Beiträge von ziemer

    Mal schauen ob die Politik-Propaganda, "D-MARK würde 20% aufwerten und die Wirtschaft ginge kaputt", im Realexperiment im Miniformat(Schweiz) sich bestätigt. Ich tippe mal auf NEIN... Doofland war zu DM-Zeiten auch bereits Exportweltmeister. Eine starke Währung ist also >>per se<< nichts Schlechtes... Der CHF ist bei Parität zum EURO natürlich maßlos überbewertet meiner Meinung nach. Selbst bei 1:1,60 (2009 oder so) hab ich mal in einem schweizer Coop eingekauft; Preise absolut überteuert, ebenso Immos (3Zi 70qm Zürich mind. 2000 EUR kalt). Und ob die Schweiz und der Franken so stabil und sicher sind, naja ich weiss nicht. CHF ist auch FIAT, Banken sind auch komplett Pleite und so gross ist das Land und die Wirtschaft nun auch nicht. Aber der Mythos hält sich hartnäckig. Stabil und nachhaltig ist die SNB-Politik wirklich nicht. Dann doch lieber Gold, was den EURO-CHF-Crash gut abgefangen hat. Schweizer Aktien aber eher nicht...


    @Vorredner:
    Die Eidgenossen haben dasselbe Problem wie Siechenland. Schweiz und Össireich: Dieselben Alpen, selber Schnee, nur CH 30% teurer. Türkei dasselbes Meer, gleicher Strand, nur Urlaub dort eben 30% billiger als Siechenland. Der EURO funktioniert eben nicht, kann und wird niemals funktionieren. Faktisch ist der EURO bereits tot. Die lebensverlängernden Maßnahmen (ESM, Not-Kredite, Negativzinsen, Staatsanleihenkäufe = Geld drucken) sind der beste Beweis dafür. Der EURO ist TOT. Er ruhe in Frieden. Als Junk-Währung fällt er sicher bald noch unter den USD. Der EURO ist noch viel mehr Schrott als der Dollar. Punkt. 60% der doofen deutschen Schafe wählen und sind immer noch begeistert von Merkel. Dann kann, soll und wird sich die Altersvorsorgung der Michel alsbald in Luft auflösen, ebenso wie deren Sparvermögen. Mein Mitleid hält sich diesbezüglich in Grenzen. Irgendeiner muss ja die Kaufkraftverluste der Gelder der Banken bezahlen. Und das sind immer der Steuerzahler und Sparer.


    ZB. Coba -> Pleite -> Verstaatlichung -> Steuerzahler bezahlt
    ESM -> Land geht Pleite -> Alle Staaten haften -> EU-Steuerzahler bezahlt


    Der arbeitende Lohnsklave (=Netto - Steuer - Einzahler ) ist immer der Dumme. Sicher eine Verschwörungstheorie ;)

    Die 1.20 war idiotisch von Beginn an. Wieso eine tote Währung, den Schrottro..EURO, künstlich stabilisieren? Lasst die EU-Tanic, die Schrottwährung und die EuDSSR doch absaufen! Besser ist es. Nur Idioten halten noch Kapital in Euro... (wobei derzeit long gehen - egal lassen wir das).. Für die Südzone, den Club-Med, wäre ein EURO / USD (der anderen Schrottwährung) ca. von 0.8 angebracht. Nochmal 20% Abwärtspotental, zu den 50% bisher seit 2008. 55% Verlust im Euro, immer noch nicht genug für das doofe deutsche Schlafschaf. In CDU/EZB/EURO we trust... na dann ;)


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    Dummbaddel des Jahres, mein Vote


    Michael Mross
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    Geballte Dummheit live, in TV und Farbe! Ist er so doof, oder tut er nur so?

    Man merkt, hier ist jemand offensichtlich sehr gut informiert und äußert sich sachlich und ausgewogen zu einer aktuellen Marktmöglichkeit.


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    Gruß,
    gutso


    Und die Ignore-Liste wird länger, und länger, ...
    Und der LONG-Einstieg rückt näher, und kürzer, ...


    Gewinn schlägt Dummheit, versprochen!


    Inwiefern höherer Ertrag? Also von plus500.com, dem CFD auf Bitcoins kann selbst ich nur abraten. Bitcoin - an sich wertlose Byte-Ketten - mit Hebeln zu bestücken und in so einem Derivat zu zocken: Gefährlicher geht es kaum! Dann lieber direkt in die Cryptocurrency investieren, wovon ich jedem nur abraten kann. Totalverlust garantiert!

    @Koesus: Minus ja, ausgestoppt. Kleiner Verlust, aber der im Gold ist derzeit noch viel grösser... nur bei physischen Unzen gibt es keinen Stopp :) !
    Aber so ist es. Man muss auch Verluste ertragen können, womit einige hier im Forum nicht klar kommen. Dann sollen sie aber auch nicht investieren, sondern ihre Knete bei der Spasskasse lassen, bei derzeit 1-2% Kaufkraftverlust durch Negativrealzinsen.


    Im Öl würde ich erstmal auf den Boden warten. Die Big Boys zocken hier definitiv "Casino Global", vermutlich um den Russen zu schaden.
    Öl ist bei $66 sowohl für die Amis (Schiefer-Öl mind. $70-75), Russland (70+) aber auch Venezuela(75+) viel zu billig. Ausserdem stärkt das billige Öl die Chinesen und und warum sollten a) die Amis das wollen und b) die Saudis allen Reichtum zu billig verhökern?


    Öl wird künstlich tief gehalten, aus politischen Gründen. Das war und ist nie nachhaltig. Übrigens zeigt sich an diesem Beispiel wieder mal deutlich, wie toll wir Deutschen doch vom Euro profitieren... oder NICHT. Zumindest an der Tanke, denn billiges Öl in Dollar macht das Benzin... im Schrott-EURO eben genauso teuer. Wie gewonnen, so zerronnen :) Klar, 80% Steueranteil usw... aber das ist eben Steuer-Doofland. Vorübergehender Steuer "Soli" - Zuschlag - jetzt doch für immer. Das Steuerschaf blöckt dankbar und schuftet weiter. Das ist Deutschland.

    Öl runter bis auf 50$? Auf DAFusw. hört man der gleichen... ich denke eher nicht, und wenn doch: fett LONG! Öl ist der Treibstoff des gesamten Wachstums der letzten 60+ Jahre. Daran wird die Energiewende nichts ändern, zumal die Bevölkerung weiter wächst, und die Schulden, weltweit. Öl billiger als Milch...


    Long zocken ok, aber nur sukzessive einsteigen. Am besten exponentiell die Posi bei fallenden Kursen erhöhen. Beispiel: Heute 1000 EUR (long), fällt Öl weitere 50%, 4000 EUR nachlegen. Öl fällt weiter um 50% auf 25%, nochmal die doppelte Menge nachlegen. So in etwa würde werde ICH vorgehen. Idealerweise in langlaufenden Optionen oder Open-End-Zertifikaten. Wer richtig zocken will gerne auch in einer der CFD-Buden. Das ist aber nicht meine Welt.


    Immer und auch in diesem Fall gilt: Maximal 1%(!) des frei(!) verfügbaren(!) Kapitals einsetzen.


    Wenn Brent unter 65 geht, baue ich erste Positionen auf.


    Nur meine bescheidene Meinung...


    Edit: 100% einer Meinung. Öl ist und wird das Investment 2015. Und darüber hinaus...
    KROESUS: Tippfehler... ich rede wenn dann immer nur vom BRENT (WTI ~ BRENT plus ein paar Kröten)

    Warum Widerspruch? Die derzeitige "Dollar-Rally" kann noch eine Weile weitergehen, aber irgendwann kommt der Rebound, bei dem die Shorties gegrillt werden. Diese Gegenreaktionen überschiessen grundsätzlich immer (i.d. Regel etwas über die 200-Tage-Linie). Viele setzen ihre Stopps aufgrund dieser technischen Indikatoren und werden dadurch ausgestoppt.


    Aber nochmal? Wieso sind WTI & XAU long ein Widerspruch? Entspricht doch einem Dollar-Short (in meinem Fall, ich rechne in EURO). Der EUR könnte natürlich weiter fallen, wobei über 10% Wertverlust (zum Greenback) in einer Währung schon eine Hausnummer sind. Zeit für einen Pullback. Ich habe im Mai in New York noch für 1,36 USD/ EUR eingekauft. Andererseits bräuchten die PIIGS einen EURO von 0,80 um noch ein paar weitere Jahre dahinsiechen zu können... Es gibt für den Schrott-EURO noch Luft nach unten!


    Zur 2. Frage: Die Förderkosten liegen irgendwo zw. 600 und 1000 Dollar. Wo genau, weiss keiner. Nichtmal ein Prof. Dr. Polleit oder Marc Faber. Ich verkaufe derzeit kein Gold, kaufe aber auch keines zu. Noch nie war der Druck auf die 5 Billionen Cash der Michel so groß wie jetzt (Negativ-/Straf-Zinsen). Wenn die Schafe merken, dass ihr Erspartes enteignet wird, dann sollte eine Bewegung in die eine oder andere Richtung eintreten. Entweder ziehen die Ihre Knete vom Giro ab, dann crashen die Banken. Oder aber sie shiften um in Aktien und Anleihen, dann könnte man von der Aktien-/Anleihe Bubble profitieren. Bisher ist nicht viel passiert. Nur wenige haben die Kohle vom Konto in Betongold umgeparkt. Von Immos halte ich aufgrund der Rahmenbedingungen (status quo: Bananenrepublik; darüberhinaus: BRD kein Rechtsstaat, sicher nicht in einer Krise / EUR/EUdSSR-Rettung = alternativlos)...


    Der beste Sachwert = Aktien ist bereits viel zu teuer. Insbesondere ins den USA. Anleihen gleich 3x soviel. Cash verbrennt ca. 1-2% pro Jahr (real). Wahl zw. Pest und Cholera: Überteuerte Aktien/Anleihen/Immobilien jetzt kaufen? Oder Cash halten (jedes Jahr 1-3% Minus nach echter Real-Inflationsrate) und Abwarten? Ich habe keine Ahnung, mache aber tendenziell immer das Gegenteil der Masse...



    ich bin gebranntes Kind, wenn ich etwas kaufe fällt es garantiert!


    egal ob Axtie oder Casino-schein


    deswegen halte ich mich raus


    Ich habe meine ersten Aktien 1997 gekauft. Und Optionen. Und so ziemlich alles verloren. War im neuen Markt dabei, habe Telekom-Aktien gezeichnet und mehrere Zehntausend Euro verloren. Von daher: Willkommen im Club. Das ist das Lehrgeld, was JEDER zu zahlen hat. Erst seit ein paar Jahren zocke ich wieder erfolgreich in Optionen und Aktien, Rohstoffen und CFDs. Meine Verluste habe ich bereits kompensiert und liege derzeit 6-stellig im Plus. Investieren bzw. Spekulieren muss man eben erlernen. Am besten setzt man am Anfang nie mehr als 1% des Kapitals ein. Wenn man - wie ich glaubt eine Ahnung zu haben - kann man auf 5% erhöhen. Der Rest bleibt immer "save" in Cash und Festgeld. Aber genau diese Regeln ändern sich gerade durch die kalte Enteignung/Progression.
    Die Aktien werden weiter steigen, ebenso Immobilien, Rohstoffe usw.
    Marc Faber: "They're gonna print and print and print..."


    KROESUS: Gehen wir mal auf einen Kaffee? Schon fast 4 Jahre seit dem letzten Treffen @ Tübingen ... :/


    Alle Angaben ohne Gewähr!

    KROESUS: Nee.. bin schon seit längerem "flat", d.h. aus allem raus. Ich habe nur noch eine Mini-Position von Mäc Aktien, weil diese permanent im Minus lag, nun aber Dank des Schrott-Euros ( von 1,36 -> 1,23 EUR / USD ) trotz Kursverlusten der Aktie fast wieder bei Einstiegskursen notiert:


    @koesus: was ist mit Deinen 50000€ in Goldcalls?
    Ausgestoppt... Die Gewinne aus vergangenen Trades kompensieren die Verluste.


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    Halte derzeit USD (Scheine) und etwas Gold und Silber, in physischer Form. Ein paar $CAD und jede Menge EUROs. Nur wohin mit dem Schrott? Aktien sind viel zu teuer, die Zinsen befinden sich seit Monaten real im negativen Bereich. Geld auf Tagesgeldkonten zu verbrennen kann nicht die Lösung sein. Es ist vollkommen offensichtlich, dass die Schrott-EZB den Sparer durch diese Maßnahmen in die Spekulation zwingen will. Von daher würde ich erstmal die Kohle von der Bank holen und abwarten. Vorzugsweise in CHF, USD oder CAD. Goldman-Sachs M. Draghi wird mit allen Mitteln versuchen den EURO zu entwerten. Für die PIGS wäre ein Kurs von 0.80 EUR / USD ideal. Sowas in der Art dürften wir auch bekommen.


    KROESUS:
    Brent-Short als CFD bei Flatex. Es gibt aber auch andere Provider IMG Market. Bitte immer nur Spielgeld an diese Casinos überweisen!! Im Zweifelsfall ist "alles weg".


    LONG WTI
    LONG XAU

    Überlege eine LONG Option auf Öl ins Depot zu legen. Sieht ja recht gut aus im Moment, zumal Russland und die OPEC Gespräche führen die Fördermenge zu drosseln. Zudem ist Fracking wie auch Russland auf einen Ölpreis von 75$+ angewiesen. Laut Jim Rogers sind die Vorkommen in allen Förderstätten rückläufig.


    Ich frage mich nur ob in USD oder EUR LONG zu gehen, denn der EURO sollte IMHO. weiter stark an Wert (eigentlich ist er gar nichts wert) verlieren. Gibt's dazu Meinungen und Einschätzungen?


    Lehne Dich doch mal aus dem Fenster! :O