Naja... ob nun Kopp-Verlag (schätze ich auch nicht) oder andere Quellen... "Huster" und ggf. anschließende "Nieser" seitens Yellowstone wären in jedem Fall kontraproduktiv und wenig wünschenswert 
ja, regen macht nass und eine yellowstone-explosion ist für das umfeld ungesund.
nur sollte man eben wissen, was 10km tiefe geologisch bedeuten, bevor man mit solchen unsinnigen vergleichen wie der entfernung zum nachbarort vergleiche anstellt, die absolut fehl am platz sind.
keine 30km unter uns lauert der tod. und das ganz ohne vulkan. bei jedem durchschnittsvulkan siehts noch viel "schrecklicher" aus. das sollte man wissen, bevor man sich an 10km aufhängt. die erdkruste ist ihrem volumen nach, im verhältnis zur gesamten erde, die bei weitem zum allergrößten teil aus flüssigem gestein und metall besteht, quasi zu vernachlässigen. wenn man die erde durchschneidet, schneidet man durch eine glühende flüssige masse, die von einer extrem dünnen und fragilen etwas festeren hülle umgeben ist.
der kopp-verlag arbeitet genau mit diesem unwissen seiner leser und schürt dadurch panik.
das heißt nicht, dass der yellowstone nicht ausbrechen kann. nur die wahrscheinlichkeiten wird der verständige beobachter möglicherweise anders bewerten.