Beiträge von ziemer

    Diese "Schuldenbremsen" sind Illusion und reine Absichtserklärungen. Sie wurden auch in der Vergangenheit nie realisiert. Natürlich werden auch die europäischen Politiker den einfacheren Weg der Inflatioon wählen. Sie tun dies ja bereits, versteckt, unter dem Mäntelchen der EZB.


    Jain. In der Schweiz funktioniert diese Schuldenbremse ganz gut. Punktuell kann das schon die gewünschten Ergebnisse bringen, nur eben nicht global. Wenn die Wirtschaft boomt, Steuereinahmen sprudeln kann die Staatsschuld durchaus abgebaut werden, zulasten derjenigen, die Handelsdefizite einfahren. Mit den Überschüssen werden die Schulden quasi mit exportiert (Schuld = Geld). Bestes Beispiel China - USA. Angenommen, es gäbe nur diese 2 Länder auf der Welt, so müssten die USA um Ihre Schulden abzubauen, Exportüberschüsse gegenüber China erzielen. Diese müssten die Chinesen mit ihren Reserven bezahlen. So fliesst die Knete zurück und Schulden & Geld neutralisieren sich [bis auf die Zinsen aber das ist ein anderes Thema].


    Wenn Dr. A. Ferkel die Schuldenbremsen in der EU durchpaukt, so installiert sie gleichzeitig eine nette Wirtschaftsbremse die den deutschen Export kräftig schrotten wird. Angeblich profitieren wir ja vom EURO und expotieren soviel in den EU-Raum... Jedenfalls beisst sich die Katze in den Schwanz. Wenn die Wirtschaft wegen der Bremsen einbricht, erscheint es unrealistisch, dass die eigene Schuldenbremse funktionieren kann.

    Wer garantiert uns denn aber, daß diese Verbrecher nicht - so wie sie ungedecktes Papier als Fiat erschaffen - nicht auch (wie ja schon längst geschehen) EMs in großen Mengen auf dem Papier erschaffen und nach Belieben damit den Preis immer dann manipulieren, wenn es darum geht, Kaufkraft abzuschöpfen - sozusagen EMs inflationieren.


    Niemand! Dieses Szenario ist aber sehr unwahrscheinlich, da der Gold-Markt winzig ist und zum anderen die echten Probleme ganz wo anders liegen. Gold ist sicher nicht das Top-Thema der Notenbanken. Die haben ganz andere Sorgen. Zudem würde ein fallender Goldpreis Kapital in andere Rohstoffe abfliessen lassen, z.b. Öl, und da hat u.a. die OPEC ein Interesse, den Preis hoch zu halten.


    Ein künstlich niedrig gehaltener Goldpreis würde den Abfluss physischer Ware in Schwellen-Länder (i.b. Asien) stärken. Die warten nur darauf, ihre Papierzettel mit Goldkäufen diversivizieren zu können. Historisch gesehen ist Gold immer von untergehenden Nationen zu aufsteigenden Nation hin abgewandert. Das war im Mittelalter so, zu Zeiten der Industrialisierung wie auch bei Deutschland in der Boomphase. Die Goldreserven der BRD (ob noch vorhanden oder nicht) flossen in Zeiten des Wirtschaftswunders "ins" Land.


    Es gibt noch weitere Gründe weshalb zumindest die westlichen Länder kein Interesse haben können, den Goldpreis zu inflationieren. Die Mehrzahl der privaten hat ohnehin kein Gold. Das meiste Gold ist bereits in Händen der Zentralbanken.

    Ein solches Umfeld kann mittel- bis langfristig nicht schädlich für den Goldkurs sein. Rücksetzer wird und muss es immer geben, und damit sollte auch jeder rechnen.


    Richtig. Und diese Rücksetzer muss man zu Zukäufen nutzen, so bekommt man auch einen vernünftigen durchschnittlichen Einkaufspreis. Selbst wenn Gold unter 1000$ fällt bin ich immer noch im grünen Bereich. Dirk Müller empfiehlt immer die Sachen nach unten abzusichern. Leider sagt er das immer nur, und erklärt nicht wie. Vielleicht kann ja jemand hier aus dem Forum etwas dazu sagen und auf entsprechende "Produkte" verweisen. Wenn diese Versicherung nicht viel kostet würde ich die sogar mitnehmen.

    Die Argumente von dem Herrn Wehrmut sind ja schon ziemlich dumm, aber solche Artikel tauchen halt immer wieder nach Rücksetzern auf, in der Hoffnung, einigen Anlegern Angst zu machen. Komischerweise liest man von diesen "Experten" nie etwas über die geplatzten Aktien- oder Immoblasen.


    Diese "Experten" haben zunächst mit ihren Analysen recht. Wenn eine neue Rezession droht und/oder Kredite platzen wirkt das deflationär, d.h. Gold, Rohstoffpreise und Aktien werden fallen. Der Denkfehler ensteht durch den fehlenden Blick voraus und zurück in die Geschichte! Es sind die aufgrund dieser Entwicklung folgenden (Gegen-)Maßnahmen der Politik und Notenbanken, welche für Inflation sorgen werden, da diese auf alle Probleme stets mit der Schaffung neuen Geldes/mehr Kredit reagieren. Da Geld nur noch Zahlungsmittel und damit ungedecktes Papier ist, können die das problemlos hervorzaubern. Und genau das wird in de nächsten Monaten wieder passieren (Q3 usw.).


    Dieser ESFS - whatever- ist doch nicht anderes als ein Bilanzverlängerungsobjekt, mit dem die Schuldenparty in die Verlängerung gehen wird. Wenn der Schuldenschnitt in GR kommt, stehen die jammernden Banken beim Staat und halten wieder die Hände auf. Zurückgezahlt werden ist eben nicht. Das geht nur punktuell vorzugsweise in einer Diktatur oder wenn die Schuldenberge [wie in der Schweiz] noch beherrschbar sind. Aber im Gesamtsystem funktioniert das - wie wir alle wissen - aus fundamentalen Gründen nicht.


    Ob es in einem ungedeckten Spielgeldsystem überhaupt eine Deflation geben kann, bezweifle ich zudem stark. Eine Inflation kann man zulassen: Vermögen schrumpfen und Millionäre die bisher vom Kapital leben konnten müssen dann eben auch wieder arbeiten. Das geht und ist "handelbar". Eine Deflation kann die gesamte Wirtschaft zerstören oder auf viele Jahre hinweg lähmen (siehe Japan). Deswegen fürchten Notenbanken die Deflation viel stärker - zurecht.


    Der Anstieg vom Gold von 1200/1400 auf 1900 war ohnehin ungesund. Ich habe mit einem Fall auf 1400/1500$ fest gerechnet. Die Marke passt im Chart besser zum übergeordneten Aufwärtstrend. Als Gold erstmals über die 1000er Marke schritt, gabs einen ähnlichen Kursverfall. Daher alles im grünen Bereich. Mit Glück sehen wir die 1300er MArke nochmal wieder, bevor es für längere Zeit jenseits der 2000$ Marke notieren wird. Wenn ich mir die Politik und Notenbanken anschaue, hab ich bei Gold ein gutes Gefühl.


    Die Zinsen sind absurd niedrig und werden es noch lange bleiben. Realzinsen auf Tagesgeld negativ. Alles gute Voraussetzungen für Gold.

    Immer im Hinterkopf behalten: Es ist nur Geld. Das kann und wird man erschaffen wann immer man es braucht. Negative Realzinsen haben wir bereits, und der Halunke von der EZB wird die Zinsen wohl bald wieder senken. Mutti's Turbo-Aufschwung ist ja schliesslich schon vorüber...

    Report München hat heute wohl aus dem Thread zitiert.... .


    Ihr bösen Zocker ihr....


    Danke für den Hinweis. Bin ikk jetzt im Fernsehn' ?! [smilie_happy]


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    TV-Video Mediathek (ARD)
    http://www.br-online.de/das-er…-euro-ID1317141536591.xml


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    Zum TV-Bericht:


    Irgendwie lächerlich, Goldseiten als ein Zocker Forum zu beschreiben. Gerade hier wo Leute sich ziemlich intensiv mit dem Thema Geld und Vermögensschutz auseinandersetzen. Gold-Münzen sammeln ist doch was für Renter, totlangweilig! Es gibt unzählige CFD und Börsenforen wo tagtäglich über alle Arten von Shorts und Longs diskutiert wird. Im DAF kann man täglich Banken-Affen sehen, die ihre Bankprodukte an den Mann bringen wollen. DORT wird gezockt, bei CMC oder auf Seiten wie dem One-Million-Percent Blog [mittlerweile inaktiv]. Die ARD hätte wirklich eine passendere Quelle für ihre Thesen Propaganda finden können...


    Tolles und typisches Beispiel für die schlampige, selektive und verdrehte Präsentation einer angeblichen Wirklichkeit, nur um irgendeine Art von These zu unterfüttern.


    [Blockierte Grafik: http://www.blogwave.de/wp-content/uploads/2009/03/gez.png]


    PS: "Im Grunde ein feines Spielchen" - Wo ist der entsprechende Post? Wurde hier wieder zusammenhangslos zusammen geschnitten?

    Prof. Hankel, Prof. Schachtschneider beim DAF: Das EURO-Abenteuer geht zu Ende


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    Ich heute, 200 Silber Philly's und 2 Unzen Gold. Wenn's weiter runter geht kaufe ich noch mehr!


    ,
    ich weiß, das war auch schon so, als die Unzen noch für 700,- zu haben waren....


    Als ich ein violettes Stück Papier gegen meine erste Unze getauscht habe, hatte ich ein gutes Gefühl. Bei Zukäufen um 600, 650 EUR habe ich mich dann geärgert, nicht schon früher mutiger gewesen zu sein. Bei 750 EUR dachte ich das erste mal: Jetzt wird's mir zu teuer. Trotzdem habe ich bei 1060 wieder nachgekauft. Das Gefühl, zu teuer, zu spät zu kaufen habe ich auch da gehabt. Das ist wohl immer so.


    Bei meinem EK-Durchschnittspreis über die Zeit kann der POG heute unter 1000$ fallen und ich bin immer noch im grünen Bereich, so what? Kontinuierlich besonders in schwäche-Phasen zukaufen. Solange keines der Probleme im Schulden-Geld-/Finanz-System gelöst ist, geht der Bullenmarkt im Gold weiter.

    laut aussagen der Haendler dort ueberdurchschnittliches Volumen, vor allem Kaeufer


    ist es normal, dass man in der Schweiz keinen ausweis zeigen muss?


    ;)


    Ja, zumindest kenne ich es nicht anders. Bei meiner Hausbank wollte auch noch nie einer den Ausweis sehen (auch bei Barzahlungen).


    Die schweizer Banker haben ein Urvertrauen in den Menschen. Ich bin heute zu meiner schweizer Bank rein, hab die Girokarte auf den Tisch gelegt und gesagt: Kontoauflösung. Ich habe ohne Nachfragen, ohne mich irgendwie auszuweisen oder persönlich der Dame bekannt gewesen zu sein das Konto auflösen können und die gesamte Kohle Bar erhalten. Ohne Nachfrage! Ohne Ausweis! Kein Witz! Ich bin schockiert. Nicht auszudenken was passiert, wenn man seine Geldbörse verliert...

    Habe heute nach über 6 Monaten das erste Mal wieder beherzt zugegriffen. Wer die Kanzlerin bei Jauch gesehen hat und die Aussagen der Politik/EZB der letzten Tage hört weiss, wohin die Reise mit dem EURO geht. Nebenbei habe ich gleich noch meine restlichen CHF's sowie mein schweizer Konto liquidiert. Tja schade Schweiz: Golddeckung futsch, Bankgeheimnis kaputt und [1.20] CHF = EURO... Willkommen in der Union [smilie_happy] So wie ich es sehe wird die Schweiz als Finanzplatz und sicherer Hafen in den nächsten Jahren von der Bildfläche in die Bedeutungslosigkeit verschwinden. Die Währung ist nicht mehr gedeckt und an einen untergehenden Schrott-Euro gekoppelt. Bankgeheimis abgeschafft (Kussi Schmusi USA) und das Kapital sagt: Ich bin dann mal weg! Singapur wird sicher sicher nicht so einfach erpressen lassen...


    Aber zum Thema: Dank der Comex Subvention habe ich heute 200 Philly's "billig" zukaufen können. Mussten aber bestellt werden. Die Auslage bei der Hausbank sah erbärmlich aus. Ein Krüger, ein paar kleine Phillis, Nuggets, Maples sowie mir unbekannte Goldstücke. Silber war deutlich mehr da, vom Unzenstück bis zum 5 Kilo Barren. Telefon klingelte ununterbrochen. Der Banker war im Gegensatz zu sonst kurz angebunden = zu beschäftigt für den üblichen Plausch mit mir. Dafür hat die Bank temp. einen zusätzlichen Mitarbeiter geordert. Zitat: "Ich bin jetzt hier bis der Ansturm vorbei ist".


    Bei meiner schweizer Bank gibt's kein Gold mehr zu kaufen. "Alles weg".


    Insgesamt erinnerte mich der heutige Tag stark an 2008. In jedem Fall wird die kritische & kaufende Masse immer grösser.

    Deflationator: Otte wirkt etwas steif, ungehalten und positioniert sich merkwürdig vor der Kamera. Vermutlich liegt es an der Komik der Situation (Arrangements, Inszenierung des Interviews). Trotzdem verfolge ich Otte's Worte immer und teile seine Ansichten zu grossen Teilen. Auf den Inhalt kommt es an.


    Marc Faber sagen zu hören, Mr. Bernanke did the RIGHT thing, ist dank Seltenheitswert -
    ein Kreuz im Kalender wert'
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    natürlich sind edelmetalle spekulativ


    Zahlungsmittel aber auch! Viele tun so, als sei FIAT (EURO/$) usw. eine absolute [feste] Maßeinheit. Das habe ich auch mal gedacht und halte es nun mit Einstein: ALLES ist relativ. FIAT ist genauso spekulativ wie alles andere.


    Wer EUROs hält spekuliert darauf, dass es diesen in ein paar Jahren überhaupt noch gibt, keine Währungsreform und keine Inflation kommt. Ausserdem spekuliert man auf einen Rechtsstaat, der nicht mal eben aus finanziellen Nöten die Konten sichtet und entsprechende Buchungen zu DEINEN Ungunsten vornimmt [gegen Einwände: Es gibt noch Bargeld! ... -> ja, noch!]


    Ausserdem, wenn Du heute 10K auf dem Sparbuch bei 2% angelegst und wir die extrem-niedrige offizielle (!) Inflationsrate (in D) von 2,4-2,6% annehmen, hast Du real in Kaufkraft gesehen schon in 15 Jahren (eine halbe Generation) bei echten 5% die Hälfte davon verloren. Im Gegensatz zu FIAT besteht bei Gold zumindest die Möglichkeit, den nominalen Verfall (Kilo bleibt Kilo) in weiteren 15 Jahren wieder wett zu machen, während das Zahlungsmittel in dieser Zeit weitere 20% an Wert verlieren wird (insgesamt 70% weg).


    Zahlungsmittel, EURO, ist kein Geld im Sinne von Wert, Wertspeicher und Maßeinheit. Es ist streng genommen auch kein Tauschmittel, denn es gilt offiziell nur im Geltungsbereich der EURO-Länder - soll aber nicht das Thema sein. Aus einigen Posts und Ansichten merke ich nur deutlich, dass viele die Problem des FIAT-Geldes kennen, aber trotzdem in alten Denkweisen festgefahren sind.


    Papiergeld als Maßstab oder Einheit ist ein länger werdendes Lineal. Wer sein Vermögen (Kaufkraft) erhalten will, MUSS spekulieren solange der Realzins negativ ist. Und das war bzw. ist er, und wird er auch lange bleiben (Schuldenkrise).

    Mross fand ich enttäuschend. Wirkte unvorbereitet - habe ihn persönlich schon aufgeweckter erlebt. Hat die Chance verpasst, dem jungen Publikum was von ihren individuellen Nah- und Fern-Zukunftschancen zu erzählen oder dem Tennhagen mal wegen seiner sonst großen unqualifizierten Klappe in Sachen nichtessbarem Metall im Vergleich zu essbaren oder brennbaren weil wertlos gewordenen Finanztest beworbenen Zertifikaten eines überzubraten. Ein Leichtes, dessen "Expertentum" mal blosszustellen. Da ist ein Dirk Müller gewiefter.


    Stimme zu. Die Sendung war aber zu einseitig. Friedman und sein Kumpel hatten gefühlt alleine die doppelte Redezeit. Ausreden lassen und ins Wort fallen mal ausser Acht gelassen. Die Systemgläubigkeit und Dummheit des sehr jungen Publikums war trotzdem erschreckend. Wenn das repräsentativ ist, kaufe ich noch heute ein paar Kilo EM. Die Bubble in EM ist noch soweit entfernt, wie die Dummheit der Masse noch in Papier vertraut.

    Hab gerade eben auf SAT1 M. Mross gesehen. Vor und nach der Sendung gabs eine Publikumsumfrage: Ist unser Geld noch sicher? Den Argumenten eines Lobbyisten (Tenhagen) und Hobby-Koksers (Friedman) folgend glauben über 80%, der Euro sei sicher. *mäh* *mäh* Das deutsche Schaf ist noch dümmer als ich geglaubt hatte.


    http://www.sat1.de/tvprogramm_…tion=onDetail&id=23372660


    Derweilen freuen sich die Griechen über das Wahldebakel der FDP
    http://www.welt.de/politik/wah…ueber-FDP-Niederlage.html


    Fazit: In GR muss noch mehr gespart werden. Der Leidensdruck ist noch viel zu klein. Ich vordere vom Gyros-Schaf 50% MWSt, 80% Reichensteuer, und vom systemgläubigen Arbeiterschaf aus Deutschland weitere Milliarden Steuererhöhungen zu Rettung der Banken. Dummheit muss und wird bestraft werden.

    Der Markt (Wallstreet + City of London) will Eurobonds. Ein Emittent "Europäische Union" - gesamtschuldnerisch haftend - würde als neuer Schuldner im globalen Finanzmonopoly die Finanzmärkte kurz- bis mittelfristig beflügeln. Mit dieser Message - und nur dieser - flog Geithner zum EU-Finanzministertreffen in Breslau ein.


    Eurobonds sind der logisch naheliegende Schritt, um die Aufschuldung auf das nächste Level zu heben.


    Die Verschuldungsorgie muss weitergehen (-> Geldsystem usw.). Private und Unternehmer sind wie viele Staaten bereits überverschuldet. Deshalb muss der Gläubiger mitwachsen, d.h. aus nationalen Schuldnern werden supernationale Schuldner. Nichts anderes sind die Euro-Bonds, mit denen der Schuldenexzess noch ein paar Jahre weiterlaufen kann. Der finale Schritt wären Global Bonds, aber ich denke spätestens dann ist jedem Schaf klar, dass mit dem Geldsystem etwas nicht stimmen kann...