Beiträge von Lupus

    himmel, nein! dann liegt es gar nicht an mir mit dem schreiben, sondern an deiner leseschwäche

    Dann bin ich ja beruhigt. ^^ Was die mtb Sache betriift, ich habe kürzlich von einem Wing Suiter gelesen, der noch rechtzeitig aufhörte. In den wenigen Jahren seiner Aktivität starb ein Drittel. Mtb ist sicher weniger halsbrecherisch, aber auch kein normaler Sport. Man kann auch Freude am Leben finden, wenn man anderes reitet.

    "habe ich seinerzeit als quasi ungelernte aushilfe bei unilever in der magarine union im 3-schicht betrieb gejobt, wo man als sogenannter twen mit über 4000dm netto nach hause gegangen ist und die 2-zimmer wohnung mit 60qm in winterhude 400dm warm gekostet hat. heute verdient man in dem alter wenn es extrem gut läuft vielleicht die hälfte, alles ist doppelt so teuer und die räder kosten weiterhin so viel"


    auch mit der Kündigungssache hinneher ... du bist da etwas verföhnt :D geht nicht jedem so.
    Du magst 150 für ne Sattelklemme fair finden

    ein preis für ein FAHRRAD von 5000€ ist absolut und vollkommen fair

    Es ist etwas schwer, herauszulesen, was du uns sagen möchtest. Ich nehme aber mal an, du meinst das Gegenteil.
    Dann sind wir uns einig. Ein Fahrrad ist ein Gebrauchsgegenstand, es ist relativ einfach aufgebaut und auch in mittlerer Qualität und Ausstattung vollkommend ausreichend. Und sollte dann vielleicht 1-200 kosten. Im bösen, bösen Osten kostete ein Gebrauchsrad so etwa 100 Mark neu. Man mag es kaum glauben, aber das hat funktioniert. Ohne Gänge, ohne Weihnachtsbeleuchtung, ohne Nabenschaltung. Mit Dynamo und harten Sattel. Das wären dann umgerechnet so 8 Euro. Je nach Gusto 1-6 Brote.
    Die Telefone sind im Übrigen nicht aus Cupertino, sondern aus China. Aber das weisst du ja.

    Wenn du jetzt genug finanzielle Rücklagen hast, wandele einen für das Alter ausreichenden Teil davon in Gold. In kleine, leicht handelbare Ware, kein Sammelzeugs. Also je nach Geldmenge in 20 RM und ähnliches oder in Unzen. Das legst du dann beiseite und gut ist. Es geht um große Zeiträume, um persönliche Absicherung, nicht um Spekulation.

    Sensation! Der Papst ist aus der Kirche ausgetreten.
    Er ist ein bisschen über den Platz gewandelt, hat von Greta den Tagesbefehl bekommen und danach ist er wieder in seine Kirche eingetreten. Irre spannend ... naja, auf jeden Fall irre, die Show. Zeigt aber sehr schön den religiösen Charakter des Klimawahns.

    Es gibt ja andere Formen der Demokratie als die, allem was bis zu zwei Beine hat, ein Stimmrecht zu geben und ansonsten nichts. Das nutzt nur den wahren Populisten. Wie auch das Wahlrecht ab 6 und für alle, die gerade da sind. (Kommt sicher bald.)
    Im Altertum hatten nur die Freien eine Stimme. Das wären im heutigen Sinn alle diejenigen, die real Geld verdienen und in der Regel andere mit versorgen. In der Schweiz gab es das Familienwahlrecht, eine ähnliche Sache.
    Es gibt hier viele Fehler. Begrenzung der Amtszeit, Familienmitglieder dürfen keine Ämter innehaben oder nachfolgen. Keine Berufspolitiker, keine Macht für Parteien in Behörden usw. Politiker und Beamte müssen Verantwortung für ihre Taten übernehmen wie jeder andere Bürger. Es darf keine Struktur geben, die mächtiger als der Staat ist, nicht einmal annähernd. Bestimmte lebenswichtige Staatsaufgaben dürfen nicht privatisiert werden. Es darf keine parallele Machtstruktur geduldet werden, wie Lobbyismus und "N"GO's.

    Aha noch jemand bemerkt es. Deine Haut fühlt sich so brennend heiß in der Sonne an, da öfters mal UV-C Strahlung weit über 0 bis auf die Erdoberfläche gelangt.


    Das dürfte eigentlich überhaupt nicht passieren, da unsere Magnetosphäre und Atmosphäre diese Strahlung blockiert. Nur UV-A und UV-B schaffen es normalerweise bis an die Oberfläche.


    Jetzt ist nur die Frage, woran kann das liegen?

    Am CO2, ist doch klar. :thumbsup:


    Im übrigen wird man anfälliger für Sonnenbrand, wenn man älter wird.
    Trotzdem hatte ich meine heftigsten Sonnenbrände als Kind. Und ich wurde sehr dunkel.
    Vermutlich war ich andererseits auch mehr draußen als jetzt.


    Es ist keine gute Idee, Klima auf Grund eigenem Erlebens zu beurteilen.
    Vermutlich.
    Einer verpeilten und niemals anerkannten Idee eines toten Eierkopfes hinter her zu träumen ist allerdings noch eine wesentlich schlechtere Idee.


    P.S. Die Ozonschicht hat wieder zugenommen. Um FCKW schert sie sich eher einen Dreck.

    Ich habe hier einen alten Thread von 2003, da haben wir schon die gleichen Diskussionen.
    Mittendrin wird ein Text von Edgar Gärtner zitiert (den gibt es noch), und dort ein paar Worte zu der ursprünglichen Treibhaustheorie des Swante Arrhenius (Gretas Urahn).


    "Die Temperatur der Erdoberfläche hängt wie die ihres Trabanten im wesentlichen von der Intensität der Sonneneinstrahlung und der Dauer nächtlicher Abkühlung ab. Die Energiezufuhr aus dem Erdinnern ist demgegenüber vernachlässigbar klein. Die Temperatur des Mondes schwankt im Rhythmus von 14 Tagen zwischen tödlicher Hitze (plus 120 Grad Celsius) in der Sonne und ebenso lebensfeindlicher Kälte (minus 160 ·C) auf der sonnenabgewandten Seite. Die Durchschnittstemperatur des Mondes beträgt also minus 40 Grad.


    Für die Erde berechnete der schwedische Chemiker Swante Arrhenius im Jahre 1896 eine theoretische Durchschnittstemperatur von minus 18 Grad Celsius. Demgegenüber betrage die reale Mitteltemperatur plus 15 Grad. Die Differenz von 33 Grad bezeichnete er als «natürlichen Treibhauseffekt». Dieser gehe auf die Lufthülle zurück, durch die sich die Erde von ihrem Trabanten unterscheidet. Der spätere Nobelpreisträger vermutete, die Temperatur der Erde hänge in erster Linie von der CO2-Konzentration einer Strahlungsschicht“ in sechs Kilometern Höhe ab, die wie ein Glasdach durch «Gegenstrahlung» reflektierter Wärmeenergie dafür sorge, dass die mittlere Temperatur der Erdoberfläche nicht der des Mondes entspricht. Verdoppele sich die CO2-Konzentration, steige die durchschnittliche Temperatur um 4 bis 6 ·C. Sinke sie hingegen, komme es zur Abkühlung der Erdoberfläche und letztlich zu einer Eiszeit.


    Mit dieser Hypothese konnte Arrhenius um die vorletzte Jahrhundertwende allerdings niemanden überzeugen, weil die Annahme einer CO2-reichen Schicht in sechs Kilometern Höhe schlicht der Tatsache widerspricht, dass Kohlendioxid schwerer ist als die Hauptbestandteile der Luft. Außerdem vermochte er nicht zu erklären, wie eine einmal eingetretene Eiszeit zu einem Ende kommen konnte. Den Nobelpreis für Chemie bekam Arrhenius 1903 für ganz andere Leistungen.


    Gegen Ende der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts grub dann der englische Ingenieur und Amateurforscher Gay Stewart Callendar die zwischenzeitlich völlig in Vergessenheit geratene Hypothese wieder aus und versuchte mit einigem Erfolg, ihr mit dem Hinweis auf Arrhenius Nobelpreis Autorität zu verleihen. Über Callendar gelangte die Treibhaus-Hypothese noch in den 40er Jahren zum deutschen Geophysiker Hermann Flohn, der später als Ordinarius an der Universität Bonn und Mitglied des NATO-Wissenschaftsausschusses maßgeblich am Ausbau der Klimaforschung zur «Big Science» beteiligt war.


    Auch wenn sie über die Idee einer «Strahlungsschicht» nur den Kopf schütteln können, akzeptieren viele mit Klimafragen befasste Naturwissenschaftler bis heute Arrhenius Herleitung des «natürlichen Treibhauseffektes» von 33·C, weil sich offenbar niemand die Mühe machte, seine Originalarbeit zu lesen und zu überprüfen. Als sie das nachholten, stellten der Braunschweiger Physiker Prof. Gerhard Gerlich und der Mainzer Meteorologe Wolfgang Thüne fest, dass Arrhenius grobe Rechenfehler unterlaufen sind....."


    Der gute Mann ging also sehr wohl von einer besonderen Schicht aus, und genau dieses Modell ist immer noch Grundlage der Klimahysterie. Da sie nun einmal nicht existiert, spricht man dem CO2 einfach Zaubereigenschaften zu. Das liest sich dann so:
    "Die in der freien Natur durch den Treibhauseffekt angeregten Prozesse in der Atmosphäre sind etwas komplizierter als hier beschrieben."


    Ja, es ist kompliziert mit Wundern. Da muss man dran glauben.

    10-Jahres Prognosen sind ja für ihre Zuverlässigkeit bekannt. Je länger der Zeitraum wird, desto sicherer werden die Experten bei den Prognosen (Beispiel Klima, oder "Grenzen des Wachstums").
    Und global agierende Konzerne sind gleichermaßen für ihre weitsichtige und sichere Planung bekannt. So wie Bayer gerade oder VW mit dem gefeierten Lopez.


    Bei den Katalysatoren ist es nur ein technischer Vorgang und von Vorteil, das die Konstruktionen bereits vorliegen. Die müssen nicht erst neu erfunden werden, es muss nur die Produktion umgestellt werden.

    Greenpeace ist genau die Quelle, die ich auch wählen würde. Der Neutralität und Ausgewogenheit wegen.


    Patrick Moore, Ex-Präsident von Greenpeace und Gründungsmitglied ist auch schwer begeistert von dem Verein.
    "Er sieht eine Hinwendung der Umweltbewegung zu politischem und sozialem Aktivismus. Zudem würden Kapitalismus- und Globalisierungskritik zunehmend an Bedeutung gewinnen und naturwissenschaftliche oder ökologische Betrachtungen vernachlässigt. Dies führe beispielsweise zur Ablehnung von Forstwirtschaft, Grüner Gentechnik oder Aquakultur trotz erkennbarer Vorteile für Umweltschutz bzw. Hungerbekämpfung und sei fortschrittsfeindlich. Auch werde Armut idealisiert und als noble Lebensführung dargestellt."


    Für Greenpeace ist Forstwirtschaft böse und gleich bedeutend mit der Vernichtung der Wälder.
    In Deutschland ist das Vergammeln lassen einer Kulturpflanzung umgekehrt "Urwald" und Naturschutz.

    Ausgehen wollte ich nicht von einer These, sondern von einer unbestreitbaren Tatsache: Dass der Mensch seit etwa 200 Jahren ungeheure Mengen von Kohlenstoff als CO2 mobilisiert hat. Als Folge davon misst man einen Anstieg von CO2 in der Atmosphäre um bisher knapp die Hälfte. Das kann jeder mit der entsprechenden Ausrüstung nachmessen. Ebenfalls eine Tatsache ist, dass CO2 zwar sichtbares Licht durchlässt, Infrarot aber absorbiert, und natürlich umso mehr, je mehr CO2 da ist. Damit ist die absorbierte Energie in der Atmosphäre, also im Gesamtsystem Erde, und da das fortlaufend geschieht, verschiebt sich das Strahlungsgleichgewicht in Richtung höherer Temperaturen. Über Konvektion, wie das Lupus vorzuschweben scheint, kann die Erde ja keine Energie ans All abgeben.

    Ich sehe schon vor meinem geistigem Auge die >200jährigen mit der entsprechenden Ausrüstung, denn sie sind Jeder.
    Keiner hat bisher wirklich irgend etwas in der Richtung gemessen. Das sind Behauptungen.


    Das mit dem Aufnehmen der Strahlungsenergie scheint auch nicht jeder so richtig zu verstehen, trotz der umfangreichen gebildeten Verwandtschaft. Diese Energie ist nämlich nicht absorbiert und auf Ewig gebunden. Sie hat vielmehr sogleich den Drang, sich zu verabschieden. An die unmittelbare Umgebung. Und das tut sie dann auch.
    Über Konvektion wird die Energie transportiert. Und das reicht, über Zwischenstufen, bis in das All. Es ist nicht das eine Atom oder Molekül, das von der untersten Schicht der Erde bis ganz nach draußen in das All wandert, es ist die Energie. Die Hauptsätze der Thermodynamik gelten blöderweise auch in diesem Fall.
    Und nicht nur Strahlung verschwindet in das All. Auch Materie haut ab. Das war für den leider zu kleinen Mars auch der Grund, warum er heute so arm an Atmosphäre dasteht. Schwerkraft. Anders als Venus, Erde und alle größeren Planeten, die entsprechend ihrer Schwerkraft mit ihren Gasen protzen können. Und wo - unabhängig von sogenannten "Treibhausgasen" - sich auch Temperaturen aufbauen können, weil diese Atmosphären den jeweiligen Planeten isolieren. Weil sie nämlich schlecht Wärme leitend sind.
    Nicht wegen ominöser "Treibhausgase". Schlicht wegen isolierender Eigenschaften. Und im übrigen, nicht alle Energie kommt von der Sonne, auch die Planeten geben Energie - Wärme - ab. Es ist absolut denkbar, das Jupiter, Saturn oder Neptun unter ihren undurchdringlichen Wolkenschichten Leben beherbergen. Es ist auch denkbar, daß das Leben der Erde nicht im Meer entstanden ist, bei Gewitter und Sonnenschein, sondern im Erdinneren, bei zuverlässiger gleichmäßiger Wärme. Wird aber noch lange brauchen, die Erkenntnis.

    Wir sind nur zu viele Menschen, um dem Wandel nun wirklich ausweichen zu können

    Nicht einmal das ist richtig. Da zählt nur der Wille.


    oder die Quaradthektillionen Meter die jeden Tag weltweit abgeholzt werden

    Die werden auch wieder aufgeforstet. Das vergessen die "Waldschützer" bloß immer.
    Keiner ist so blöde, riesige Wälder einfach nur abzuholzen. Grund und Boden kostet selbst in Brasilien etwas. Diese Gebiete werden in forstwirtschaftliche Nutzung übernommen. Sprich abgeholzt und aufgeforstet. Das Problem ist dann regelmäßig die Monokultur. Nur darüber hört man nichts.

    Der andere Teil wird absorbiert, die Rückstrahlung erfolgt im Infrarotbereich. Ein Strahlungsgleichgewicht muss es ja geben, sonst wäre die Erde längst viel heißer. Anders als durch Strahlung kann die Erde Energie nicht ins All abgeben. Infrarotstrahlung wird aber von CO2 absorbiert. Daher der Treibhauseffekt. Der ist im Prinzip lebensnotwendig: Wäre in der Atmosphäre gar kein CO2, hätten wir eine tiefe Eiszeit. Aber allzuviel ist ungesund. Das Geschwätz vom "Schild" ist ein verunglücktes Bild, das mehr verwirrt als klärt.

    Es ist mehr das Geschwätz vom Treibhaus, das verwirrt. Wie und warum funktioniert denn ein Treibhaus?
    CO2 ist ein Gas, es trägt herzlich wenig zur Erwärmung der Luftmassen bei. Sämtliche feste und flüssige Stoffe können das viel besser und tun es auch. Wo ist denn die Atmosphäre am wärmsten? Und was passiert mit der erwärmten Luft? Welcher Zauber soll dazu führen das die Luft sich bei dem kleinen Anteil CO2-Erwärmung nicht genau so verhält wie bei der Erwärmung durch die Erde?
    Die einzige aktive Schicht, die einen Effekt ähnlich eines Treibhauses bewirken kann, nennt sich Wolkenschicht. Und Wolken bestehen vor allem aus Wasserdampf. Wasser ist wichtig. Die Energiebilanz bei CO2 ist ausgeglichen, das Gas ist nicht in der Lage, Strahlung gezielt Richtung Erde zu reflektieren und es kann auch nicht unten verharren, wenn es sich erwärmt.


    P.S. Ich hatte schon mal eine andere, klarere Darstellung gelesen, aber hier versucht es auch jemand ausführlicher zu erklären.

    https://www.theglobeandmail.co…d-landslides-study-finds/


    Wer Augen hat zu sehen, der sehe.


    Gruß! Fritz

    Der Permanentfrostboden geht zurück, die Arktis wird lebensfreundlicher. Womöglich siedeln sich dort mehr Pflanzen und Tiere an. Wie schrecklich.
    Niemand außer den Anhängern der Klimareligion, die das Klima unbedingt auf Stand der kleinen Eiszeit halten wollen, bezweifelt den steten Wandel des Weltklimas. Das ist so seit Millionen Jahren nachweisbar und seit Milliarden Usus. Und die natürliche, nicht menschengemachte, Erwärmung ist gut für die Biotope der Erde.
    Und wenn irgendwo auf der Welt welche durch diesen natürlichen Wandel nasse Füsse bekommen sollten, dann sollten sie sich darauf einstellen und damit umgehen. Und nicht jammern und von anderen verlangen, das die das erledigen.

    Es ist zwingend davon auszugehen, das Greta ausschließlich den Vorgaben der Eltern, hier also offenbar des Vaters folgt. Sie wird immer den Vorgaben und Anweisungen dieser Seite folgen. Sie ist aktiv bemüht, den Anforderungen und Erwartungen ihrer Beschützer zu entsprechen. Ich kenne mich mit diesem "Krankheits"bild sehr gut aus ( so wie Goldhut auch). MMn ist es allerdings keine Krankheit und auch keine Behinderung. Behindert ist nur die Gesellschaft, die damit ein Problem hat. Wer allerdings diese Menschen ausnutzt, ist ein Problem. Und da haben wir im Fall Greta mittlerweile sehr viele Probleme.