Das Phänomen lässt sich eigentlich nur erklären, sofern man denn offen für alternative Erklärungsansätze ist.
Es ist warm, wenn die Sonne scheint. Sobald Wolken aufziehen wirds frisch und Nachts ist es auch arschkalt.
Was sagt uns das?
Dass die Luft nicht warm genug ist, sondern lediglich die Sonnenstrahlung Lebewesen und Objekte erwärmt, welche dann Wärme (Hitze) fühlen bzw. abgeben.
Komischerweise funktioniert das auch außerhalb des Sommers, teilweise sogar im Winter. Einfach mal ausprobieren, wenn die Lufttemperatur nur 10 Grad hat aber praller Sonnenschein ist, sich einfach mal nackig machen, es wird ziemlich schnell mollig warm.
Warum wird die Luft nicht aufgewärmt, wie es in einem normalen Sommer der Fall ist? Dies fällt mir übrigens schon seit ein paar Jahren auf!
Evtl. gelangt mehr UV-Strahlung (besonders UVB und sogar UVC) durch die schützenden Schichten unseres Planeten? Da sei vor allem an das Magnetfeld und die Ozonschicht gedacht. Im Gegensatz zu UV-A Strahlung durchdringt diese einfach die Luft und Wasserdampfmoleküle, anstatt sie zu erwärmen. UV-C Strahlung dürfte eigentlich gar nicht bis zur Erdoberfläche gelangen, aber seit 2018 wird von Hobbymeteorologen solche Strahlung gemessen.
Ozonloch? Man hört ja nix mehr davon und ich meine hier kein menschgemachtes Ozonloch! Kosmische Strahlung und UV-Strahlung, die ungehindert durch ein abgeschwächtes Magnetfeld dringen kann, zerstört Ozon in der Atmosphäre.
Ich kann euch daher auch schon die nächste Stufe im Klimaplan vorhersagen, nachdem alle brav ihre Wärmepumpen installiert haben: Ozonloch!!!! Natürlich muss der Mensch dran schuld sein, also raus mit all diesen Kältemittel-Monstern, auch Kühlschränke werden wieder böse!
Der Clou ist, die Ozonschicht wird wirklich wieder dünner aufgrund des kosmischen Einflusses, nur will man die Aufmerksamkeit noch nicht darauf lenken.