Der Streik in den Kindergärten hat m. Ü. mit Mulitkulti zu tun.
Früher war es ein netter Job als Kindergärtnerin. Nun müssen die unterschiedlichsten Kulturen erzogen werden. Das kostet Kraft. Ich sehe es an unserem Kindergarten, kaum deutsche Kinder. Sehr viele meist liebe Migrantenkinder.
Für mich ist es eine Frage des Systems. Warum sollen wir diese Masse an Migranten integrieren? Wären diese zuhause nicht besser aufgehoben? Dann wäre es doch für alle einfacher.
Natürlich braucht jede Gesellschaft einen Austausch, eine Quote von sagen wir 5 % Migranten. Was bei uns abgeht ist m. E. aber eine Ideologie die in wirtschaftlich schächeren Zeiten ganz besonders zu Lasten von Familien geht.
Die linken Vordenker haben kaum Kontakt zu Migranten, wollen die Welt auf Kosten der Bevölkerung nach ihrem Traumbild umgestalten bzw. hofieren die Mohammedanerspezialwünsche (Sozialhilfe für mehrere Frauen, junge importiere Frauen aus der Türkei etc.) jetzt genauso wie vorher die Straftäter mit Erlebnisurlaub etc. Natürlich soll man Böses mit Gutem vergelten, das gilt aber nicht für den Staat, der die Aufgabe hat die Bösen zu strafen und die Guten zu loben (1. Petrus 2.14).
Meine Meinung.
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Lemuel, genau so ist es. Meine volle Zustimmung!
Wobei jedoch die meisten Nationalitäten sich völlig selbständig und unaufällig integriert haben bzw. integrieren und einen wertvollen Beitrag zum gesellschaftlichen und auch wirtschaftlichen Leben leisten.Schwierig wird es immer, wenn eine Gruppe im fremden Land eine "kritische Masse" erreicht. Dann wird es schwierig und der Integrationsprozess läuft genau umgekehrt. Besonders die türkische Kultur ist in Deutschland mittlerweile besonders starke vertreten. Hier wird in den Medien mittlerweile kaum noch differenziert, ob es sich um türkische Herkunft handelt oder um Herkunft aus anderen muslemischen Ländern. Es wird einfach alles unter "muslimisch" zusammengefasst, wobei die meisten Probleme mit Migranten aus der Türkei zusammenhängen, so entspricht es jedenfalls meiner Beobachtung. Dies hängt m.Ü. nach mit der zahlenmäßig überproportionalen Vertretung einer einzelnen Bevölkerungsgruppe zusammen, wobei entstehende Integrationsprobleme sich nicht proportional entwickeln sondern exponentiell zu deren Größe. Wenn eine Gruppe eine bestimmte Größe erreicht, wird der Wunsch der einzelnen Mitglieder nach Integration automatisch geringer, die Abhängigkeit von der Gastkultur nimmt ab, ebenso die Achtung und der Respekt für die Gastkultur. So übrigens auch bei Deutschen im Ausland zu beobachten, sobald sich "Kolonien" bilden, in denen man auf deutsch einkaufen und arbeiten kann (Nur ein Beispiel: "Malle")
Keiner soll seine Herkunft und seine Heimatkultur verleugnen müssen und Toleranz, Solidarität und Respekt sollten Grundwerte einer gesellschaftlichen Ordnung sein - aber dieses nicht nur einseitig und verbunden nur mit Pflichten für das Gastland und deren Bevölkerung.
Einziges Mittel und eindeutig Aufgabe des Staates wäre es, kulturelle Konzentrationen gezielt zu verhindern bzw. zu bremsen, z.B. durch Einwanderungsquoten, verbindlich einzuhaltende Mindestsprachanforderungen (auch bei der Erziehung der Kinder nach Einwanderung) sowie Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bei Immigrationswunsch, wie es in USA , Kanda und auch den meisten EU-Ländern gängige Praxis ist. Und hier in D ist es dafür eine Minute vor Zwölf.