Beiträge von Dark-End

    Alles klar. Wir machen ein paar Jahrhunderte Steinzeit und dann ist wieder genug Öl neu entstanden.


    Ich bin auch raus, du hast recht und gewonnen Lupus. Wir werden keine Probleme haben und alle werden glücklich sein.

    Ah ich verstehe. Wir sollen also das ganze billige Öl, was wir für minus 40 Dollar unendlich viel eingelagert haben benutzen, um das teure Öl zu fördern, um den schlechten Erntefaktor auszugleichen oder was?


    Glaubst du etwa, es vergeht zwischen Zeitpunkt X, an dem das Öl gefördert wurde welches dann benutzt wird um zum Zeitpunkt Y weiteres Öl zu fördern so viel Zeit, dass die Inflation eine nennenswerte Rolle spielt und damit die Statistiken bezüglich EROEI verfälscht werden?! Es sich also nur wegen der Inflation um eine Fata Morgana handelt und wir tatsächlich Öl im Überfluss haben, das einfach nur so teurer wird oder was?

    Natürlich werden wir uns anpassen müssen, bis jetzt wird dieser Transformationsprozess nach Vorstellung der 1% gnadenlos durchgezogen "du hast nix und bist happy".


    Natürlich streben die Menschen nach Überleben, wollen aber eigentlich auch gerne mal die höheren Level der Bedürfnispyramide auskosten, aber es gibt ca. 1% "Menschen", die in der Bedürfnispyramide nur noch nach der Spitze und darüber hinaus (unendliche Macht über Andere und Besitztümer) streben. Diese 1% werden niemals ihre Verschwendungssucht aufgeben.


    Wenn wir mit dem Einsatz EINER Einheit Öl aber nicht mehr vielfache Einheiten an Öl rausbekommen, sondern nur noch einen Bruchteil mehr (z.b. statt 100:1000 nur noch 100:150) dann kann das Erdöl meinetwegen in den Tiefen der Erde unendlich neu entstehen, aber anscheinend nicht schnell genug um alle zu versorgen.


    Wären da nicht die 1%, die soviel wie 20% der anderen verbrauchen, das Problem des exponentiellen Geld-/Wirtschaftswachstums und damit auch der exponentiell steigende Bedarf an Öl und die stetig anwachsende Weltbevölkerung. Wenn man mal einen Schritt zurück tritt, sollte es ja offensichtlich sein, dass die 1% alles daran setzen, die anderen Faktoren gerade zu eliminieren, damit es für sie selbst ein "weiter so" ermöglicht, während die 99% totgespritzt, eingepfercht, eingeschränkt, deprivilegisiert, verarmt, verdummt, schuldbeladen etc. werden.


    Wäre alles toll und insgeheim genug Öl da, warum sollte man dann seine Sklaven nicht glücklich halten, so wie das in Zeiten des Ölüberflusses noch normal war? So riskieren die doch nur einen Aufstand... außer es geht nicht anders.


    Und ja richtig erkannt, das ist ja wie letzte Generation... die Klimawandelscheiße ist die emotional nett verpackte Story damit es von der Masse geschluckt wird während man die wahren Gründe, dass sich etwas ändern muss, als VT ansieht. Frag doch mal im Mainstream nach Peak-Oil oder Grand Solar Minimum (das hängt mehr zusammen als man denkt), niemand wird wissen was das ist und falls doch, kommen sie mit genau den Argumenten, dass es Schwachsinn wäre, vollautomatisch wie "ohne Impfung wäre es noch viel schlimmer gewesen".

    Verstehe Tankist. Ich möchte dich nicht weiter aufhalten, denn, um auch hier wieder auszuholen zu meiner früher geteilten Erfahrung, mit der ich niemanden hier in irgendeiner Form angreifen oder verletzen wollte... aber wenns um brüchige Weltbilder geht, dann fliegen da leider schnell mal die Fetzen.

    Dein letzter Satz lässt mich vermuten, dass du hier eine Parabel oder sowas in der Art ziehen möchtest...


    "man schaut sich nur die Fakten an, die nur [das eigene Weltbild] zulassen"

    Hast du nicht in einem anderen Faden festgestellt, dass das Klima hier im Forum irgendwie viel "geladener" ist?


    Ich frage nur wegen dem erwähnten Spiegel.


    Wir müssen doch nicht jede Aussage gleich direkt auf uns selbst beziehen, oder?


    Und meine im ersten Beitrag erwähnte Beobachtung scheint sich ja gerade zu erfüllen, indem wir nun plötzlich dank eines anderen Users bei der Flachen Erde gelandet sind... da kann man jetzt ganz weit ausholen und danach hat hoffentlich jeder vergessen um was es eigentlich ging.

    Also wir gehen mal davon aus, dass die Gasspeicherfüllstände genauso penibel, genau und wahrheitsgetreu wie die Corona-Zahlen sind. Dann kommen wir bestimmt durch den Winter, denn es sind nur zwei Wochen und dann ist alles vorbei, gell? [smilie_happy]

    ich habe nur meine Beobachtungen zu ähnlichen Reaktionen außerhalb des Forums geschildert, sobald dieses Thema angeschnitten wird. Man will anscheinend einfach nicht darüber reden sondern ist felsenfest davon überzeugt, es wäre nur eine Story. Die Mainstreamer schweifen dann halt vollautomatisch auf Klimawandel ab und die "Truther" (aus Ermangelung eines passenderen Wortes) schweifen dann auf abiotisches Öl, freie Energie, Tesla usw. ab.


    Die Reaktion von Lupus überrascht mich jetzt nicht, aber ich finde sie höchst interessant!


    Edit: Aus Erfahrung teile ich hiermit nur schon einmal vorsorglich mit, dass ich mit keinem einzigen Wort beabsichtigt habe, dich anzugreifen. Weitere Eskalationen sind also nicht notwendig, ich mag viele deiner Beiträge und stimme auch vielen deiner Ansichten zu oder kann sie nachvollziehen.

    OK. Also Gas ist spottbillig zur Zeit, es ist sauwarm und niemand muss die Heizung andrehen. Deshalb leeren sich die Gasspeicher nicht, sondern sie sollen sich angeblich füllen. Sehr langsam.


    Was spricht denn nun eigentlich dagegen, dass die Gasspeicher nicht innerhalb weniger Tage wieder rappelvoll befüllt werden, jetzt wo Gas doch im Vergleich zum ursprünglichen Einlagerungspreis spottbillig geworden ist?


    Ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen... hat es vielleicht etwas damit zu tun, dass man die Speicher nicht mehr schnell voll bekommt?

    ich werde das thema zukünftig "peak oil" nennen, denn NUR darum geht es!

    Witzigerweise war es der erste richtige Kaninchenbau, den ich 2006 betreten habe und dann durch das Peak-Oil-Forum auf das Goldseitenforum aufmerksam geworden bin, genau zur richtigen Zeit, ein paar Wochen später standen Merkel und der andere Heini da und versprachen, das Geld auf den Konten sei sicher.


    Diese auch hier beobachtete Abwehrreaktion zum Thema Peak-Oil finde ich sehr interessant, denn auch bei kritischen Menschen in der echten Welt, die ich eher der Esoszene zuordne, kommt da so eine Abwehrreaktion sobald das Thema fällt, die man eigentlich sonst nur bei Geimpften zum Thema Impfung kennt.


    Sofort wird Mantra-artig aufgesagt, dass wir unendlich viel Öl hätten und die ganze Entstehungsgeschichte eine Lüge sei, dann kommt der Schwenk auf Freie Energien und das ja alles um uns herum Energie ist und wir sie nur nutzen müssten. Dann wird der Fokus auf Freie Energie gelenkt und über Peak Oil will man nicht reden.


    Wenn man sich nun mal die Entwicklungen der letzten Jahre ansieht, dann läuft doch jegliche Agenda und jegliche Maßnahme genau darauf aus... wir sollen weniger Öl verbrauchen.... aber nur wir, die selbsternannten Welteliten möchten natürlich weiterhin für immer so verschwenderisch prassen können wie sie es gewohnt sind.


    Man könnte jetzt natürlich die These aufstellen, dass Öl für uns alle noch viele Jahrzehnte reichen könnte, wenn man die Verschwendung ganz da oben eliminiert, aber das wird nunmal nicht passieren. Und auch hier spielt m.E. wieder der große Sonnen-Aktivitäts-Zyklus eine Rolle, denn wir werden verdammt viel mehr Öl verbrauchen, um die Folgen einer kleinen Eiszeit auszugleichen, sei es Wärme oder Nahrungserzeugung.

    Köln. Ah ja.


    Und im Sommer sagst du dann, wir werden alle verbrennen, weil es in Köln so heiß ist.... umgeben von Beton, Teer und Hitzequellen.

    Wir haben jetzt regelmäßig, teils mehrmals täglich Netzfrequenzabweichungen, die erst bei 0,1Hz Abweichung ausgeglichen werden und ein Melde-Ereignis auslösen. Immer so etwa 1500 MW Leistungsdefizit oder manchmal auch Überschuss. Früher waren das nie mehr als 0,04Hz und der Ausgleich dauerte nur ein-zwei Minuten.


    Ja, diese zur vollen Stunde stattfindenden Spikes sind Konsequenz aus Stromhandel-Spekulation und ggf. auch mutwillig eingegangen, um Kosten zu sparen... denn an sich sind solche "kleinen" Abweichungen erstmal nicht schlimm und in Entwicklungsländern an der Tagesordnung.


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    https://pbs.twimg.com/media/Fl…zFN?format=png&name=large


    Das interessante ist aber, dass diese Absacker 10-15 brauchen, bis sie wieder in den Sollbereich reguliert wurden... das spricht m.E. dafür, dass Regelenergie nicht mehr durch schnelle Gaskraftwerke bewerkstelligt wird, sondern durch langsamere Kohlekraftwerke! Hat da jemand mehr Einblick? Die ganzen Statistiken und Daten sind vermutlich inzwischen auch alle so echt wie die offizielle Inflations- und Arbeitslosenrate.

    da ists mal zwei Wochen warm und alle glauben die Krise ist vorbei. [smilie_happy] Glückshormone und der Einfluss des Wetters auf das Gemüt sind schon beeindruckend.


    Irgendwelche Weltmarktpreise sind irrelevant, denn BRD-Land nimmt für längere Zeit nicht mehr am Weltmarkt teil.... aber das verstehen manche erst ein Jahr später.


    Guten Rutsch, genießt die frühlingshaften Tage, schon bald werdet ihr sie euch sehnlichst zurückwünschen und Greta verfluchen, dass sie die Erderwärmung aufgehalten hat.

    schon witzig, bei der Erwärmung spielt laut IPCC die Sonne so gut wie keine Rolle.... aber bei Maßnahmen dagegen werden Mittel eingesetzt, die wertvolle Sonnenenergie reflektieren sollen und somit die uns bevorstehende "warme" Eiszeit potentiell zu einer "kalten" Eiszeit macht.


    warm - heftige Winter, schwache Sommer, instabiles Wetter, schlechtes Pflanzenwachstum
    kalt - heftige Winter, eisige Sommer, stabiles Schneewetter, gar kein Pflanzenwachstum


    Ich kann nur hoffen, es handelt sich bei den regelmäßig aufpoppenden Meldungen zu irgendwelchen Vorhaben, die Sonne mit Partikeln in der Stratosphäre zu reflektieren, nur um Fördergeldabgreifung und CO2-Zertifikate-Betrug mit Alibi-Aktionen. Was Hunga-Tonga auf der Südhalbkugel angerichtet hat, sollte eine Warnung sein.

    Spende doch bitte deine Winterbekleidung an bedürftige Ukrainer und kaufe dir keine Neue, denn das wäre UN-Nachhaltig.


    Greta und letzte generation sowie al gore und ipcc sind auf deiner Seite!


    Es wird nie wieder Schnee und Kälte geben, weil es mal zwei Wochen warm ist und wir komplett ignorieren, was westwärts auf der anderen Seite des Meeres gerade passiert.

    indem man die position der magnetpole durch Feldmessung an mind. drei verschiedenen positionen auf der erdkugel ermittelt.


    dann erkennt man, dass die Pole inzwischen schon weiter gewandert sind, als von der letzten offiziellen Bekanntgabe, welche nur alle 5 Jahre stattfindet und jetzt glaube ich erst 3 Jahre wieder rum sind.


    Inoffizielle monatliche Messung durch Hobbyobservatoren mit globalem Messgerätenetzwerk:


    http://www.poleshiftnews.com/magnetic-poles-2022.html


    Dieser Dieter Broers beruft sich dabei auf die von obiger Seite aufgestellte Theorie, dass ab 40 Grad Abweichung das Magnetfeld schlagartig die Polarität wechseln würde. Die Theorie basiert auf einem Experiment mit einem via Stepper-Motor drehbaren Flachmagneten und einem daneben liegenden Kompass. Sobald die Kompassnadel mit zunehmender Drehung des Magneten 40 Grad Abweichung von Nord anzeigt, springt sie schlagartig um 180°. Der Magnetische Nordpol hat sich im März/April 2023 40 Grad von seiner ursprünglichen stabilen Position weg bewegt.


    Es sei anzumerken, dass der Betreiber obiger Webseite eine seltsame Einstellung zu Geldspenden kurz vor dem Weltuntergang hat und in seinen Update-Videos immer erstmal mindestens 15 Minuten lang rumgejammert wird, dass seine Zuschauer zu geizig sind und zu wenig gespendet wird, während er dann die Tage runter zählt bis zum angeblichen Ereignis. Meiner Ansicht nach ist das 40 Grad Szenario eine Irrung auf einem Experiment das sich so nicht auf das Erdmagnetfeld übertragen lässt und der Kollege sich dadurch lediglich mehr Aufmerksamkeit und Geldspenden erhofft. Er soll die gleiche Masche angeblich schonmal um 2012 rum abgezogen haben.


    Es ist nicht klar, ob wir nur eine Polexkursion oder einen Polsprung bekommen. Andere Wissenschaftler, die mir etwas seriöser erscheinen, gehen von einer weiterhin zunehmenden Abschwächung des Erdmagnetfelds in 2023 aus, die nun immer offensichtlicher und spürbarer wird. Wenn man es im Zusammenhang mit unserem Solarsystem und den Konstellationen betrachtet, wäre Mitte-Ende 2024 ein möglicher Zeitpunkt für das befürchtete Ereignis... auf lange Sicht wurde bisher 2045-2055 als Zeitraum angenommen... es stimmt jedoch dass die Pole sich immer schneller bewegen und sich daher der ursprünglich berechnete Zeitraum nach vorne verschoben hat.


    Ich persönlich gehe davon aus, dass wir 2023 Ausfallerscheinungen des Erdmagnetfelds mit dem Höhepunkt im zweiten Drittel 2024 erleben werden. Das äußert sich durch Polarlichter, die man immer weiter südlich beobachten kann und die 2024 bis zum Mittelmeer reichen können. Im Zusammenspiel mit ausreichend starken Sonnenwinden/CMEs kann es dann zu so lustigen Dingen wie Störung/Totalausfall von Satelliten bis hin einem Carrington-Event kommen, wo unser ganzes Stromnetz gegrillt wird. Wenn sich der Trend dann einfach nur fortsetzt (es also keinen plötzlichen Polsprung oder Exkursion gibt und diese erst sagen wir 2040 passieren), so ist mit weiter zunehmenden Phänomenen zu rechnen, in keiner speziellen Reihenfolge:


    - Auroras in neuen Farben und neuer Intensität... von sonst nur grün und rot hin zu violett, blau, orange, weiß
    - vermehrtes Auftreten von Sprites / STEVE und anderen Plasmaohänomenen
    - Wetterphönomene, vermehrte Höhengewitter und imposante Dauerblitze, mehr Stürme, mehr zusammenbrechende Hauptwindströme und damit mehr Temperaturextreme(min/max) in kurzer Zeit.
    . Regen, Regen, Regen und noch mehr Regen. Hagel, richtig großer Hagel, bis hin zu Bowlingballgröße.
    - Aufladung der Ionosphäre, Lichtformen am Himmel, die alten Hieroglyphen aus Höhlenzeichnungen ähneln (Squatter-Man)
    - weitere Zunahme tektonischer und Vulkanischer Aktivität
    - Entladung der Ionosphäre, massive Lichtbögen die sich auf der Erde entladen und z.B. so massive Gebirgsformationen, wie in Mittel-Westamerika entstanden sein sollen.