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    Ziemlich ausführlich Analyse des Craton Fonds



    Das Management des Top-Goldfonds
    verlässt die Trampelpfade der
    Massen


    Der Craton Capital Melchior Precious Metal Fund verwaltet
    mehr als 100 Mio. US$ und hält in Europa im 1-Jahres-Vergleich
    Platz 1 der Fonds seiner Branche. Von August 2004 bis
    Ende Juli 2005 erzielte der Fonds eine Performance von knapp
    30% und übertraf damit die europäische Konkurrenz.


    Den Craton Capital Melchior Precious Metal Fund managen
    zwei erfahrene Investmentexperten: Markus Bachmann und
    Dr. Joachim Berlenbach. Diese beiden Profis haben ihr Knowhow
    im Asset Management und im Investment Research
    bewiesen sowie durch praktische Erfahrung im Bergbau
    ergänzt. Das Fondsmanagement hat seinen Sitz in Johannes-
    burg/Südafrika – einem der weltweit wichtigsten Drehkreuze
    in der Bergbauindustrie und ein Sprungbrett für internationale
    Firmen in andere Teile Afrikas.


    Investmentbanker Markus Bachmann
    Er war Coronation-Fund-Manager eines der erfolgreichsten
    Aktienfonds in Südafrika mit Mandaten für institutionelle
    Kunden. 2001 erhielt Bachmann die S&P Micropal-Auszeichnung
    für den „best performing large equity unit trust“ in
    Südafrika. Bei UBS Brinson Asset Management war er im
    Emerging-Markets-Team als Portfolio-Manager und Analyst.
    Bei der Credit Suisse Group war Bachmann im Corporate
    Finance tätig.
    Bachmann hat elf Jahre Erfahrung in der Firmen- und Sektoranalyse
    (Banken, IT-Sektor, Rohstoffe und Edelmetalle)
    und verfügt über acht Jahre Erfahrung als Portfolio-Manager.
    Geologe Dr. Joachim Berlenbach


    Dr. Joachim Berlenbach, Diplom-Geologe (PHD, MBA), wurde
    2001 und 2002 zum besten südafrikanischen Goldanalysten
    gewählt (Rating der „Financial Mail“). 2002 zeichnete ihn
    Merrill Lynch, London, zum besten globalen Goldanalysten
    aus. Dr. Berlenbach weist sieben Jahre Erfahrung als Edelmetallanalyst
    für Citigroup, ING Barings sowie Standard
    Bank of South Africa auf und hat zudem neun Jahre Berufserfahrung
    in der südafrikanischen Bergbauindustrie (Gold
    Fields, Anglogold, Harmony Gold, Impala Platinum).


    2 weitere Geologen verstärken die
    Mannschaft
    Im September 2005 wurde das bislang bewährte Expertenteam
    durch zwei weitere Geologen verstärkt:
    Brenton Saunders arbeitete mehr als vier Jahre bei der Deutschen
    Bank im Aktienresearch für Rohstoffe, zuletzt als Leiter
    dieses Sektors. Er wurde bereits dreimal als bester Goldanalyst
    und einmal als zweitbester Platinanalyst in Südafrika
    ausgezeichnet. Zuvor war er bei der Standard Bank of South
    Africa und bei Fleming Martin/JP Morgan. Praktische Erfahrung
    erwarb Saunders unter Tage als Minengeologe bei der
    Goldmine Randfontein Estates.


    Grant Gush schloss ein Geologiestudium in Kanada und ein
    Studium in Agrarkulturwissenschaften in Oxford/England ab.
    Anschließend war er Chief Operating Officer bei Hewitson &
    Kontominas in Johannesburg und in der Structure Finance-
    Abteilung bei UBS in London. Jetzt ist er in dieser Funktion
    bei Craton Capital tätig.
    Entscheidend ist das langfristige Potenzial
    einer Aktie anhand des inneren Wertes – das ist die Philosophie
    Kernpunkt der Craton-Investmentphilosophie ist hauptsächlich
    die Analyse des inneren Wertes der Firmen. Das betrifft
    insbesondere die Bewertung der Reserven, Ressourcen, Produktionsziele und die Qualität des Managements. Basis der
    Investmententscheidungen ist das langfristige Potenzial eines
    Unternehmens. Craton Capitals Anlageansatz entspricht nicht
    immer dem Konsens der Beurteilung des Edelmetallmarktes.
    Solche Massenmeinungen werden eher gemieden. Jeder
    Investmententscheidung geht eine gründliche, ganzheitliche
    Analyse der Situation voraus.
    Die Analyse besteht aus eigenen geologischen Untersuchungen.
    Hinzu kommt ein komplexes selbst entwickeltes Daten-
    banksystem, das aus einem Anlageuniversum von weltweit
    rund 1.000 Aktien wenige Dutzend der chancenreichsten Werte
    herausfiltert.
    Der Fokus liegt auf unterbewerteten Aktien
    Im Fokus steht dabei die Bewertung des einzelnen Unternehmens.
    Entscheidend sind folgende Kriterien:
    – innerer Wert,
    – Qualität und
    – Umfang der Reserven sowie
    – der Leistungsausweis des Managements.
    Die Ergebnisse dieser Analyse werden im Kontext mit den
    aktuellen und den erwarteten Edelmetallpreisen geprüft.


    Gute Performance durch kleinere
    Edelmetallfirmen
    Der Craton Capital Melchior Precious Metal Fund hat sich
    rasch als erfolgreicher Nischenanbieter mit einer flexiblen
    Barreserve sowie der Konzentration auf mittlere und kleinere
    Edelmetallfirmen mit chancenreichen Explorationsprojekten
    etabliert. Anlagen in Gesellschaften dürfen nur grundsätzlich
    zu maximal 5% je Unternehmen getätigt werden.
    Unter den Fittichen der Dalton-Gruppe
    Der Craton-Fonds wurde zu Beginn des Jahres 2005 Mitglied
    der britischen Dalton-Gruppe, einer Fondsgesellschaft, die
    mehr als 1,9 Mrd. US$ verwaltet. Der Craton-Edelmetall-
    Fonds behält dabei seine Selbstständigkeit, kann jedoch auf
    die Vertriebsstärke der Gruppe zurückgreifen.
    Craton-Prognose: Aktueller Goldpreis liegt für
    die Goldproduzenten viel zu niedrig!
    Dr. Joachim Erlenbach und Markus Bachmann meiden flache,
    pauschal geführte Diskussionen, wie „Fällt der US-Dollar
    – steigt der Goldpreis?“. So sind beide als Spezialisten keine
    Anhänger der weit verbreiteten Theorie, dass allein die wirtschaftlichen
    Entwicklungen in den USA und in Europa für die
    Entwicklung des Goldpreises verantwortlich sind. Die beiden
    Fachleute denken lieber – und meiner Einschätzung nach
    zutreffend – über die harten Fakten des Goldgeschäfts nach.
    Im Mittelpunkt steht die Überlegung des Gesetzes von Angebot
    und Nachfrage. Und hier zeichnet sich für den Goldmarkt
    ein Überhang der Nachfrageseite ab.
    Geografische Schwerpunkte sind Australien
    und Kanada
    Geografisch sind die Mittel verteilt auf Australien (40,15%),
    Kanada (36,56%), die USA (5,71%), Südafrika (3,78%) und
    die Kanalinseln (3,37%).
    Top-Positionen
    Die größten Positionen waren zuletzt Ballarat Goldfields
    (7,49%), Pan-Ocean (7,13%), MacArthur Coal (6,84%), Bolivar
    Gold (5,94%) und Stratic Energy (5,23%).
    Auffällig unter den Top-Positionen sind die beiden Energie-
    Titel Pan-Ocean Energy und Stratic Energy (zusammen
    12,72%). Nach den Anlagekriterien des Fonds dürfen ein Drittel
    des Portfolios in Nicht-Edelmetallaktien angelegt werden.
    Laut Auskunft von Fondsmanager Dr. Joachim Berlenbach
    beläuft sich der aktuelle Nicht-Edelmetall-Aktienbestand derzeit
    auf rund 11% des Fondsvolumens. Dazu Berlenbach: „Inder Anlage beschränken wir uns auf solche Rohstoffaktien (im
    Einzelnen Buntmetalle/Öl/Kohle etc.), die ähnlichen Anlagekriterien
    unterliegen wie die Edelmetall-Aktien, in die wir
    investieren: Small- und Midcap-Aktien, die vom Markt deutlich
    unterbewertet werden.“
    Die Cash-Quote lag zum 30.6.2005 bei 10,96%. Ich führe dies
    auf die hohen Mittelzuflüsse dieses noch jungen Fonds, der
    erst Ende 2003 aufgelegt wurde, zurück.
    Anlage-Information:Craton Capital Melchior Precious Metal

    Screener


    Die 350US$ können auch mal wieder kommen....das muss man sich immer wieder vor Augen halten....aber diesen Kurs sehe ich auf absehbare Zeit nicht.
    Ich persönlich werde mich von meinen Gold-Aktien bei einem Goldpreis irgendwo zwischen 600US$/Oz. und 800US$/Oz. bzw. ab HUI 400 trennen und 30% der frei werdenden Gelder in physisches Gold und Silber, 50% in Immobilien und 20% in den Aktienmarkt umschichten.
    Dieses Szenario tritt meiner Einschätzung nach spätestens Ende 2007 ein.


    Wenn Du auf Gold 350US$ wartest und hierfür auch noch die Liquidität vorhälst wird Dir eine Menge Gewinn verloren gehen. Ganz abgesehen davon, dass die laufende (nicht vorhandene :D :D) Inflation den Wert Deines Geldes schrumpfen lässt.

    hpopth


    Yes....so sehe ich das auch...danke für die Info....habe insgesamt schon 3 x gekauft...das mit der hohen Arbeitslsigkeit bei den Inuit habe ich noch nicht bedacht gehabt....ist aber ein hervorragender weiterer Aspekt, dass zumindest von den Einheimischen kein Ungemach droht sondern diese dem Projekt sehr aufgeschlossen gegenüber stehen. Die Drilling Resultate bzgl. der Grades sind sehr gut....auch gerade wegen der umfangreichen Resourcen werden CLG bei einem steigenden Goldpreis einen gewaltigen Hebel entwickeln und uns noch viel Freude bereiten.


    Grüsse

    DRDGold
    Schwarze Zahlen in Sicht


    Die Bedeutung der südafrikanischen Produktion von
    DRDGold durch die Minen Blyvoor, Crown und EPRM
    nimmt weiterhin ab. Die Produktion in Ozeanien befindet sich
    im Aufwärtstrend. Hier besitzt DRDGold 100% am Tolukuma-
    und 20% am Porgera-Projekt in Papua Neuguinea,
    sowie weitere 45% an den Emperor-Minen in Fiji.
    Im zweiten Halbjahr des Geschäftsjahres 2004/2005 wurde
    ein Verlust von 132,4 Millionen Rand erwirtschaftet. Davon
    waren 127,4 Mio. Rand Abschreibungen auf Buchwerte verbundener
    Unternehmen einschließlich des Verlustes aus der
    45%-Beteiligung an Emperor. Dieser Verlust von 127,4 Mio.
    Rand hat somit keine Zahlungswirkung. Im ersten Halbjahr
    des abgeschlossenen Geschäftsjahres erzielte DRDGold
    16 Cent je Aktie Verlust.
    Schwerpunkt der Investitionen war mit rund 57 Millionen
    Rand das Großprojekt Porgera auf Papua Neuguinea, an dem
    DRDGold einen Anteil von 20% hält. Das Engagement sollte
    sich für DRDGold lohnen: Im angelaufenen Geschäftsjahr
    wird diese Mine auf Papua Neuguinea einen DRDGold-Anteil
    von rund 150.000 Unzen Gold bringen. Porgera hat niedrige
    Förderkosten mit 250 US-Dollar je Unze Gold.

    Crystallex /Gold Reserve
    Venezolanischer Präsident verunsichert erneut
    die Aktionäre


    In der vorletzten Septemberwoche hielt Venezuelas Präsident
    Hugo Chavez eine seiner berüchtigten Ansprachen ans Volk.
    Diesmal standen die dortige Minen- und die Farmindustrie im
    Mittelpunkt.
    Im Rahmen seines frei gehaltenen Vortrags erklärte Chavez,
    eine „Volksmine“ in der Las-Cristinas-Region gründen zu
    wollen. Zudem kündigte er an, sämtliche nicht genutzte Konzessionen
    aller ausländischen Minengesellschaften kündigen zu wollen.
    Der Markt reagierte daraufhin panisch. Sogleich ging Crystallex
    in den freien Fall über. Gold Reserve, auch in Venezuela
    involviert, kam ebenfalls unter Druck. Dabei hatte Chavez überhaupt keine Namen genannt. Das Crystallex-Management teilte dazu sofort mit, dass keine Nachrichten aus Venezuela vorlägen und die bestehende Vereinbarung mit der staatlichen CVG über den Status einer Konzession hinausginge. Der Haken an der Sache: Eine Fördergenehmigung liegt bis heute nicht vor. Der Goldmarkt befindet
    sich in einem Haussetrend, und das haben die Verantwortlichen
    in Venezuela mittlerweile auch verstanden. Dementsprechend
    wollen sie angesichts einer Reserve von 12,8
    Mio. Unzen in Las Cristinas an den gestiegenen Goldpreisen
    partizipieren. Wer also Förderflächen brach liegen lässt, soll
    demnach seine Konzession wieder entzogen bekommen, was
    auf den ersten Blick sogar verständlich ist.
    Unklar bleibt jedoch, welche Unternehmen letztlich davon
    betroffen sein werden. Das Crystallex-Management kündigte
    bereits an, für die Entwicklung von Las Cristinas rund 300 Mio.
    US$ zu benötigen. Das Investitionsvolumen überrascht niemanden,
    da diese Höhe vorab immer einkalkuliert worden ist.
    Im Nachhinein stellt sich die Strategie des Crystallex-Management
    aber als falsch heraus. Dort wollte man zunächst die Fördergenehmigung erhalten und erst dann eine Kapitalerhöhung
    zur Finanzierung des Projekts durchführen bzw. sich auf die
    Suche nach einem größeren Partner begeben.


    Aus venezolanischer Sicht war und ist dieser Weg aber wohl
    zu unsicher. Hätte Crystallex die Kapitalerhöhung zu wesentlich
    höheren Kursen durchgezogen, stünde das Geld für das
    Projekt zur Verfügung. So aber blieb alles auf Verhandlungsebene
    stecken. Es ist durchaus vorstellbar, dass Chavez einfach
    der Kragen geplatzt ist. Solange kein offizielles Statement
    über die weitere Zusammenarbeit mit Crystallex erfolgt,
    wird die Aktie auf niedrigem Kursniveau tendieren.
    Dies betrifft auch Gold Reserve (ebenso Hecla und Bolivar
    Gold), die zwar nicht schwerpunktmäßig in Venezuela involviert
    ist, aber ebenfalls klären muss, was nun mit der bestehenden
    Konzession geschehen soll.
    Wer Sie jetzt noch hat "Halten" bis Klarheit herrscht, ob die Ankündigungen von Chavez überhaupt umgesetzt werden bzw. ob mit den Minenbetreibern konkret über die Zukunft der Projekte verhandelt wird. Die Börsenreaktionen waren angesichts der unklaren Ankündigungen jedenfalls arg übertrieben. Beide Aktien wurden
    Anfang Oktober auf Kursniveaus gehandelt, die den
    schlimmsten Fall bereits einschließen. Jedes positive Signal
    wird somit deutliche Kurserholungen nach sich ziehen.

    Da es über Holz noch keinen Thread gibt, dies aber ein für die Zukunft unersetzlicher Rohstoff ist (z.B. Bau- und Papierindustrie + Energie) setzte ich dieses Thema hier als Sammler rein.
    Alles was mit Holz zu tun hat kann hier abgelegt werden...incl. interessanter Unternehmensvorstellungen.


    Ich mach gleich mal den Anfang:


    Sino-Forest

    @all


    Nach dem Einstieg der japanischen Investorengruppe Jipangu,
    die 10 Mio. Apollo Gold-Aktien Anfang Juni kaufte, konnte
    sich Apollo Gold erst einmal Luft für die weitere Entwicklung
    verschaffen. Für das zweite Quartal wurde ein Verlust
    von 6,5 Mio. US$ bzw. 0,07 US$ je Aktie ausgewiesen. Damit
    ist die Verlustentwicklung gegenüber dem Vorjahr (8,9 Mio.
    US$ bzw. 0,11 US$ je Aktie) rückläufig.


    Im ersten Halbjahr belief sich der Verlust auf 10,7 Mio. US$
    bzw. 0,11 US$ je Aktie (Vorjahr 14 Mio. US$ bzw. 0,18 US$).
    Die Cash-Kosten konnten von 936 US$ auf 551 US$ je Unze
    gesenkt werden. Die gesamten Produktionskosten pro Unze
    Gold belaufen sich auf 602 US$ nach 1.007 US$ im Vorjahr.
    Die Aktie bleibt somit ein klarer Hochkostenproduzent. Erst
    bei weiteren Explorationserfolgen mit dem Black Fox-Projekt
    und/oder deutlich anziehenden Goldpreisen verfügt die Aktie
    über deutliches Aufwärtspotenzial.


    Grüsse

    @all


    Yamana Gold verfolgt weiterhin das ehrgeizige Ziel, zum führenden
    Goldproduzenten Brasiliens aufzusteigen. In diesem
    Jahr ist eine Jahresproduktion von 145.000 bis 160.000 Unzen
    geplant. Die Förderkosten je Unze belaufen sich auf 215 bis
    230 US$. Das Management erwartet innerhalb der nächsten
    zwei Jahre einen Rückgang dieser Kosten auf rund 200
    US$/Unze. Parallel soll die Goldförderung auf eine Jahresförderung
    von 400.000 Unzen steigen.


    Diese Schätzung setzt aber voraus, dass die Gold- und Kupferproduktion
    in der Chapada-Mine (brasilianischer Bundesstaat
    Gioas) ab Ende 2006 aufgenommen wird. Die Mine verfügt
    über Reserven von 3,3 Mio. Unzen Gold und 3,1 Mrd.
    Pound Kupfer. Die Produktionskosten für den Kupferabbau
    betragen 0,67 US$ je Pound, sodass bei den aktuellen Preisen
    ein profitabler Abbau möglich ist. Der Produktionszeitraum
    beläuft sich auf rund 20 Jahre, was für eine Gold-Kupfer-Mine
    überdurchschnittlich ist.


    Dieser Unterscheid wird schon seit einiger Zeit auch vom
    Aktienmarkt honoriert. So hat Yamana Gold unter der Korrektur-
    und Konsolidierungsphase des Sektors kaum gelitten.
    Der Aktienkurs konsolidiert auf hohem Niveaut. Ich gehe davon aus, dass die Aktie im Zuge der Wiederaufnahme der Gold-Aktien-Hausse im Rahmen einer Leadership-Funktion bei den Juniorminen weitere überdurchschnittliche Kursgewinne erzielen wird.


    Grüsse

    @all


    Im zweiten Quartal fiel die Goldproduktion um 5,9% auf rund
    640.000 Unzen Gold. Das entspricht einer Jahresrate von 2,6
    Mio. Unzen Gold. Gleichzeitig stiegen die Nettoproduktionskosten
    auf 424 US$ je Unze. Stellt man dieser Quote den
    Verkaufserlös von 435 US$ pro Unze gegenüber, wird ersichtlich,
    dass sich damit keine Gewinne erzielen lassen. Denn die
    Integration von ARM Gold sowie die gescheiterte Übernahme
    von Gold Fields und auch die hohen Entlassungskosten
    belasten das Ergebnis weiterhin. Zudem hat Harmony den Status
    eines Hochkostenproduzenten erreicht.


    Eine nachhaltige Trendwende ist dann zu erwarten, wenn der
    Goldpreis spürbar nach oben zieht. Auf dieses „Pferd“ setze
    ich eher als auf einen weiteren Rückgang des südafrikanischen
    Rand, was nur bei einer Änderung der konjunkturschädlichen
    Politik der südafrikanischen Notenbank zu erwarten ist. Steigende
    Goldpreise würden zudem einen gigantischen Kurshebel
    entfachen. Bei der aktuellen Jahresproduktion belaufen
    sich nämlich die Reserven auf eine Produktionsdauer von 20,8
    Jahren, die der Ressourcen gar auf rund 200 Jahre. Das sind
    in der internationalen Goldminenszene einmalige Quoten.


    Gelingt der Turnaround im kommenden Jahr angesichts eines
    deutlich höheren Goldpreises, würde sich dies in überdurchschnittlichen
    Kursgewinnen der Aktie ausdrücken.


    Grüsse

    Aladin


    Tja die Sterling.....lassen wir uns mal überraschen.
    Aber es ist ja auch nicht alles schlecht gewesen gestern. Insbesondere Cumberland einmal mehr herauszuheben....+8,5% gestern feine Sache....da ist irgendwas im Gange. Sehr viel Freude macht mir derzeit auch Sino Gold....die hatte ich im Mai Tsunami nochmal kräftig nachgekauft... zu 0,95EURO..... wurde belohnt. Und damit Du mit Deiner Flugstaffel bei der derzeitigen Kursentwicklung nicht nervös wirst .....wenn ich mir die vergangenen Wochen anschaue ist für mich eindeutig, dass wir uns in der 2. Phase der Gold Hausse mit Startpunkt Mai 2005 befinden. Geht man davon aus, dass diese in etwa ebenso lange dauert wie die erste Pahse ist mit einem durchaus auch volatilen Anstieg bis Ende 2007 zurechnen. Für den Gold-Bugs-Index (HUI) ist meine vorläufige Kurszielzone der Bereich zwischen 360 und 400 Punkten. Ich glaube aber sogar, dass wir diesen Bereich noch toppen können....aber ich schätze immer sehr konservativ und lasse mich dann positiv überraschen....sicher ist aber, dass ich ab HUI 360 gewinne mitnehmen werde....klingt alles ziemlich utopisch gell :D :D aber ich glaube daran bin voll investiert und warte. :P

    Aladin
    Habe hier einen noch etwas älteren Bereich zu Chesapeake Gold vom Mai 2004. Ist aber viel gute Info drin



    Chesapeake Gold


    Ein solides und erfolgreiches Management bietet Explorationserfolge
    und Ihnen überdurchschnittliche Gewinnchancen!
    Chesapeake Gold ist eine Explorationsgesellschaft, die sich
    auf die Entdeckung von größeren, im offenen Tageabbau förderbaren
    Goldvorkommen in Zentralamerika konzentiert. Das kanadische Unternehmen aus dem Distrikt British Columbia
    ist eine Absplittung der Übernahme durch Francisco Gold aus
    dem Jahr 2002.
    Eine Führungsmannschaft mit langjährigen Erfolgen
    Das Managementteam weist eine langjährige Erfolgsbilanz
    auf: Es hat seit 1996 in Mexiko und Guatemala rund 8 Mio.
    Unzen entdeckt. Für das Jahr 2003 betrug das Explorationsbudget
    3 Mio. US$. Wenig Publizität: ein unsichtbares Unternehmen
    Von Chesapeake Gold werden Sie kaum gehört haben. Das
    verwundert auch nicht, denn das Management widmet sich
    uneingeschränkt der Exploration neuer Goldvorkommen und
    erscheint so gut wie nicht in der Öffentlichkeit. Ein US-Kollege
    von mir bezeichnete es treffend als „stealth exploration
    program“ (unsichtbares Explorationsprogramm). Denn von
    dieser US-Firma gibt es praktisch sehr selten Neuigkeiten,
    und das Management betreibt zudem keine Werbung.
    Das Management sollte die bisherigen Erfolge aber besser
    vermarkten, denn in der Explorationsszene ist Bescheidenheit
    eher selten anzutreffen. Typisches Beispiel ist die – praktisch
    ein Novum in der Branche – fehlende Internet-Seite. Es
    besteht also noch erheblicher Nachholbedarf bei den Investors
    Relations und der Öffentlichkeitsarbeit. Nur, aktuell ist
    dieser Mangel für Sie als Anleger ein Vorteil, denn aufgrund
    des mangelnden Bekanntheitsgrades können Sie diese Aktie
    noch preiswert erwerben, bevor die große Masse darauf aufmerksam
    wird.
    2 Goldprojekte in Mexiko
    Chesapeake Gold hat gegenwärtig zwei Goldprojekte in Mexiko: La Juhana und Cocaracha Dorada.
    Kürzlich erwarb Chesapeake Gold durch eine Beteiligung
    sowie per Option das La Gitana Gold- und Silberprojekt. Dieses
    umfasst gleich drei Förderkonzessionen im Süden des
    mexikanischen Bundesstaates Oaxaca. Hier hat Chesapeake
    Gold die Option auf einen 75%-Anteil einer Konzession von
    Luismin, einer Tochtergesellschaft von Wheaton River Minerals.
    Chesapeake ist danach verpflichtet, bis 2010 2 Mio. US$
    zu investieren. Die zweite Konzession wurde von einer Privatperson
    erworben und soll mit der Ausgabe von 140.000 Aktien durch Chesapeake bezahlt werden.
    Das La Gitana-Projekt enthält Gold- und Silberadern über
    eine Länge von insgesamt 4 Kilometern. Das Management
    von Chesapeake geht davon aus, dass die Region die
    Voraussetzungen für ein großes Goldvorkommen birgt.
    Mit den ersten Bohrungen soll auf Sicht der nächsten zwei
    Monate begonnen werden.
    Ein weiterer Bereich, Cerro di Oro, enthält gleichfalls Erzadern
    mit Gold- und Silbergehalten.
    Insgesamt handelt es sich um den Neuerwerb von 10 Explorationsgebieten in sechs mexikanischen Bundesländern
    in einem Umfang von rund 150.000 ha. Dies ist das
    Ergebnis der Besichtigung und Prüfung von mehr als 150
    Goldprojekten im westlichen Mexiko während des vergangenen Jahres

    Edel Man


    Scheint so, evtl. waren es die Drilling Resultate die ja auch wir als gut eingeschätzt haben....blosss halt schon letzte Woche :D. Cumberland hat gewaltig was was im Boden und ich gehe davon aus dass Sie Ihre Resourcen noch ausweiten werden. Market Cap ist auch okay...da können wir glaube ich einiges erwarten.
    CDY war auch schön....am besten ging aber MGN und bei SRLM stirbt die Hoffnung zuletzt ?(

    Unter anderem das und natürlich die St. Jude Übernahme lassen den Kurs derzeit nicht richtig in die Gägnge kommen. Wenn vor allem die St. Jude Übernahme verdaut ist, hat GSS deutliches upside potential, insbesondere wenn die angestrebte Produktionsmenge für 2007 von 500.000Oz. auch nur annähernd erreicht werden könnte...was eine Verdoppelung der aktuellen Produktionsrate bedeuten würde.