146 Milliarden um 2500 Bankern die Ferraris zu erhalten, das sind keine Peanuts.
in ein bis zwei Jahren sind auch das Peanuts!
7. Februar 2026, 07:33
146 Milliarden um 2500 Bankern die Ferraris zu erhalten, das sind keine Peanuts.
in ein bis zwei Jahren sind auch das Peanuts!
wäre es da nicht gescheit, wenn man ein paar 5-Gramm-Goldbarren in der Tasche hätte?
ja
Und wie viel Feinsilber haben die?
Schau selber nach. Das ist deine Hausaufgabe bis morgen...
Nimm halt die, mit 925er Silberanteil. Die bekommst du für ca. 14 Euro.
Und langsam glaube ich echt, du bist eine Frau. Egal was man sagt, du redest dagegen.
Andere Neulinge lesen sich hier ein - still - und treffen Entscheidungen. Dazu bist du nicht in der Lage. Stattdessen nur am labern ![]()
14 Öcken, mein Freund.
Ich halte nichts von Silber-Zehnern.
Kannst du im Moment zum Spot kaufen und damit billiger als standardbullions. Müsste doch genau das richtige für dich sein, wenn ich deine vorherigen Posts richtig gelesen habe. Partizipierst dabei am steigenenden Silberpreis und hast noch die Nominalabsicherung. Rudiratlos macht das schon richtig. Hör halt mal auf die alten Hasen!
Und noch zu deiner Rechnung:
Kaufe Bullion einfach zum Mittekurs und verkaufe zum Mittelkurs. Z.B. hier im Forum. Aber das ist dir wahrscheinlich zu einfach?!
Meint Ihr, lohnt sich das oder eher nicht und warum?
Hin und Her macht Taschen leer...
... hat mein Opa immer gesagt.
Warum dann also nicht gleich die Arche Noah kaufen? Da steht zumindest drauf, dass Silber drin ist.
Weil du dann sowieso wieder ein Gegenargument findest. Ich finde es ja ganz lustig, deine Beiträge zu lesen, aber dieses ständige hin und her wird langsam nervig.
Kauf doch einfach mal etwas und entspanne dich dann eine Zeit lang...
Ich kenne wen, dem hat Westgold schon mal den gewöhnlichen Bullion-Ankaufpreis für eine 10 Oz Au Lunar I Schlange geboten
Diese wunderschönen Münzen wurden schon immer sehr nahe am Spot gehandelt. Ist also nichts ungewöhnliches. Liegt wohl am mangelndem Interesse in dieser Preisklasse.
Davon abgesehen habe ich noch 2oz Münzen in Gold aus der ersten Serie. Weiß zufällig jemand, wie die im Moment gehandelt werden. Auf dem freien Markt tauchen die nur noch äußerst selten auf...
Wieso denn nicht? Scheinbar sind sie sich nicht sicher, ob sie diese Münzen in Zukunft mit demselben Aufgeld verkaufen können. Daher kommen wohl die 31€ im Ankauf.
Und solange noch genug Käufer die Verkauspreise zahlen wollen, wären sie mehr als geschäftsuntüchtig, sollten sie die Preise senken.
Was mich eher verwundert ist die Tatsache, dass scheinbar ALLE Händler bei diesem Spielchen mitspielen und keiner anfängt die Preise zu senken. Dann hätten wir nämlich umgehend eine Kettenreaktion und lange Gesichter bei einigen Forumskollegen.
m.M. man kann den bogen auch üerspannen....
Den Bogen überspannen doch die Leute, die sich für bis zu 70€ eine Lunar II Unze holen und meinen das wäre günstig und gerechtfertigt.
Und von denen gibt es eine ganze Menge. Ich als Händler würde da genauso reagieren. Die Lunar II Blase wird platzen und dann werden viele Tränen fließen. Sieht man ja jetzt schon, wenn das Geschäftsgebahren von SC ständig kritisiert wird. Tja... Leute, wer sich verarschen lässt, wird nun mal auch verarscht.
es will und will nicht mehr wärmer werden
deswegen wird seit 2010 auch von "global cooling" gesprochen. Kein Witz, wie hier auf der Bilderberger-Agenda ersichtlich ist:
http://www.guardian.co.uk/news…e-skelton-bilderberg-2010
Andere reden nur noch von Klimaveränderung. Das passt immer und funktioniert genauso gut.
ESM wurde gestern bei dem gefühlten hundersten Eurokrisengipfel abgenickt, von der Politikerkaste
Und ich dachte immer das muss in den jeweiligen Parlamenten geschehen? Bitte um Aufklärung...
ist wohl nicht gut - für den 10erle Besitzer, oder?
Nein, ist es nicht, solange es sich um Bullion Gold handelt.
Wobei die Preisgestaltung bei den 10ern schon interessant ist. Ich konnte in den letzten Wochen sowohl zum Spot kaufen, als auch zu Preisen bis 14,50 Euro (was ich nicht getan habe...)
Entweder Bruch von 1275 mit Fall auf 1245 ODER weitergehende Rally
Das sind mir immer die liebsten Prognosen. Entweder es geht hoch oder es geht runter. Chapeu!
Und weil sie nicht verkaufen müssen, lassen sie es halt und wohnen bis auf weiteres dort.
Das kann ich aus persönlicher Erfahrung ebenfalls bestätigen. Das Nachbarhaus stand jetzt über ein Jahr lang leer (weil man es sich leisten kann). An eine Senkung des Kaufpreises war nicht zu denken. Nach 14 Monaten hat sich aber doch jemand gefunden, der den geforderten Kaufpreis zahlen wollte.
Andererseits kenne ich ein junges Pärchen (Beamter und Angestellte), die sich jetzt ein Haus bauen. Eigenkapital etwas mehr als Null. Monatliche Rate am maximalen Anschlag beider Nettoeinkommen. Da darf jetzt wirklich nichts schief gehen...
chef; du bewertest ein 40Jahre altes Haus mit Grundstück mit NULL ?
Nein. Mache ich doch nicht. Ich habe es nur nicht bewertet. Es bleiben dem Käufer neben Haus/Grundstück noch die 262k.
Dennoch entält deine Fragestellung einen weiteren interessanten Punkt. Dieser betrifft nämlich die Wertentwicklung von Grundstücken und Immobilien in den nächsten 40 Jahren.
Die Generation meiner Eltern konnte mit einer Immobilie (selbst auf Kredit) wenig bis gar nichts falsch machen. Die Umstände haben sich allerdings massiv geändert. Das muss natürlich brücksichtigt werden.
und für wen braucht ein DINK-Pärchen ein Haus...
warum nicht... auf dem Land zahlt man für ein hübsches Häuschen mit Garten weniger als für eine 4 Zimmer-Wohnung in der Stadt. Lebensqualität ungleich höher. Ich spreche da aus Erfahrung.
So. Hier mal meine grobe Rechnung Miete vs. Kauf/Bauen:
Folgende Annahmen:
- Alter Mitte 30
- Paar ohne Kinder
- Eigenkapital 100.000 Euro
- monatliches freies Kapital zur Tilgung 1000 Euro
- Kreditzins 3,5%
- Habenzins 3,0%
- Berechnung für 40 Jahre
Kaufen/Bauen:
100.000 Euro Eigenkapital
150.000 Euro Kredit zu 3,5%
macht ca. 60.000 Euro zu zahlenden Zins
ca. 2400 Euro/Jahr für Renovierung und Investitionen werden angenommen
d.h. nach 20 Jahren ist das Haus abbezahlt. Ab jetzt können die 800 Euro (1000 Euro minus 200 Euro für Renovierung/Instandhaltung) monatlich gespart werden. Bei 3% ergeben sich 262.000 Euro.
Nach 40 Jahren besitzt der Erbauer/Käufer also ein 40 Jahre altes Haus und 262.000 Euro
Miete:
Der Mieter zahlt 40 Jahre lang 550 Euro/Monat. Macht 264.000 Euro.
Allerdings kann er die 100.000 Euro Eigenkapital gleich anlegen zu 3%. Macht nach 40 Jahren 326.000 Euro
Zusätzlich hat der Mieter monatlich noch 450 Euro (1000 Euro minus 550 Euro Miete) zum anlegen. Auch hier 40 Jahre lang zu 3%. Macht 414.000 Euro.
Der Mieter hat nach den 40 Jahren also 476.000 Euro
Die Rechnung ist wie gesagt sehr oberflächlich, kommt aber im Endeffekt so hin. Verbesserungen/Kritik nehme ich gerne darin auf. Und bitte keine Diskussionen über die emotionalen Aspekte (eigenes Haus ist toll, Mieter müssen sich um keine Reparaturen kümmern usw.). Hier geht es einzig um die Fakten.