Beiträge von Anzugpunk
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Das die gar keine Lieferkapazitäten haben um das Ausgleichen zu können haben die schon vorher gewusst.
Der Selbstmord Deutschland wird die Industrie und verknüpfte Logistik in Zentral und Osteuropa schneller und nachhaltiger beschädigen als das die russische Luftwaffe.
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Die Leute die Putin loshaben wollen, sollten vorsichtig sein was sie sich wünschen.
Da kommen keine Na-Wahl-Nies oder irgendwelche Twitter Kreisräte aus der Vorstadt sondern Putin wird durch nen anderen Apparatschik ersetzt, und zwar einen der zeigen will/muss das Putin die ganze Zeit ne Pussy war...Also was anderes abliefern, z.B. Papa aller Bomben in Kiev ab-schmeißen, die Rotzbremse von Aserbaidschan die Treppe runter-schmeißen. Und für Westeuropa kein "Ihr sanktioniert uns, aber wir liefern trotzdem was ihr noch unbedingt braucht und wollt", sondern komplett Lieferstopp mit allem sofort.
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Wenn der Preis erhöht wird besteht natürlich Sonderkündigungsrecht deinerseits...
Aber wäre ja langweilig.
Also Widerspruch einlegen, Verträge sind einzuhalten.
https://www.verbraucherzentral…erspruch_extraenergie.pdf
Du zahlst weiter den vereinbarten Preis, wenn es dem Versorger nicht passt muss er dir erstmal kündigen und das begründen.
Das Krieg in der Ukraine und Blah ist haben die auch schon im Juni als der neue Vertrag gemacht wurde gewusst. Bis die sich ausgeschissen haben mit ihrem Papierkram ist Frühling und das Gas sowieso alle.. ![smilie_love [smilie_love]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_love_004.gif)
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Zitat
Einen Sägedraht würde ich noch einpacken
Von denen halt ich nichts, sind zwar leichter aber lieber ne 20cm Klapp-Astsäge.
Aus dem Baumarkt, nicht der Outdoor-Apotheke.ZitatDu hast die FFP2 Masken vergessen, ohne die kommste nichtmal in den Bahnhof.
Hab während dem Theater immer 3M Halbmaske mit PP2 Vorfilter getragen.
Aber ohne Maske und Messer natürlich nicht in den Zug.
Zitateinmalarbeitsanzüge aus papier passend zum klapspaten mitnehmen.
Nachdem ich mal 3 Uhr morgens in ner Schneeverwehung stecken geblieben war, fährt der schon seit Ewigkeiten mit, nachdem der NVA Schrott beim Einsatz als Schlagwergzeug zerfallen ist, die BW Kaltkriegversion mit Hacke... ist aber bissel schwer zum rumschleppen..obwohl, bis zum Bahnhof..
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Reorganisier meinen Kofferraum gerade:
Viel zeug hatte ich sowieso schon ewig mit, aber wird jetzt umgepackt mehr Richtung "Get Home Bag",
für den Fall von "Ich muss die Kiste stehenlassen und kom nicht nachhause".Chinamann Billig-Molle US Rucksack Schwarz. + 2 Wasserflaschenhalter für die fetten Nalgenes und den Becher dazu die ich schon ewig hab.
"Bushcraft Basics", Hultafor Mora-Verschnitt und 4,99 Klappsäge beide mit orangem Griff.
1-2 Lampen eh dabei, jetzt halt noch ne AAA-LED Kopflampe
Rettungsdecke, aber dicke "FullSize" die man auch als Tarp benutzen kann.
Schnur,Draht,Feuerzeuge und für die Lols halt den 1,99 Feuerstahl.
Sowie die 08/15 Chinaversion vom Katadyn Hiker, werd ich hoffentlich nie brauchen aber wiegt auch nicht viel.Paar Müllsäcke &Gefrierbeutel, die alte FaltIsomatte, Socken&Unterwäsche, Esbitkocher und was zu Fressen kommen noch rein, aber mehr nicht.
Victorinox Picknicker fürs Handschuhfach wird durchs dickere Outrider ersetzt.
Falls mehr nötig wird sind alter BW Poncho, russische Wolldecke, persönliche Schutzausrüstung (Brille, Bauhelm, Gehörschutz), ganzer Werkzeugkosten inklusive diversen 3Kants etc. mit dabei.
Reiseapotheke und KFZ Verbandskasten sind bisher getrennt. Muss die auch mal bisschen umarbeiten.Im Idealfall geh ich damit dann...bis zum nächsten Bahnhof.
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Zitat
immer wieder MITGAS,
Bei den Preisen aber besser OHNEGAS.
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Zitat
Bild-TV... Renter soll ab November 2022 bei Mitgas 2.268 EUR Abschlag monatlich zahlen... Abschlag bisher 165 EUR im Monat.
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Zitat
mit einer Latenzzeit von 8 bis 9 Monaten nach der letzten Coronaimpfung
sich nicht wenige Mitarbeiter im Verhalten verändert hätten! Sie seien
überwiegend aggressiver, roboterhafter und stereotyper geworden.
Er hat das als eine Art Wesensveränderung deklariert!
Die waren vorher schon genauso, ist ihm nur nicht aufgefallen. -
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ZitatAlles anzeigen
Das Hauptziel:
Nicht die Ukraine, und erst recht nicht der Westen.Petr Akopov – Ria.ru 13.09.22
Seit einigen Tagen kochen bei uns die Emotionen hoch und es wird über den unerwarteten Erfolg der ukrainischen Gegenoffensive in der Region Charkiw gestritten, in deren Folge unsere Einheiten den größten Teil der in dieser Region besetzten Gebiete verlassen haben:
Was war geschehen? Wer trägt die Schuld und was ist zu tun?
Die Erklärung unseres Verteidigungsministeriums, dass "eine Entscheidung getroffen wurde, die russischen Truppen umzugruppieren" und "zu diesem Zweck eine Operation durchgeführt wurde, um die Verlegung einer Gruppe von Truppen einzuschränken und zu organisieren", beruhigt nicht - jeder erinnert sich an die schweren Kämpfe um die Einnahme dieser Städte, die wir nun aufgegeben haben, und das Schicksal der ukrainischen Bürger, welche unser Militär unterstützt haben und nun in diesen Gebieten verbleiben müssen, kann die russische Gesellschaft nur aufregen.Das Verteidigungsministerium kündigte die Umgruppierung von Truppen in den Gebieten Balaklija und Izyum an
Grundsätzlich ist klar, dass der Hauptgrund in einer Unterschätzung des Gegners liegt, und zwar sowohl der Fähigkeiten und des Potenzials der Ukraine als auch des Ausmaßes der westlichen Beteiligung an dem Konflikt.
Das gilt nicht nur für die konkrete Situation in Charkow, sondern für den gesamten Verlauf der Feindseligkeiten, bei denen wir zunächst in Unterzahl agierten als der Feind.Deshalb werden die Stimmen lauter, dass es nun der Zeit ist, die „spezielle begrenzte Militäroperation“ zu beenden und zu einem vollwertigen Krieg überzugehen.
Mit der Mobilisierung von allem und jedem, denn anders können wir nicht siegen.
Wie auch Forderungen, die Verantwortlichen für den derzeitigen Rückzug zu bestrafen, den diese Stimmen fast als "Katastrophe an der Front" darzustellen versuchen.Es ist bereits von "Absprache" und "Verrat an der Spitze" die Rede, also von all dem, was wir aus den Ereignissen von 2014-15 und vor allem aus der Geschichte des Russisch-Japanischen sowie des Ersten Weltkriegs noch gut in Erinnerung haben.
Aber trotz der Tatsache, dass unsere militärischen Gegner ohne Zweifel an der Verbreitung von Panik, diesem demoralisierenden Defätismus und grenzenloser Propaganda beteiligt sind, , braucht man jetzt keine Angst vor einer Wiederholung des Szenarios von 1915-17 haben.
Als während des 1. Weltkriegs der russische Staat von Innen unter der verrückten Idee von "Dummheit", welche einen großen Teil der Gesellschaft erfasst hatten, oder "Verrat" an der Spitze besiegt wurde . (Implizierend, dass es beides gibt, das heißt, die Macht ist sowohl schwach als auch verräterisch).
Das Vertrauen in Wladimir Putin ist nach wie vor sehr groß, ebenso wie die Zuversicht, dass der Oberbefehlshaber der Streitkräfte den ganzen Weg bis zum Sieg gehen will.Das bestehende Misstrauen der Gesellschaft gegenüber einem Teil der Elite, dass sie zu einem Hass auf die Elite als solche aufzublähen versuchen, ist zwar ein wichtiger Faktor in unserem Leben, kann aber dennoch nicht entscheidend sein. Sicherlich reicht es nicht aus, in eine Ablehnung der Institutionen der Macht und des Staates als solche auszuarten. Denn das Verständnis für die Probleme, Schwächen und sogar inhärenten Fehler unseres derzeitigen Systems überschattet nicht die Hauptsache - welche die Menschen zu einem Sieg zu bewegen.
Nicht nur Siege in der „speziellen Militäroperation“ oder sogar Siege in dem mehrstufigen Krieg mit dem Westen, sondern die Siege über uns selbst. Siege über unsere eigenen Verblendungen, Illusionen und Fehler.
Ja, denn unser Hauptziel ist nicht die Rückkehr der Ukraine in die russische Welt, nicht einmal die Beseitigung des westlichen Projekts der Ukraine als „antirussisch“ - darüber ist alles sehr klar (und es ist sogar seltsam, wenn Leute dies nicht verstehen und sich darüber ärgern, dass "uns das Endziel nicht gesagt wird").
Unser Hauptziel ist der Aufbau eines souveränen, starken und gerechten Russlands.
Ein Russland welches weder in territorialer noch in inhaltlicher Hinsicht der jetzigen Russischen Föderation entspricht.
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Nach der Katastrophe von 1991 haben wir versucht, einen Staat auf einem Teil der russischen Welt aufzubauen, aber zuerst waren wir mit einem primitivem Europäismus beschäftigt.
Wir haben westliche Institutionen und Gesetze kopiert, erst um der „Goldenen Milliarde“ (der ersten Welt) beizutreten, und dann wollten wir unseren „eigenen Westen“ zu Hause aufbauen.
Unabhängig von ihnm, aber im Allgemeinen das gleiche Modell.Erst als wir erkannten, dass beides nicht möglich war, sondern es uns umbringen würde, begannen wir damit, unser Land zusammenzureißen..
Doch nach dem Mai 2012 - als Putin in den Kreml zurückkehrte - war es nicht mehr so einfach:
Ein wichtiger Teil unserer Welt, nämlich die Ukraine, war bereits stark an den Westen gebunden. Sie war auf der Ebene der Eliten, auf der Ebene des neuen nationalen Mythos "Die Ukraine ist Europa" verankert, und niemand wollte sie uns einfach zurückgeben.
Das Verständnis dafür kam uns erst 2013/14 - nach dem Maidan und der Krim.Was wir unbedingt vermeiden wollten, war ein Bürgerkrieg in der Ukraine, im Donbass, in den Russland durch den Start eines Militäreinsatzes nun eingreifen musste.
Jetzt gibt es leider kein Zurück mehr - am Ende wird es definitiv nicht zwei Staaten mit denselben Menschen geben. Es wird entweder einen Staat Russland geben (unter Wahrung der formalen Unabhängigkeit der neuen Ukraine) - oder eine große Ruine anstelle der gesamten russischen Welt.Letzteres wäre im Fall eines "Sieg der Ukraine", d.h. einer Niederlage Russlands, möglich.
Gelingt es nicht, die nationale Einheit wiederherzustellen, hätte dies katastrophale Folgen für die Russische Föderation - und für unsere Nation und Volk als solches.
Sind wir uns darüber im Klaren? Ja, sind wir - und seit Februar ist es nur noch stärker und deutlicher geworden.
Gerade deshalb kommen Defätismus, Panik und Trübsal nicht in Frage - eine Niederlage kommt für Russland einfach nicht in Frage.
Wir können den Kampf nicht für uns selbst verlieren - wir können uns zurückziehen und zurückfallen, Schlägen ausweichen und Verluste erleiden, aber wir müssen jedes Mal aufstehen und weitergehen, zum Sieg.Auf dem Weg dorthin wird es viele Schläge und Niederlagen, viele Rückschläge und Misserfolge geben - denn nichts ist umsonst und alles muss bezahlt werden. Man muss für den Krieg von 1991 bezahlen, für die Zerstörung und das Versagen der 90er Jahre, für die Illusionen der Nullerjahre... Für den Zusammenbruch des größten Landes der Welt, und auch für die Überzeugung, ein neues Russland ohne Noworossia und Kleinrussland aufbauen zu können, ohne die vorherige Wiederherstellung der Einheit der russischen Welt, unter Beibehaltung des Friedenns (und sogar in Freundschaft) mit dem Westen und ohne das Streben nach Wahrheit und Gerechtigkeit als Grundlagen des russischen Lebens.
Wir alle - und der Präsident noch viel mehr als andere - sind uns der Schwächen und sogar der Unzulänglichkeiten unseres derzeitigen Staatssystems und unserer Elite bewusst, des "lebendigen Fadens", der einen Großteil unseres Lebens zusammenhält. Aber wir wissen auch, dass wir als Volk eine starke Seite haben - die Fähigkeit, an einem Strang zu ziehen und zu mobilisieren, selbstlos und ehrlich zu dienen und trotz aller Hindernisse unsere Ziele zu erreichen. Das sind die Qualitäten, die unser Land, das größte und eines der stärksten der Welt, hervorgebracht haben und die es immer wieder aus der Asche haben auferstehen lassen.
Wir befinden uns jetzt am Ende der zwischenzeitlichen Periode nach 1991, um uns von Illusionen zu befreien, unsere Sünden zu tilgen und uns und unser Land zu erneuern. Und wir alle wissen, dass es keine Kraft gibt, die uns aufhalten kann - außer uns selbst, unserem mangelnden Vertrauen in uns selbst und in unsere eigenen Abteilungen. Aber wenn wir das verstehen und uns daran erinnern, dann werden wir es nicht zulassen - und wir werden auf jeden Fall gewinnen. Sowohl in der Ukraine als auch im Westen - und bei uns selbst. -
Weil es dann nachhaltig ausfällt. Da reparierst dann so schnell erst mal nix mehr provisorisch und General Winter klopft schon an die Tür. Fehlende Energie wirkt dann viel stärker als im Sommer Moral und Wehrkraft zersetzend beim Feind.
Vor allem werden auch viele viele Zivilisten nach Westen dem Strom hinterher. Quasi Stromaufwärts fahren anstatt zu warten bis...
Genau. -
Da läuft noch gar nichts, die wollen schriftlich Befreiung von der Gasumlage, und das Politik für sie die Brieftasche aufmacht, ansonsten bleibt zu.
Im Prinzip ein Embargo.
https://www.dvz.de/rubriken/lo…-wir-waermen-uns-auf.html
Würde ich an deren Stelle aber ganz genauso, wenn nicht radikaler machen.
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Keine neuen Windräder, keinen VollspastWagen, keine Panzer und Raketen .
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Die dunkle Jahreszeit bricht jetzt an, nach 6 Monaten keine Verhandlungen und nur arrogantes Gequatsche...
Licht aus, zur Vorbereitung für ne Herbstoffensive? Jetzt wo die Ukraine massive Verluste hatte, schwierig was entgegenzusetzen, also "richtig" reingehen, neuer Frontverlauf und dann einfach warten bis es richtig kalt wird... ? -
Ey baby, ich hab Stück Seife...
Kannst danach behalten,klar.
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Ist nicht unmöglich, aber halt dann Schweineteuer.
Bei 10l AdBlue brauchste 3,25 Kilo...
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Mich hat die letzten 3 Monate gereut den letzten Benziner verkauft zu haben.
Aber wie viel Sprit braucht man schon wenn man nicht pendelt oder sonst wie mit dem Auto sein Geld verdient?