Zitatsondern- haltet Euch fest- eine mir bis dato unbekannte
private equity Firma: escoo .
Sie soll im Besitz physisch über 30000 tonnen Gold haben!
Klar, in Form von Zertifikaten. ![]()
28. Februar 2026, 18:47
Zitatsondern- haltet Euch fest- eine mir bis dato unbekannte
private equity Firma: escoo .
Sie soll im Besitz physisch über 30000 tonnen Gold haben!
Klar, in Form von Zertifikaten. ![]()
Du sollst ja auch nicht lachen. ![]()
Da ist es vielleicht für manche Leute billiger das Appartmenthaus abzufackeln während alle drinliegen und schlafen. ![]()
ZitatEs fehlen vor allem Alternativen.
Wohl war... Wohl war... ![]()
Es geht jetzt wohl erst los, schleppend aber der Goldbulle beginnt wohl jetzt wirklich zu trampeln.
Wann Aussteigen? 1000 Euro die Unze? ![]()
1500 Euro? 5000?
Danke sehr... ![]()
Welche wären denn damit gemeint?
Doch nicht etwa die Maple Leaf? - deren Prägequalität ist ja nun wirklich unter aller Kanone.
Zitatdeine ansicht über trockenen wein kann ich nicht ganz teilen
Macht nix, wäre ja langweilig wenn jeder den gleichen Geschmack hätte, das kostet Vielfalt und macht die Preise kaputt. ![]()
Gibt auch gute Weine wo "trocken" draufsteht die aber trotzdem süffig und lecker sind. Aber der Großteil ist eben so trocken das er schon staubig aus der Flasche kommt.
Ich hab Verwandschaft in Südtirol, was die dort als "Wein" bezeichnen. Bäh.
Hab da nur einmal einen vernünftigen Wein aus der Gegend getrunken - und das war was von dem Zeug was die Winzer selber trinken. Aber wie die Leute da mit wachsender Begeisterung ihren "Bauerntöter" runterkippen.. . - Schmeckt vielleicht nach der zweiten oder dritten Flasche oder so... Aber ich als "Deitscher" trink in so nem Fall doch lieber das Bier welches die von uns importieren müssen... oder gleich nur Wasser oder Spirituosen. ![]()
Ich bitte um PN wenn ich das Weinthema auskoppeln soll, ansonten wäre ein paar Bilder für die Goldgalerie ganz nett
Gruß Twinson
ZitatEuer Silber hat nun einen Wert von 300.000€ und die Immobilienpreise liegen brach. Was macht man dann am besten Immobilien kaufen und versuchen mit Vermieten Gewinn zu machen?
Nun diese Situation ist zumindest eine gute Gelegenheit Immobilien zu kaufen. Preise unten, Mittel vorhjanden.
Ob sie es auch Wert sind kommt auf die Immobilie dann im Einzelfall drauf an - und dann muss es halt einfach stimmen, Preis, Lage, Mietspiegel, und am Endeo eine schwarze Zahl unter den ganzen Rechnungen.
Geld zu bekommen für das man im Monat nicht arbeiten muss ist natürlich estrebenswert, denn dieses Geld finanziert deinen nächsten "Schatz"-
ZitatOder das Silber halten bis der Aufschwung kommt und dann in Aktien investieren??
Aktien kauft man auch besser wenn sie unten sind als wenn "Der Aufschwung" was der auch immer sein mag da ist.
Zitatich empfehle Dir 100 EUR Goldmünzen.
Die haben oft nur einen geringen Aufpreis zum Goldwert und lassen sich gut handeln. Gewicht ist eine halbe Unze
WTF?? Halbe UNZE für 100 Euro??
Die lief wohl was schief mit der Beschreibung?
Und ich Libertad, auch wenn ich oft nicht seiner meinung war...
und liberty vermiss ich auch...
Das ist ja wohl die härte.
Schlecht recherchiert ist ja gar kein Ausdruck, an dem Artikel stimmt ja überhaupt gar nix. ![]()
ZitatPunki: was du da für ein Zeugsel schlabberst...2 T€uro die Pulle Spätlese.....tippe mal Aldi.
@Patrone
Nix da Aldi, Norma, Rewe, Kaufland etc. . ![]()
Bei Aldi gibts meistens nur den letzten Dreck. - Dann lieber Lidl.
Aber das Zeug der andern Läden ist trotz des Preises echt nicht übel, Schmeckt und macht kein Kopfweh. Auch wenn die Leute lieber den italienischen Sauerampfer oder das Lambrusco-Pennerglück für das doppelte kaufen - aber die kaufen auch Oettinger wenn es um bier geht. :P. Imho keine Ahung von Wein. Direkt vom Winzer kostet so ne Flasche Spätlese 6-9 Euro und schmeckt auch nicht großartig anders oder gar besser als das Zeug aus der Großkellerei Mertes oder das Zeug vom Zimmermann - Im Gegenteil für viel Geld kann man viel schlechtere Weine kaufen - als die Flasche jungen "Mainzer Domherr" für 1,78 Euro der wenn er alt genug ist für 28 Euro weggeht.
Aus Deutschland gibts eigentlich nur Qualitätsweine, sowas wie Vin de Peu, den ekelhaften französischen Landwein oder das italienische Zeug aus dem 5 Liter Kanister gibts in D kaum..
Man muss allerdings liebliche Weine mögen - oder diese ungeniert geniesen können. Für mich ist alles was über halbtrocken ist Fußel.
Etwas Lebensmittelfarbe, Essig und Zucker und ich misch dir nen Synthetischen Rotwein zusammen der bei den meisten "RumGurgeldeppen" gute Noten bekommen würde. Eklig.
Ich hab auch Stoff für das 10-20 fache im Keller, aber das Zeug von Norma oder Rewe schmeckt trotzdem wenn man weiß was man sucht. .
Ich bin allerdings etwas vorbelastet ein Vorfahre von mir hatte ein Weingut an der Mosel im 19. Jahrhundert. - Er liebte den Wein. Weißt du was er damit gemacht hat?
Er hat es versoffen. ![]()
Sogar beim berüchtigt-billigen griechischen Rotwein "Imiglykos XY" gibts ganz gut trinkbares Zeug, das Problem ist das das leider oft ein Glücksspiel ist was man dann letztendlich in der Flasche erwischt.
Ist es ein guter, kauf ich das Regal leer. Ist er nicht gut, ab in den Ausguss und das kleingedruckte hinten auf dem Etikett notieren damit es nicht nochmal im Wagen landet. Da ist es bei den deutschen Weinen etwas leichter.
Jetzt will ich trotzdem noch mehr Gold sehen.
[Blockierte Grafik: http://www.rmcoin.com/images/GoldPesos50Both2.jpg]
Ich biete sogar 471. ![]()
Und wann wird es billiger??
Ich will wieder für 7,50 Euro Unzen kaufen können... Oder für 250 Euro nen Barren!
ZitatDann noch die Technik, Gold entweder aus Meerwasser, oder durch Protonenbeschuß anderer Atome herzustellen.
Die können doch nichtmal Diesel aus dem Nix herstellen, wie soll es denn da erst mit Gold aussehen?? ![]()
Kleine Barren sind oft schwierig erhältlich und haben blöde Aufschläge.
Könntest auch 6X5 Gramm "Barren" kaufen.
In dem Bereich sind Münzen oft deutlich günstiger.
Ich würde dir 1/4 Oz Varianten der bekannten Buillonmünzen vorschlagen oder die alten "20 Goldmark" bzw. die alten "20er Goldvrenli".
Ansonsten, spare einen Monat mehr und kaufe gleich eine ganze Unze, da hast du mehr von.
ZitatOder geht Ihr nur danach, das die Münze gekauft wird, welche den geringsten Aufpreis zum Goldpreis aufweist. Egal welche Münze es dann wird?
Der Krügerrand war da sehr lange die beste Münze, bestes P/V Verhältnis, und durch etwas Kupferbeimischung ist der Krügerrand auch eine robuste Münze und nicht so weich wie eine 999er Münze. Trotzdem enthält er eine ganze Unze Gold. - Dadurch das der Krügerrand mehr oder weniger die bekannteste Buillonmünze überhaupt ist und die meisten Leute wenigstens schonmal davon gehört haben ist er für mich immernoch die Anlagemünze Nr.1.
Pandas und Nuggets haben sehr hohe Aufschläge, Maple Leaf kosten meistens auch etwas mehr und sind oft schlampig geprägt. (außerdem sieht die Queen scheisse aus). Wiener Phillharmoniker sind verhältnissmäßig "dünn" und werden vergleichweise wenig angeboten.
Nach dem Krügerrand sind für mich in Europa die Phillharmoniker die Nummer 2.
Ansonsten habe ich auch einige 900er 20-Goldmark Stücke aus dem Kaiserreich die man nah am Metallpreis kaufen kann. Sie sind auch heute noch sehr bekannt und im "Krisenfall" ist Bekanntheit immer gut.
- Welche Münze man nimmt ist eigentlich egal solange das Gold echt ist und man nicht zuviel dafür bezahlt. Der Rest ist eher Geschmackssache.
ZitatDer Kooka ist eine sauber geprägte Münze, wo Sammler und wird gerne gesammelt.
Die Cook Münze ist unsauber geprägt und rau wie ein Reibeisen - Vorteil gegenüber Barren - nur 7 % MWSt.
Der Kookaburra ist eine 1cm dicke "Münze" - ca so groß wie eine CD. Die Cook Islands sind defacto Barren und auch so gegossen. Nur der Nennwert macht sie zum "Münzbarren". - Was halt durch die niedrigere Mwst. günstiger als das klassische Kilobrikett von Heraus, Degussa etc. etc.
Willkommen im Club, zeit deine Fragen auch gleich zu beantworten.
ZitatIch stellte mir die wichtigste Frage ob Münzen oder Barren. Konnte hier schon einige interessante Informationen aus dem Forum rausziehen. Es ist natürlich Ermessungssache was jeder für Vorstellungen hat. Vor- bzw. Nachteile haben beide varianten.
Ich bevorzuge Münzen aufgrund der Stückelung. In kleinen Stücken zu kaufen, und zu verkaufen. Bei Kilobarren in Gold ist das so ne Sache. Wenn man einige 100 000 Euro gleich in Gold investieren will, da kommt man um Kilobarren Gold vielleicht nicht rum. Aber generell sind Münzen besser finde ich.
ZitatDie zweite Kernfrage, welche ich mir stellte ist ob Gold oder Silber. Da bin ich mir immer noch nicht ganz sicher
Nimm nicht Gold oder Silber, Nimm Gold und Silber.
Ob nun 50% 50% 60/40 oder 75/25 ist deine Sache, ich denke man sollte nur etwas von beidem haben um auf der sicheren Seite zu sein.
ZitatDas Problem ist bei Silber auch die Lagerung.
Wirklich? Außer Anlaufen kann ja nicht viel passieren.
Solange man kein Bankschließfach hat ist es kein Problem.
ZitatUm auf den Wert eines 100g Goldbarren zu kommen, müßte man sich einige Barren an silber zulegen.
Das ist wohl wahr für den Preis eines 1kg Barren kommste auf 56 Kilo silber. Aber dieses Verhältnis kann sich wie du bereits erwähnt hast auch durchaus ändern.
ZitatWie sieht eigentlich ein Münzbarren aus? Konnte leider keine Abbildung feststellen.
Schau bei Argentarius.de in den Shop, 1kg Cook Islands Münzbarren. Leider derzeit nicht lieferbar. Mit lieferbaren Edelmetallen sieht es derzeit sowieso eher Mau aus.
http://www.argentarius.de/shop…-kg-Feinsilbermuenze.html
ZitatBin mir hier noch etwas Unsicher, da ich wie bereits erwähnt habe, keine Erfahrung mit Edelmetalle habe.
Nun, bei Edelmetallen kann man solange man physisch und nicht zu totalen Höchstkursen kauft, und zu niedrigstpreisen verkauft sehr wenig falsch machen. Sicherer Investieren geht eigentlich gar nicht, denn irgendetwas sind Edelmetalle ja immer Wert.
Ich kaufe Edelmetalle nicht als Spekulationsobjekt. Wenn die Unze bei 1000 Euro steht verkaufe ich vielleicht einen kleinen Teil, aber die Frage ob Edelmetalle oder nicht wird immer mehr zu einer grundsätzlichen Frage die auch zwischen "arm" und "reich" unterscheiden kann.
Wer Gold und Silber daheim hat ist nie pleite.
Auch wenn der Kontostand niedrig sein mag.
Zitatmeine Freundin hat ein wenig Goldschmuck geerbt.
Kommt halt drauf an ob es auch welcher ist oder ob es nur Tante Klaras Ehering zusammen mit ner Sammlung von 333er Goldkettchen und Ohrringen aus 40 Jahren Versandhaus und Homeshopping. ![]()
Was bringt denn das Gramm 333er Gold im Moment? ![]()
Unter 18 Karat brauchen wir ja eigentlich nicht von Gold reden.