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15. Februar 2026, 03:31
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... und nochmal 23,13 Euro.
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Erneut erfolgreich:
ZitatWem gehört das Gold der gesunkenen "Victory"?
Die "Victory" war der Stolz der britischen Seestreitkräfte. 1744 ging "Her Majesty's Ship" unter, 2009 wurde das Wrack gefunden. Jetzt wird um den Millionenschatz gekämpft.
weiter....
Bergungsfirma Odyssey darf nach Vertrag mit britischer Regierung das Wrack ausbeuten
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Wenn diese Pläne wahr werden, dann werden zumindest Platin und Palladium nach unten rauschen....
Eine US-Firma hat mal wieder solche Pläne bekanntgegeben. Schon vor einigen Jahren gab es solche Ideen. Unterstützung hat diese Firma aber nicht nur von einigen namhaften Investoren, sondern wohl auch wichtige Experten an Bord.
ZitatEntwickelt wird dafür ein sogenanntes "Leo Space Telescope", das die Laufbahnen der Himmelskörper und später auch die Konzentration von chemischen Elementen wie Platin, Palladium, Osmium und Iridium an der Asteroiden-Oberfläche erfassen soll.
....
Das Unternehmen setzt dabei auf kostengünstige Technik, die im Zuge der Privatisierung der Raumfahrt in wenigen Jahren zur Verfügung stehen soll.
http://www.heise.de/newsticker…Alls-beginnt-1557968.html
Vielleicht nur Traumtänzerei oder Spielzeug für Milliardäre?
Oder entsteht auch eine neue Spezies von Explorern?
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tippe 1252,12
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Und meine Lösung dafür: Die, die immer zu großen Aufschreien führt: Erbschaftssteuer! Und die müsste man nicht mal erhöhen, sondern nur mal bei den oberen 30 % auch nach den geltenden Sätzen eintreiben, ohne dass sich da Leute klein rechnen können. Und ja, das gilt auch für das Häuschen von Oma .. .Oma(Opa) hats ja auch selbst gebaut, da wird der Erbe wohl auch was leisten können, denn wer keine solche Oma hatte muss das ja auch. Ändern müsste man allerdings die Eintreibebedingungen: Es ist unverschämt, wenn das Amt Fristen von sechs Wochen vorgibt, um die Asche für ein geerbtes Haus ranzubringen - Irrsinn. Häuselbauer haben auch Jahre Zeit, um zu sparen oder abzustottern.
Und das eingenomme Geld geht am besten in den Bildungssektor (Chancengleicheit).
Aber ich bin schon wieder weg, mit der Idee bin ich noch nie wo gelandet, kann daran liegen, dass ich so viele Erben (eine ganze Generation fast) kenne
- oder daran, dass viele vielleicht doch liebe erben als leisten
... oder noch besser, dass viele Erben meinen, sie hätten was aufgebaut.
Ich teile deine Meinung. Eine hohe Erbschaftsteuer, gerne noch höher, würde am meisten das Leistungsprinzip fördern. Wer dem entgehen will, kann bei Lebzeiten in die Bildungschancen seiner Kinder investieren und so auch Vorteile weitergeben können. Vorallem würden diese Vorteile dann auch der Gesamt-Intelligenz nützen und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit insgesamt stärken.
... oder noch besser, dass viele Erben meinen, sie hätten was aufgebaut.
Ja, das sind die besten Leistungsschwätzer überhaupt. Die Erbschafts-Konsumierer fordern immer bevorzugt von anderen Leistung(en).
tipe 25,12 euro.
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