Goldpreis fällt bei starker physischer Nachfrage/Käufen, vorallem in Asien.
Aktienkurse steigen indes maßlos bei erschreckend geringen Umsätzen...
Beiträge von ziemer
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Farage: I dont want Britain out of the EU, I want the whole Europe out of the EU.
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Zu den Vergleichen Einkommen - Preise sage ich nur ein Stichwort: Produktivität. All die genannten Vergleiche zw. Lohnsteigerungen und was/wieviel man damit kaufen kann sind somit hinfällig und taugen nichts um die Teuerung zu relativieren. Dank Maschinen, Just-In-Time, Computern usw. kann man heute mit weniger Arbeitern in kürzerer Zeit viel mehr viel billiger produzieren. Insofern taugen diese Vergleiche max. als Nebelkerze, um das inhärente Inflationsproblem des Zinses-Zins-Geldes schön zu reden.
@Defla
Die grosse Krise -> Erst Deflation, dann Inflation! Soweit sind wir uns einig.
Meine Behauptung, im Normalzustand ( wie derzeit [ja, immer noch] ) -> Im Zinses-Zins-FIAT herrscht so gut wie ständig eine moderate Inflation.Wenn Deine Miete seit Jahren nicht gestiegen ist, Glückwunsch. Ich kenne oft nur das Gegenteil und habe selber eine Staffelmiete im Vertrag. Für mich gibts es so gut wie nichts, was im täglichen Leben billiger geworden wäre.
>Tanken... kostet gleich wie 2007
Als der Öl-Preis Richtung 148$ aufgeblasen wurde... Vergleiche das doch mal mit 2000, oder 1995? Da kostet ein Liter Super 1,42 ... D-Mark! Das was ich 1993 in DM an Miete bezahlt habe, zahle ich heute in EURO. 200% in 20 Jahren - keine Spur von Inflation...

> Kino? Ja... 50ct teuerer...
Seit letztem Jahr? Ich habe zufällig noch eine Kino-Karte hier vor mir, der Film hies JFK, war stinklangweilig und das muss in den 90ern gewesen sein. Egal, Eintrittspreis damals übliche 10 D-Mark! Weil Film mit Überlänge etwas teurer. Heute zahlst Du für einen Film lasche EUR 8,50, also fast das doppelte. 3 Zonen Ticket für den Bus: 2,40 D-Mark. Heute 3,60 EUR. Monatskarte für mich als Schüler kurz vor dem Abi: 40 D-Mark. Heute um die 70 EURO.
> KFZ-Steuer kostet seit 2003 identisch
Die neue CO2 basierte - besonders teuer für SUVs und 6-Zylinder-Boliden - zieht auch erst ab Erstzulassung 2009. Das wusstest Du wohl nicht
Gut Punkt für Dich, dafür sind die Preise für's Falschparken, Rasen und am Steuer telefonieren deutlich teurer geworden. Autofahren als Ganzes mit Sicherheit auch.ZitatGenau genommen wurden alle Nahrungsmittel ausser dem Reis, den Rosinen und dem Zitronenteegetränk billiger seit 2008.
Wer hat Dir denn dieses Märchen aufgetischt?
> Einkauf: fast so teuer wie früher vor 5 J.
Nur wenn Du auf Diät bist, früher bei Feinkost Käfer eingekauft und heute zu Lidl fährst. Sorry aber das ist Quatsch mit Sosse. Geht Ihr überhaupt selber einkaufen? Wer führt ein Haushaltsbuch? Ich tue es und kann belegen: Lebensmittel sind teurer geworden, genau wie Energie, welche in allen Dienstleistungen und Produkten steckt. Selbst die offiziellen Pinocchio-Zahlen der Regierung bestätigen dies.
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Teuerung (Preise steigen) ist: Geldmengenausweitung (Geldmenge wächst) x Umlaufgeschwindigkeit (Wirtschaft brummt oder wg. hoher Teuerung versucht jeder mögl. schnell das Geld gegen echte Werte einzutauschen). Aktuelles Beispiel: Aktienmarkt. Weder Unternehmen noch Private fragen Kredite nach und haben damit mehr Geld in der Tasche, trotz Niedrigzinsen. Real steigen die Preise kaum, trotzdem liegt die echte Teuerung so zw. 8-12 Prozent pro Jahr (nur keine Illusionen!).
Banken jedoch, leihen sich gerne Geld zu 0.5% und zocken bei Hauskrediten um 5% oder verlangen für Dispo 11% bis dreiste 17% bei Überziehung. Man muss schon ein kompletter Idiot sein um angesichts dieser Zinsdifferenzen als Banker derzeit keine Gewinne zu erwirtschaften. Leider haben sich Staatsanleihen (Zypern, Siechenland) als nicht so sicher erwiesen wie gedacht. Ebenso Bankguthaben (Sichteinlagen). Nach der Immo-Bubble in den Staaten und dem Rohstoffboom (Öl-Peak, Gold 1'900, Kupfer, Mais Peaks usw.) sind aktuell >> en vogue << Investments in Aktien, denn: >> Echte Sachwerte, natürlich gerade jetzt (bei All-time-highs) besonders billig /Ironie aus!
Kurzum: Die Banken zocken derzeit mit dem billigen Geld in Aktien. Der nä. Aktien-Crash ist nur eine Frage der Zeit. Der DOW kann gut auf 25K, der DAX auf 15K steigen. Trotzdem steigt die Teuerung nicht, weil das Geld nicht beim Konsumenten ankommt. Auch nicht bei den Unternehmen. Deswegen löst das billige Geld auch keines der Probleme. Ob 0,75 oder 0,50% Leitzins - WAS SOLL DA DER UNTERSCHIED sein?
Trotzdem haben wir eine stetige Teuerung. Das weiss jeder der wöchentlich einmal - wie ich - einkaufen geht. Ich wüsste nicht, was in den letzten 5-10 Jahren billiger geworden ist. Gummibären in der Tüte, von 65 Cents auf 89 Cents. Thunfisch in der Dose, vor einem Jahr 99 Cents heute 1,19 EUR. Mieten in Grösstädten +30-40% in den letzten 2-3 Jahren. Gold und Öl sind auch nicht günstiger geworden. Fast jedes Jahr ein neuer VW Golf: Und immer teurer (wenngleich nicht besser). Steuern steigen seit Jahren, ebenso wie Bussgeld-, Strom- und Wasserpreise. Entsorgungskosten von Müll, Ticketpreise für Bahn aber auch für Eintrittsgelder für Schwimmbäder und Kinos kennen nur eine Richtung. Flug nach Miami kostete mich ausserhalb der Saison 2009 noch 380 EUR. Heute müsste ich mind. 500 EUR hinblättern. WO SINKEN DENN DIE PREISE, DEFLATIONATOR??? Verbringe - zur Abwechslung - mal wieder ein paar Tage auf der Erde!! Zahlst Du Miete, musst Du Tanken, kaufst Du bei Lidl, Edeka, Real oder im Kaufland ein? Unlängst geblitzt worden? KFZ-Steuer bezahlt? Kino Überlänge mit 3D-Zuschlag - kostet was? Heute wie damals? Merkst Du überhaupt noch was?
Fazit: Ich behaupte: Jedes ungedeckte Spielgeldsystem (FIAT) einer Zentralbank (mit Zinses-Zins-Effekt) ist grundsätzlich inhärent inflationär. Diese These behaupte ich "einfach mal so" aufgrund meiner Lebenserfahrung. Alleine durch den Zinses-Zins-Effekt
wirdmuss die Kredit-Geld-Menge immer weiter wachsen. Exponentiell schneller als jede Realwirtschaft deshalb kommt es entweder zum Crash (der Wirtschaft) oder zur Inflation (Gegensteuern der Zentralbank, wie wir es derzeit erleben - weniger schmerzvoll).Deflation? Japan kämpft bereits seit mehr als 10 Jahren erfolgreich dagegen an. Bisher - zugegeben - ohne Erfolg. Aber eine Papiergeld-Notenbank hat unendliche Reserven, "Geld" und Zeit. Glaub' mir, die werden diesen Kampf gewinnen. Letztendlich um den Preis der Zerstörung aller Geldvermögen (und damit aller Schulden). Aber auch so - ultima ratio - kann das Problem gelöst werden. Du bist doch nicht wirklich so blöde und glaubst, dass die Mehrheit der Bürger = Bargeldbesitzer von der kommenden Krise profitieren werden. Das ist gelinde gesagt schon eine äusserst sportliche Ansage. Ich sage: Die deutschen Bargeld-Schafe (4,8 Billionen) werden geschlachtet werden, um den Schulden-Tsunami zu neutralisieren. Oder aber Inflation, was letztlich auf's Selbe hinausläuft.
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@Defl: Du hast Du wohl recht.
Prof. Hankel: Wie gehts weiter mit dem EURO-Desaster
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Freunde der Aktien können die Deflation garantiert ausschliessen. Aktien im Höhenrausch, obwohl keines der (Schulden-, Arbeitslosigkeits-, Struktur-) Probleme gelöst ist.
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Folge dem Muster: Welcher Pfeil kommt als nächstes?
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Interessantes Interview mit Goldman CEO Blankfein (ein widerliches Subjekt, aber hier hat er wohl recht):
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Die Folgen der EU und des EUROs:
- Abschaffung der stabilsten Währung der Welt (der DM)
- Zerstörung der Wirtschaftsmacht Deutschland (durch EU-Beitritt)
- EU = Schulden-Union & Banken Union (Raubzug auf dt. Spareinlagen)
- Negative Realzinsen (gewaltloser Raub)
- Abschaffung der Nationalstaaten (totale Union)
--> Damit auch Zerstörung des Sozialstaates (Hartz 4: Personenfreizügigkeit -> Rumänen kommen -> Unfinanzierbar)
--> Abschaffung von Recht und Demokratie (EU-Zentralkomitee / "EuDSSR")Verlierer der Krise:
- jeder, der das Richtige getan hat (spart, vorsorgt)
- den 0815 (rot-schwarz-grün-gelben) Mist, d.h. Scheisse in versch. Farben, gewählt hat
- auf eine Rente hofft
- glaubt in einem Rechtsstaat oder eine Demokratie zu leben
- in EURO investiert -
Demletzt mal wieder Einkaufen gewesen? Bei Lebensmitteln ist die Teuerung längst angekommen. Soviel zum Märchen von der Deflation.
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Pimco El-Erian spricht Klartext: Europa noch mehr Schrott als die USA
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>> Nur Bares ist Wahres <<
Nun ja, Diversifizieren war noch nie verkehrt. Aber mal ehrlich: Was soll ich mit 100.000 EUR in Banknoten anfangen?
Als 500er sind das zwar nur 200 Scheine, aber bei einem Einbruch u. U. unwiederbringlich fort. Diskussionen mit
der Versicherung kann man sich in jedem Fall sparen. Ausgeben kann man diese (in der Krise und) im Alltag auch nicht,
zumindest nicht an der Tankstelle und auch im Supermarkt oder beim Bezahlen der 3,60 EUR Busfahrkarte könnte es
Probleme geben. Grünes-Gutmenschenpack und Politikergesindel anderer Couleur sehen im Violettem ohnehin verhasstes
Diebesgut oder Schwarzgeld, subject to be eliminated (Bargeldverbot).Dann doch besser handliche 20er und 50er Scheine. Ziemlich viel Papier, und schon schwerer zu verstecken. Dumm nur,
wenn dann irgendwann neue Scheine ausgegeben werden, wie derzeit der 5er! Oder in CHF der 50er... Dürfte zumindest
fragwürdige Blicke des Bankers mit sich ziehen, wenn man gezwungen ist, mal eben 2000 50-EUR-Scheine einzuzahlen... Woher kommt das Geld, wem gehört es... ?Fazit: Echte Vermögen sind in BAR schwer zu handlen. Da reden wir von mind.
1 Million EUROeher 10. Alles andere sind nur
Peanuts. Für 100 Riesen bekommt man evtl. eine 1-2 Zi. Wohnung. Echter Reichtum sieht anders aus. Bargeld ist Opium für's Volk. Vermögen in buntem Papier zu horten in sich hirnrissig, zumal deren Kaufkraft permanent erodiert wird. Das ist auch der Grund, weshalb wirklich wohlhabende Menschen in echte Werte (Immos, Firmen(-beteiligungen), Aktien, Startups, Patente usw.) investieren, und nicht in Spielgeld. Das tun - Sorry - nur dumme Leute. Und nicht zu vergessen, das Todschlagargument: Bargeld wirft (wie Gold) keine Zinsen ab![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Geht wohl weiter abwärts...
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Die Totengesänge auf Gold und DAX 10.000 - Schlagzeilen ... wo sind sie nur gleich? Innerhalb von Wochen hört man nichts mehr davon.
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Farage VS EuDSSR
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hammwolln
Du hast es verstanden!Die Rasur der Immo-Schafe steht noch an. Auch die wird kommen, ohne Zweifel. Genau wie der Griff in die Konten der Sparer. Aber dazu bedarf es an einer extremen Verschärfung der Krise. Die
Rettungs-Verschlimmerungspakete sind nur das Vorspiel für den echten, ganz grossen Raubzug. Leider haben 80% immer noch nicht begriffen, wohin die Reise geht. -
Wenn nicht Inflation dann müssen wie in Zypern Guthaben gestrichen werden. Das können die einmal, zweimal machen aber spätestens dann hat sich dieser staatliche Diebstahl herumgesprochen und die Leute ziehen die Kohle von den Banken ab. Das können die Politikdarsteller zwar still und heimlich (vorher) noch per Gesetz regulieren. Dann aber brennt Europa, zieht der Mop durch die Strassen und es gibt Bürgerkrieg.
Wozu der Stress? Das wissen auch die Politikverbrecher. Besser still, langsam und heimlich per Inflation enteignen. Oder wenn schon deflationär (Bankenabgabe) dann max. in homeopatischen Dosen, als Zusatz zur Inflation. Löhne kann man bremsen, wenn die Angst vorm Verlust des Hamsterrads grösser ist als der Lohnverzicht. Inflation als Diebstahl ist wesentlich schwerer als solches zu erkennen, als ein direkter Griff in die Spargroschen der Sparer.
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Graf Zahl: Exzellenter Beitrag. So sehe ich das auch.
KROESUS: Leider habe ich noch niemanden getroffen, der eine funktionierende Glaskugel besitzt. Was ich sage ist meine Meinung und Einschätzung. Aus Gesprächen mit anderen oder auch dem Bauch heraus. Damit bin ich bisher relativ gut gefahren, allemal besser als auf das Gesülze von Experten wie Thorsten Schulte oder Finanz-Analysten zu hören. Ich hatte gestern gesagt, es sollte nochmal 10% runter gehen. Mit heute stehen wir bereits 8% tiefer. Soviel dazu.
Wie hoch die Produktionskosten für Gold sind, darüber lässt sich streiten. Soweit ich weiss stehen die im Schnitt bei $1200 und könnten bei besonders rentablen Minen auch geringer und damit bei den von Dir erwähnten $800 stehen. Gibt es hierzu verlässliche Zahlen irgendwo? Wenn ja dann wäre das mein Einstiegsniveau.
@all: Wer kann soll den Rückgang aussitzen. Evtl. gibt es den Boden bei $1200-1250. Ich würde nicht darauf warten und anti-zyklisch zukaufen. Je billiger Gold, desto kräftiger werden die Asiaten und Russland zugreifen. Die überschuldeten westlichen Länder und i. b. die USA dürften an dieser Goldabwanderung kein Interesse haben. Denn Gold ist Geld, vergesst das nicht. Geld ist nur Papier und im Grunde rein gar nichts Wert. Die FED, EZB usw. können zwar Geld schaffen, aber kein Gold und erst recht kein Vertrauen. Wer sich dann noch vergewissert, dass es unmöglich ist die Staatsschulden zurück zu zahlen und der einzige Ausweg die Inflation ist, dem muss so ein "Papiergoldpreis-Rückgang" gehörig am Allerwertesten vorbeigehen.
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Frankreich Lizenz zum Gelddrucken?
ZitatAlles anzeigenFrankreich hat von der EZB die Erlaubnis erhalten, über ein spezielles Anleihen Programm faktisch unbegrenzt Geld zu drucken. Das Geschäft läuft über Schattenbanken und ist eine Milliarden-Blase. Die EZB will verhindern, dass Deutschland sich in die Rettung Frankreichs einmischt.
Die EZB hat Frankreich mit dem STEP-Programm eine Möglichkeit gegeben, die eigenen Banken zu stabilisieren, ohne dass Deutschland etwas dagegen unternehmen kann.Das Programm soll offensichtlich dazu dienen, den Franzosen Zeit zu kaufen, bis es zur Banken-Union kommt. Diese war ursprünglich 2018 geplant, jetzt will die EU die Einführung auf 2015 vorziehen. Danach kann die Banken-Rettung in Europa künftig über die Sparer und Aktionäre erfolgen.
Bis es dazu kommt, entsteht in Frankreich unterhalb des Radars eine neue, gigantische Finanzblase. Deutschland muss ohnmächtig zusehen, wie das geschieht. Bundesbank-Chef Jens Weidmann darf Sonntagsreden halten – mehr nicht.
Die Aktion zeigt, dass die Süd-Fraktion in der EZB im Hintergrund bereits weitgehend die Kontrolle über die Gestaltung Europas übernommen hat.
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Gold-Crash? Todgeglaubte leben länger. Peter Schiff: Lang lebe der Gold-Bullen-Markt (engl.).
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Ich denke schon es wird noch weiter abwärts gehen jetzt. Aber nicht viel. Vielleicht 10%. Spätestens dann werden Minen schliessen weil die Produktionskosten über dem POG liegen. Also guter Zeitpunkt um schrittweise nachzukaufen. Selbst wenn man auf Sicht von 1-2 Jahren ins Minus rutscht: Wer nicht verkaufen muss sollte in den nä. 5-10 Jahren beste Ausstiegschancen zum Verkauf bekommen. Gold kann auf kurze Sicht fallen, auf lange Sicht aber nur steigen.
1. Keines der fundamentalen Probleme des (Schuld-)Geldsystems ist gelöst worden (billiges Geld darüber kippen ändert nichts)
2. Negative Realzinsen, und das wird noch lange so bleiben ( höhere Zinsen => Staats- / Bankpleiten Domino - Day! )
3. BoJ, die FED und auch die EZB lassen keinen Zweifel zu: Das Schuldenproblem soll inflationiert werden
4. Gold hat kein EmittentenrisikoNochmal: Der letzte Punkt wird viel zu wenig beachtet, und ist doch einer der stärksten Gründ in EM zu sparen! Wer EM hat, dem können Währungsreformen, Bankfeiertage, Inflation "Gelddrucken", Sparerschäden (Lastenausgleich), Erbschafts- und Grundsteuererhöhungen, Bargeldverbot, neu eingeführte Vermögenssteuern, Bankenabgabe a la Zypern und andere Schweinereien der korrupten Politikdarsteller aus Banken- und Finanzmafia vollkommen EGAL sein. Wer für Bargeld ist und das Bankgeheimnis schätzt, der kann nur in EM investiert sein. Alles andere sind Derivate auf echtes Geld (auch Bargeld = Derivat auf echtes Geld = EM), Giralgeld (digitale Luft) abgesichert durch unverbindliche Gesetze (Einlagensicherung => Opium für's Volk) oder schlicht gelogene Absichtserklärung (Merkel: "Die Spareinlagen sind sicher").