Ich habe diesen "Hinweis" mal in den Einsteigerbereich verschoben, ich denke da ist er besser aufgehoben.
definitv, ja, wobei "echte" Goldmünzen sind alt & gelaufen und i.d.R. 900er, siehe unten - das moderne Anlegerzeugs ist nie Münze im engen Sinne des Zahlugnsverkehrs gewesen.
Die mexikanischen Libertads wurden bis einschließlich 1990 in 900er Gold geprägt, die 2, 2,5, 5, 10 (beide Hidalgo), 20 (Aztekenkalender) und 50 (Centenario) Pesos sind ebenfalls 900er Gold.
900 ist eine gängige klassische Legierung, die Münzen der LMU sind 900er, hierzu gehören auch die Helvetia und Vrenelis,
ebenso 900er sind die Reichsmark Goldmünzen.
Vorteil der Kupferbeimischung ist die gewonnene Härte der Münzen, die gerade für den Umlauf früher sehr wichtig war, Feingold ist hierfür zu weich.
Speziell als Dukatengold bezeichnet wird hingegen die Legierung 986 / 1000 die bei Dukaten und einigen österreichischen Prägungen bis in die Neuzeit geläufig war / ist.
Die 10, 20, 100 Kronen und Schilling (25,100 beide Republik und 1000 Babenberger 1976) sind klassisches 900er Gold und v.a. die ersten beiden haben schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel.
Hiermit haben wir den Informationsgehalt des Fadens "etwas" angehoben 