sozialen und politischen Spannungen führen.
http://www.mmnews.de/index.php…n-des-Finanz-Tsunami.html
Ich denke, ein recht informativer Artikel, auch wenn man nicht unbedingt alles darin für gegeben ansehen muss. Aber die Tendenz ist klar und das letzte Zitat sagt dieses deutlich in Kurzform.
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Tut
Naja - ich bin ein Anleger, der extrem sicher anlegt. Ich will keine Überrendite (verbunden mit hohem Risiko) - sondern normale Marktrendite.
Wes ist, wenn 10% der Aktien bei dir ausfallen? Dann mußt du schon so viel mehr Gewinn einkalkulieren, um den Markt zu schlagen - das ist niemals gratis.
Richtig, mit 10 % Ausfall kann ich gut leben. Beispiel: 10 Aktien - Ausfall = 9 Aktien a angestrebte Rendite 40 % über den Zeitraum ca. 1 Jahr; führt untern Strich bei gleicher Gewichtung der Aktien zu einem Ertrag von ca. 26 % v.St, könnte ich gut mit Leben. Ehrlich gesagt, einen Totalausfall hatte ich noch nie, schlimme Kursverluste schon öfters, notfalls, soweit möglich lasse ich auch mal eine Aktie ein paar Jahre liegen, aber einkalkuliert sind Totalverluste schon. Wenn der Schnitt stimmt, stört mich das auch nicht weiter.
Jeder hat da natürlich sein eigenes "Rezept", man kann hier auch nicht allen und jeden über einen Kamm ziehen, die einen fahren halt mit Indexpapieren besser, andere mit Fonds, andere mit Aktien, wieder andere mit Zertifikaten, jeder halt so, wie es ihm am besten gelingt und wo er seine persönlichen Erfahrungen gesammelt hat.
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Tut
Wie war das noch beim Tsunami?
Erst kommt die Ebbe und dann die Flut.
Beim Finanz-Tsunami:
Kommt bei Flut die Ebbe und anschließend ertrinkt man! [wie im echten Leben]
Traurig, aber wahr.
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Tut
[Blockierte Grafik: http://re3.yt-thm-a01.yimg.com/image/25/m6/3426333263]
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Tut
Oder bis einer den Stecker zieht !
Sehe ich auch so.
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Tut
Der hat einen prima Heizwert:
[tube]
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Tut
Logisch betrachtet wäre ein Neustart sicherlich die perfekte Lösung. Praktisch ist es jedoch wenigstens z.Zt. nicht machbar. Global teilt es sich doch in zwei Lager: Die einen hochverschuldet und am Abgrund stehend, die anderen, auf einen Haufen von Devisen und Forderungen stehend. Ich denke nicht, daß sich dieses momentan so einfach reseten läßt, vielmehr ist es doch so, daß wenn jetzt einer Reset drückt, das System nicht runterfährt sondern wer weiß was anfängt!
Ähnlich wie bei Windoof, Reset geht nur dann, wenn der Strom weg ist.
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Tut
keine Einzelaktien
-da mehr Risko
-da mehr Kosten
-da mehr SchwankungBesser kann ich es auch nicht sagen. Das Risiko bei Einzelaktien ist extrem in einem Crash. GM soll evtl. bald pleite gehen - klingt unglaublich.
Risiko: Ja, es ist etwas größer, von daher muss man sich auch intensiv mit einzelnen AGs beschäftigen, ohne das, geht es nicht !!! [Tip: niemals bei einer Bank fragen!]
Kosten: Max. 1 % bei Ankauf und Verkauf, andererseits ggf. gute Dividenden, teilweise sogar besser als Tagesgeld
Schwankung: Zugegebenermaßen ja, es gibt überall individuelle Probleme. Es gibt einen individuellen Einkaufs- als auch Verkaufspreis, je nach Aktie auch über Monate verteilt; als Gesamtpaket gesehen, folgt dieses jedoch annähernd dem Dax.
Endlich, warum sollte ich ins fallende Messer kaufen ? Der Crash ist ja schon da, fraglich ist nur, wie tief er geht. Mein Motto ist: Steig in den Zug ein, wenn er im Bahnhof steht, heute jedoch ist er noch auf dem Weg dorthin. Ob der BHF bei 3.000, 2.000, 800 ist, ist natürlich eine andere Frage, die wird so auch keiner beantworten können.
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Tut
@ Blogger
also, Geschmäcker sind verschieden. Von Idex-Papieren halte ich persönlich gar nichts. Mir sind die Einzelaktien lieber, da bin ich seit über 20 Jahren trotz diverser Krisen hervorrangend mit zurechtgekommen, gut, es gibt immer mal einen Ausreißer, teils auch mal einen herben Verlust, aber es zählt das, was untern Strich übrig bleibt, der Schnitt zählt, nicht die einzelne Aktie. Ich kaufe nie nur eine Aktie, warum auch: Wenn Aktien, dann ein Paket aus mehreren Titel und Branchen, es gilt hierbei nur herauszufinden, welche zukünftig mir möglichst einen max. Ertrag einbringen werden unter Brücksichtigung meiner persönlichen Präverenzen, heißt in etwa: wie lange will ich ca. mein Paket am Markt halten, Dividenden ?, Fusionen, Kapitalerhöhungen etc. Ich gebe zu, daß macht etwas Arbeit, zahlte sich bei mir aber bislang aus. [Trauriges Beispiel: Wer meine Daimler Aktie im August 2007 kaufte, wird heute heulen, ich hatte hiermit meinen Einsatz z.B. verdoppelt, heute könnte ich sie für knapp 20 € widerkaufen, kaufen werde ich sie wahrscheinlich wieder für 15,-, und damit für weniger als 1/4 meines ursprünglichen Verkaufpreises] Selbst wenn dann noch so ein Paket weiter noch etwas an Wert verlieren sollte, was habe ich unterm Strich dafür eingesetzt ?
Ich möchte diese Zeit momentan nur dazu nutzen, mir mein nächstes Paket zusammenzustellen, Kaufkurse sehe ich heute allerdings auch noch nicht, nur wenn ich sie sehe, will ich ganz genau wissen, was es zu kaufen gilt.
Pharaonen sind nunmal geizig und haben kein Geld zu verschenken.
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Tut
Die Geldmenge in dürfte sich schon in $ aufblähen, da von den Banken $ geliefert werden muss, Rohstoffe werden nun mal in Dollar abgerechnet. Von daher sind sie doch alle gezwungen diesen zu liefern, dieses sogar global, d.h. nationale Währungen müssen hierfür eingetauscht werden, schafft es die Bank nicht mehr, springt sogar noch ein Staat mit ein, Folge: Es wird Dollar über Dollar in diesen Ballon gefüllt werden, bis dieser dadurch platzt! Die Staaten sorgen mittlerweile für den Kreditfluss!
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welchen Aktien sollte man denn ab nun im Auge behalten ?
Banken, Automobile, Versorger, Versicherungen ?
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Tut
Interessant diese Korrelation.Baltic Dry = blau, CRB = gelb
[Blockierte Grafik: http://investmenttools.com/images/wfut/crb/bdi_crb.gif]
Hauptfrachtgüter des Index sind: Kohle, Erze, Getreide. Ein fataler Einbruch = Rezessionale Tendenz. Hinzu kommt die LOC Problematik. Ich möchte heute kein Reeder sein.! Interessant, wie Fonds auf dieser Basis angepriesen werden ! Da sieht der Chart noch ganz anders aus.
http://www.fondsvermittlung24.de/baltic-dry-index.html
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Tut
Hat der Berliner denn auch eine Begründung ?
Ein Rheinländer sagt bedingt ja zu deutschen Aktien ![nur nicht heute]
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Tut
P.S. Zu den Ami-Kram sagt er auch nein !!!
In richtigen Krisenzeiten(völliger Zerfall von Zivilisation, "Recht" und Ordnung) kannst du vermutlich weder mit Platin noch Gold etwas anfangen.
Richtig, das sehe ich ebenso. Interessant wird es nur, wenn man den Zeitpunkt: jetzt bis nach der Krise im Auge hat. Man sollte nicht meinen, in einer Krise den Vorteil hierdurch zu sehen [Silberzehner mal ausgenommen]. Gold und Platin sind eher dann interessant, wenn man sie durch die Krise gebracht hat, d.h. nicht verbrauchen mußte, und sie später wieder in eine Währung/Leistung zurückwechselt, es geht hier nur um die Erhaltung von gegenwärtigen Werten !
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Tut