Beiträge von Dark-End
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Ich habe folgendes dazu gefunden: http://www.riomare.ch/DE/publishing2.faq.htm#Lattina
Zitat[b]Wie lange hält sich der Thunfisch in der Konserve? [/b]
Auf den Dosen und Verpackungen von Rio Mare ist stets das Mindesthaltbarkeitsdatum aufgedruckt, d. h. bis zu welchem Datum die organoleptischen Eigenschaften des Produkts unverändert bleiben. Thunfisch in Olivenöl hat eine Mindesthaltbarkeit von 5 Jahren und Thunfisch im eigenen Saft von 3 Jahren (jeweils ab Herstellungsdatum). Aus hygienischer Sicht ist das Produkt in der Konserve unendlich lange haltbar.Ich habe dann mir mal ein paar Tracking-Codes der aktuell angebotenen Thunfischkonserven von Edeka notiert und nachgesehen, so ist zum Beispiel eine Thunfischkonserve mit dem MHD 18.11.2013 laut der Edeka-Trackingseite am 15-Jun-2010 gefangen und am 18-Nov-2010 zu Konserven verarbeitet worden.
D.h. als Fausregel beim Thunfischkonservenkauf kann man sich merken:
- Alle Thunfischkonserven in eigenem Saft mit MHD vor März 2014 sind noch vorm Fukushima-GAU verarbeitet...
- Das gleiche sollte für Thunfischkonserven in Öl mit MHD vor März 2016 gelten...
- Rein theoretisch
müssten sogar Dosen mit einem MHD von einigen Monaten später noch "sauber" sein, da ja zwischen Fang und Konservenherstellung einige Zeit liegt...
Vorrausgesetzt, man kann sich auf die Angaben auf der Dose verlassen... nicht dass die Produzenten jetzt "absichtlich" ein kürzeres MHD aufdrucken...

Abgesehen davon: Man sollte sich beim Bevorraten darauf konzentrieren, den sonst auch üblichen (geringen) Konsum von Thunfisch für die nächsten 500 Millionen Jahre abzudecken (also vermeiden, dass man gezwungen ist, verstrahlten Fisch zu kaufen) und nicht etwa eine Thunfisch-Notreserve aufbauen für schlechte Zeiten, sonst verreckt man noch eher an einer Schwermetallvergiftung, wenn man dann monatelang nix anderes als Thunfishdosen zu sich nimmt.
![smilie_denk [smilie_denk]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_denk_44.gif)
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Zitat
Absatz 1 Nummer 2 schützt die Farben, die Flagge, das Wappen und die Hymne der Bundesrepublik sowie ihrer Länder vor Verunglimpfung. Strafbar sein können beispielsweise verhöhnende Nachdichtungen des Deutschlandlieds oder Verunstaltungen des Bundesadlers. Auch die Kunstfreiheit (Art. 5 Abs. 3 S. 1 GG) findet in § 90a StGB Schranken, so dass eine Bestrafung wegen der Verunglimpfung von Staatssymbolen nicht schon alleine deswegen ausgeschlossen ist, weil es sich dabei um eine künstlerische Betätigung handelt.[8]
Ohoh... sind etwa alle 10€ Motivgestalter in den Knast gewandert?
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Zitat -
Iring: Das Zeug ist super, aber ich zweifle echt, ob Zucker in schlechten Zeiten so vorteilhaft (für die eigenen Zähne) ist.
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Nennt sich "Protektionismus" und wurde hier schon Mitte 2008, spätestens nach Lehmann, für die nahe Zukunft vorhergesagt
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EIn Haus hat aber dann keinen Nutzwert mehr, wenn es z.B. 20km von Fukushima entfernt steht... *pfeif* bin ja schon wieder wech!
BTT: M.E. derzeit inflationäre und preissteigernde Tendenzen; die Medien und Politiker blaßen alle ins Preisstabilitätshorn, dabei spürt mein Portemonaie das genaue Gegenteil davon.
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Wenn der Prof das kann, kann er Elemente nach Herkunft unterscheiden, also kann er sagen ob dein pures Gold aus Südamerika oder Südafrika oder Bayern stammt.
Ich sag mal, kann er nicht.http://de.wikipedia.org/wiki/L…e/7._Periode#94_Plutonium
Das Plutonium der amerikanischen Atombomben vor 50 Jahren bildete das gleiche Isotop wie das der japanischen abgereicherten MOX-Brennstäbe (Plutonium-239).
Inwiefern da eine Mischung weiterer Isotope vorliegt, weiß ich nicht. Aber ich denke es werden mehrere Isotoparten bei der Spaltung entstehen, deren Zusammensetzung einmalig sein wird.Der Artikel meint:
ZitatBy analyzing the ratio of three types of isotopes in the plutonium, Yamamoto was able to determine that it was emitted by Fukushima No. 1 and not past bomb tests.
The soil samples were collected by a team of researchers from Hokkaido University before April 22.Aber selbst wenn man das ignoriert, da beide Atom"unfälle" das gleiche Isotop als Hauptprodukt entstehen ließen, kann ebenfalls die Behauptung, das Plutonium stamme garantiert NICHT aus Fukushima, nicht mit der Atombombenthese belegt werden. Genausowenig wie man sich zu 100% sicher sein kann, dass keine Kernschmelze stattfand und/oder der Druckbehälter noch dicht ist, wenn man nicht nachgeschaut hat.
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Was ist daran so schwer zu verstehen? Eine Feststellung kam erst getroffen werden wenn es möglich ist. Bis dahin kann jeder vermuten wie er lustig ist und das wird auch zahlreich getan.
Was ist das für ein immerwährender Unfug? Befinden sich hier alle in Blödmannshausen? Gelten die Naturgesetze nicht?Warum ist es nicht möglich, nachzusehen ob das Containment defekt ist?
ZitatWeil die Japaner übervorsichtig sind.
Hallo Lupus, vielen Dank für deine schnelle Antwort.
Kannst du das bitte etwas näher erläutern?
Inwiefern? Ich meine, wenn keine Kernschmelze stattgefunden hat und das Containment völlig intakt ist, dann sollte es doch kein Problem sein, mal das Reaktorgebäude und den Druckbehälter (von außen) zu inspizieren. -
OK Lupus, du sagst niemand kann feststellen dass dort drinnen ganz sicher eine Kernschmelze stattgefunden hat bzw. die Druckbehälter noch immer dicht sind und die Messgeräte (Wasserstand) die richtigen Werte anzeigen. Demzufolge kann auch niemand nachsehen, ob der Kühlwasserkreislauf defekt ist.
Und jetzt beantworte mir folgende Frage: WIESO kann dort niemand nachsehen?
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Das Wasser, was die da ***über*** die Reaktoren gekippt haben, ist aber nicht ***in*** den Druckbehälter gekommen, es sei denn, die Druckbehälter waren schon undicht/haben Löcher, wo dann das draufgespritzte Wasser reintropfen kann.
Aber jemand aus diesem Forum hat mir versichert, dass die Druckbehälter dicht sind und für immer dicht bleiben werden... In dem Falle weiß ich nicht wie das Wasser ***in*** den Druckbehälter gekommen sein soll, denn das Kühlsystem selbst bzw. die ganzen Leitungsrohre sind bei der Explosion so ziemlich kaputt gegangen.
Ich bin immer noch der Meinung, dass die Wasserstoffexplosion ein Anzeichen gewesen ist, dass eine Kernschmelze stattgefunden hat: Der Kühlwasserstand war auf einem Niveau, dass der obere Teil der Brennstäbe nicht mehr von Wasser umgeben war/teilweise komplett frei (wie es auch die offiziellen Tepco-Messgrafiken zeigen).
Die oberen Teile der Brennstäbe erhitzen sich und schmelzen. Das geschmolzene Material tropft runter und aufgrund der Hitze des geschmolzenen Materials mit dem Zirkonium reagiert es mit dem weiter unten noch vorhandenen Wasser und es entsteht Wasserstoff. Dieser Wasserstoff musste notabgelassen werden, dabei waren womöglich die Ablass-Leitungen schon durch Erdbeben/Tsunami undicht geworden, wodurch die Explosion des sich ansammelnden Wasserstoffs im Reaktorgebäude durch eine Feuerquelle/Funken/etc. ausgelöst wurde.
Es sei denn jemand kann mir vernünftig erklären, wo sonst der Wasserstoff herkommen sollte, wenn nicht aus Reaktionen der geschmolzenen Brennstäbe mit dem Kühlwasser.
Im normalen Reaktorbetrieb entsteht kein Wasserstoff! Solange das Zirkonium von Wasser umgeben ist, ist es ausreichend gekühlt und es herrschen keine Temperaturen vor, bei denen Zirkonium mit Wasser zu Wasserstoff reagiert...
Blättert einfach nochmal auf die ersten Seiten dieses Threads... gutso hat es damals erklärt. -
Unsere Lobbyisten (damit meine ich jetzt die Drecksschweine, die unser Land verhuren und ständig den Politikern die Schecks in den Arsch schieben; und nicht irgendjemanden aus dem Forum) würden aus jedem Szenario den bestmöglichen Profit ziehen.
Damit will ich jetzt nur mal auf das hier ab und zu vorgebrachte Argument eingehen, dass der Atomausstieg (sog. "Energiewende") ja schließlich nur als Vorwand genutzt werde, dass der Strompreis mal wieder deftig erhöht werden kann und die Politiker mehr Abgaben bzw. die Energiekonzerne mehr Profit einsammeln können.
Ja - da könnt ihr sogar Recht haben! Ich bin ziemlich sicher, dass alle Eventualitäten von unseren Volksausbeutern berücksichtigt worden, um aus der aktuellen Situation das Beste zu machen - sprich den Bürger ordentlich auszunehmen.
Ok, nehmen wir mal an, unsere Politiker und unser Volk hätte sich von Fukushima nicht so sehr beeindrucken lassen und wir würden weiterhin an der Atomenergie festhalten. Meint ihr etwa, die Lobbyarbeiter/Politiker hätten sich solch eine einmalige, perfekte Chance (die Japan-Katastrophe) entgehen lassen, um UNS noch weiter auszunehmen? Es könnte dann auch ungefähr so aus allen Verblödungskisten schallen:
"Die Atomkatastrophe in Fukushima hat uns gezeigt, dass Kernenergie eine Gefahr darstellt, die aber beherrschbar sein kann, wenn die nötigen Investitionen in die Sicherheit und Modernisierung der Anlagen gesteckt werden.
Durch den Bau weiterer Atommeiler der neuesten Generation können wir den aktuellsten Stand der Technik herstellen, ein GAU ist dann völlig ausgeschlossen. Da diese Maßnahmen aber umfangreiche Planungen, Forschungen, Analysen und Gutachten benötigen - und der Bau/die Modernisierung sehr teuer ist, werden wir die Brennelementesteuer um 50% Anheben müssen und werden zusätzlich einen AKW-Sicherheitssolidaritätszuschlag von 15% auf die Kilowattstunde Strom berechnen.
Nach unseren Schätzungen können die Modernisierungsarbeiten nach umfangreichen Vorbereitungen innerhalb von 10 Jahren beginnen und werden spätestens vorraussichtlich 2050 abgeschlossen sein. Die Erhöhung der Brennelementesteuer und der Solidaritätszuschlag auf den Strompreis erfolgen ab Januar 2012. Zur Unterstützung der notleidenden Energielieferanten (EON, RWE, usw.), die aufgrund des Fukushima-Unglücks starke Verluste durch vermehrte Anbieterwechsel erleiden mussten wird ein AKW-Rettungspaket in Höhe von 250Mrd. Euro bereitgestellt (hierzu ist leider eine weitere Staats-Schuldenaufnahme erforderlich). Dieses Geld soll von den Energieerzeugern zur Verbesserung der Nuklearenergiegewinnung und -Sicherheit verwendet werden und wird im Laufe der Zeit durch die Brennelementesteuer zurückgezahlt.
Vielen Dank, ihre Bundesregierung - für ein sicheres Deutschland und eine Strahlende Zukunft! Der Aufschwung kommt!"
Naja, wozu solche Extra-Einnahmen dann verwendet werden, kann man sich ja denken... man schaue nur auf den Soli oder die Mineralölsteuer oder die Tabaksteuer oder die Autobahnmaut oder oder oder....
2055 ist dann in der Presse zu lesen, dass das ganze Geld unvorhergesehenerweise irgendwo versickert ist und in der Pampa ne Menge Bauruinen rumstehen. (Falls die BRD/EU bis dato überhaupt noch existiert.)
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>> Gesunde Menschen können zwischen 30 und 200 Tagen ohne Nahrung überleben, wenn genug Wasser zur Verfügung steht, auch wenn es sich hier bei der Dauer von 200 Tagen um einen Extremwert handelt.
Daher gut möglich, dass bei deiner Form der "Lichternährung" dank Tees die nötigen Vitamine und Minaralstoffe bereitgestellt werden. Wenn du selbst sagst, 100 Tage wären dein Rekord, liegt das ja im Bereich des Möglichen.... jetzt meine Frage: Warum hast du nach 100 Tagen nicht weiter gemacht?
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Ja ich weiß, es sind nur Simulationen und Schätzungen und keine "Fakten".
Hierzu sagt die zulässige, LUPUS-Zertifizierte Quelle "GRS" folgendes:
Zitat- Aus Sicht der GRS ist es in den Blöcken 1 – 3 jedenfalls zu schweren Kernschäden gekommen. Anders wären etwa die beobachteten Freisetzungen von Spaltprodukten (insb. Cäsium und Iod) nicht zu erklären. Darüber hinaus erscheint mindestens ein teilweises Schmelzen der Kerne möglich; weitergehende verlässliche Aussagen über den tatsächlichen Zustand der Anlagen (insbesondere der Kerne und der RDB) können mit dem jetzigen Kenntnisstand nicht getroffen werden.
- Trifft der in den TEPCO-Analysen unterstellte Füllstandsabfall zu, so erscheint die sich daraus ergebende Kernschädigung plausibel. Frühere Berechnungen der GRS zu unterstellten Unfallabläufen in Siedewasserreaktoren (SWR) haben vergleichbare Ergebnisse gezeigt.
- Studien der GRS haben gezeigt, dass es bei SWR im Fall einer Kernschmelze u. a. mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Versagen des RDB in Form von Lecks bzw. Undichtigkeiten an Durchführungen (z. B. für die Kerninstrumentierung oder für die beim SWR von unten in den Kern einfahrenden Steuerstäbe, deren Antriebe außerhalb des RDB liegen) kommen kann. Dabei ist zu beachten, dass ein solches lokales Versagen an Durchführungen nicht zwangsläufig mit einem großflächigen Durchschmelzen der eigentlichen RDB-Wand verbunden sein muss. Welches tatsächliche Ausmaß die Schäden am RDB aufweisen und ob bzw. wieviel geschmolzenes Kernmaterial aus dem RDB ausgetreten ist, lässt sich nach gegenwärtigem Kenntnisstand nicht sicher beurteilen.
- Gleichwohl ist festzustellen, dass Ergebnisse der TEPCO-Analysen – d. h. eine weitgehende bzw. vollständige Schmelze der betroffenen Kerne – nicht mit anderen Daten vereinbar sind, die aktuell veröffentlicht werden. Dies betrifft beispielsweise Angaben zu den gegenwärtig in den RDB und in den Containments herrschenden Drücken. Ob diese Inkonsistenzen durch fehlerhafte Messwerte bedingt sind oder aber die Ergebnisse der TEPCO-Analysen nicht der Realität entsprechen, kann gegenwärtig nicht sicher geklärt werden.
Ja Lupus, es wird in der gegenwärtigen Situation in großen Teilen im Nebel gestochert, es wird auf Erfahrungen aus früheren Ereignissen/Untersuchungen zurückgegriffen, usw....
Und warum? Weil es schlicht unmöglich zu sein scheint (Vertrahlung, Hitze, beschädigte Sensoren, etc.), die tatsächliche Situation mit eigenen Augen einzuschätzen.
Würden sich die beteiligten Institute aber so sicher sein, dass keine Kernschmelze stattgefunden hat, dann würde ich in deren Stellungnahmen eher Begründungen lesen, warum keine Kernschmelze stattgefunden hat, anstatt Begründungen dafür.Nur mal so zum Vergleich: Bei der Finanzkrisen-Vorsorge, das Hauptthema dieses Forums, bereitet man sich auch auf den schlimmsten Fall vor (und hofft natürlich, dass es nicht so schlimm wird wie vorgestellt). "Expect (prepare for) the worst, hope for the best."
Warum ist man dann auf einmal ein Verlierer, wenn man bei der Atomproblematik und besonders dem Fukushima-Unfall das gleiche Prinzip anwendet?
"Auf das Schlimmste Vorbereiten, das Beste hoffen!"Aber nein, dann wird einem ja sofort unterstellt, man sehne sich regelrecht nach der Explosion des AKW und hoffe nur auf noch weitere Tote!
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Und das BMU (auch eine von Lupus als "gültig" aufgelistete Quelle [damals]) sagt zu einer Kernschmelze folgendes:
ZitatAlles anzeigenWas muss man sich unter Kernschmelze vorstellen?
Auch nach Abschalten eines Reaktors entsteht in den Brennelementen durch den weiteren Zerfall der Spaltprodukte Wärme, die sogenannte Nachzerfallswärme.
Diese Wärme muss sicher abgeführt werden. Dazu muss Wasser in den Kern eingespeist und Wärme abtransportiert werden. Fällt diese Kühlung aus, dann heizt sich der Kern auf. So kann der Wasserspiegel im Reaktordruckbehälter absinken und die oberen Teile der Brennelemente frei legen.
Brennelemente bestehen aus Bündeln von Brennstäben, etwa 1 cm dick. Werden diese Brennstäbe nicht mehr gekühlt, heizen sie sich auf weit über 1000 Grad Celsius auf und fangen an zu schmelzen. Dieser Vorgang wird als Kernschmelze bezeichnet. Geschmolzenes Material läuft wie Kerzenwachs an den Brennstäben abwärts. Dabei entsteht durch Wechselwirkung mit Wasserdampf Wasserstoff, der in Kontakt mit Sauerstoff explosiv ist.
In den unteren noch kälteren Kernbereichen, wo noch Kühlwasser ist, erstarrt das geschmolzene Material wieder. Damit wird die Wärmeabfuhr auch aus den unteren Teilen der Brennstäbe zunehmend verhindert. Es können sich wachsende Bereiche geschmolzenen Kernmaterials bilden. An den Außenflächen solcher Schmelzmassen bilden sich im Kontakt mit Wasserdampf oder Wasser Krusten. Diese Krusten erschweren eine weitere Wärmeabfuhr, so dass die Klumpen geschmolzenen Materials mit Temperaturen von über 2000 Grad Celsius im Kern weiter anwachsen können. Diese Massen flüssigen geschmolzenen Materials können weitere Schäden verursachen: Durchschmelzen des Reaktordruckbehälters, heftige Reaktionen mit Wasser und explosionsartiges Verdampfen.
Durch das Schmelzen des Kernmaterials werden außerdem die vorher fest im Kernbrennstoff eingebundenen radioaktiven Stoffe freigesetzt. Das in der Umgebung gemessene Jod oder Caesium ist auf diese Weise in Fukushima aus dem Kernbrennstoff freigesetzt worden und aus der Anlage gelangt.http://www.bmu.de/atomenergie_sicherheit/doc/47094.php#21
Falls keine Kernschmelze stattfand: Wo kam dann der Wasserstoff her, der die Explosionen verursacht hatte?
Falls du (Lupus, etc.) der Meinung bist, das was ich dort zitiert habe, ist totaler Bullshit - dann diskreditierst du also deine eigenen "zulässigen" Quellen? Wem soll man dann denn noch glauben? Denn wenn sie dort schon Bullshit schreiben, dann wird es wohl bei anderen Themen nicht anders sein, oder?
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Das sagt übrigens der aktuelle Statusbericht von GRS (eine laut Lupus früher noch vertrauenswürdige Quelle) dazu:
http://fukushima.grs.de/sites/…iichi_03_06_2011_0500.pdf
Stand: 3. Juni 2011
Reaktoren 1, 2 und 3: Kern geschmolzen (das steht in schwarzem Text auf roten Hintergrund, falls da eine rotbasierende Sehschwäche vorliegt, die den rot-schwarz Kontrast aufhebt)
[Blockierte Grafik: http://www.bilder-upload.eu/upload/4a9e4e-1307272384.gif]Damit steht es schwarz auf rot, von einer "offiziellen, seriösen, vertrauenswürdigen, LUPUS-Zertifizierten" Stelle, dass eine Kernschmelze stattgefunden hat.
Es sei denn, der GRS hat das LUPUS-Zertifikat aufgrund eines bestimmten Grundes verloren, in dem Falle bitte ich die Zertifizierungsstelle LUPUS um eine Begründung. Vielen Dank.
(ich werd wahrscheinlich eh von der LUPUS-Ignore-Qualitätssicherungsfunktion ignoriert, daher wäre ein Zitat der URL ganz nützlich... ) -
>> Die gibt es von und bei Tepco, BMU, GRS, der jap. Regierung und IAEA.
* Nachdem die IAEA auf Stufe 7 hoch ist, von bestätigten Kernschmelzen geredet hat, seitdem zählt auch IAEA nicht mehr zu Lupus "seriösen" Quellen!
* Nachdem auch die jap. Regierung die Kernschmelzen und die Gefährlichkeit der Lage formuliert hat, zählt auch die jap. Regierung nicht mehr zu den seriösen Quellen.
Wollte ich nur mal so sagen... das IAEA ist inzwischen nur noch ein Haufen von Endzeitpanikmachern, laut Lupus.
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es ist vorbei.... ich bekomm nirgends mehr was. nur noch ganz wenige VoBas haben welche, die kennen einen aber auch inzwischen und geben nur wenige Münzen raus.