Sehr richtig! Viele vergessen offensichtlich das enorme Unrecht und Unheil, welches der angelsächsische Imperialismus über die Welt gebracht hat und noch immer bringt. Gut, das (not-more-so)Great Britain ist bereits untergegangen. Trotzdem haben diese Halunken fast die halbe Welt erobert und dabei hunderttausene Menschen abgeschlachtet. Von Indien, Australien usw. ging der Kreuz- bzw. Plünderzug einmal um die ganze Welt.
Nach dem Untergang des Commonwealths führten die degenerierten Abgesandten der Engländer, die Amerikaner, den Beutezug fort. Und heute saufen die eben als Weltmacht zugunsten der Asiaten ab, die ihrerseits bereits in Afrika auf Rohstoffsuche gehen. Natürlich filigraner, und mit Hirn: Die Chinesen investieren dort in Infrastruktur und Schulen, denn sie haben erkannt, dass sich der gebeutelte Afrikaner kein zweites mal kolonialisieren lässt.
Die Chinesen machen Geschäfte und das mit jedem: Diktatoren, Demokraten, Kommunisten, ... Und der Erfolg gibt ihnen recht. Die halb-kapitalistische Kommunismusdiktatur funktioniert erschreckend effizient, während nach dem Sozialismus nun auch der Kapitalismus zu Grabe getragen wird.
China's Regierungsform, von allen Ideologien nur die Vorzüge herauszupicken, scheint das bessere System zu sein. Ein bisschen sozialistisch, kapitalistisch, diktatorisch, etwas liberal und zugleich opportun. Die ehemals (und mittlerweile geschlachtete) deutsche soziale Marktwirtschaft hatte als Mischsystem besser funktioniert als der absolute US-Kapitalismus. Von daher glaube ich liegt die Wahrheit immer irgendwo dazwischen.
Mit dem EURO ist das aber anders - der ist alternativlos. Alternativlos zum Scheitern verurteilt.