Denn immerhin muss auch irgendwo Geld verdient werden... abseits der reinen Spekulation. Nun gut, ein anderes Thema.
hätte da mal einen spekulativen Ansatz, der vielleicht noch mehr durchdacht werden müsste: 
Nach dem Pareto-Prinzip "80:20 Regel" besitzen ja 20% der Bevölkerung 80% des Volksvermögens. Sagen wir mal diese 20% haben ihre Grundbedürfnisse erfüllt, also Haus und Hof, Wald und Wiese, Yacht und Villa, Frau und Geliebte...usw. - der Rest ihres Vermögens ist also quasi eher Statussymbol also eine Zahl mit der auf Milliardärsparties noch eine Differenzierung möglich ist.
..so und nun wird dieser für diese Herrschaften unnütze Vermögensteil in spekulative Fonds, Derivate und Aktien gesteckt. Alles was so dazukommt, denn "Money makes money", auch in die Börsen dieser Welt gesteckt. 
Warum kann das nicht ewig gehen??? Ok, der Kleinanleger zieht ab und zu mal seinen spekulativen Gewinn raus. Aber die Superreichen dürften 10-30,40% von diesem für Sie "Sinnlos-Money" doch garnicht jucken.
Also wo ist mein Denkfehler? 
Danke Mädels für eure Antworten.