Beiträge von Lupus

    Stimmt, geht auch nicht mehr. Ging früher noch. Es ist eine allgemeine Regel für alles, also auch Beiträge.
    Das es nun bei den Konversationen mehr nicht geht, hängt mit Rechten und deren Einstellungen zusammen.
    Schlecht für unseren Datenschutz, gut für Nachverfolgung.
    Also führt man "Konversationen" künftig besser über Email und andere Alternativen, wenn es wichtig ist.

    Bei bestimmten Minderheiten darf die Herkunft nicht genannt werden, weil das diskriminierend ist.
    Das sind einfach nur lebensfrohe "Jugendliche", die unser Dasein mit ihrer Fröhlichkeit bereichern. ;)
    Wenn es Deutsche wären (Passdeutsche eingeschlossen), dann dürfen sie "Deutsche" genannt werden, genauer dann müssen sie so bezeichnet werden.
    Und wenn es wirklich Deutsche sind, dann gerne auch Name, Anschrift, Wohnort, Foto und Verwandte ...

    Wenn du etwas sicherer gehen willst, vor dem Löschen alle Inhalte durch ein Leerzeichen oder Müll ersetzen.
    Beim "Löschen" wird nämlich nur ein Tag gesetzt, und nichts physisch gelöscht.

    Er hat lediglich gemeint das die Grenze auch den Menschen in Colorado (und Kansas) zu Gute kommt, mithin auch für Colorado usw. gebaut wird und sich dabei verhaspelt. Was für ein Drama. Alleine das sich daran so sehr hochgezogen wird, lässt tief blicken. Immerhin kann er frei sprechen. Obama konnte nur vorlesen.


    Wenn Merkel solchen Wortmüll absondert, ist es Buisness as usual.

    Dazu kommen dann all die, die Jahrelang unter den geschönten Zahlen und Statistiken geführt wurden + die versteckte Jugendarbeitslosigkeit die momentan in den Unis gefangen werden + die Zuwanderung sowie der Wasserkopf u. Genderscheisse der sich in den Firmen angesammelt hat. Wird/ werden dann die Grenzen geschlossen ? oder werden weiter Mio. Wanderarbeiter dort hingehen wo es arbeit gibt. Wird die momentan abwandernte Großindustrie den Weg zurück finden , falls nein wo sollen dann die ganzen Leute eine Beschäftigung finden in einer Zeit wo immer mehr Digitalisiert + Automatisiert wird und China immmer schneller in die Märkte eindringt.

    Gleichzeitig wird ständig behauptet, die Lebensarbeitszeit müsse verlängert werden, das Rentenalter angehoben.
    Natürlich kommen diese Ideen immer von Überbezahlten mit Hornhaut am Hintern, die mit >70 noch locker das Geld wegstecken, ohne wirklich eine Gegenleistung zu erbringen. Da lässt sich trefflich palavern. Wer wirklich körperlich oder geistig arbeitet, bringt irgendwann die Leistung nicht mehr, da gibt es biologische Grenzen. Und die will dann auch keiner mehr haben. Es sollte eine Altersobergrenze geben, mit 70 ist Schluss für abhängig Beschäftigte, alle Politiker, Beamten und Bürobesetzer. Diese Egomanen müssen ihre zu gut bezahlten Posten für Jüngere räumen.
    Jahrzehntelang wurde früh verrentet, und jetzt, wo nicht nur in der Industrie automatisiert wird, sondern auch die Vernichtung der einfacheren Bürojobs angekündigt wird, da sollen auf einmal die Leute fehlen? Irgenwie haben die Experten doch alle zu viele Klammerbeutel.

    Du hattest Glück. Ich habe schon seit langem aufgehört, in den USA zu kaufen. Mit bekannten Lieferanten ist das sicher anders. Aber ich habe um 2000 über das damals noch neue eBay viel von privaten und kleinen Händlern gekauft. Sehr viel musste ich beim Zoll abholen, und der (die Nasen da) war völlig ratlos und murkste irgendwie herum. Lustig war es immer ein Paket zu öffnen ("da hat noch niemand herein gesehen"), das ganz offensichtlich schon durchsucht und notdürftig mit Paketband wieder zusammengeklebt war. Gefühlt die gesamte Mannschaft lungerte zufällig im gleichen Zimmer herum und bewunderte den Inhalt (das war damals viel Schmuck).
    Später wurde das mit neuen Gebäude (und mehr Zollbeamten) förmlicher und noch etwas später sehr unbequem, weil dann das Zollamt nicht mehr in der Stadt war, sondern weit weg.
    Bei Kleinkram lohnte sich die Fahrt schon nicht mehr.
    Unabhängig davon gab (und gibt es vermutlich noch immer) es Firmen, die sich ungefragt und ohne Auftrag in die Lieferung einmischen, eigenmächtig "Werte" schätzen und damit dann Gebühren festlegen. Sowohl für den Zoll als auch für ihre "Dienstleistung" Wegelagerei.
    Globalismus und freier Handel ist nur für die Großen. Nicht für die Bürger.

    Bin gerade vom Strand zurück - es gibt nichts Gutes ausser man tut es ...

    Ich schätze, das ist eine der missverstandesten Witzeleien.
    ES muss groß geschrieben werden. ;)


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    ""SPIEGEL: Die Demokratie sieht Wege vor, nötige Veränderungen in Gang zu bringen: Demonstrationen, Wahlen, parlamentarisches Engagement. Warum setzen Sie stattdessen auf illegale Blockaden und brechen das Gesetz?
    Hallam: Weil dieses Thema größer ist als die Demokratie, oder wie auch immer Sie das beschreiben wollen, was derzeit noch davon übrig ist. Wenn eine Gesellschaft so unmoralisch handelt, wird Demokratie irrelevant. Dann kann es nur noch direkte Aktionen geben, um das zu stoppen."




    Idiot: Weil er persönlich mit seinem "Unternehmen" versagt hat, unfähig war, sind die anderen schuld.

    Der sinnlose Traum von der elektrischen Zukunft


    Ein Artikel vom 7.1.2019 und leider wohl eine Eintagsfliege. Bis auf einen Folgeartikel im gleichen Medium.
    Da mit den Elektroautos stur weitergemacht wird, sollte man vielleicht mit Kobalt spekulieren.


    "E-Autos sind für die Hersteller kein Ersatz für Verbrenner, sondern ein Zusatzgeschäft, um als Zweit-oder Drittfahrzeug noch mehr Autos an den Mann zu bringen.
    Doch dieses Zusatzgeschäft stößt an seine Grenzen, wenn es um die benötigen Rohstoffe für den Bau von Akkus geht, deren Abbau in Chile (Lithium) und Zentralafrika (Kobalt) nicht nur extrem umweltunverträglich ist und in weiten Teilen mit unvertretbarer Kinderarbeit einher geht. „Würde Audi den A4 in großer Serie rein elektrisch bauen, müssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt leerkaufen.“ Bei VW – so Wellnitz– habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zudem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von E-Autos rund 130 000 Tonne Kobalt benötigen würde. Die Weltproduktion indes liegt derzeit bei 123 000 Tonnen."



    "„Bis die Batterie für Tesla beispielsweise gebaut ist, könnte man acht Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren, um die gleiche Umweltbelastung zu erzielen“, so Wellnitz, der deswegen ungern von Zero-Emission bei E-Autos spricht und gleich auch noch dem Märchen vom billigen Fahren mit Strom den Garaus macht. Denn seiner Meinung nach ist es eine Frage der Zeit, bis der Strom zum Aufladen der Batterien – der zudem in der Hauptsache alles andere als sauber produziert wird – ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel. Und dann lägen die Kosten für einen elektrischen Flitzer bei rund 800 Euro pro Monat. Und der hat ob der möglichen Ladezyklen eines Akkus in acht Jahren nur noch Schrottwert.
    Und das weiß die Autoindustrie nicht? „Alle wissen es“, sagt Jörg Wellnitz, „aber es geht weder um die Umwelt, noch um die Kunden.“ Warum Hersteller wie Audi, BMW und andere derzeit Milliarden in die neue Technologie investieren, liege ganz wo anders. „Zum einen lassen sich Milliarden an EU-Fördergeldern kassieren. Daneben bewahren E-Autos die großen Hersteller vor Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europäischen Klimavorgaben, da sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Flottenmix nach unten drücken. „Es geht selbstredend auch um das Markenimage, um ein grünes Mäntelchen und um Technologiekontrolle.“ Man baue die E-Autos im Wissen, dass sie alles andere als die automobile Zukunft seien. „Es zu machen ist billiger, als es nicht zu machen“, hat mir mal ein Automanager gesagt, „es ist sinnlos, aber es kostet weniger.“ "

    Zur Dokumentation:

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