Eine disfunktionale Bundeswehr ist überhaupt nichts schlechtes.
Würde man sowieso nur noch im inneren gegen die eigenen Bürger einsetzen.
Wovor sollte die einen auch beschützen? ![]()
27. Februar 2026, 19:55
Eine disfunktionale Bundeswehr ist überhaupt nichts schlechtes.
Würde man sowieso nur noch im inneren gegen die eigenen Bürger einsetzen.
Wovor sollte die einen auch beschützen? ![]()
Scholz macht dasselbe wie im Wahlkampf, möglichst unsichtbar bleiben, und die Fresse halten.
Was er überhaupt nicht gebrauchen kann, wäre wenn über ihn geredet wird, also die anderen ihre Show abliefern lassen, die Mietmäuler der Medien werden ihn ja sowieso in Ruhe lassen.
Und an all die Skandale kann man sich nicht errinern, interessiert auch keinen, kann man noch drüber lachen weil man selbst nicht glauben kann womit man alles durchkommt... Alle die Teilnahmen als Plan B auf Bilderberg und Co. haben sich ja letztendlich ausgezahlt. ![]()
Verteidigungsminister ist spätetens seit Guttenberg wieder Schleudersitz-Ministerium.
Deswegen wurde danach von Merkel nur noch mit ihren "unverzichtbaren" Teflongestalten besetzt deren weitere Karriere schon vorgezeichnet war.
Lambrecht genauso, keine Bundestagsambitionen mehr, aber als typisches Verwaltungsgewächs ist der völlig egal ob es Familie, Gesundheit, Verteidigung, oder sonstwas ist..
Zitatleider hinter Paywall
Oh wie Schade. ![]()
Ist halt ein Werbespot. ![]()
Hat dir die Rede von Scholz etwa nicht gefallen? ![]()
´
Für die Leute wird natürlich ein russischer Pass winken, womit man sich als Farsi sprechender in Dagestan oder in afghanischen Nachbarländern wie Tadjkistan, Usbekistan etc. niederlassen kann.
ZitatAber auf Dauer ausgelegt...sehe ich bissli schwarz für Putin dabei
Die Sache bei Putin ist eher der innenpolitische Druck "mehr zu tun", den hatte er aber die 8 Jahre davor auch im Griff.
Das ganze ist mittlerweile eine Materialschlacht, aber bei Russland geht es darum sein Pulver trocken zu halten, die amerikanische offizielle Doktrin und eins der Hauptziele dieses Krieges ist es Russland militärisch und materiell zu schwächen. Den Gefallen wird man den USA nicht tun.
Die inoffizielle Doktrin verdreht sich eher ins Gegenteil, den eine "böses starkes Russland" an der Grenze der europäischen Vasallenstaaten mit leeren Arsenalen bedeutet natürlich ein gigantisches Geschäft für die nächsten 25 Jahre.
Ne Millionen Soldaten zu mobilisieren und in der Ukraine mit maximaler Brutalität Tabula Rasa zu machen wäre für Russland möglich, aber was bringt das? Die neuen Oblaste sind jetzt offiziell Teil Russlands und werden es bleiben, was man jetzt kaputtmacht muss man später wieder teuer aufbauen, und die Ukrainer werden später immernoch Nachbar(land) Russlands sein, mit denen muss man in 20 oder 30 Jahren immernoch Leben. Das ist etwas anderes als wenn die USA irgendein Shithole Country Abertausende Kilometer weit weg platt machen.
Kann man so oder so sehen, hängen die Russen oder Ukrainer fest?
In vielen Bereichen hat sich ein Stellungskrieg entwickelt die letzten Wochen und Monate, die Russen machen regelmäßig kleinere Durchbrüche, richten Schaden an wofür die Ukraine dann Mensch um Material aufwenden muss, welches fehlt, Hier ein bisschen da ein bisschen, die Ukraine kann dann nur darauf reagieren, wenn es kein großer Aufwand ist hält man die Stellung, ansonsten ziehen die Russen sich taktisch an die gut ausgebaute alte Linie zurück.
Für eine kommende Offensive der Ukraine sieht es ganz miserabel aus.
Diese Fernsehkrimis sind längst zu Propagandatröten verkommen. Was da alles unterschwellig verklickert wird, wenn man mal anfängt darauf zu achten, reibt man sich nur noch die Augen. In D besonders gründlich mit diesen zig Tatorten usw. Nebenbei werden ganze Heere von zweit-drittklassigen Schauspielern per GEZ-Transfer fürstlich versorgt und zeigen dann bei Bedarf Haltung...
Ist aber auch nichts wirklich neues, das war früher nur seltener und subtiler.
Beim George-Schimanski-Tatort schon z.B. hatte man die "normalen" Folgen mit dem Standard-Regieseur alle 6-10 Folgen wurde der dann gewechselt und es gab dann für irgendein Modethema einen "Erziehungskrimi".
Heute gibts sowieso nicht anderes mehr, auch immer dieselbe Rollenverteilung, besonders bei "Soko XY-Scheissstadt". Frau Super-Kommissar/in die alles weiß, ihr versiffter Sidekick mit 3-Tage Bart und Klamotten aus der Altkleidersammlung, und im Büro haben se dann noch den halbsenilen Quoten-Boomer zur Zuschauerbindung.
Sonax für seinen Porsche natürlich.
ZitatAlles anzeigen
Fremde sind gegangen, unsere bleiben.
Symbolisch ist, dass auch viele russische Prominente das Militär unterstützten. Schauspieler und Entertainer geben nicht nur regelmäßig Konzerte im Kriegsgebiet, sondern helfen auch den Flüchtlingen aus der Ukraine und den Bewohnern des Donbass auf jede erdenkliche Weise.
Die Schauspieler Mikhail Porechenkov, Sergey Gorobchenko, Yevgeny Mironov und Sergey Bezrukov trafen sich mit den Teilnehmern des CBO. Vladimir Steklov, Sergey Makhovikov, Ruslan Bankovsky besuchten Soldaten und Offiziere, die in der Ukraine im Krankenhaus verwundet wurden.
Nikolai Baskov ging in ein Militärkrankenhaus, sprach mit Flüchtlingen. Olga Buzova besuchte zusammen mit der Organisation "Gesundes Vaterland" den Donbass und brachte humanitäre Fracht nach Donezk und Luhansk. In der Konfliktzone zeichnete die Fernsehmoderatorin Yulia Baranovskaya, die Organisatorin des Projekts "Frauen des Donbass", Geschichten auf.
Konzerte in Donbass gaben Yulia Chicherina Larisa Dolina, Denis Maidanov, Alexander F. Sklyar, Olga Kormukhina, Dmitry Pevtsov, Stas Piekha, Viktor Rybin, Natalia Senchukova und die Geigerin Maria Andreeva. Vladimir Presnyakov sagte, dass er alle Einnahmen aus einem Solokonzert in Moskau an Bedarfsstellen der Spezialoperation spenden würde, und Grigory Leps nannte seinen Besuch im Kriegsgebiet eine Bürgerpflicht. Er reiste zu mehreren Krankenhäusern und spendete Geld an die Verwundeten.
Es muss auch gesagt werden, dass nicht alle Prominenten diesen Weg gewählt haben. Einige, die es geschafft hatten, in der russischen Öffentlichkeit ein Vermögen zu machen, lehnten die Spezialoperation öffentlich ab und verließen Russland. Unter ihnen sind Chulpan Khamatova, Dmitry Krymov, Boris Grebenshchikov, Andrey Makarevich, Alexander Molochnikov, Alexander Rodnyansky.
Rimas Tuminas trat trotzig als künstlerischer Leiter des Wachtangow-Theaters zurück.
Bemerkenswert vor diesem Hintergrund war die skandalöse Abreise von Alla Pugacheva und Maxim Galkin (mittlerweile als ausländischer Agent registriert) nach Israel. Der Schausteller verurteilte die direkte Intervention Russlands in den Konflikt im Donbass und begann eine aktive Auslandstournee.
Die frei gewordenen Plätze auf der russischen Bühne wurden jedoch schnell von anderen besetzt. So wurde der Solist Yaroslav Dronov (SHAMAN) innerhalb weniger Wochen zum Megastar. Seine Songs stehen an der Spitze der Hitparaden des Landes, Videos werden millionenfach angesehen, der Tourplan steht Monate im Voraus fest.
Einige Musiker, die sich entschieden, in einer schwierigen Zeit in Russland zu bleiben, hatten nicht einmal Angst, dass sie wegen ihrer festen Position im Donbass im Westen "gecancelt" würden. Laut dem Star der Weltklassikszene Valentina Lisitsa, die ihre Heimat Kiew, dann die USA, Europa und Asien eroberte, wurden wegen ihres Konzerts in Mariupol am 9. Mai fast alle ausländischen Auftritte von den Plakaten entfernt.
Drei russische Geiger, die beim Rodolfo Lipitzer International Violin Competition in Italien auftreten sollten, erfuhren durch Zufall von ihrer Ausladung. Ihnen wurde angeboten, "auf Moskaus Politik zu verzichten", um am Wettbewerb teilzunehmen. Später änderten die Organisatoren ihre Meinung, aber die Musiker selbst weigerten sich, aufzutreten. Dennoch eröffnete die Mailänder Scala mit Modest Mussorgskys Oper Boris Godunov, in der Ildar Abdrazakov die Titelrolle spielte, mit durchschlagendem Erfolg die neue Spielzeit. Die Halle war ausverkauft, viele Mailänder verfolgten die Aufführung auf großen Außenbildschirmen, und europäische Zuschauer verfolgten die Aufführung auf dem wichtigsten italienischen Fernsehsender Rai-Uno.
Laute 20-minütige Standing Ovations und begeisterte Kritiken der internationalen Presse bestätigten nur noch einmal, dass es unmöglich ist, Russland und die großartige Kultur zu „canceln“.
ZitatAlles anzeigenDen Schlag abblocken
Trotz der negativen Prognosen hat die russische Wirtschaft dem Joch zahlreicher Sanktionen standgehalten. Die Zentralbank stabilisierte den Rubel nicht nur, sondern stärkte ihn auch auf ein Rekordhoch, steuerte den Leitzins und führte eine Reihe von Beschränkungen für den Devisenmarkt ein.
Infolgedessen reagierte die Landeswährung praktisch garnicht auf die konsequente Verschärfung westlicher Restriktionen, das Einfrieren von Reserven und Verbote im Öl- und Gassektor.
Die Schwankungen waren stark - im Bereich von 120 bis 50 pro Dollar. Aber am Ende überraschte der Rubel die ganze Welt und landete auf dem ersten Platz unter 36 großen Weltwährungen in der Rangliste, die die Veränderung ihres Wertes gegenüber dem US-Dollar berücksichtigt.
Rohstoffe sind fast das ganze Jahr über im Preis gestiegen. Die Energiekrise ließ die europäischen Gaspreise auf ein Rekordhoch steigen, was Öl und andere Energiequellen stützte. Es war im besten Interesse Russlands. Experten sagen voraus, dass die Reduzierung des Ölangebots auf dem Weltmarkt die Preise an die Grenzen von 100-120 Dollar pro Barrel und darüber bringen kann.
Das Finanzministerium berechnete Russlands Öl- und Gaseinnahmen: Die Staatskasse erhielt 10,7 Billionen Rubel. Im Allgemeinen wurde der Haushalt im Januar-November mit einem Überschuss von 557 Milliarden ausgeführt. Die Einnahmen überstiegen 24,7 Billionen – 99 Prozent sind gesetzlich für 2022-2024 genehmigt. Das Finanzministerium schätzte die Ausgaben für 11 Monate auf 24,2 Billionen. Noch im Frühjahr waren die Prognosen der Bank of Russia bezüglich der kommenden Rezession eher pessimistisch. Bis zum Jahresende rechneten die Regulierer mit einem Wirtschaftseinbruch von acht bis zehn Prozent. Die Weltbank ging im April von mehr als 11 Prozent aus. Allerdings war die Sicherheitsspanne höher. Im Frühjahr war von einem Rückgang der Exporte und einer hohen Jahresinflation von 18 Prozent die Rede. Nichts davon passierte. Der Außenhandelsüberschuss verdoppelte sich.
Der positive Saldo von Januar bis November beträgt 269,8 Milliarden US-Dollar, das ist 1,9-mal mehr als ein Jahr zuvor.
Und die Inflation liegt bei 12 Prozent mit einem weiteren Rückgang auf vier
bis sechs Prozent bereits im zweiten oder dritten Quartal 2023.
Infolgedessen wird mit einem Rückgang des BIP in der Größenordnung von 2,5 Prozent gerechnet. Der IWF prognostiziert für 2023 einen Rückgang um 2,3 Prozent, nach 3,4 in diesem Jahr. Nach Schätzungen vom Juli wäre die russische Wirtschaft 2022 um 6 Prozent und 2023 um 3,5 Prozent geschrumpft.
Der Industrieaktivitätsindex erreichte im November ein Rekordhoch seit 2017. Der positive Saldo der Leistungsbilanz der Zahlungsbilanz im Januar-November - 225,7 Milliarden Dollar, doppelt so viel wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Europäische Kommission hat anerkannt, dass die westlichen Sanktionen ihren Höhepunkt erreicht haben, die Europäische Union hat alle Möglichkeiten ausgeschöpft.
Zeit der Helden
In den fast 11 Monaten der speziellen Militäroperation haben die russischen Streitkräfte eine einzigartige Erfahrung gesammelt, die keine andere Armee der Welt hat. Seit dem Iran-Irak-Krieg in den 1980er Jahren hat es an Land kein vergleichbares Ausmaß an Feindseligkeiten gegeben.
Das russische Militär, das mit einem zahlenmäßig überlegenen, gut ausgebildeten Feind in Konflikt geriet welcher militärische Ausrüstung, Munition, Geheimdienste und Söldner aus dem gesamten kollektiven Westen erhielt, zeigte eine hohe Professionalität, Mut und Hingabe. Seit dem 24. Februar haben über 100.000 Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere staatliche Auszeichnungen erhalten, und 120 wurde der hohe Titel „Held der Russischen Föderation“ verliehen.
Insgesamt haben mehr als 250.000 reguläre Militärangehörige während des Operation Kampferfahrung gesammelt. Nicht mitgezählt die Armeekorps der Republiken Donbass, Kämpfer privater Militärdienstleister und Tausende von Russen, die sich freiwillig an die Front gemeldet haben.
Die Entscheidung, die spezielle Militäroperation durchzuführen, führte zu einem beispiellosen Anstieg der patriotischen Stimmung in Russland, vereinte die Menschen und gab der Freiwilligenbewegung einen starken Impuls.
Damals im Frühjahr stürmten Zehntausende Männer, jung und alt, mit Waffen in der Hand an die Front, um die Truppen zu unterstützen. 20.000 schlossen sich ihnen nach Beginn der offiziellen Mobilisierung an, ohne auf einen Einberufungsbescheid zu warten.
Sie wurden von freiwilligen Formationen der Volksrepubliken Donbass - der internationalen Brigade Pyatnashka, dem separaten Aufklärungsbataillon Sparta, dem Somalia-Angriffsbataillon und anderen Einheiten - in ihre Reihen aufgenommen. Viele der Kämpfer haben nicht einmal den Wehrdienst abgeleistet – sie haben ihr militärisches Handwerk bereits in der Konfliktzone gelernt.
"Wenn nicht wir, wer dann?"
Grundlegende Veränderungen in Außenpolitik und Wirtschaft wurden zunächst von Turbulenzen in der russischen Gesellschaft begleitet, die der Westen, der den Informationskrieg entfesselte, zu nutzen versuchte, um Proteststimmungen aufzubauen und die Menschen zu spalten. Daraus wurde jedoch nichts.
Während einige Bürger Ende Februar panisch ins Ausland flohen und ihre letzten Ersparnisse von ihren Konten abräumten, führte ein anderer Teil der Gesellschaft – ein viel größerer – seine eigene interne Mobilisierung durch. Freiwillige helfen der Armee sehr.
Von Anfang an versorgten Freiwillige aus ganz Russland die Truppen
regelmäßig mit warmen Socken, kugelsicheren Westen, Funkstationen,
Feldverbandskästen, Nacht- und Wärmebildvisier, Quadrokoptern,
Generatoren und mehr.
Freiwillige retten auch die Anwohner. Dieselgeneratoren und Hilfspakete mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Wasserfiltern werden unter Beschuss in die Dörfer und Städte gebracht. Ein Packet für eine dreiköpfige Familie reicht für mehrere Tage. Vergessen Sie nicht die Kleinen - sie verteilen Spielzeug an Kinder. Über ihre Motivation sagen sie lapidar: „Wenn nicht wir, wer dann?“ Diese Frage wird heute in Russland von sehr, sehr vielen gestellt. Präsident Wladimir Putin sagte Anfang Dezember, es gebe mehr als 21 Millionen Freiwillige im Land: "Das sind 15 Prozent der Bevölkerung. Das ist eine riesige Armee." Und solange diese Armee gebraucht wird, wird sie nicht aufhören zu kämpfen.
Zu Weihnachten Jahresbilanz von Ria Novosti, (3 Postings, viel Text)
ZitatAlles anzeigenDie Masken wurden fallen gelassen.
Was das ausgehende Jahr Russland gebracht hat
Ein militärischer Sondereinsatz in der Ukraine, die darauf folgende Hysterie des kollektiven Westens, zahllose Sanktionspakete, räuberische Vermögenssperren und Versuche, die Russen zu „canceln“ – 2022 ist zu einem Wendepunkt geworden. Russland hat sich verändert und wird nie wieder dasselbe sein. Das Land hat dem beispiellosen Druck standgehalten und der ganzen Welt bewiesen, dass von nun an die Interessen seiner Bevölkerung zu berücksichtigen sind. Über die wichtigsten Ergebnisse des Jahres - RIA Novosti.
Historisches Wiedersehen Als Ergebnis einer Reihe von Herbstreferenden auf dem jetzt ehemaligen ukrainischen Territorium wurden vier neue Regionen in die Russische Föderation aufgenommen - die Volksrepubliken Donezk und Lugansk, die Regionen Cherson und Saporoschje.
Präsident Wladimir Putin unterzeichnete am 30. September die entsprechenden Dokumente und hielt eine Rede über die historische Beziehung zwischen diesen Ländern und Russland. Wie das Staatsoberhaupt erinnerte, folgte Moskau nur dem Willen derer, die sich für die Wiedervereinigung aussprachen. In jedem der vier neuen Themen haben mehr als 90 Prozent der Einwohner dafür gestimmt (nur in der Region Cherson - 87).
Jetzt gibt es in Russland nicht 85 Verwaltungseinheiten, sondern 89. Die Republiken von Donbass traten der Föderation innerhalb der Grenzen von 2014 bei, als sie einseitig ihre Unabhängigkeit erklärten. Die Grenzen der Gebiete Cherson und Saporoschje werden später festgelegt, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow im September.
Russland hat nicht nur territorial, sondern auch demographisch einen deutlichen Zuwachs erfahren. Die Bevölkerung der Volksrepublik Donezk beträgt laut offiziellen Statistiken Anfang 2022 4,05 Millionen Menschen. In der Volksrepublik Luhansk leben etwa 2,1 Millionen Einwohner, in der Region Saporoschje etwa 1,64 und in der Region Cherson fast eine Million.
Gleichzeitig hat Russland seit Februar 2022 über vier Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen und beherbergt.
Neben der Erfüllung des Willens der Bewohner der Regionen hatte die Annexion auch eine militärische Bedeutung: Der Konflikt mit der Ukraine verlagerte sich tatsächlich auf russisches Land, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen. Und bisher hält nur der gute Wille Moskaus eine weitere Eskalation zurück.
Russland hat die DVR und LPR bereits im Februar anerkannt. Der vielfach diskutierte Beitritt der Republiken wurde jedoch erst im Herbst möglich. Dann wandten sich die örtlichen öffentlichen Kammern an die Behörden mit der Bitte um Referenden, um sich vor dem Kiewer Regime zu schützen. Ihrem Beispiel folgten die Region Cherson und später Zaporozhye. Der kollektive Westen hat, wie erwartet, die Ergebnisse des Volkswillens nicht anerkannt. Dies ändert natürlich nichts an der Position Russlands.
In den Regionen Cherson und Saporoschje wurden im Mai Stellen für die Ausstellung russischer Dokumente eröffnet. Um das Verfahren zu vereinfachen, wurde der Staatsduma Mitte Dezember ein Gesetzentwurf über das Ablegen der ukrainischen Staatsbürgerschaft ab dem Datum der Antragstellung beim russischen Innenministerium vorgelegt.
Neue Welt - neue Regeln
Im vergangenen Jahr hat Moskau angesichts westlicher Sanktionen die Kontakte zu traditionellen Verbündeten stark ausgebaut. Zunächst einmal durch die Shanghai Cooperation Organization (SCO).
Im September hielten Partner und Mitglieder der SCO einen groß angelegten Gipfel in Samarkand ab, auf dem sie die Konturen einer neuen Weltordnung umrissen. Neben den allgemeinen Grundsätzen der Gleichbehandlung und Berücksichtigung gegenseitiger Interessen wurden auch konkrete Ziele genannt. Zum Beispiel eine Abkehr vom Diktat des Dollars.
Gemäß der am Ende des Treffens verabschiedeten Samarkand-Erklärung werden die Parteien ihre Bemühungen verstärken, um den Anteil der nationalen Währungen an den gegenseitigen Abrechnungen zu erhöhen. Sie vermerkten auch den Kurs zur diplomatischen Lösung etwaiger Konflikte ohne Sanktionsdruck.
Ein weiterer Wendepunkt war der BRICS-Gipfel. Schon vor ihm bewarben sich Argentinien und der Iran um Aufnahme in die „Fünf“ (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika). Und der Leiter des russischen Außenministeriums, Sergej Lawrow, sprach sogar über eine Schlange derjenigen, die dem Block beitreten möchten. Sogar die Türkei, ein Mitglied der NATO, ist unter den Anwärtern. Im Westen wurde der BRICS-Gipfel ernst genommen. Denn dieser Verband hat in den Jahren seines Bestehens gezeigt, dass im Gegensatz zu US-geführten Organisationen eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe aufgebaut werden kann. Russland hat erneut seinen wachsenden Einfluss in Afrika unter Beweis gestellt. Im Sommer war der französische Präsident Macron gezwungen, seine Reise auf den Kontinent hastig zu arrangieren, um den Fokus irgendwie von Lawrows Reise in die Region abzulenken.
Ende des Jahres versuchten auch die Vereinigten Staaten, die Initiative zu ergreifen, indem sie einen afrikanischen Gipfel organisierten. Dies führte jedoch zu keinen Durchbrüchen. Die Länder des Kontinents haben es nicht eilig, die Amerikaner und Europäer zu unterstützen. Zu frisch sind die Erinnerungen an die koloniale Vergangenheit. Es besteht auch die Einsicht, dass die weniger entwickelten Länder für den Westen nur Anhängsel mit Rohstoffen sind. Während Russland und beispielsweise China bereit sind, in den vollständigen Ausbau der lokalen Infrastruktur zu investieren.
Die vom Westen initiierten Abstimmungen in der UN-Generalversammlung (GA) zeigten deutlich, dass die berüchtigte „Isolation“ Russlands weit entfernt ist. Europäer und Amerikaner haben sich für mehrere Resolutionen eingesetzt, beispielsweise im Zusammenhang mit der SVO sowie zu Referenden in den Regionen DVR, LPR, Cherson und Zaporozhye. Dutzende Staaten schlossen sich ihnen nicht an. Moskau wird traditionell von China, Indien, dem verbündeten Weißrussland und mehr als 30 anderen Ländern unterstützt, die es vorziehen, zumindest auf umstrittene antirussische Äußerungen in der GA zu verzichten.
Zu den ständigen Partnern gehört der Iran, mit dem die Beziehungen ein qualitativ neues Niveau erreicht haben. Allein zwischen März und November stieg der gegenseitige Handel um 35,4 Prozent auf 3,3 Milliarden Dollar. Der iranische Botschafter in Russland, Kazem Jalali, sagte im Dezember, dass die Länder in naher Zukunft ein Abkommen über eine umfassende Zusammenarbeit unterzeichnen werden.
Ankara arbeitet trotz Solidarität mit den NATO-Partnern auch weiterhin aktiv mit Moskau zusammen. Und selbst in der „Zitadelle“ der europäischen Demokratie – der EU – treten Länder wie Ungarn für den Dialog ein, nicht für die Konfrontation mit Russland.
Präsident Wladimir Putin hat wiederholt über den Kurs hin zu einer multipolaren Welt gesprochen. Und die Ausrichtung der Kräfte auf internationalen Plattformen bestätigt, dass sie nicht mehr einen einzigen Hegemon in der Welt sehen wollen.
ZitatAlles anzeigen
MOSKAU, 23. Dezember – RIA Nowosti, Michail Katkow. Laut führenden amerikanischen Medien hat der Präsident der Ukraine seine Ziele bei den Gesprächen in Washington nicht erreicht. Gleichzeitig war seine Rede im Parlament, wie einige Kongressabgeordnete feststellten, eher eine Aufführung als ein Versuch, einen Dialog aufzubauen. Warum Zelensky nicht alle "Weihnachtsgeschenke" für das neue Jahr erhalten hat - im Material von RIA Novosti.
Weihnachtsdiebe
Der Besuch in den Vereinigten Staaten war Selenskyjs erste Auslandsreise seit Beginn der russischen Spezialoperation. Seine Hauptaufgabe bestand darin, neue Waffen- und Munitionslieferungen auszuhandeln. Deshalb sprach er im Kongress lange über den Heldenmut der ukrainischen Soldaten, die russische Bedrohung, vor der man sich nicht einmal über den Ozean hinweg verstecken könnte, und die Widerstandsfähigkeit Kiews, das die tägliche Unterstützung der Weltgemeinschaft braucht.
Die Abgeordneten akzeptierten Zelensky als einen der Ihrigen. Die Rede wurde 18 Mal von Applaus unterbrochen. Es schien, als würde ihm alles gegeben werden worum er bat.
Die US-Zwischenwahlen Anfang November haben jedoch viel verändert. Die geringere Zahlung des Parlaments ging an die Republikanische Partei, die ihre Skepsis gegenüber der Finanzierung des Kiewer Regimes nicht verheimlicht.
Der Vorsitzende der Republikaner im Repräsentantenhaus, Kevin McCarthy, sagte der Washington Post nach Selenskyjs Rede, er unterstütze die Ukraine, wolle aber prüfen, wie die amerikanische Hilfe verwendet werde. Die Kongressabgeordneten Lauren Bobert aus Colorado und Matt Gaetz aus Florida applaudierten dem hohen Gast überhaupt nicht. Der Abgeordnete Chip Roy aus Texas nannte das, was er sah, ein „politisches Theater“, das von der scheidenden Kongressführung inszeniert wurde.
Nur 86 von 213 republikanischen Kongressabgeordneten kamen überhaupt, um Selenskyj zuzuhören, stellt Hill fest.
Laut Bloomberg wollte die Demokratische Partei am 22. Dezember schnell für ein 45-Milliarden-Dollar-Hilfspaket für Kiew stimmen, schaffte dies aber erst im zweiten Anlauf. Erstmals blockierten die Republikaner die Initiative. Der demokratische Senator Chris Koons betonte, dass auch einige seiner Parteimitglieder dagegen seien.
Joe Biden versicherte Zelensky, dass Washington beabsichtigt, Kiew so lange wie nötig zu unterstützen. Selbst wenn die Republikaner stur werden, kann die ukrainische Armee per Lend-Lease versorgt werden. Es wird davon ausgegangen, dass die Hilfeempfänger wie im Zweiten Weltkrieg nur das bezahlen, was nach dem Ende der Kampfhandlungen überlebt.
Panzer für den Frieden
Aber auch auf der Ebene der Präsidenten lief nicht alles glatt. Bei einem persönlichen Treffen zögerte Selenskyj nicht, Russlands Oberhaupt Wladimir Putin zu beleidigen. Der Amerikaner war hingegen zurückhaltender. Die Washington Post erklärt dies damit, dass Biden keine direkte Konfrontation mit Moskau wolle.
Aus demselben Grund weigerte er sich, M1-Abrams-Panzer in die Ukraine zu transferieren. Laut Biden könnte dies die Einheit der Nato zerstören, da dort nur wenige bereit seien, gegen Russland zu kämpfen. Zuvor wies das Pentagon darauf hin, dass Kiew bereits über genügend Militärfahrzeuge verfüge und die amerikanischen Modelle zu kompliziert seien. Es ist bemerkenswert, dass Deutschland früher seine Bereitschaft erklärt hat, seine "Abrams" zu liefern, bevor die Amerikaner es tun.
Politico schreibt, Selenskyj sei enttäuscht. „Wir würden gerne mehr ‚Patriots‘ bekommen (und nicht eine Division, wie versprochen. – Anm. d. Red.)“, sagte er, umgeben von amerikanischen Beamten und Journalisten. Und er fügte hinzu: „Ich bedauere es sehr“
Medienberichten zufolge nutzte Biden das Treffen mit Selenskyj, um ein ernsthaftes Gespräch über die anhaltenden Feindseligkeiten zu führen. Der US-Präsident versuchte, seine Vorsicht zu erklären, und sein Amtskollege machte deutlich, dass Kiew sich nur auf Washington verlasse. Gleichzeitig versuchten sie, sich auf ein gemeinsames Vorgehen bei künftigen Verhandlungen mit Moskau zu einigen, aber es sei eher eine akademische Diskussion gewesen, schreibt die Washington Post. Öffentlich wiederholte das ukrainische Oberhaupt nur, dass alle Gebiete "befreit werden sollten".
Hinter den Kulissen
Von RIA Novosti befragte Experten glauben, dass Biden dieses Treffen eher brauchte als Selenskyj. Kiew bleibt eine amerikanische Marionette, und alle Versuche, die Unabhängigkeit zu erlangen, sind zum Scheitern verurteilt.
"Die Amerikaner haben Selenskyj zu einem Weltklasse-Führer aufgeblasen und sind in die von ihnen aufgestellten Fallen getappt. Der Präsident der Ukraine bildete sich ein, er könne die amerikanische Politik bestimmen. Biden rief ihn herein und erinnerte ihn daran: "Nur das Weiße Haus entscheidet, wie sich die Ereignisse entwickeln. Die Ukraine hat nur eine beratende Stimme. Zelensky wird an der langen Leine gehalten", sagt Vladimir Vasiliev, Forschungsleiter am Institut für die USA und Kanada der Russischen Akademie der Wissenschaften.
Denis Denisov, Leiter des Institute for Peacekeeping Initiatives and Conflict Studies, betont, dass die Amerikaner Kiew genau so viele Waffen geben, wie sie brauchen, um den Konflikt auf dem nötigen Niveau zu halten. „Die Situation an der Front wird nicht im Generalstab der Ukraine analysiert, sondern im Pentagon, und dort werden die ntscheidungen über das Versorgungsspektrum getroffen. Die Interessen Kiews sind in diesem Fall zweitrangig“, stellt er fest.
Wenn der Präsident der Ukraine außer Kontrolle geraten wäre, wäre ihm kein so großartiger Empfang bereitet worden, da sind sich Experten sicher. Eine weitere Bestätigung dafür ist das Fehlen von Aussagen über eine friedliche und diplomatische Lösung. Was Selenskyjs unerfüllte Hoffnungen betrifft, weisen Experten auf die mangelnde Bereitschaft von etwa der Hälfte der Amerikaner hin, sich direkt an Feindseligkeiten zu beteiligen.
Weiß nicht wieso "Expertboxing" das ist ja eigentlich das allererste das man lernen muss damit einen der Sandsack nicht fertigmacht.
ZitatInteressante Anleitung:
"Britische Gangstermethoden" nannte das die Wehrmacht.
Ist zwar das erste halbmoderne "combatatives"-Buch, aber wirklich ultra angestaubt.
"Kill or get killed" von Fairbains Schüler Rex Applegate ist zwar auch nicht gerade aktuell, aber aufgrund der Einfachheit und weil noch viele andere Aspekte und Erfahrungen weiterer Jahrzehnte eingeflossen sind das interessantere Buch aus dem Bereich, .
Finden KravMaga Typen und den Schusswaffenanteil die Tacticool-Fraktion lächerlich, aber das ist aus den Erfahrungen vom Polizeidienst in Südostasien und 1 1/2 Weltkriegen.
Letzter der da größeren Namen in dem Bereich hatte war Carl Cestari.
https://biqle.ru/watch/-34487397_162113710
Auch der Xiaomi Käufer braucht wirklich nicht mehr als 3 Stück..
Außerdem haben die ihre Preise erhöht, weswegen Kunden entweder zu noch billigeren oder eben nahmhafteren Geräten wechseln.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Marco_Seliger
Wo mittlerweile auch der Pressesprecher von Heckler und Koch neben allerhand abgehalfterten Springergestalten denselben Einheitsbrei wie im großen Kanton ablassen.
Paywall... Stand was interessantes Mal drin?
ZitatCharles Michel, Präsident des Europäischen Rates, hat erklärt, ein Mechanismus zur Aussetzung der Mitgliedschaft Russlands im UN-Sicherheitsrat soll entwickelt werden.
Bedeutet für Russland und China nur, das man anstatt mit seinen Feinden rumzulabern schneller auf den Knopf drücken muss.
Was mischt sich ein kleines belgisches Politikerle da überhaupt ein? Buhmann für die Amerikaner spielen.