also ich rate von billigem dosenfutter und panzerplattenexperimenten ab . weizenbrei ist das ideale nahrungsmittel . brei braucht wenig hitze über kurze zeit . ca 5 minuten bei 60 grad . so bleiben fast alle nährstoffe enthalten . weizenbrei verursacht kein sodbrennen keinen dünnschiss und du brauchst weniger klopapier . diese bp5 riegel sind eigendlich nix anderes nur 10 mal teurer .
Der Vorteil von BP-5 ist einfach die Verpackung, dadurch ist das Zeug ewig haltbar, es kommt kein Viehzeug dran, es wird nicht feucht oder kann irgendwie vergammeln!
Das bekommst du mit Haushaltsüblichen mitteln nicht hin... und außerdem: Wie BP5 schon im Produktnamen stehen hat, ist es eine Notfall-Ration !
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in dosen gibt es natürlich auch lachspastete mit trüffeln - entensuppe und flusskrebsschwänze , champagner und rotwein sowie single malts werden ja auch erst mit den jahren wirklich lecker - also jeder wie er kann - nur keine experimente im fall der fälle :O9 
Tja, daher macht man die Experimente auch möglichst schon, bevor irgendwelche Ernstfälle eintreten! Die Trekking-Kekse (nicht mit BP5 verwechseln) sind z.B. nicht teurer als normale Butterkekse (wenn man weiß wo und wie man sie kauft), halten sich dafür aber nahezu unendlich lange (dank der versiegelten Verpackung) und sind ebenfalls gegen alle Schadeinflüsse geschützt. Und ganz wichtig: Sie haben eine hohe Energiedichte mit 452kcal pro 100g !
Ich habe diese Kekse schon probiert, sie sind extrem lecker (die neue Variante die nicht hart (= "Panzerplatte") ist) und nach einem einzigen Keks hat man bereits ein derbes Sättigungsgefühl im Magen. Auch eine Packung mit MHD 2004 schmeckt noch genauso wie die neuen Kekse.
Diese Kekse und BP5 zählen für mich als Notrationen und kommen in den "Dauervorrat" sowie ins Notgepäck. Es ist wichtig bei einer eventuellen Flucht, dass man nicht irgendwelche sperrigen und schweren Vorräte mit sich rumschleppt (Konservendosen oder nen Sack Getreide), sondern leichte Rationen mit möglichst hoher Energiedichte.
Ist doch beim Gold nicht anders = ideales Fluchtmetall, da besonders hohe Wertdichte! 
Manche Ansichten bzgl. der Vorratshaltung verwundern mich doch immer wieder
- hauptsache billig
- auch wenn es nicht schmeckt, es macht satt
- was soll`s, dann wirft man es eben weg, wenn abgelaufen ........
...
Ich praktiziere die Vorratshaltung schon seit Jahren, ausreichend für mindestens sechs Monate (eher länger).
Ich habe noch nie etwas wegwerfen müssen, da ich das Prinzip der Rotation beherzige.
Auch gibt es nichts darunter, was nicht schmeckt.
Und es sind viele (die meisten ) Dinge darunter, die nicht billig sind.
...
Ich achte doch bei der Vorratshaltung nicht darauf, das es möglichst das billigste Produkt seiner Klasse ist, sondern darauf, das es mir schmeckt und bekommt - also das, was auch heute verbraucht wird.
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Ich halte es im Prinzip genauso, setze aber noch einen drauf!
Ich habe zwei Arten von Vorrat (genaugenommen drei Arten):
- Den Rotationsvorrat, den ich genauso wie du verbrauche und immer wieder nachfülle, der hoffentlich einige Monate ausreicht!
- (den "Küchenschrank" mit aktuellen Verbrauchsgut und frischen Sachen für eine Woche ausreichend)
- einen Dauer-Notvorrat, der aus billigen, extrem lange haltbaren, platzsparenden, nicht unbedingt leckeren, aber sättigenden Produkten mit möglichst hoher Energiedichte besteht und auch die Versorgung mit allen Nährstoffen sicherstellen soll (notfalls mit irgendwelchen Tabletten).
Die Sache ist nämlich folgende: Umso größer der Zeitrahmen deines Rotations-Vorrates wird, desto mehr Platz brauchst du dafür, desto größer ist der Verwaltungsaufwand (ich habe hierfür extra eine Software geschrieben) und desto höher ist die Gefahr dass mal irgendwas vergammelt oder du deinen Vorrat nicht "mitnehmen" kannst. (Flucht, Evakuierung, Vertreibung, etc.)
... und bei einem Einbruch oder einer Plünderung war dann eh alles umsonst.
Der Notvorrat, der einfach "eingelagert und vergessen" wird (analog zur Gold-Notreserve = "vergraben und vergessen") dient dazu, auch weiterhin überleben zu können, wenn der normale Rotationsvorrat verbraucht wurde (extrem langes Krisenszenario) oder aus welchen Gründen auch immer verloren gegangen ist (Raub, Feuer, Überschwemmung, Flucht).
Man könnte auch den Rotationsvorrat mit Rationen aus dem Notvorrat strecken, um längere Zeit noch etwas "leckeres" zu haben!
Außerdem kann man den Notvorrat örtlich diversifizieren und hat somit in einer Fluchtsituation die Möglichkeit, immer etwas Essbares zur Verfügung zu haben.
Natürlich ist es bei den kompakten Notfall-Rationen auch ein leichtes, diese bei einer Flucht in begrenzten Mengen mitzunehmen!
Auf jeden fall wirst du bei einer Flucht mit 30 Litern "Notvorratsrationen" wesentlich länger auskommen als mit 30 Litern "Rotationsvorrat" !
Wichtig dafür auch die Gaskocher, für meinen Teil hab ich mir 2 Campinkocher mit 10 Kartuschen gekauft / weis aber leider nicht wie lange diese halten? hat hier jemand Infos ? die Kartusche ist so 10x10x10cm geschätzt ?
Also ich habe einen Campinggaz-Bistro, den ich auch in der Wohnung nutze (ist einfach besser als Elektroherdplatte). Der wird mit 250ml-Patronen gefüttert (auf den Kartuschen steht drauf wieviel drin ist)... mit einer Kartusche kann ich locker 6x bis 10x Nudeln kochen + Soße zubereiten, zusätzlich 3x Kartoffeln kochen (vorher kleinschneiden = geht schneller) und ein paarmal irgendwas braten... wenn du die Gasflamme nicht voll aufdrehst schaffst du eine längere Betriebszeit als die angegebenen 4 Stunden.