Beiträge von tut.anch.amun

    Grmpf...
    auch wenn ich das ungerne sage, ich glaube diese ganze Gemeinde "outlaws"hier, Goldbugs etc. neben dem allgemeinen irren Geschehen um uns herum kann man nur in einer ehrlichen Zeichnung so wirklich abbilden...
    [Blockierte Grafik: http://bc03.rp-online.de/polopoly_fs/b-j-jellosubmarine-b-jellosubmarine-franzoesischen-1.1930092.1315955329!/httpImage/4123643638.jpg]
    Jaja, ich weiß, sieht bissi böse aus für ungeübte Augen... dennoch man kennt sich hier und mitunter sind sowas wie "gepflegte Prügeleien" durchaus besser als son fieses aber politisch korrektes Messer im Rücken! Bein Teutates...des wussten schon die Outlaws im Altertum!!!
    Allso von daher...wenn weiter nix ist...und der Fisch nicht stinkt...geht auch morgen die Sonne wieder auf, kommt mal alle bissi wieder runter :D 8)
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    Tut

    ...
    Wussten wir hier ja schon länger, das diese Bank für Leistung aus Leiden steht :whistling:

    Zitat

    6,7 Milliarden Euro Miese - Die Deutsche Bank fährt unter ihrem neuen Chef John Cryan einen Rekordverlust ein. Inzwischen ist das Geldhaus weniger wert als auf dem Höhepunkt der Finanzkrise vor acht Jahren.
    „Wir sehen noch mehr Prozessrisiken und erwarten weitere Kosten in Höhe von 3,6 Milliarden Euro in diesem Jahr.“ Dadurch steige die Wahrscheinlichkeit einer Kapitalerhöhung. Auch die Analysten der Bank Exane BNP halten das inzwischen für möglich.
    Hauptgrund für die gewaltigen Verluste ist die Vorsorge für die Vielzahl der juristischen Verfahren, denen die Deutsche Bank ausgesetzt ist. Dafür wappnet sich Cryan mit Rückstellungen von 5,2 Milliarden Euro in 2015. Allein im vierten Quartal legte er dafür noch einmal 1,2 Milliarden Euro zu Seite. Weitere Belastungen kommen durch die Kosten für den Stellenabbau und die Wertverluste im Investmentbanking hinzu.
    http://www.fr-online.de/wirtsc…urz,1472780,33575150.html


    Tja tja...der jahrelange Beschiss aus Leidenschaft offenbart wohl so ne Art Bummerang-Effekt, da wars Ackermännchen ja gar nicht mal so doof sich rechtzeitig abzusetzen. Sollte man besser auch nicht meinen das es jetzt damit gut ist...implodiert wird doch inzwischen längst auf Raten...sogesehen kein Wunder das die Ratten ein sinkendes Schiff verlassen.
    Ist halt so, wobei es woanders auch nicht viel besser aussieht...
    ...aber ganz generell mal...ist immer nen schlechtes Vorzeichen, um nicht Omen zu sagen was noch alles nachkommt, wenns in Banktürmen schon so rumort.
    Na schaun mehr mal mehr noch tiefer im Allerwertesten steckt :rolleyes: ;( :tired: :whistling: :whistling:
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    Tut

    Na wie auch immer... :rolleyes:
    ...so ganz verkehrt war der alte Gedanke mit dem 4-stellig wohl nicht, auch wenns locker darum herumpendelt...so blöde war der Ursprungsgedanke bei Entstehung dieses Fadens offensichtlich nicht. 8)
    Aber ok, Jahre später...und machen wir jetzt???
    Hat einer einer eine zündene Idee für die nächsten 2-3 Jahre?
    Man hat uns alles umgedreht und mache Sachen laufen nur noch recht absurd, wenns mans freundlich ausdrückt, irgentwie halt weiter ;( :boese: :wall:
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    Tut

    Zitat

    Baugeld bleibt extrem günstig. Doch das anhaltende Interesse der Deutschen am Wohneigentum hat auch eine weniger erfreuliche Seite. Dank der großen Nachfrage steigen die Preise weiter...
    "Der Preisauftrieb auf dem Immobilienmarkt hat sich im bisherigen Jahresverlauf wieder verstärkt. Dazu haben vor allem die Preisanstiege bei Eigenheimen beigetragen." Ein Ende des seit 2010 anhaltenden Aufwärtstrends ist jedenfalls nicht in Sicht.
    bla bla usw... Nach einer Studie der Postbank brauchen Immobilienerwerber in Deutschland derzeit bei einem angenommenen Zinssatz von 2,5 Prozent pro Jahr im Durchschnitt knapp 26 Jahre, um einen Kredit für eine 110 Quadratmeter große Eigentumswohnung abzubezahlen. Sollte der Zins um ein Prozentpunkt steigen, verlängere sich die Tilgungsdauer um rund sieben Jahre.
    http://www.welt.de/finanzen/im…mmobilien-Kaufrausch.html


    Hallo Julia...26 Jahre??? Krass alles falsch gemacht bei diesen Rahmendaten würde ich da sagen, damit kann man nicht planen, wenn schon eine Immo dann auf 10 Jahre berechnet, mehr macht nicht wirklich Sinn, ist auch schwer kalkulierbar dessen was alles passiert während dieser Laufzeit.
    Wenns gut ging kann man Kredite laufen lassen oder verändern/anpassen oder im Extrem muss man sie dann ablösen können.
    Wenn man da nicht aufpasst (selber) bricht einen das billige Geld von heute morgen das Genick ;) ;(
    Entweder kauft man also voher oder auch nachher!!! Hauptsache solidge und man vermeidet die Preisspitzen 8| ;) Wünsche
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    Tut

    Sage mal ein nein im Sinne der Fragestellung,
    verschenke doch lieber was herzliches weil ich es möchte und weiß es gefällt jemand anderen ;)
    Denke für EM hat man doch 364 tolle Tage im Jahr zur Verfügung, ein Tag geht auch ohne... oder es ist anders speziell bereitet :whistling:
    Ja, sorry @ epollo, zu den Zeiten waren die Zehner aber generell oftmals genauso schnell wieder aus der Bank als wie sie drinwaren, was meinst eigentlich warum ich so süß und nett damals zu den Damen im Kassenhäuschen war???
    Grössere Zugänge auch mal fix angerufen...die harte Zeit wo ich von Nudeln leben musste und darüberhinaus auch noch nen Blümlie [smilie_blume] oder ne Schachtel Merci aufbringen musste um Dein geschildertes Problem zu lösen...gab doch keinen Grund die Zehner unnötig in Banken rumoxidieren zu lassen.
    Schade, fehlt mir bissi...hab da immer gerne rumgeflirtet durch die Kassenglasscheibe ;(
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    Tut

    So in etwa!


    Ja, ganz genau so :thumbsup:
    ...halt in etwa eben :D
    Und mit dem Rest schaut man halt wie man damit klarkommt, kommt doch eh meist alles anders als wie man denkt. Bissi smart und sinnig aufgestellt kommt man durch vieles durch... und wer überlegt denn nicht ein "was wäre wenn"???
    Macht man eigentlich ständig bei kleineren Fragestellungen und passt es halt an Realitäten dann auch an, so groß ist dann der Unterschied dann hier auch nicht, im extrem muss man halt schauen wie man klar kommt, eigentlich kann man sich derzeit doch immer noch gut positionieren für diverse Szenarien wobei man die ganz üblen sicher etwas vernachlässigen kann, bekannte Währungsgaus der Neuzeit gibt es ja, die kann man sich betrachten und wenn man mag auch seine Rückschlüsse daraus ziehen. Unabhängig davon scheint am Tage danach entweder die Sonne oder es regnet halt...Leben geht weiter 8)
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    Tut

    Aber selbstverständlich werden nach der nächsten Krise 'Leistungen und Waren zur Verfügung stehen'.Genau wie nach JEDER bisher vorausgegangenen Krise. Und deshalb werden Gold und Silber sicher nicht 'wertlos' sein.


    Na, ist es nicht der Kernpunkt warum wir alle hiervon mehr oder weniger halten? Das macht man doch nicht nur wegen einer akuten Krise, die kommen und gehen doch eh mehr oder weniger laufend, mehr oder weniger ausgeprägt, eigentlich geht es doch um den komprimierten Wert den man mitnehmen kann, ganz einfach weil bekannt ist das EM's immer einen Wert haben werden, egal in welch Währung man ihn dann berechnet, man sollte es nur nicht als ultimative Krisenwährung verstehen, wie auch in diesem Faden mal wieder deutlich ersichtlich wurde. ;) ^^
    Man kann haben denke ich dazu, und Gedanken real zu gestalten ist meist nie so ganz verkehrt.
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    Tut

    so wir machen uns mit Brüdern und Clanangehörigen auf den Weg zum tüchtigen Bauern...


    ...na zumindest die verbliebenen Bauern die ich hier kenne...ähem, die haben alle einen Waffenschein, sind überwiegend doch ohnehin mit die einzigen die sich hier noch großartig Gedanken ums freilebende Wild machen...sollte man zumindest wissen wenn man unbedarft aufs Land kommt, bissi rustikaler ist es ja immer noch. :rolleyes:
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    Tut

    Bei allen Szenarien die gerade wieder auftauchen,
    eigentlich ist die einfachste Möglichkeit zugleich auch die Praktikabelste ;)
    Ausweichen auf eine noch funktionierende Fremdwährung, ist etwas was man bei fast jeden Währungsbankrott bislang beobachten konnte, früher wars oftmals der Us $, das sogar im tiefsten Russland, Argentinien oder wo auch immer. Britische Pfund würden auch gehen, Schweizer Franken etc.
    Bricht die eigenene Währung zusammen sind Devisen Trumpf, weniger sackweise Silber oder beutelweise Gold (ist doch nix für akute Krisen... das zahlt sich erst anschließend aus im Sinne eines Vermögenstransfers in Form heutiger Kaufkraft in ggf morgige ;)
    Von daher ist ne bekannte laufende Währung dem reinen Tauschgeschäften meistens vorzuziehen, dafür bekommst doch auch wieder alles...je nach Geldbeutel halt.
    Eigentlich nix neues auf der Welt.
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    Tut

    Also machmal denke ich...
    ...macht Euch mal bissi locker. Es gilt einen nennenswerten Bestand nebenbei aufzubauen und zu gestalten (klar es gibt auch extremen Konsum von Metallen)
    Also das geht doch prima momentan in dem Umfeld.
    Das Preisniveau ist einigermaßen ok, ist doch super, von explodierenden EM-Preisen hätte doch auch keiner große Vorteile...ist eben eine Offshore Position die nicht direkt Geld ist sondern mal mehr oder weniger zeitlich wertig. Schaden tut solch Besitz eigentlich nicht, kann man allerdings durchaus auch als eine Art Versicherung für üble Zeiten verstehen. Denke man darf sich dabei auch nicht so treiben lassen vom alltäglichen Panikgeschehen, einfach einen Teil freien Geldes über die Jahre verteilt umgolden oder auch versilbern und schon sieht man vieles doch recht entspannter, auch wenn man rechnerisch mal paar Tausend € reicher oder ärmer vom EM-Bestand ist, denke damit kann man leben wenn man diese Beträge nicht braucht...noch schlimmer wäre...nichtmal das zu haben, letzteres haben allerdings sehr viele, da ist nix mit EM, Sparbuch oder Schulden allerdings. Wirklich besser ist das aber vermutlich auch nicht.
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    Tut

    Bitte beachten: Die jüngste Entscheidung, den Yuan in den IWF-Währungskorb mit 10.9% aufzunehmen, hat den USD anteilig im Währungskorb nicht im Geringsten angekratzt, sehr wohl aber den Euro, dessen globale Bedeutung zusehends zurückgeht. Trotz eines dreimal höheren Waren-Handelsvolumens in und aus Europa heraus, muss weiterhin ein Großteil des Handelsgeschehens in USD fakturiert werden.


    Hallo auratico,
    ja, hast eindeutig recht, das ist mir gestern auch aufgefallen, es geht weitgehend fast ausschließlich sogar zu Lasten des Euros. Stimmt, und die Ursachen ist man wohl auch selber schuldig hiergebiets. Die EU kümmert sich mehr um Verordnungen zu Weihnachtskerzen als um dringlichere Sachen, unsere eigene Volkswirtschaft läuft recht speziell mit der Merekel und dem unsinnigen Flüchtlingsgedöne und obenauf noch der Dracula von der EZB...ganz tolle Mischung. ;(
    Ist wohl so in Summe als recht übel zu bezeichnen und sicherlich auch ein Grund dafür das viele hier (im Forum ohnehin) Geld inzwischen mit o schreiben oder auch auf andere Sachwerte ausweichen.
    Läuft sogesehen für die Amis noch nicht wirklich schlecht, zumindest besser in der Episode als hier...
    ...da sieht mans mal wieder, da kannst noch so pleite sein und wenn du mit dem Finger auf andere zeigst und schreist guckt mal da wie übel...tja dann interesiert in dem Moment die eigene Missere nicht mehr. Fraglich hingegen wielange... bei dem eigenen EU-Mist vermutlich sogar noch länger. :pinch: :wall:
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    Tut
    ...gewonnen hat eh wer zuletzt pleite geht 8)

    Zitat

    Es ist ein Achtungszeichen: Neben Dollar, Euro, Yen und Pfund wird die chinesische Währung Yuan ab Oktober 2016 zur fünften Reservewährung des Internationalen Währungsfonds (IWF). Mit der Entscheidung rückt China nun offiziell in den Kreis der wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt auf. Es ist ein großer Prestigeerfolg für das Reich der Mitte.
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…esen-article16475461.html


    Erstmal bedeutet es so nicht viel...andererseits zeigt es auf das sich globale Verhältnisse verschieben...doch positiv, vor allem für den Dollar ist es nicht wirklich, momentan (noch) nicht bedrohlich, doch der Fuß der Gelben ist damit drin, wie es weitergeht wird man dann sehen.
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    Tut

    Grob gesehen und betrachtet...
    ...man bezahlt so oder so die Immo/Whg in der man wohnt. Rechnet man dieses auf 30 Jahre hoch tut sich das je nach Lebensumständen keinen großen Unterschied mehr, Nebenkosten zahlt man eh komplett und Miete ist letztendlich auch nix anderes als jemand Fremden damit das Gebäude zu finanzieren.
    Na gut, man könnte auch unter der Brücke im Pappkarton wohnen (spart) aber das ist denke ich auch nicht so richtig toll.
    Nönö, dann lieber Immo. :)
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    Tut

    Na, zumindest lebt es sich auf'm Land wesentlich entspannter, sage ich mal so als bekennendes Landei. :)
    Gleichwohl angemerkt, es gilt ein Einkommen aus der Stadt zu transferieren (klar, da hat es durch höhere Einkommen vs niedrigere Lebenshaltenskosten auf dem Land, Immos zb., wesentlich billiger, Platz zudem wesentlich mehr). Das ist sogesehen etwas wo ich persönlich immer ein Auge drauf gehabt habe, nehme das Einkommen aus der Stadt einfach mit raus, besser ist das. Klar bissi strategisch muss man dafür schon denken, so brauche ich inzwischen nur ne halbe Std. ins Büro, kaufe unterwegs ein und naja...solch Dauer verdiensttechnischen Arbeitsweg hast ja in den Städten genauso. Sinnvolle Verkehrswege sind natürlich ebenfalls wichtig wobei AB vermutlich nicht die allerbeste Lösung sind (Landstraßen sind da verlässlicher und besser planbar in allen Querverbindungen die so bestehen, ich kenne inzwischen 5 verlässliche Wege die je nach Situation der Verkehrslage machbar sind). Easy way of life.
    Btw...das sieht bei vielen Nachbarn hier auch nicht anders aus, der Wohnort hier ist dafür gut geeignet, super angebunden in zumindest 3 Richtungen, bissi teurer als so ganz in der Wallachei sicherlich aber dennoch weitaus billiger und einfacher zu handhaben als unnötig überteuert in der Stadt wohnen zu müssen bzw. zu leben.
    Generell könnte ich auch nicht sagen das hier nur ältere Leute wohnen, hier hats seit Jahren ein Neubaugebiet neben dem anderen und i.d.R. bauen hier junge Familien (aber sie bauen längst kleiner als ehemalige Baugebiete, also das fällt schon auf, die Grundstücke werden kleiner und auch teurer, die Häuser kleiner und man rückt da enger zusammen als wie es noch vor 20 Jahren hier der Fall war).
    Von Leerständen und Überalterung kann ich hier vor Ort nicht sprechen, hat aber durchaus auch etwas mit der Lage zu tun, die bauen hier seit Jahren wie irre.
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    Tut

    :whistling:

    Zitat

    Wegen der angespannten Sicherheitslage fördert die Bundesregierung ab sofort den Einbau von Alarmanlagen in Häuser und Mietwohnungen. Es winken Prämien zwischen 200 Euro und 1.500 Euro.
    Die Anträge können direkt bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestellt werden, wie das Bundesbauministerium am Donnerstag in Berlin mitteilte.
    http://deutsche-wirtschafts-na…einbau-von-alarm-anlagen/


    Na toll...ja vielen Dank liebe Bundesregierung!
    Erst son Kaxx fabrizieren und dann Alarmanlagen fördern... nur doof dabei das vermutlich die Einsatzkräfte aufgrund des gewollten Personalschwundes bissi fehlen werden. Ein sehr tolles Förderprogramm. 8o
    Also wenn das kein Aufschwung ist, weiß ich auch nicht!
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    Tut