Wenn an der Wuhan-Story was dran wäre, würde man es dann ausgerechnet beim Lanz beittreten? Diese Laborgeschichte braucht man wohl, damit die Leute tuscheln "omg ein Geheimdienstvirus, gefährlich, gefährlich" und mehr davon freiwillig zum impfen rennen. Soweit zumindest meine Interpretation.
Und was die angebliche Biowaffe angeht: wenn da was dran wäre, dann ist das Virus von der Wirkung her so schlecht, daß alle, die daran mitgearbeitet haben, wegen Sabotage vor ein Militärgericht gehören. 
Meine Meinung ist seit Anbeginn, das es sich um ein Man-Made Virus handelt. Die Chinesen wussten genau, was sie da haben, und waren deswegen auch so panisch.
Die Story mit den 100erte km entfernten Fledermäusen, die auf dem fraglichen Fleischmarkt überhaupt nicht angeboten werden, und dem dann noch erforderlichen, allerdings unbekannten tierischen Zwischenwirt, ist allzu abenteuerlich, um ernst genommen zu werden.
Vor allem, weil man in diesem Virus lauter "Verbesserungen" findet, die von anderen Viren stammen, und die alle das Virus gefährlicher für Menschen machen. Dummerweise sind es keine Verbesserungen für die Chancen des Virus selber bezüglich Verbreitung/Weiterexistenz.
Es ist eine Biowaffe, und ob es nun ein Unfall war, oder keiner, das könnte man noch diskutieren.
Allerdings sind auch die neuen Impfstoffe Biowaffen, denn sie funktionieren auch wie Viren - sie programmieren menschliche Zellen darauf, die Spike Proteine zu produzieren oder sie transportieren diese Proteine mittels anderer, "ungefährlicher" Viren in den Körper mit dem gleichen Ziel. Dummerweise sind diese Spike Proteine genau die Teile der Viren, mittels derer die Wirtszellen erobert werden. Sie schaden also den menschlichen Zellen, indem sie sie aufbrechen oder zumindestens die Andockstellen besetzen und damit wiederum deren Funktion unterbinden. Letztlich werden die Blutadern geschädigt, und zwar im ganzen Körper, überall. Und die Produkte des Abwehrkampfes des Immunsystems sind dann Trombosen, die im Hirn schnell auffallen, aber überall sind und auf der anderen Seite die zerstörten Adern, die innere Blutungen zur Folgen haben.
Wir werden also alle möglichen Krankheiten und Formen von Organversagen und "Autoimmunaggression" erleben. Und den Bezug zur Impfung werden nur Verschwörungstheoretiker sehen.
Was das gewisse Versagen des Virus in freier Wildbahn betrifft - das ist wohl so, und sie werden versuchen, es das nächste Mal "besser" zu machen. Es ist allerdings biologisch logisch, das unnütze eingebaute "Verbesserungen" nicht weitergegeben werden, und es ist auch logisch, das ein Virus sich immer abschwächen wird ezüglich der Tödlichkeit, denn das schadet seiner eigenen Verbreitung. Das ist nicht auf Grund von Überlegung so, sondern rein technisch.