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Aus Anlegersicht ist ein Aktienfonds doch nichts weiter als der Kauf eines Bündels von Aktien in aufwandsreduzierender Verpackung
Nein, eben nicht. Das ist ja gerade der Witz. 
"Aufwandsreduziert" bedeutet nämlich das sie nicht nur 80% der Dividenden auffressen , in vielen Fällen fressen sie sogar bis zu 73% von anderen Erträgen des Investors auf.
Die Erträge verschwinden natürlich nicht, die schiebt nur jemand anders ein. - ob nun Goldwerte, Telefon oder Industrieaktien. Scheissegal.
Wenn man 1985 10 000$ in die großen Dow-Aktien investiert hätte wären fast 110 000$ bis 2005 rausgekommen. Bei Fonds mit denselben Aktienwerten wären es grade mal 29000$ gewesen. Die Fondsindustrie verscheissert die Investoren. Aber der lässt es ja mit sich machen. Ist ja viel einfacher und bequemer jeden Monat Geld irgendwohin zu überweisen in der Hoffnung das es mehr wird. Aber es wird nicht mehr mehr als ein paar Krümel bleiben nicht übrig..
Fonds haben fast immer miese Renditen werden mittelfristig sogar von den Indizes outperformed und sind auch bei weitem nicht so sicher wie immer getan wird.
Und wenn die Teile mal im großen Stil auf den Markt geschmissen werden weil die Leute ihre Kohle wiederhaben wollen-sollte nicht schwer auszumachen sein was passiert und wer aus dem Fenster hüpft.
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Jetzt mixt Du aber kräftig unterschiedlichste Asset-Klassen
Selbe Pisse, andere Flaschen.