Die haben viel Cash und damit Flexibilität - ähnlich wie Agnico kaufen die in der Regel zu moderaten bis niedrigen Preisen zu - ich erinnere mich zb an die MAG Übernahme oder als Äquivalent bei Agnico zu dem unverschämt niedrigen Übernahmepreis von O3 Mining zu damals lächerlichen 1,67 Can $ (natürlich kann man MAG und o3 nicht vergleichen..)
Beiträge von elefant_111
-
-
Klasse Q1 Bilanzen bei Hecla, SSR und PAAS gestern - heute ist auch positives von Coeur zu erwarten, trotzdem bleiben Kurse schwach - habe gestern in die Schwäche nachgekauft....
-
habe mich auch verabschiedet....
-
CHAT GPT: Hier ist eine kompakte, forumstaugliche Zusammenfassung für das Goldseitenforum – klar, strukturiert, ohne Blabla: Strategic Metals – 3 Szenarien (Kurzüberblick)
Strategic Metals ist kein klassischer Explorer, sondern eine Beteiligungs- und Royalty-Story mit mehreren Hebeln: Rockhaven (Gold), Cascadia (Agnico-Deal), Broden/Silver Range (Silber/Zink-Distrikt) + Terra CO₂ (Wild Card).
🟢 Szenario 1: Basisszenario (Gold 4.000–5.000 USD)
- Rockhaven macht Fortschritte Richtung Produktion
- Cascadia liefert solide Explorationsergebnisse
- Yukon bleibt im Fokus
- 👉 Kursziel: 0,60 – 1,00 CAD 👉 Zeitraum: 6–12 Monate
🔥 Szenario 2: Yukon wird „Hot District“
- weiterer Major steigt ein (Agnico-Effekt multipliziert sich)
- starke Drill-Ergebnisse (Cascadia / ggf. GGL)
- Markt entdeckt die SMD-Beteiligungen
👉 Kursziel: 1,00 – 1,80 CAD 👉 Zeitraum: 3–9 Monate (schnelle Moves möglich)
💣 Szenario 3: Perfect Storm (Supercycle)
- Gold >5.000 USD, Silber stark
- Rockhaven Richtung Mine / Übernahmefantasie
- Broden/Faro wird als District-Play entdeckt
- Terra CO₂ entwickelt sich positiv (Bonus)
👉 Kursziel: 2,00 – 3,00 CAD+ 👉 Zeitraum: 12–24 Monate
⚠️ Risiko
- keine großen Discoveries → Seitwärtsphase (0,30–0,50 CAD)
- abhängig von Partnern & Marktumfeld
Fazit: SMD ist ein „Multi-Asset-Hebel“ auf Yukon + Edelmetalle.
Die großen Kursbewegungen kommen sprunghaft bei externen Triggern – nicht linear.
👉 Größter kurzfristiger Trigger: Rockhaven (Klaza) + Cascadia (Agnico)
👉 Größter versteckter Hebel: Broden/Silver Range + Terra CO₂
🚀 Der Markt übersieht aktuell 3 Dinge:
- Yukon wird wieder „Hot“
Majors steigen früh ein (Agnico bei Cascadia) → Distrikt-Aufbau beginnt - Mehrere Trigger gleichzeitig
- Rockhaven Richtung Produktion
- Cascadia mit Aggro-Exploration
- mögliche Discoveries im Umfeld
- Versteckte Assets werden nicht bewertet
- Broden (Faro District = historischer Gigant)
- Terra CO₂ (kann alleine die Bewertung verändern)
💥 Warum das Ding schnell laufen kann:
SMD bewegt sich nicht langsam – sondern in Sprüngen:
- kleine News → egal
- großer Trigger → +50–150 % in kurzer Zeit
👉 Klassischer Re-Rating-Kandidat
📊 Bull Case (wenn alles zusammenkommt):
- Yukon wird Fokusgebiet der Majors
- Rockhaven liefert Richtung Produktion
- Cascadia trifft (Discovery)
- Silber bleibt hoch → Broden wird interessant
👉 dann sind 2–3 CAD absolut realistisch
⚠️ Klarer Punkt: Das ist keine „sichere“ Aktie. Aber:
👉 Chance/Risiko ist aktuell extrem asymmetrisch
-
für mich sieht das weiterhin gut aus - habe in der aktuellen Schwäche mehrfach nachgelegt...
-
für mich sieht das gut aus - habe nachgelegt...
-
und schon wieder ein neuer Deal - wenige Tage nach der Übergabe/Verkauf zweier Projekte an Cascadia verbandelten sich diese wiederum mit Agnico Eagle:
Der Zusammenhang zwischen Strategic Metals Ltd. (TSX-V: SMD) und dem Cascadia-Agnico-Deal ergibt sich vor allem aus einer unmittelbar vorangegangenen Transaktion und der Rolle von SMD als bedeutender Aktionär.
Hier die ergänzten Details zur Rolle von SMD:
Verkauf von Schlüsselprojekten an Cascadia:Am 25. März 2026 (nur wenige Tage vor dem Agnico-Deal) schloss SMD den Verkauf der Projekte Byng und Mars im Yukon an Cascadia ab.Diese beiden Projekte wurden direkt in die neue Strategische Allianz mit Agnico Eagle integriert.Gegenleistung und Beteiligung:Für den Verkauf erhielt SMD 125.000 C$ in bar und 500.000 Cascadia-Aktien.SMD behält zudem eine 2% Net Smelter Return (NSR) Royalty an diesen Liegenschaften, was SMD ein direktes finanzielles Interesse an zukünftigen Erfolgen der Agnico-Allianz auf diesen Flächen sichert.Strategische Positionierung:SMD agiert als "Project Generator" und hält bereits große Aktienpakete an Explorationsunternehmen.Durch den Agnico-Deal profitiert SMD indirekt von der massiven finanziellen Aufwertung und den beschleunigten Explorationsaktivitäten bei Cascadia
-
ich denke, dass aktuell der Irankrieg ein wesentlicher Einflussfaktor ist und die Nachrichtenlage ändert sich ständig -> mir scheint das aktuell ein Lottospiel zu sein was Tagestrends angeht....
-
Habe tatsächlich gestern und heute 3 Tranchen gekauft, weil ich den Rückgang der Aktie als überzogen werte
-
verstehe ehrlich gesagt nicht die relative Schwäche von Coeur Mining, die jetzt nach Übernahme ja eigentlich bestens aufgestellt sein sollten - aktuell schwächster Wert in meinem Depot heute...
-
Gab es eine Zeit in der die Märkte weniger korrupt waren als heute ? Dieser Präsident unterscheidet in meiner Wahrnehmung Politik und im eigenen Interesse zu wirtschaften nicht -> das führt typischerweise wohl zu korruptem Verhalten, wenn man sich nun noch Familie Trump und Umfeld genauer anschaut, zu welchem Ergebnis kommt man da wohl?
Trump: 580-Millionen-Dollar-Wette – die Mutter aller Insidertrades?Verdacht auf Insiderhandel nach 580-Mio.-Dollar-Ölwette vor Trumps Iran-Tweet.www.deraktionaer.de -
Einen positiven und glimpflichen Ausgang bei dem USA gesichtswahrend aussteigen kann kann ich im Moment kaum erkennen - und so wirken nun verschiedene Vektoren mit hoher Eigendynamik in Richtung weiterer Eskalation - Israel ist die mit Abstand aggressivste Partei und Netanjahu wird seinen Kurs auf biegen und brechen fortsetzen - ich wünsche uns allen Deeskalation - mit diesen Akteuren kann ich das leider nicht erkennen. Und natürlich wird der angegriffene Iran sich verteidigen bzw Verteidigung im Angriff und den angekündigten Maßnahmen suchen (aus Sicht der Iraner ist das eher Verteidigung)...
-
auf jeden Fall gebe ich aktuell nichts ab - wie tief AU und AG jetzt gehen ist der aktuellen Gemengelage geschuldet, die ich in ihrer Komplexität nicht überblicken kann - man wird jetzt wieder Geduld brauchen...
-
Der perfekte Sturm: Chemie-Kollaps, Shanghai-Sog und das finale Gefecht der Bullion Banks
Was wir aktuell sehen, ist kein normaler Marktzyklus, sondern ein systemischer Überlebenskampf zwischen Papierversprechen und physischer Realität. Hier ist das vollständige Bild für die kommenden Wochen:
1. Das chemische Nadelöhr: Wenn die Raffination stockt
Die weltweite Silber-Raffination läuft am Anschlag (ca. 108 Mio. Unzen/Monat), doch das Problem sitzt tiefer:
Chemikalien-Mangel: Berichte aus der Industrie bestätigen Engpässe bei hochreiner Schwefelsäure und Salpetersäure. Ohne diese Reagenzien ist die Scheidung von Silber und Gold nicht möglichDie Folge: Selbst wenn der Privatsektor sein Besteck/Zahngold zur Schmelze trägt, kann das Material nicht schnell genug in Investment-Barren umgewandelt werden. Der aktuelle Rückstau von rund drei Monaten wird durch diesen „chemischen Flaschenhals“ verstärkt. Das Material ist da, aber für den Markt nicht greifbar.
2. Der „Shanghai-Sog“ & die Fracht-AnomalieWährend der Westen den Papierpreis drückt, wandert das Metall massiv ab:
Arbitrage-Wahnsinn: An der Shanghai Gold Exchange (SGE) wird Silber mit hohen Aufschlägen gegenüber New York gehandelt.Logistik-Indikator: Die Frachtraten für gesicherte Edelmetall-Transporte Richtung Asien sind explodiert. Die Ware verlässt den Westen im Rekordtempo, weil jeder physische Barren in Shanghai sofort einen Käufer findet, der weit über dem COMEX-Spot zahlt.
3. Das finale Gefecht der Bullion Banks (Short-Exposition)Hinter den Kulissen der COMEX tobt ein Vernichtungskampf:
Massive Short-Positionen: Die großen US-Banken sitzen wie es aussieht nach wie vor auf gigantischen Short-Positionen (man munkelt über 800 Mio. Unzen Silber auf dem Papier, genaue Daten sind kaum zu finden). Sie wetten gegen den physischen Trend, um ihre Bilanzen zu schützen.Der CME-Knüppel: Um den physischen „Run“ zu stoppen, wurden die Margin-Anforderungen massiv erhöht. Das ist der verzweifelte Versuch der Banken, die Long-Halter aus dem Markt zu prügeln, bevor diese auf Auslieferung bestehen.COMEX-Drainage: Trotz dieser Manöver wurden allein im März über 41 Mio. Unzen Silber physisch abgezogen. Die Kategorie „Registered“ (sofort auslieferbar) markierte mit ca. 79,2 Mio. Unzen ein Rekordtief. Es gibt viermal mehr Papieransprüche als Metall!
4. Gold: Zentralbanken fressen Privat-RecyclingBei Gold sehen wir das gleiche Muster: Hohe Lebenshaltungskosten zwingen westliche Haushalte zum Verkauf von Schmuck. Doch dieses Gold landet nicht am freien Markt, sondern wird tendenziell von den BRICS-Zentralbanken aufgesogen. Ein historischer Transfer von westlichem Privatbesitz in östlichen Staatsbesitz.
Fazit:
Der aktuelle Preissturz ist eine reine Papier-Illusion, orchestriert von den Bullion Banks, um ihre Short-Häute zu retten.
Physische Realität: Wer 1-Unzen-Münzen wie den Maple Leaf kaufen will, zahlt trotz Crash immer noch massives Aufgeld (Mehrwertsteuer berücksichtigt).KI & Solar: Diese Industrien saugen extrem viel Silber auf, bevor es die Börse überhaupt erreicht.
Die COMEX steht vor dem „Cash Settlement“ (Barausgleich), weil physisch schlicht Schicht im Schacht ist. Wer jetzt physisch hält, sitzt in der ersten Reihe, wenn das Kartenhaus aus Papier-Kontrakten endgültig zusammenbricht.
Wie bewertet ihr das? Werden die Banken den physischen Abfluss durch noch extremere Margins stoppen können, oder bricht das System diesmal an der Chemie und den leeren Lagern?
-
Gold-Showdown: Schmilzt das physische Defizit im Altgold-Rausch dahin?
Servus zusammen,
nach den Kapriolen der letzten Wochen stellt sich auch bei Gold die allesentscheidende Frage: Bestätigt die physische Nachfrage jetzt die Knappheit, oder erleben wir gerade eine massive Relativierung durch den Privatsektor?
Ich beobachte das Geschehen mit einer gewissen Skepsis und möchte folgende Punkte zur Diskussion stellen:
Die Schmelzen am Limit – Ein Warnsignal?
Man hört aus Branchenkreisen, dass die Scheideanstalten aktuell kaum hinterherkommen. Aber Vorsicht: Das ist nicht nur die Nachfrage nach neuen Barren! Bei den aktuellen Kursen wird massiv Altgeld und Zahngold aus privaten Beständen mobilisiert. Wenn der aktuelle Preisrücksetzer nicht sofort durch industrielle Käufer und Zentralbanken aufgefangen wird, stellt sich die Frage: Haben wir das Prinzip von Angebot und Nachfrage falsch eingeschätzt, oder hat die Flut an privatem Altgold das Defizit schlicht „zugekleistert“?Zentralbanken vs. „Omas Halskette“:
Wir schauen alle gebannt auf die Käufe der BRICS-Staaten. Aber was passiert auf der anderen Seite? Die massiv gestiegenen Lebenshaltungskosten zwingen viele Haushalte dazu, das „Familiensilber“ – oder in diesem Fall das Familiengold – zu versilbern. Wenn diese Welle an privatem Rücklauf größer ist als der Appetit der Notenbanken, dann erklärt das, warum der Kurs nach dem letzten Peak so unter Druck geraten ist.Die Stunde der Wahrheit:
In den nächsten Wochen werden wir sehen, ob die physische Auslieferung an den Terminbörsen (Comex/London) anzieht. Geschieht dies trotz der „günstigeren“ Kurse nicht, müssen wir uns fragen: Wurde das Defizit durch massive Privatverkäufe für geraume Zeit gesättigt? Mir fehlen leider die exakten Daten, wie viele Tonnen Bruchgold in den letzten 5 Monaten wirklich zurück in den Kreislauf geflossen sind – aber der Betrieb in den Ankaufsläden spricht Bände.Fazit: Wir sehen einen Kampf zwischen institutioneller Akkumulation und privater Liquidation aus Not oder Gewinnmitnahme. Wenn die Industrie und die Big Player das physische Material jetzt nicht massiv vom Markt saugen, war der Goldrausch eventuell erst einmal eine rein psychologische Nummer, die vom physischen Altgold-Sumpf gebremst wurde.
Wie ist euer Eindruck? Ist das, was wir in den Schmelzen sehen, der Vorbote für echte Knappheit (Umformung in Investment-Barren) oder schlicht die Kapitulation des Privatanlegers, der Cash braucht?
-
Silber-Showdown: Bestätigt der physische Markt jetzt die Knappheit?
Servus Silber-Bugs,
ich beobachte gerade die aktuelle Preisentwicklung bei Silber und stelle mir die Frage, ob wir in den nächsten Wochen den Moment der Wahrheit erleben. Die Logik sagt: Bei den aktuellen „Rabatt-Preisen“ müsste die physische Nachfrage durch die Industrie (Lagerhaltung!) eigentlich durch die Decke gehen. Wenn jetzt keine massive Auslieferungswelle rollt, müssen wir unsere Hausaufgaben neu machen.
Hier sind ein paar Punkte, die mich zum Nachdenken bringen – und die ich gerne zur Diskussion stellen möchte:- Das Paradoxon der Schmelzhütten:
Es heißt, die Schmelzereien arbeiten am Kapazitätslimit. Das ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits spricht es für hohe Nachfrage nach Barren, andererseits deutet es auf eine Flut an Altsilber hin. Wie viel „Junk Silver“, Familiensilber und Besteck wurde durch die kurzzeitig hohen Preise aus den Kellern gelockt? Wenn dieser private Rücklauf das Defizit erst einmal deckt, könnte die erhoffte Knappheit am Spot-Markt noch lange auf sich warten lassen. - Angebot vs. Nachfrage – Oder einfach nur Preismanipulation?
Wir predigen hier oft das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Aber mal ehrlich: Wenn die Industrie wirklich händeringend physisches Material sucht, warum sehen wir das nicht im Kurs? Entweder ist das Defizit durch die privaten Verkäufe (Recycling) vorerst gesättigt, oder wir unterschätzen mal wieder die Macht der Papier-Kontrakte, die den realen Markt komplett entkoppeln. - Die Gretchenfrage:
Wenn trotz des aktuellen Kursabsturzes keine deutliche Verknappung bei den Händlern oder steigende Auslieferungszahlen an den Terminbörsen (Comex/London) sichtbar werden, haben wir ein Problem. Entweder ist das industrielle Defizit kleiner als gedacht, oder die privaten Bestände, die jetzt auf den Markt „geschwemmt“ wurden, sind weitaus gewaltiger, als die offiziellen Statistiken uns glauben machen.
Meine Befürchtung: Wir sehen gerade eine Phase, in der das „Angst-Silber“ der Privaten das „Bedarfs-Silber“ der Industrie ausgleicht. Das würde bedeuten, der Preis bleibt gedeckelt, bis dieser Puffer aufgebraucht ist.
Hat jemand von euch konkrete Infos oder „Stallgeruch“ aus dem Scheidegeschäft? Wie massiv ist der Rücklauf von Altsilber wirklich? Ist das der Faktor, der uns den nächsten Ausbruch verhagelt?
Bin gespannt auf eure Einschätzungen! - Das Paradoxon der Schmelzhütten:
-
allein markttechnisch ist das was in den letzten Tagen und Wochen geschah nicht erklärbar - ich erkenne Interessen und Manipulation. Hätte ich jetzt noch mehr Liquidität würde ich im Edelmetallsektor kaufen als ob es kein morgen mehr gäbe - ich vermute große Adressen sorgen dafür günstig einsteigen zu können
-
Die aktuelle Schwäche ist vor dem weltpolitischen Hintergrund völlig absurd, ich gehe nutze die Situation um nachzukaufen
-
da wurde im Dezember ein technischer Bericht eingereicht - Genehmigungsverfahren etc werden dauern - aber die Phantasie macht`s.....
-
Nur mal so ein Gedanke zu den aktuellen Energiepreisentwicklungen:
Extrem hochgradige Minen sind bei steigenden Strom-/Dieselpreisen natürlich relativ weniger betroffen als die niedriggradigen, super energieintensiven Plays.
Konkrete Beispiele:
Code❌ Troilus Gold (Quebec Porphyry): <0,6 g/t AuEq → energieintensiv ✅ Talisker Resources (Bralorne Block 4): ~8 g/t Gold → hochgradig/resilientGrade‑Vergleich macht den Unterschied klar:
CodeTroilus: 0,6 g/t → 51 Tonnen Erz pro Unze Gold zu bewegen Talisker: 8 g/t → 3,8 Tonnen Erz pro Unze Gold zu bewegen → 13x weniger Energiebedarf!Zusätzlich Kanada‑Bonus: In manchen Regionen gibt's günstige Wasserkraft (BC, Québec, Manitoba) – das macht den Vorteil noch größer.
Und dann der absolute Juwel: Das Energieprojekt von Strategic Metals (SMD.V) – Division Mountain. Direkt Kohle für Power Generation im Yukon, wo gerade alle großen Konsumenten (Hecla Keno Hill, Cascadia, Victoria Gold Restart) massiv nach lokaler Energie schreien.
Während LNG/Diesel explodieren (+100%?), hat SMD plötzlich ein Asset, das von "nice-to-have" zu "mission-critical" wird.
Frage an die Runde: Welche weiteren hochgradigen/resilienten Namen seht ihr als Irankriegs‑Profiteure?