Beiträge von Anzugpunk

    Kennt ihr den Film


    "Bullet in the Head" - "Die xue jie tou on" "Bloodshed in the Streets"


    Älterer Hongkong-Action Film. Jedenfalls gehts darum das 3 Chinesen nach Vietnam fahren um ne Kiste Gold zu klauen. Da sind lauter ganz dünne kleine Barren mit Chinesischen Schriftzeichen drin. (Vermutlich Alufolie) :D und der übliche Filmfehler das es viel zu leicht ist auch. Aber schön anzuschauen wären die Teile ja auch gewesen.


    Muss mal schauen ob ich davon Bilder machen kann. :D

    Zitat

    was die Polizei empfiehlt


    Dööödoooottt.... Falsche Antwort. :rolleyes:


    Ich halt mich jetzt da raus.


    Wie sagen die Amis noch gleich:


    In Case of a Emergency - CALL 911 AND DIE!

    Nicht jeder der davon redet ist auch ein Fachmann. :D
    Was das verankern angeht. Das erfordert natürlich etwas handwerkliches Geschick und entsprechendes Werkzeug.
    Was das Gewicht angeht. Bei bis 100 Kilo gehts normal mit 2 Leuten. Auch nicht schwieriger wie ein Motorrad in die Garage tragen oder ne Waschmaschine.


    Zitat

    Hinweis: ein Tresor braucht nicht auf eigenem Grund zu stehen. Er kann auch anderswo stehen...


    Solange er nicht frei herumsteht und nicht jeder weiß wo ist es ziemlich scheißegal wo er steht.


    Zitat

    Auffällig platzieren, sodass die Message klar ist: alles Wertvolle ist im Tresor.


    Das ist psychologisch und kriminologisch gesehen keine gute Idee, gar keine gute.


    Zitat

    Keine Schlüssel, nur Zahlenkombination (sonst Verwüstungen beim Suchen des Schlüssels).


    Die Verwüstungen gibts sowieso wenn eingebrochen wird. Deswegen heißt es ja Einbruch Und wenn es auf den Tresor geht weil man weiß das da einer ist fängt keiner damit an das Ding zu versuchen auf normalem Weg zu öffnen. :rolleyes:

    Ich bin überhaupt kein Freund von Freigeld, denn Freigeld ist genauso Betrug und nur ne anders verpackte Form von sozialistischem Geld.


    Geld muss Kaufkraft haben, stabil und sicher sein, und als Wertaufbewahrungsmittel taugen. Alles andere ist schlechtes Geld.



    Zitat

    Deine Ideale basieren auf einem völlig anderen System als wir es heute haben.


    Tun sie das?


    Wir haben ein Grundsystem, das in allen Ländern und Orten der Welt gilt, und wir haben zig politische Systeme und Finanzsystem die darin auf Kosten der Bürger zu überleben versuchen


    Zitat

    veinen Vorschlag durch welche Maßnahme oder welches System sich dieses/r beseitigen liesse.


    Der Welt den Stecker rausziehen und wieder von unten von vorne anfangen.

    Hier kommt Anzugpunks VWL.


    Der "Kapitalismus" braucht auch gar kein ständiges Wachstum, in ihm gibts es die 7 guten Jahre, und die 7 schlechten Jahre. Ständiges Wachstum ist eine Illusion und nicht möglich.


    Ist kein Bedarf mehr da - steckt man in Überproduktionen - und überproduktion ist wenn der Markt total übersättigt ist wirtschaftlich dumm denn sie schadet dem Erzeuger, der kann seine Waren - welche Produktionskosten und Aufwand erzeugen unter Umständen - wegwerfen - und das macht ihn ärmer als wenn er sie nur nicht herstellen, also auch nicht verkaufen würde. Das ist der Unterschied zwischen der grünen Null, und den Roten Zahlen.


    "Aber der Zins!! Der Zins zwingt einen dazu." - Einen Scheißdreck tut der Zins. Nur weil die Zinsansprüche wachsen, heißt das noch lange nicht das sie auch erfüllt werden (oder gar werden müssten), und wenn nix zu erfüllen da ist haben die Leute halt Pech gehabt! Das wollen sie nur nicht akzeptieren.
    Kommen neue Erfindungen kann der Markt nicht schnell genug versorgt werden und alles sprießt aus dem Boden, das was sich zuweit auf dem Fenster gelehnt hat bricht das unnötige zusammen und der Rest arbeitet auf normalen Niveau weiter und es wird wieder ruhiger.


    Wie war das denn Ende der 80er mit den PC? Einige Jahre alles voll mit Produktion, jeder brauchte plötzlich einen Rechner, die Lagergebäude und Wolkenkratzer sprießen nach oben. - hochgeschoben und verlagert, und dann plötzlich Zack-Bum. Die Hälfte über den Jordan.
    Mobilfunkbranche das gleiche, oder die ganzen privaten Telefongesellschafen die aus dem Boden geschossen und von denen viele schon wieder Konkurs sind. - Gab und gibt genug Firmen wo der Laden zwar läuft aber die Leute das Geld auch mit beiden Händen raushauen und die Arbeiter sich ihr Gehalt aussuchen könenn. - Wusch. alle wieder weg. Das Geld was sie hatten, haben nun eben wieder andere.


    - Booms sind gemacht um zusammenzukrachen.


    Es kann nicht überall ständig wachsen, aber irgendwo wächst es immer, das ist der Unterschied, und da wo es gewachsen ist, stehen die Leute wenn der Boom abgeklungen ist insgesamt besser da als vorher -> wenn sie mit dem Geld umzugehen wussten während es in Strömen reinkam.


    Wer alles sinnlos verballert hat, bei dem ist der Kornspeicher für die nächsten Jahre leer.


    Nach dem alten Karl Marx unterliegt der Kapitalismus einem Zwang zum Dauerwachstum und ohne ständiges Wachstum kommt es zu "Wirtschaftskrisen". Es kommt aber nicht zu Wirtschaftskrisen, sondern nur - wenn schon - zu regionalen und/oder Branchenkrisen - der "Kapitalismus" implodiert deswegen aber noch lange nicht - noch wären seine Gesetzmäßigkeiten aufgehoben. Gehandelt wird immer.


    Die Menschen wollen mehr Wohlstand und nicht auf der Stelle trampeln. Deswegen werden Dinge produziert und Dinge gekauft.


    Dem "System" ist es egal. Die Menschen sind nie mit dem zufrieden, was sie haben und nur aus dem Wunsch nach mehr ergibt sich der Zwang zum Wachstum.


    Zitat


    zu 1.) Was ist denn Gewinn?


    Geld für sich übrig haben.


    Zitat

    Was bedeutet denn Schulden zurückzahlen? Wie willst Du Gewinn machen, wenn das Geld vernichtet wird ? Durch Zurückzahlen von Schulden wird Geld vernichtet.


    Geld das man sich erst geliehen hat. - Man macht Gewinn durch Arbeit/Produktion/Handel etc. nicht durch Kredite aufnehmen. Aber das verstehen heute ja viele nicht mehr. Die Fragen sich wie werde ich durch Schulden reich? Ich brauche Firmenkredite zum investieren! Deswegen sperren die meisten Firmen die aufmachen im nächsten Jahr auch wieder zu.


    Zitat

    Das ist das Problem am Kreislauf, es hilft nichts hier zu sagen "ich habe ja keinen Kredit" oder "ich bin mit meinem Status Quo und Gewinn zufrieden und zahle brav meine Schulden".


    Für den einzelenen kann das durchaus eine Lösung sein, das was der einzelene für sich macht, und das was die Banken und der Staat machen sind andere Sachen.
    Das Problem ist nur wenn irgendwelche Leute kommen und das Geld wertlos machen, und die Arbeit wertlos machen. Das macht es schwierig reich zu werden ohne Steuerhinterziehung und Drogenhandel.


    Zitat

    Außerdem übersiehst Du, dass Du ja mehr zurückzahlen musst, als Du geliehen hast - wo soll das "mehr" herkommen


    Na von anderen Leuten. Das funktioniert eigentlich auch ganz gut, hat es auch schon zu Goldstandard Zeiten oder vor 3000 Jahren.


    Zitat


    zu 2.) Ohne Zins hätte Geld keine kapitalbildene Eigenschaft. Soll heissen: Der gehortete Berg auf dem "der dicke Otto" sitzt wird wieder kleiner, weil er Geld davon zum Leben ausgeben muss


    Muss gar nicht sein, es gibt auch andere Formen des passiven Einkommens, die paar Zinsen auf Bankguthaben bringen nicht die meiste Rendite. - Die Reichen die daran gearbeitet haben reicher zu werden, die werden immer reicher solange keine Naturkatastrophen oder sonstwas sie treffen. Da führt kein Weg dran vorbei.
    Ob nun im Altertum oder heute.


    Die Reichen werden Immer reicher und die Armen bleiben immer arm - wenn das anders wäre würde es weder das Wort "Arm" noch "reich" geben..
    Würden die Armen sich entschließen reicher zu werden wären sie nicht mehr arm. - Würden alle gleichviel daran arbeiten reicher zu werden, nur dann wären alle gleich reich. Aber es gibt immer Leute die mehr Glück haben als andere, oder mehr tun wollen als andere, oder schlauer sind als andere. - Und solange gibts auch Arm und Reich.


    Es gibt Leute die haben jeden Monat mehr Geld, und es gibt welche die haben jeden Monat kein Geld übrig. Deswegen werden die Reichen reicher, und die Armen bleiben arm.


    Ganz ganz einfaches Beispiel: Klaus hat jede Woche 30 Euro übrig, Erwin verdient zwar weniger hat abr auch jede Woche 30 Euro übrig. Erwin legt sein Geld an und schaut das es mehr wird. Nach 3 Monaten hat Erwin 360 Euro und bekommt dafür im Jahr 4% Zinsen. Klaus kauft sich jede Woche für 30 Euro Zigaretten nach 3 Monaten wird die Tabaksteuer wieder mal erhöht. Klaus gibt jetzt jede Woche 35 Euro aus.
    Erwin ist zwar noch lange nicht reich aber er hat immerhin etwas Kohle. :D - Ob nun Klohfrau oder Zahnarzt. Es spielt dafür nicht unbedingt die große Rolle wieviel Geld man verdient sondern wieviel man behält.


    Zitat

    Mit Umverteilung wollte ich die Pyramide verdeutlichen, dass das Geld immer von der Breite zur Spitze fliesst.


    Die Lösung wäre ja ganz einfach - Gib nix der Spitze.

    1. Auch studierte und Abiturienten haben Köpfe, und in denen sind auch dumme Gedanken.


    2. Ich halte von BWL und VWL nicht viel. Erstmal ist dieses Pseudowissenschaftliche Geschwafel voll mit Theorien, nur Wissenschaftler schenken seit ein paar Jahren wohl jeder Theorie glauben bloß weil sie mal jemand in ein Buch geschrieben hat.
    Wenn solche Leute mal Entscheidungsgewalt bekommen braucht man sich ja nur die Großkonzerne ansehen mit ihren Gesundrechnungen samt ihrem Personalabbau und ihren Qualitätsverlusten in den Produkten. Und die Kohle die man dadurch auf Kosten der Substanz künstlich scheffelt wird nichtmal sinnvoll investiert sondern großteils ebenso wieder vernichtet und verzockt. Man braucht sich ja nur Daimler Chrysler ansehen was die Fusionen und der ganze Scheiss letztendlich alles gebracht haben. :rolleyes:


    Am Ende seiht die Wahrheit und das was unterm Strich rauskommt oft ganz anders aus. :P


    Selbstverständlich verstehen studierte BWL-ler also Buchhalter - oder Realschullehrer für Rechnungswasen :rolleyes: oft die Welt genausowenig wie der Rest.


    Wenn sie nicht gerade Warren Buffet heißen haben die nämlich auch nur Jobs, und sind wenn sie keinen Job mehr haben sind sie gerade mal 2-3 Monate von der Pleite entfernt.


    Zitat

    Unser System sei "gerecht" und "würde alle glücklich und zufrieden machen"


    Welches System meint der eigentlich? :D
    Der Typ ist ein Idiot der indoktriniert wurde. Die sogenannten Bildungsbürger müssen um welche zu werden sich unterordnen und wenn sie fertig gebacken sind stehen sie auch am strammsten auf der Mainstreamlinie wenn es um die Weltanschaulichen Grundlagen der Elitelooser geht.
    Ob nun BWL, Volljurist oder Lehrer. Wer hat denn die Parteibücher daheim? Ist nur eine Sorte Mensch.


    Zitat

    die Zentralbank würde die "Währungsstabilität gewährleisten"


    Welche oder wessen Zentralbank denn? Die EZB? Funktioniert das wirklich? - Liest der Mann keine Zeitung? :rolleyes:


    Jeder BWLer weiß was Giralgeld ist und hat zumindest davon gehört, aber was es bedeutet das hat ihm keiner erklärt, das wurde nicht gefragt, und nachgedacht hat er drüber auch nicht.
    An den Unis bekommt er Dinge erzählt wo allen ernstes von Geldkreisläufen als Modellen ausgegangen wird und bei Profit wird die Vorstellung eingebläut Profit wäre "Lohn für Risiko". Bei dem Thema bekommt man Diagramme vorgesetzt die nicht erklären sondern ablenken sollen, und dazu moralische(!) Vorstellungen, Ideologie mit Rechtfertigungscharakter damit die Blödis später auf Linie mitlaufen.


    Zitat

    Habe ich welche vergessen? Helft mir, ich will nicht wie ein Idiot vor den studierten Schlaubergern dastehen.


    Du lieferst auch nur bei deinen Punkten moralische ab, du wirst sowieso wie ein Idiot dastehen, schließlich gehörst du ja nicht zum Club.


    Was deine Punkte angeht.

    Zitat

    1.) Zins- und Zinseszinseffekt, somit exponentieller Wachstum der Geldmenge und vorprogrammierter Währungs-Tod bzw. periodische Notwendigkeit einer Währungsreform - zudem MUSS die Wirtschaft ständig wachsen, auch wenn gerade KEINE neuen Technologien griffbereit sind oder die Anzahl und Bedürfnisse der Konsumenten NICHT steigen - einige Kreditnehmer sind systembedingt immer die Verlierer, weil sie zahlungsunfähig werden



    Seh ich ganz anders - die Wirtschaft muss überhaupt nicht ständig wachsen - das muss sie nur nach Marx. Wer Gewinn macht und seine Schulden (wenn er welche hat) bedienen kann, braucht kein Wachstum um jeden Preis und kann auch so ganz gut klar kommen - über Jahrzehnte wenn es sein muss.

    Leute die Zahlungsunfähig werden sind sowieso immer verlierer, ob nun mit Zins oder ohne Zins.


    Zitat

    2.) kapitalbildende Eigenschaft des Geldes (wer es nicht ausgeben muss, wird immer reicher und bezieht Leistungen ohne dafür selbst eine Gegenleistung erbringen zu müssen, Umverteilung von unten nach oben, Verarmung und Enteignung der Massen)


    Das hat mit Umverteilung aber nix zu tun, staatliche Umverteilung läuft umgekehrt. - Wer spart hat mehr Geld, wer nicht spart hat kein Geld, daran würde sich auch ohne Zins nix ändern und ohne Dividenden etc. würde sich da grundsätzlich auch gar nix dran ändern. - Die Verarmung und Enteignung der Massen geschieht über die Steuergelder und die Inflation. Das Geld geht zum Staat. Und zwar zu mehr als zu zwei Dritteln. Das sorgt dafür das dir kaum was zum sparen übrig bleibt und du durch normale Arbeit sehr geringe Chancen hast reich zu werden, soviel Einkommen das genug dafür übrig bleibt und du alle deine Ausgaben und Steuerlasten tragen kannst bekommt man nämlich nur mit nem Vorstandsgehalt. Für den Arbeiter ist es immer zuwenig, ob mit 1300 Euro Brutto oder 3500 Euro Brutto.

    Ebay ist halt auch bei Gold so ne Sache..


    Also ich hab letzte Woche ein gutes Geschäft gemacht und ein paar Kisten mit Wein für 20% des Preises beim Händler bekommen.
    Ebay ist dafür z.B. kein Markt weil die Leute zu blöd sind um einzuschätzen was Dinge Wert sind.


    Vielleicht sind manche Sachen für andere Leute auch mehr wert. Ein Onkel von mir hat in ner Kaufhaustiefgarage nen alten Toaster in Chrom gefunden. - Er hat ihn saubergemacht. Funktioniert hat er auch noch. Also stellt er ihn bei Ebay rein. - Das Ding ist tatsächlich für fast 100 Euro weggegangen - und der Preis wurde dafür gezahlt.
    War das ein vergriffenes Sondermodell von WMF? Prototyp von nem Porsche-Design gerät. Oder einfach nur das Gerät das Mama auch hatte und man wieder haben will?? :rolleyes: Keine Ahnung. Aber irgendwer wollte das jedenfalls haben. System??



    Ist bei Gold ebenso, wenn jemand die Preise vom MDM-Flyer als Entscheidungsgrundlage für seine Ebaykäufe nimmt ist der bereit andere Preise zu zahlen als jemand der schon den billigsten Anbieter kennt.

    Zitat

    Schwieriger wirds dann schon bei einem 300kg Tresor, der lässt sich nicht so einfach wegtransportieren.


    Die werden dann aber vor Ort geöffnet.
    Mit genügend Zeit, Vorbereitung und Werkzeug sind die meisten Tresore zu knacken. - und es sind auch schon 400kg Tresore geklaut worden. Geht alles irgendwie.


    Zu den Ebaylinks, die erste ist nur ne bessere Geldkasette, der zweite ist das China-Standardteil wie man es in jedem Baumarkt bekommt. -aber was die Feuerfestigkeit angeht taugt das nicht viel. Was den Einbrechschutz angeht ist es damit auch nicht allzuweit her.
    Die Teile sind aber sicher besser als gar nix.


    Der 3. ist das schon etwas besser - diese Elektronikschlösser sind zwar alle recht klumpig und ich würde deswegen immer ein normales mechanisches Doppelbart-Schloss bevorzugen. -


    Wie wärs mit dem da?


    http://62.75.177.102/DHK16601-…MNO_65_Sicherheitsst.html


    Kenne den Anbieter nicht, aber der Preis stimmt. - Wenn man das Teil ordentlich verankert reicht das für ne Privatperson jedenfalls dicke. - Schauen das man das Ding nicht unbedingt ins Wohnzimmer stellt und es jeder sehen kann. - Bargeld und Papiere zusätzlich noch in ne Feuerfeste Kassette und Ruhe ist.

    "Frage mich, ob ca. 45% Edelmetall-Investments nicht zuviel sind"


    Solange sie nicht massivst einbrechen kann es gar nicht zuviel sein.



    Man sollte immer mehrere Eisen im Feuer haben, das gilt aber Imho nur für ein Einkommen.


    Zum Anlagen halte ich den Diversifikations-Wahn einfach für Bullshit. Alles ist Diversifiziert. Diversifikation bedeutet meistens, deine Verluste fressen regelmäßig deine Gewinne auf.