die haben nur genug Mononatriu... äääh Maggi reingekippt damits schmeckt.
Beiträge von Dark-End
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Es ist in dem Falle in Bezug auf die aufgebrachte Zeit eher als sehr lukratives Hobby anzusehen, nehme ich an.
Zumindest geht es mir so, auch wenn in viel viel kleinerem Rahmen, dass es einfach auch Spaß macht, irgendetwas Bauliches selbst zu machen.
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gibts zu dem lesch video einen alternativ link?
habe gesucht:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Auch witzig eine Gegenüberstellung Lesch gegen Lesch:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Interessant der Wandel: Hier etwas später, da ist es noch Pseudosachlich, also Gehirnwäsche im Schonprogramm.
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Wenn die das Geld unter den eigenen Leuten aufgeteilt und verschenkt hätten, gäbe es nun
Geldentwertung, Kaufkraftverlust. Denn dann wäre es ja in der Realwirtschaft angekommen.
So aber, versiegt es irgendwo sinnlos in den Taschen von wenigen, die es nicht auf den Markt kippen. Idealerweise explodiert es einfach irgendwo in einem Krisenherd zu Staub.
Toll ist es nicht, aber so funkzioniert das Schuldgeldsystem.
Der Schaden kommt dann verzögert, z.B. über steigende Energiepreise. Aber dann kann Joe-Sixpack den Zusammenhang zu den Schulden wenigstens nicht mehr herstellen, sondern Putin ist schuld.
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Ich habe in meiner Beschreibung wohl übertrieben. Danke für die Erläuterungen, das ist sehr hilfreich.
Die Dose war dicht, da sie beim öffnen (nach innen strömend) gezischt hat. Das grau war wirklich nur eine Verfärbung, Konsistenz und Geruch war gleich wie der Rest, da hat wohl das Material der Dose mit der Creme reagiert, die eben das Material berührt hat. Daher habe ich es ja großzügig entfernt und tatsächlich nur den "inneren Kern" der Kokoscreme rausgehöhlt, sodass mind. 30% des Doseninhalts nicht benutzt wurden. Auch Geruch war unverdächtig. Dazu kommt die äußerst unvorteilhafte Lagerung - im Winter gefroren und im Sommer heiß, das wird auch so einiges mit dem Inhalt anstellen. Wenn da Sauerstoff rankommt, riechst du das bei Kokos.... schonmal ne vergammelte Kokosnuss gerochen?
Letztlich tue ich das um herauszufinden wie lange etwas hält, da muss man nun mal auch probieren. Ich ernähre mich nicht täglich von abgelaufenen Dosen, nur ab und zu.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Bei solchen Versuchen natürlich immer die Bushcraft-Survival-Regel bei unbekanntem Essen anwenden: Riechen, Schmecken, ein Bisschen probieren, dann ein paar Stunden warten und dann ein bisschen mehr probieren, wenn der Körper sich nicht meldet.
Woher weiß man, ob Kokosmilch schlecht ist? - Dmcoffee.blogWenn du die Verpackung mit der Kokosmilch ungeöffnet in den Händen hältst, solltest du erstmal auf das Äußere der Verpackung schauen. Sind Beulen, Risse oderdmcoffee.blog -
Ich wußte gar nicht, dass es dafür auch eine DIN gibt. Ich werde die Hütte mal besser baurechtlich sperren lassen und mich morgen auf dem Amt obdachlos melden.

Da sparst du dann auch GEZ, also Win-Win.
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Vor einer Woche:
1 Jahr überfällige schnelle Brühe mit Spuren von Nudeln. (no-name-discounter-Verschnitt von "Heiße Tasse") mit 2 Jahren überfälligem Eierstich aus der Dose. Keine Beanstandungen.
Gestern:
2 Jahre überfällige Kokoscreme aus der Dose. Ganz oben unterm Deckel
eklig*grau, habe ich 1-2cm von weggemacht, darunter sauberes Weiß. Geschmacklich noch Okay, keine Beschwerden nach Genuss.* "eklig" war es für mich nur, weil die Dose halt schon abgelaufen war und man dann mit entsprechender Skepsis ran geht. Die graue Schicht scheint laut Forenusern und Internet also normal zu sein und ist mir bisher bei "frischen" Kokosdosen noch nicht aufgefallen.
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Erna und Michel trotz Frierens im Winter kein Geld mehr für Brot haben, wird es ihnen egal sein, ob Putin Schuld ist.
aber dafür kann man ja freiwillig zum Bund gehen, dort gibts ne warme Stube und zum Brot sogar noch Gulasch dazu.
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Also Grundstücke für den "kleinen Luxus", sprich Wochenendgrundstücke und Freizeitgrundstücke werden schonmal wieder vermehrt auf den Markt geworfen, zumindest hierzulande. Manche noch mit unrealistisch überzogenen Preisvorstellungen seit Monaten inserierend, Andere haben es aber anscheinend eilig und wollen Preise wie vor 10 Jahren.
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Umso mehr denken es macht keinen Sinn, sich im
WaldHinterland zu verstecken, umso besser für mich. Kroesus hats auf den Punkt gebracht. Es gibt genug "spezielle" Menschen, de in Hoboverhältnissen überwintern können. Man muss sich halt von seinem zivilisatorischen Lebensstandard und von seinen Erwartungen an Komfort verabschieden und allein schon deshalb wird es keine 1% oder 1 Promille BRD-Bürger oder Goldstücke im Wald geben.Vielleicht können sich manche hier das aber einfach auch nur nicht vorstellen und kommen dann mit theoretischen Betrachtungen, weil sie es praktisch selbst noch nie erfahren haben. Auf YT gibts genug Beispiele, wie Menschen unter widrigsten Umständen für eine gewisse Zeit relativ unproblematisch überleben können, richtiges Mindset und richtige Ausrüstung vorausgesetzt - und dabei rede ich NICHT von irgendwelchen Outdoor-Survival-Influencern.
Und was hier irgendwie die ganze Zeit komplett ausgeblendet wird, außer von Kroesus:
Man bereitet einen oder mehrere Fluchtorte in der "Wildnis" entsprechend vor, also man "preppt".
Wer es luxuriös mag und die Kohle hat, soll sich halt ein Freizeitgrundstück im Wald kaufen und sich dort einen Bunker errichten. Andere suchen sich halt irgendeine verlassene Ruine und verstecken in der Nähe Utensilien und Notnahrung.
Ich habe 10 solcher Orte, davon 5 in unter einer Stunde Laufdistanz erreichbar. Ob Erdhütte, Höhle, Industrieruine, sonstige verlassene und vergessene Gebäude, verwilderter Garten, etc. Aber evtl. fehlt manchen wirklich nur das Vorstellungvermögen, da sie noch nie wie ein Hobo gelebt haben.
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Im Wald dauerhaft überleben, ohne Vorbereitung und ohne Shelter unmöglich. hier geht es mir eher um eine temporäre Flucht, ein spurloses verschwinden.
Denkt doch mal an eure Jugend zurück... habt ihr euch etwa keine Buden im Wald oder sonstwo gebaut? Jemals in verlassenen Häusern gewesen und live gesehen, wie Obdachlose z.B. so leben?
Ich sag nicht dass es schön oder besonders gesundheitsförderlich sein wird. Und nur weil es 3 von 12 Monaten im Jahr eher unmöglich ist, sind das immer noch 9 Monate, in denen man die Möglichkeit hat.
Wenn meine Situation so aussieht, dass eine Flucht aus dem Land nicht mehr sinnvoll erscheint und ich stattdessen in meinem Dorfhaus, Gartenlaube, was auch immer ausharre, ggf. mich mit den Nachbarn irgendwie arrangieren kann oder auch nicht, könnte irgendwann eine Situation eintreten, in der es vielleicht besser ist, gerade eben nicht zu Hause zu sein. Diese Situation kann nur wenige Stunden bis zu ein paar Wochen sein. Wenn man dann noch irgendwas hat, wie eben besagte Bruchbude im Wald, die man mal bei einer Wanderung gefunden hat und wo man ein paar Konserven, ne Isomatte, ne Rettungsdecke und nen Esbitkocher versteckt hat, ist das allemal besser als mit der Gefahr (Plünderer, Soldaten, Söldner, Beamte, Häscher, etc.) konfrontiert zu werden.
Ich penne gerne und oft draußen, solange man Schutz vor Wind und Regen hat und sich irgendwo dick einwickeln kann, hält man locker ein paar Tage aus. Wild im Wald ala ich bau mir mal schnell ne Bushcraft Hütte wird das nix... das muss alles schon vorher da sein.
Wer Kinder hat, kann daraus ja eine tolle Vater-Kind-Beschäftigung machen und mit dem Sohnemann ne Waldhütte hochziehen. Es gibt genug Orte, wo solche Sachen für mehrere Jahre unentdeckt bleiben können, wenn man nur sucht. Flachland oder Ruhrpott ist natürlich eher schlecht.
Am Ende kommt man vielleicht zurück und findet ein geplündertes Haus vor, aber immerhin ohne deine Leiche darin.
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1 von 100?
1 von 1000?
also bitte, 99% wissen heutzutage nichtmal, was ein Wald überhaupt ist bzw. wie man dort hinkommt ohne Handyapp.
77 Prozent der Menschen leben in Städten oder Ballungsgebieten und nur 15 Prozent in Dörfern mit weniger als 5.000 Einwohnern.
Wenn man die Rechnung macht, kann man die 77% schonmal so gut wie vergessen. Davon sind 50% nach paar Tagen tot oder traumatisiert und damit handlungsunfähig und weitere 30% haben sich nach ein paar Wochen gegenseitig die Köpfe eingeschlagen. Bleiben 20% von 70%, die in der Stadt überleben wovon vielleicht die Hälfte auf die Idee kommt, sich in Banden zusammenzuschließen und das Umland zu plündern.
Ob davon jemand Bock hat, den Wald zu durchforsten, wenn man genausogut die Dörfer plündern kann, bezweifle ich. Haben doch eh alle Angst vor Zecken und Wölfen sowie Nässe und Kälte, die einen nun mal OHNE VORBEREITUNG (das ist der Prepper Thread) im Wald erwarten. Und wie ich im vorherigen Beitrag schrub, kann man die Gegend vorher erkunden und dann geschützte, aber unbekannte Orte finden, davon gibt es noch genug. Es soll sogar Menschen geben, die machen sowas als Hobby, bauen einfach so illegal und ohne Erlaubnis Unterschlüpfe im Wald, aus Spaß.
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Das bildhafte Untertauchen im Wald ist ja auch nur ne temporäre Lösung. Es gibt auch einige vergessene Ruinen in denen man sich Hobomäßig für eine Weile arrangieren kann. Man sollte halt sowieso schon etwas Abseits der direkten Anarchiegefahrzonen leben oder einen Zufluchtsort wie Privatgarten oder Wochenendgrundstück als ersten Anlaufpunkt haben.
Von dort aus ist es dann einfacher, wenn man mit dem Fahrrad oder zu Fuß nur ein paar Stunden zum allerletzten Rückzugsort braucht, den man sich idealerweise im Voraus schon vorbereitet hat... und wenns nur ein Bretterverschlag in irgendeiner versteckten verwilderten Waldspalte ist. Ist ja dann nur für sonst sowieso aussichtslose Situationen gedacht.
Wenn man viel seine Umgebung erkundet, kann man im Umkreis von 10km bestimmt so einige Orte finden, die längst vergessen sind oder nur über unbekannte Wege erreichbar sind. Irgendwelche alten Bunker, Industrieruinen, vergessene "Hexenhäuser" im Wald u.ä.
Sicherlich gibt es dann Urban Explorer, Lost Place Youtuber, Sondengänger, etc. die dort auch mal vorbeischauen, aber ich denke diese Leute wären in so einer Situation, in der sie sich entscheiden dorthin zu flüchten, dann die bessere Schicksalsgesellschaft als z.B. die Plündernde Horde, die für zwei Wochen das Dorf terrorisiert. (jaja ich weiß, da kommen gleich die Sprüche von wegen die machen wir fertig und so
- aber falls es doch anders kommt, hat man noch nen Plan B oder C)Die deutschen Mittelgebirgswälder z.B. bieten viele kleine schwer zugängliche Dörfer, in denen man seinen Lebensmittelpunkt oder ersten Zufluchtsort (je nach Budget Garage, Kleingarten, Wochenendgrundstück, Zweitwohnsitz, Wohnhaus) finden kann. In solchen engen Dörfern ist man meist innerhalb weniger Minuten im Wald verschwunden und mit entsprechender Ortskenntnis kommt man so gut wie überall hin, ohne die Wege nutzen zu müssen, die höchstwahrscheinlich auch von Risikofaktoren genutzt werden.
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Werden Elon und Trump die USA aus den krassen Schulden führen?
mathematisch unmöglich. nur mit währungsschnitt und weiter so oder staatsbankrott und neuanfang.
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Es kann sich auch um eine "Tafel-Spendenaktion" handeln. Der ganze Billigkram wird zur Tafel gebracht.
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Es ist heimtückisch, dass Kitco jetzt standardmäßig den Minutenchart zeigt. Der wohl nutzloseste Chart für den Investor, dafür der beste Chart, um mal schnell nen Herinfarkt zu kriegen.
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also ich persönlich bevorzuge Königswasser in Glasflaschen.
Die Glasflasche mit dem Königswasser stellt man dann in einen Getränkekasten mit 15 anderen Flaschen, welche mit Urin befüllt werden. Nach einigen Wochen unterscheiden sich die Flaschen nicht mehr, nur noch der Geruch gibt Aufschluss...
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lass so einen Batteriespeicher mal in Brand geraten.... uiuiuii...
oder der Klassiker: Im Überschwemmungsgebiet aufstellen.
Jedenfalls sollte jedem klar sein, so eine Speicherbatterie muss nach ein paar Jahren getauscht werden. nix mit Nachhaltigkeit.
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aus dem jammerthread:
man kann mit Abschreckung arbeiten. sieht die Wohnung wie eine Messibude aus, traut sich gewiss niemand, die mit brauner Farbe getünkten Klopapierknäuel in der einen Ecke hinter der Toilette genauer anzusehen. Es gibt diverse Duftsprays, mit denen man das Klopapier noch imprägnieren sollte, um die Authentizität zu erhöhen oder man spart sich die ganze Arbeit und macht es "au naturel"
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