Beiträge von valueman

    Schwerpunkt Kanada: Ein kleiner,
    aber feiner Top-Edelmetall-Fonds


    Der AIG Equity Fund Gold investiert weltweit in erster Linie
    in Aktien sowie Wandel- und Optionsanleihen von Unternehmen,
    die vorwiegend in der Gewinnung, Verarbeitung und Vermarktung
    von Gold tätig sind. In Gesellschaften, die andere
    Edelmetalle einschließlich Edelsteine oder Buntmetalle
    gewinnen, verarbeiten oder vermarkten, können bis zu 25%
    des Fondsvermögens angelegt werden.


    Geografische Verteilung: Primär Kanada
    Geografisch waren die Mittel zuletzt verteilt auf Kanada
    (48,20%), USA (15,10%), Südafrika (12,40%), Australien
    (11,10%) und die übrige Welt (12,99%).


    Die fünf größten Positionen des Fonds waren zuletzt Glamis
    Gold (6,77% des Portfolios), Newcrest Mining (6,35%), Meridian
    Gold (5,97%), Randgold (5,45%) und Goldcorp Inc.
    (4,91%). Die Cash-Quote betrug am 30.6.2005 lediglich
    0,21%, der Fonds war somit voll investiert.


    Das Volumen dieses Edelmetall-Fonds umfasste zuletzt umgerechnet
    rund 79 Mio. €. Die Performance belief sich im Rückblick
    auf die vergangenen drei Jahre auf etwa 51,60% und liegt
    mit diesem Ergebnis in der Spitzengruppe der Edelmetall-
    Fonds.


    Es handelt sich um einen thesaurierenden Fonds, der seine Erträge
    wieder investiert und damit auf Ausschüttungen verzichtet.


    Verwaltet wird dieser kleine, aber feine Gold-Fonds aus der
    Schweiz seit seiner Auflegung im Jahr 1992 von renommierten
    Managern der New Yorker Gesellschaft van Eck Global.


    Gründer John van Eck startete 1968 den ersten Goldminen-
    Fonds der USA. Der Gold-Fonds-Pionier ist seinem Faible für
    Edelmetalle treu geblieben und heute zu etwa einem Drittel
    der insgesamt rund 1,1 Mrd. US$ in diesem Segment investiert.


    Der AIG Equity Fund Gold wird von Joe Foster gemanagt.
    Der Experte arbeitete nach seinem Geologiestudium 20 Jahre
    in der Minenbranche und betreut diesen Fonds seit dem Jahr
    2000. Joe Foster erwartet einen weiteren Kursanstieg des gelben
    Edelmetalls und sieht Gold gegen alle Währungen steigen,
    nachdem der Goldpreis in Euro seit Juni deutlich anziehen
    konnte.

    Aladin, EDEL MAN, Tschonko


    Sorry, komme im Moment zu nix, daher sind meine Beiträge in letzter Zeit etwas rar geworden. Daher das kommentarlose reinstellen dier beiden aber deshalb nich minder interessanten Unternhemen (Ballarat Goldfiels und Almanden Minerals) .


    Grüsse



    35 Projekte in Nordamerika und
    Mexiko – der defensive Explorer
    setzt auf Partnerschaft!


    Almaden Minerals ist ein so genannter Projektgenerator, mithin
    ein Explorer, der aussichtsreiche Projekte sucht und
    anschließend dafür Joint-Ventures mit finanzkräftigen Partnern
    bildet, die dann die Explorationskosten und Risiken der
    weiteren Exploration übernehmen.


    Der kanadische Explorer betreibt zahlreiche Projekte in Kanada,
    Mexiko und in den USA. Alle drei Länder bilden die Freihandelszone
    NAFTA und bieten eine überdurchschnittlich hohe Stabilität.


    Um das eigene Kostenrisiko zu begrenzen, sucht Almaden
    Minerals jeweils Partner zur Finanzierung der Exploration.
    Auf diese Weise bleibt die eigene Bilanz solide. Der Explorer
    vervielfacht die Zahl seiner Projekte und beschleunigt deren
    weitere Exploration und Entwicklung. Zugleich behält Almaden
    einen entscheidenden Anteil an den Projekten.


    Ein Erfolgsteam leitet diesen Explorer
    Duane Poliquin, Präsident von Almaden Minerals und gelernter
    Geologe, war zuvor Präsident von Westley Mines Ltd., als
    dieses Unternehmen das Santa-Fe-Goldvorkommen in Nevada
    entdeckte. Er initiierte verschiedene Projekte, aus denen
    produzierende Minen wurden, so zum Beispiel das Apex-Germanium-/
    Gallium-Vorkommen in Utah (verkauft an Musto
    Explorations), Nevada-Scheelite (verkauft an NRD Mining),
    und die Trinidad-Mine (verkauft an Eldorado Gold).



    Derzeit besteht das Portfolio aus 35 Explorationsprojekten.
    Von diesen befinden sich bereits 15 in Joint-Ventures mit Partnern,
    zwei sind Gemeinschaftsunternehmen mit großen Konzernen
    in Mexiko. Zugleich wird aktiv in Mexiko über den
    Kauf zahlreicher neuer Explorationsgebiete verhandelt.


    Die aktuellen 13 Projekte in Mexiko betreffen Vorkommen an
    Gold, Gold/Silber, ferner als Nebenprodukte auch Kupfer, Blei
    und Zink. Zum Teil sind Partnern Optionen auf die Exploration
    eingeräumt worden, so z. B. Hawkeye Gold und Diamond
    Inc., Comaplex Minerals sowie Horsehoe Gold Mining. Es
    bestehen bereits Joint-Ventures, wie mit BHP Billiton und
    Santoy Resources, bzw. es sind Umsatzbeteiligungen vorhanden,
    so mit Ross River Minerals. Ein auf eine Region bezogenes
    Joint-Venture ist Almaden Minerals mit der Japan Oil, Gas
    and Metals National Corporation in Mexiko eingegangen.


    Kanada: 9 chancenreiche Projekte in Gold,
    Diamanten, Silber und Rohstoffen
    In den drei Bundesstaaten Nordwest Territorium, Yukon und
    British Columbia hat sich Almaden Minerals insgesamt neun
    Projekte zur Exploration gesichert. In Lac de Gras/Mackay
    Lake wird mit Williams Creek Exploration, Aber Diamond
    und Southern Era nach Diamanten gesucht.
    Partner für die Exploration und Entwicklung in den anderen
    fünf Projekten sind Ross River Minerals, Kobex Resources,
    Consolidated Spire Ventures, Strongbow Exploration und
    Expatriate Resources.
    Drei weitere kanadische Projekte sind noch ohne Partner.


    Im Rahmen der Joint-Ventures hat sich Almaden Minerals am
    Aktienkapital von 16 Edelmetallgesellschaften im Gesamtwert
    von mehr als 2 Mio. CAD beteiligt. Die höchsten Beteiligungen
    bestehen an Ross River Minerals (2,8 Mio. Aktien),
    Santoy Resources (469.728 Aktien), Hawkeye Gold and Diamond
    (900.000 Aktien), Kobex Resources (100.000 Aktien)
    und Horseshoe Gold Mining (200.000 Aktien).
    Hier sehe ich eine rasante weitere Wertentwicklung dieser
    Beteiligungen im Zuge der Projektfortschritte und des Goldpreisanstiegs.


    Da an deutschen Börsen nur geringe Umsätze dieser kanadischen
    Aktien stattfinden, empfielt sich die Heimatbörse Toronto. Hier finden täglich fünfstellige Umsätze statt. Die Marktkapitalisierung von Almaden
    Minerals umfasst derzeit um die 58 Mio. CAD. Der Cash-
    Bestand betrug zuletzt 6,1 Mio. CAD.
    Ausgegeben sind derzeit 31,478 Mio. Aktien, unter Berücksichtigung
    von Optionen 37,25 Mio. Aktien.

    Gold/Silber/Platin/Palladium/Basismetalle
    65% Investitionssumme


    Aquarius Platinum
    Bema Gold
    Cardero1 Resources
    Cumberland Res.
    Desert Sun Mining
    First Majestic Res.
    Gammon Lake
    Golden Star Resources
    Harmony
    Kimberley Diamond
    Mines Management
    Miramar Mining Corp.
    Novagold Resources
    Perilya
    Sally Malay
    Sino Gold
    Silver Standart Resources
    Sterling Mining Co.
    Western Silver (Neuaufnahme)
    Yamana Gold


    Diverses
    35% Investitionssumme


    Allianz
    China Telecom
    Nissan Motor Co.
    Repsol
    Suez

    harpo


    Unterbewertet würde ich Bolnisi mittlerweile nicht mehr nennen. Die sind hervorragend gegangen in den letzten Monaten. Ist aber auch keine Luftnummer und die Story ist meiner Meinung nach noch nicht zu Ende. Die sollten aber schon nochmal ein bisschen zurückkommen....

    Im Ergebnis wären Gesellschaften zu bevorzugen deren Reserven und Resourcen einen hohen Anteil (Edel)Metall pro Tonne aufweisen. Hohe Grades also...die hab ich eh lieber...darauf achte ich schon meistens beim Kauf

    Aktuelle Analyse von Martin Siegel zu Oceana Gold aus der Gold Hotline (Siegel Investments)


    Analyse


    31.10.05 Oceana (AUS, Kurs 0,66 A$, MKP 238 Mio A$) meldet für das Septemberquartal aus der neuseeländischen Macraes Mine eine Goldproduktion von 42.358 oz, was einer Jahresrate von etwa 170.000 oz entspricht. Oceana plant bis 2007 eine Produktionsausweitung auf jährlich 350.000 oz. Zunächst soll die Produktion durch die Inbetriebnahme der Frasers Untertagemine im 2. Halbjahr 2006 auf eine Jahresrate von 220.000 oz erhöht werden. Ab 2007 erwartet Oceana durch die Inbetriebnahme des Reefton Projektes eine zusätzliche Produktion von jährlich 140.000 oz. Bei Nettoproduktionskosten von 267 $/oz und einem Verkaufspreis von 432 $/oz konnte die Bruttogewinnspanne von 158 $/oz (Märzquartal) auf 165 $/oz leicht verbessert werden. Oceana macht keine aktuellen Angaben über die Gewinnsituation. Im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2005 erreichte der operative Gewinn bei einer vergleichbaren Bruttogewinnspanne 10,6 Mio A$, was einem aktuellen KGV von 11,2 entspricht. Auf der Basis einer jährlichen Produktion von 350.000 oz beträgt die Lebensdauer der Reserven 7,3 Jahre und die Lebensdauer der Ressourcen 17,5 Jahre. Die Vorwärtsverkäufe wurden von 37.000 oz (Märzquartal) auf 224.000 oz ausgeweitet, was einen Produktionszeitraum von 1,3 Jahren abdeckt. Oceana macht keine Angaben über die Höhe der unrealisierten Verluste aus den Vorwärtsverkäufen. Am 30.06.05 (31.12.04) stand einem Cashbestand von 20,8 Mio A$ (50,6 Mio A$) eine gesamte Kreditbelastung von 92,9 Mio A$ (101,9 Mio A$) gegenüber. Beurteilung: Oceana hat das Potential, hinter Newcrest und Lihir zum drittgrößten australischen Goldproduzenten aufzusteigen. Dabei beeindruckt Oceana durch eine solide Gewinnentwicklung sowie umfangreiche Reserven und Ressourcen. Positiv ist die relativ geringe Belastung durch Vorwärtsverkäufe. Negativ ist die hohe Kreditbelastung und der abnehmende Cashbestand, der auf hohe Investitionen zurückzuführen ist. Oceana bleibt eine Kaufempfehlung. Wir reduzieren unser maximales Kauflimit von 1,10 A$ auf 0,80 A$ und unser Kursziel von 2,50 A$ auf 2,00 A$. Empfehlung: Halten, unter 0,80 A$ kaufen, aktueller Kurs 0,66 A$, Kursziel 2,00 A$. Oceana wird in Deutschland unter der WKN A0B83D mit geringen Umsätzen in Frankfurt, München und Berlin-Bremen gehandelt (vgl. Kaufempfehlung vom 03.05.05 bei 0,525 A$).

    hpopth


    Der Goldpreis wird weiter steigen....und demzufolge auch die Minen gehebelt (noch!!!) Irgendwann wird nur noch der Goldpreis steigen (Phase 3 der Gold Hausse) so weit ist es aber noch nicht da wir uns in phase 2. der Gold Hausse befinden. Es darf nur nicht der Zeitpunkt zum Austieg verpasst werden.
    GSS ist ein lockerer Verdoppler bis Mitte 2006.


    Grüsse

    Edel Man


    Ich habe GG nicht, da ich auf Sicht der nächsten 1-3 Jahre eher auf die Junior Karte setzte. Dies ist aber eine eher offensiver Anlagephilosophie. In ein ausgewogenes Depot gehört sicher GG als Basisinvestment hinein. Den einzigen Senior den ich habe ist Harmony und das ist ein zock auf den Turaround bzw. Änderung der Rahmenbedingungen.


    Grüsse

    @all


    Mit Interesse lese ich die Beiträge von Screener, der offensichtlich zu einer völlig anderen Deutung des jetzigen und mittelfristigen wirtschaftlichen Umfelds kommt.
    Entgegen seinen Prophezeiungen nenn ich 6 Gründe warum der Goldpreis auch in den kommenden Jahren weiter steigen wird:


    1. Gold steigt seit Juni in allen relevanten Währungen
    2. Die Internationale Nachfrage steigt spürbar an und die anlagebedingte Goldnachfrage legt zu (In der ersten Hälfte des Jahres um 20%)
    3.Notenbank in china stockt ihre Goldbestände auf
    (China ist mit 600 Tonnen Gold unterinvestiert, ebenso wie Japan 765 Tonnen; zum Vergleich USA 8.150Tonnen, Deutschland 3.440 Tonnen).
    4. Rückläufiges Angebot beeinflusst die goldpreisentwicklung positiv
    (SA macht viele Minen dicht wegen ZAR Entwicklung; weltweite Minenproduktion ist im Jahr 2004 um 4% gegenüber 2003 gesunken)
    5. Gold ist im Vergleich zu Röhöl viel zu billig.
    Mit einer derzeitigen Bewertung des knapp 7 fachen des Ölpreises besteht eine klare Unterbewertung; eine Halbierung des Ölpreises vom derzeitigen Niveau weg wird es nicht geben....der Ölpreis mag vielleicht tempörär um bis zu 20% zurückgehen, es ist allerdings inwischen an der Zeit sich an dauerhaft höhere Preise dieses zu ende gehenden Rohstoffes zu gewöhnen.
    6. Der Inflationsdruck wird entgegen dem Schlüsselargument von Mr. Screener weiter zunehmen.
    Die Erzeugerpreise sind im august in den USA bereits um über 5% nach oben geschnellt was in erster Linie den gestiegenen energiekosten zuzurechnen ist. Mit diesem Anstieg wurde signalisiert, dass die Verbraucherpreise dem bald nachfolgen werden. Angesichts der Schäden des Hurrikans Kathrina die auf vorläufig 200 Mrd. US$ geschätzt werden, hätte die US Notenbank am 20. September die Leitzinsen nicht weiter erhöhen dürfen. Doch die Inflationssorgen standen im vordergrund. Nur mit weiteren Zinsanhebungen lassen sie sich in den Griff bekommen, was aber angesichts einer zunehmend fragileren wirtschaftlichen entwicklung zu einem Problem werden dürfte.


    Meine Schlussfolgerung:


    Überzeugende Faktoren sprechen für eine Fortsetzung der gold-Hausse in den nächsten Jahren. Solange der Markt nicht in ein euphoriestadium gerät, wird sich der Anstieg sukzessive fortsetzen. Im späteren Verlauf der Hausse wird das bisherige Allzeithoch von 850US$ übertroffen werden. Von dieser Entwicklung werden selbstverständlich die goldaktien zunächst am meisten profitieren.

    Vor geraumer Zeit haben hpopth und ich Diamantenschürfer in unsere Depots aufgenommen. Die Jungs von goldinvest sehen dies inzwischen auch als lukrative Anlagemöglichkeit in Betracht.


    Wer den Text gelesen hat und dann in die Depots reinschaut wird feststellen, dass hier unter anderm Werte als besonders aussichtsreich empfohlen werden die wir schon längst in den Depots haben. (Kimberley Diamonts, Aber Diamonds, Petra Diamonds).


    Aus dem allgemein Zugänglihen Teil der GOLDINVEST-Kolumne: Diamanten - ein aussichtsreicher Markt


    Der Diamanten-Krösus De Beers geht davon aus, dass langfristig eine steigende Nachfrage nach Diamanten bestehen bleibt. Im Moment gibt es aber eine Differenz zwischen Diamantenbestand und Nachfrage. Dies könnte in Zukunft zu Gewinnen für den Anleger führen. Im Gegensatz zum Goldindex ist der Diamantenindex seit den achtziger Jahren stetig angestiegen.
    Diamanten könnten ein lukratives Geschäft werden. Insgesamt rechnen Analysehäuser wie Macquarie Bank aus Australien in Einklang mit den großen Bergbaukonzernen des Kontinents BHP Billiton und Rio Tinto mit einem Produktionsrückgang bei Diamanten von weltweit ein bis 2 Prozent pro Jahr für die nächsten zehn Jahre. Dagegen soll die Nachfrage um 3 Prozent pro Jahr in den nächsten zehn Jahren ansteigen. Grund dafür ist die steigende Nachfrage aus den USA, dem mittleren Osten und Asien. Der Ausblick auf den Diamantenmarkt fällt also sehr positiv aus.


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    Die meisten südafrikanischen Minen von De Beers sind von der Schließung bedroht. Der Rand ist konstant hoch und die Produktionskosten bei den Diamantenminen steigen stetig an.


    Die Gesellschaften investieren immer mehr in die Suche neuer Abbaugebiete, jedoch dauert es fünf bis zehn Jahre bis eine neue große Mine produzieren kann.


    De Beers erwartet für das Jahr 2005 eine Produktion von 50 Millionen Karat. Der Hauptanteil davon, nämlich 33 Millionen Karat stammt aus Botswana, 15 Millionen Karat kommen aus Südafrika. Verkauft wurden bisher in 2005 mehr Diamanten als in den letzten zehn Jahren, wobei das Weihnachtsgeschäft noch aussteht. In den acht Wochen vor Weihnachten werden immer die meisten Diamanten verkauft. De Beers investiert 100 Mio. US-Dollar pro Jahr in die Exploration. Projekte in Guinea, Angola und Botswana versprechen 12,5 Millionen Karat pro Jahr. Projekte im Kongo, in Angola, Indien, Kanada und Russland lassen auf 25 Millionen Karat pro Jahr hoffen.


    Auch die Minen von Rio Tinto und BHP Billiton, die immerhin zusammen 13 Prozent der Weltproduktion ausmachen, müssen Produktionsrückgänge hinnehmen. Beide produzieren vor allem im Nordwesten von Kanada. Rio Tinto, ein australischer Bergbaugigant, ist die fünftgrößte Diamanten-Minengesellschaft und bedient 7 Prozent des Diamantenbedarfs der Welt. De Beers liegt mit 41 Prozent an der Spitze der Gesamtproduktion. Noch erwähnenswert sind die russische Alrosa mit 17 Prozent, der Staat Angola mit 10 Prozent und die Demokratische Republik Kongo mit 9 Prozent. BHP Billiton beherrscht 6 Prozent der weltweiten Diamantenproduktion und ist damit die sechstgrößte Diamantengesellschaft.


    Ein weiteres interessantes, wenn auch kleineres Diamantenunternehmen ist Kimberley Diamonds (KIM) aus Australien. Seit 2003 läuft die Produktion, der volle Betrieb der Mine soll im Herbst 2006 aufgenommen sein. Bis zum Jahre 2007/2008 soll die Förderung auf 700.000 Karat jährlich gesteigert werden. Im Jahr 2005 wird KIM 240.000 Karat fördern.
    Durch die aktuelle Lage auf dem Diamantenmarkt schließen sich immer mehr Unternehmen zusammen und treffen Vereinbarungen, um ihre Produktivität zu steigern. Dies bietet Anlegern ein reichhaltiges Spielfeld. Der Einsatz könnte sich lohnen.


    Der Diamantengigant De Beers, im speziellen die Tochter De Beers Australia Exploration Limited (DBAE), hat sich jetzt mit Flinders Diamonds zusammengeschlossen.


    Flinders ist eine Diamantenminen- und Explorationsgesellschaft mit Projekten in den Northern Territories und in Westaustralien. Die Vereinbarung erlaubt es De Beers, ansässig in Südafrika, bis zu 70 Prozent an jedem Abbaugebiet des Flinders Diamonds' Hamersley-Projekt im nördlichen Westaustralien zu verdienen. Dies aber erst nachdem die australische Gesellschaft selbst die 100-prozentige Kontrolle über die betreffende Fläche innehat. Beide Unternehmen sollten von der Vereinbarung profitieren. Das bisherige Hamersley-Projekt, übrigens das Hauptabbaugebiet von Flinders Diamonds, war bisher von Flinders und Prenti Exploration Pty Ltd zusammen bearbeitet worden.


    Eine Vereinbarung kam auch zwischen Petra Diamonds und Mano River Resources zustande.


    Petra Diamonds sucht in Angola und Südafrika nach Diamanten. Im Februar 2005 hat sich Petra auch mit Crown Diamonds NL zusammengeschlossen.
    Auch zusammengeschlossen haben sich Shore Gold Inc. und Kensington Resources Ltd.. Shore sucht Gold in Saskatchewan. Bei beiden handelt es sich um relativ junge Unternehmen.


    Auch die kanadische Aber Diamonds mit ihrem 40-prozentigen Anteil an der Diavik-Mine im Norden Kanadas bleibt interessant für Investoren. 2006 dürften zirka neun Millionen Karat aus Diavik hervorkommen. Der Aber-Anteil beträgt zirka 3,6 Millionen Karat. Die Mine arbeitet mit reinen Abbaukosten von rund 24 US-Dollar je Karat, inklusive Investitionen und Abschreibungen sind die Gesamtkosten rund 40 bis 45 Dollar je Karat.

    pascal105


    Zu Miramar gibt es einen eigenen Thread:


    http://www.goldseiten-forum.de…1010&sid=&hilight=miramar


    Lies Dir einfach mal durch, was dort zusammen getragen wurde.


    Kurz und knapp, fast nirgendwo wirst Du so super Grades an Goldgehalt finden wie bei den 3 Hope Bay Projekten von Miramar. Die Reserven und Resourcen sind darüber hinaus gewaltig und bestimmt noch weiter ausbaufähig.
    Etwas Problematisch die Lage im hohen Norden aber nur dann wenn man die Logistig nicht beherrscht. Ca. 3-4 Monate ist die Bay frei und alles Material kann auf dem billigen Seeweg herangeschafft werden.


    Dies nur auf die Schnelle....lies Dich einfach durch.
    Nur für Dich zur Info, in meinem Depot ist MAE mit 5% gewichtet.


    Grüsse

    Rekordgewinn angestrebt


    Überschuss des Konzerns im ersten Halbjahr auf 2,6 Mrd.
    € (Vorjahr: 1,7 Mrd. €).


    Wachstumssteigung im Sektor LV und Vermögensmanagement.... 49,5 auf 52 Mrd. €. Die Schaden-Kosten-Quote soll
    in diesem Jahr die Marke von 95% unterschreiten.

    Halbjahreszahlen: Ausrichtung als Uran-
    Produzent steht unverändert im Vordergrund


    Im ersten Halbjahr stieg der Verlust von Aflease in der Goldproduktion
    auf 138,2 Mio. Rand gegenüber 26,8 Mio. Rand
    in der Vorjahresperiode. Die Goldproduktion belief sich auf
    4.097 Unzen Gold gegenüber 4.709 Unzen im Vorjahreszeitraum.
    Diese Förderkapazität verdeutlicht, dass der Goldsektor
    bei Aflease nur noch eine untergeordnete Rolle spielt.


    Im Vordergrund steht unverändert die Fusion mit der kanadischen
    Southern Cross Resources (SXR) zum Uranproduzenten
    SXR Uranium One, an dem die Aflease-Aktionäre zu 90%
    beteiligt sein werden. Die Goldinteressen (New Kleinfontein
    Mining) sollen mit dem eigenständigen südafrikanischen Marginalproduzenten Sub Nigel fusioniert werden. An der dann
    neuen Aflease Gold halten die Aflease-Aktionäre 80%.


    Aflease ist auf Rand-Basis bis an das Mehrjahreshoch bei
    7 Rand gestiegen und hatte sich damit in rund 15 Monaten
    mehr als versiebenfacht! Nun gibt es in diesem Kursbereich eine technische Korrektur. Aflease muss nunmehr die Zeit bis zum ersten Quartal 2007 „kreativ“ überbrücken. Selbst nach der Fusion mit Southern Cross wird der Titel volatil bleiben und sich ganz an den Kursvorgaben
    des Sektors und dem Uran-Sekundärmarkt orientieren.

    Ende September kündigte das Golden Star-Management die
    Übernahme von St. Jude Resources für 118 Mio. US$ an. Für
    jede St. Jude-Aktie zahlt Golden Star 0,72 der eigenen Aktie.
    Der Kurs von Golden Star ermäßigte sich daraufhin moderat,
    dennoch begrüße ich die St. Jude-Übernahme. Golden Star
    gelangt somit an die Goldprojekte Hwini-Butre und Benso in
    Ghana. Beide Projekte zusammen verfügen über ein Goldvolumen
    von 1,3 Mio. Unzen. Zudem verfügt St. Jude über weitere
    hochinteressante Projekte in Ghana, Burkina Faso und
    dem Niger.


    Golden Star Resources steigert damit seine Position als Juniorproduzent
    und wird von einem weiteren Goldpreisanstieg
    überdurchschnittlich profitieren, sobald die Übernahmekosten
    verdaut sind.