Resveratrol hilft bei der Abtötung von Krebszellen, indem es hemmend auf ein Protein einwirkt, welches für das Überleben von Krebszellen entscheidend ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Resveratrol
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27. Februar 2026, 04:11
Resveratrol hilft bei der Abtötung von Krebszellen, indem es hemmend auf ein Protein einwirkt, welches für das Überleben von Krebszellen entscheidend ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Resveratrol
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Solange wie man Euros verdient und diese in günstige EM jeden Monat wechseln kann, ist doch alles gut!
Von mir aus kann der Preis noch die nächsten 5 Jahre unten sein, wenn ich nicht verkaufen muß.
Aber daran glaube ich nicht, weil die Papierwährungen nicht mehr solange durchhalten werden.
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Die Flut im Finanz-Universum kehrt zurück – Welle von Interventionen
Tsunami-Warnung in Asien. Liquidität ergießt sich über die Region wie selten. Das Geld kommt, weil Asien noch vergleichsweise gute Wachstumsraten aufweist. Und es kommt, weil es Rendite sucht, die es im Westen meist nicht mehr findet, jedenfalls nicht zu dem Risiko, das Investoren eingehen wollen.
Die viele Liquidität stammt zu einem großen Teil aus der Geldschöpfung der Notenbanken, die Geschäftsbanken flüssig halten und die Refinanzierung verbilligen wollen.
Viel davon fließt als kurzfristige Einlage an die Zentralbanken zurück, weil viel weniger Kredite ausgereicht werden, als es wünschenswert wäre. Der Rest verteilt sich auf die Welt und sucht Aktien, Staatsanleihen, Immobilien, Firmen-Bonds etc.
Anleger haben im laufenden Jahr rund 7 Mrd. Dollar in Anleihefonds der Schwellenmärkte gesteckt. Eine Analyse der Weltbank (siehe Screenshot) beziffert den Zufluss für die 12 Monate bis April gar auf 64 Mrd. Dollar, eine Zunahme zum Vorjahr von 42%.
Das Resultat: Die Währungshüter in den Schwellenmärkten, vor allem in Asien, schöpfen Liquidität ab wie Nichtschwimmer in einem Rettungsboot mit Loch im Rumpf. Die abgesaugte Liquidität wird den Devisenreserven hinzu gefügt. Laut der Weltbank wurden so im laufenden Jahr etwa 120 Mrd. Dollar zu den Reserven Asiens addiert.
Die Notenbanken der Region müssen einschreiten um eine massive Aufwertung zu verhindern und zu vermeiden, dass der Export in die ohnehin schwachen Absatzmärkte Europas und Amerikas ganz abgewürgt wird.
Derzeit erleben wir eine Welle von Interventionen. Neuseelands Notenbank erklärte am Mittwoch, sie habe am Devisenmarkt interventiert, um den Anstieg des Kiwi-Dollars zu bremsen. Am Tag zuvor hatte Australiens Zentralbank die Leitzinsen auf ein Rekord-Tief geschleust.
Chinas People´s Bank hat derweil alle Hände voll zu tun, um den Anstieg des Renminbi zu zügeln. Dessen Anstieg, so vermuten manche Experten, hat zu der Aufblähung der von vielen Beobachtern bezweifelten Export-Zahlen beigetragen. Thailand erwägt unterdessen Schritte, um den stärksten Auftrieb des Baht seit seit den 90er Jahren zu dämpfen. Und Südkoreas Währungshüter haben gerade überraschend den Leitzins von 2,75% auf 2,5% gesenkt.
Auch die polnische Notenbank hat die Zinszügel gelockert. Und die Reserve Bank of India senkte am Freitag von 7,5% auf 7,3%.
Es ist müßig, sich über den Begriff zu streiten, mit dem wir das alles überschreiben können: Währungskrieg, Devisenkonflikt, etc. – Tatsache ist: Die westlichen Notenbanken haben im globalen Finanz-Universum eine neue Super-Nova angezettelt. Und jetzt sausen die kosmischen Stürme überall hin.
Die Gefahr ist: Je mehr in diesen hoch manipulierten Märkten in Bewegung gerät, desto schwieriger wird es für die Herrschaften am Ruder, die Kontrolle zu behalten. Der Aufwand, um nicht nur die bekannten Probleme zu lösen sondern überdies auch noch die wachsenden Neben-Effekte der unkonventionellen Geldflut zu kontrollieren, wird immer größer.
http://blog.markusgaertner.com…welle-von-interventionen/
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The Single Most Important Chart For All Of 2013
http://kingworldnews.com/kingw…hart_For_All_Of_2013.html
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Ein viertes Mittel der Enteignung von Vermögen soll die Börsensteuer darstellen, wenn es nach dem Willen der Euro-Retter geht. Diese Steuer geht vom Gewinn der Unternehmen ab. Dadurch wird es für das Unternehmen schwieriger, Dividenden an die Aktionäre auszuzahlen. Und damit würde den Bürgern ein weiterer Weg abgeschnitten, ihr Geld sicher anzulegen.
http://deutsche-wirtschafts-na…nd-kleinanlegern-fuehren/
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Weltbank-Insiderin: Westliche Machtstrukturen brechen zusammen
"Ich hatte gestern die Gelegenheit, mit einer der mutigsten und scharfsinnigsten Frauen der westlichen Welt zu sprechen: Mit Karin Hudes, führere Chefberaterin bei der Weltbank - die nun als Whistleblower auftritt. Es war eine sehr wichtige Diskussion, da Karin Hudes 20 Jahre bei der Weltbank als Anwältin und Ökonomin tätig war, bevor sie über die internen Betrügereien und die Korruption in der Weltbank berichtete und “gegangen” wurde." Mit dieser Einleitung beginnt der Bericht von Tekoa Da Silva, auf der Webseite "Silvers Doctors", der in deutscher Übersetzung auf dem Nachrichtenblog "politaia.org" veröffentlicht wurde.
Tekoa Da Silva weiter: "Während des Interviews deutete Karin an, dass sich die Welt rapide verändere und die westlichen Machtstrukturen zusammenbrächen; der wirtschaftliche und politische Einfluß verschiebe sich in Richtung der BRICS-Nationen und das alles geschehe inmitten eines bevorstehenden Währungsüberganges, der stark zugunsten von Edelmetallen ausfallen werde.
Wir hatten unsere Diskussion mit den schockierenden zentralisierten Machtstrukturen begonnen, deren Zeuge sie bei der Weltbank war und Karin hatte erklärt, “dass eine Studie von drei Schweizer Systemanalysten unter Einsatz von mathematischen Modellen gezeigt habe, wie die 43.000 transantionalen Konzeren der Welt über die Konzerngeschäftsführungen verflochten sind. Es gibt eine Gruppe von 147 Firmen, die meisten davon aus dem Finanzsektor, die durch diese Verflechtungen 40% des Reinvermögens dieser 43.000 Konzernekontrollieren und darüber hinaus 60% des Ertrages……so dass diese Gruppe den Vorsitz der Weltbank als eine Art Marionettenposten für die Beherrschung der Welt nutzte … das ist [nun] zu Ende.”
Ein großer Schock für diese zentralisierte Machtbasis ist laut Karin die jüngste Entscheidung der Fürer der BRICS-Nationen gewesen, für ihre finanziellen Bedürfnisse die Weltbank zu umgehen und ihre eigene Entwicklungsbank aufzubauen. “Während die Wirtschaftsmacht der BRICS-Nationen wächst,” erklärte sie, “werden sie sich nicht mehr durch den Diebstahl ihrer Ressourcen strangulieren lassen….Insofern war ihre Entscheidung für ihre eigene Entwicklungsbank ihr Weg, die [westlichen] Regierungen wissen zu lassen…dass es Zeit ist, diese Korruption zu beenden.”
Große Schritte in Richtung finanzielle Unabhängigkeit würden auch von einer wachsenden Zahl von US-Staaten gemacht, sagte Karin. Sie erläuterte, dass die Staaten damit beginnen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Gold und Silber als legale Währung zu schaffen. “Das ist auch ein sehr starkes Signal, welches die Staaten der Bundesregierung senden, dass es jetzt an der Zeit ist, mit der Korruption Schluss zu machen.”
Auf die Frage, was das alles ihrer Meinung nach für das Weltgeldsystem bedeute, sagte Karin: “Was geschehen wird, ist, dass sich alle Staaten der Welt zusammensetzen und darüber beraten, was der beste und geordnetste Weg für den Übergang aus dem gegenwärtigen Währungssystem ist, das unter profunden Unausgewogenheiten und nicht aufrecht zu erhaltenden Defiziten leidet….[dieser Wandel] tritt ein, wenn jedes Land seine Präferenzen bekannt gibt, weil das gegenwärtige System nicht transparent ist und die größten Chancen [im neuen System] darin liegen, dass es Transparenz geben wird.”
Die Transparenz könnte über ein goldgedecktes Währungssystem hergestellt werden, da, wie Karin anmerkte, “alle Länder der Welt Edelmetalle zur Nutzung als Währung zulassen werden; und dies wird eine Untermauerung der Papierwährung darstellen, da wir beide Systeme zugleich haben werden. Das ist – wie gesagt – meine Meinung – ich bin Ökonomin.”
Als Schlusskommentar zu den Schwierigkeiten, die sie während ihrer Reise als Weltbank-Whistleblower hinter sich hat, sagte Karin: “Ich kämpfe nun schon seit Jahren, den Amerikanern klar zu machen, was abläuft. Ich bin da nicht durchgedrungen, weil diese Finanzgruppe die Presse aufgekauft hat und systematisch Desinformation betreibt. Das unterminiert den Kern einer Demokratie. Wie können Bürger ohne informierte Meinung abstimmen, ohne die Informationen, auf die sie ein Anrecht haben? Und so wird dieser Würgegriff um das Informationsangebot sehr bald enden.”"
Von dem Betreiber des Nachrichtenblogs "politaia.org" wurde der Beitrag mit folgenden Kommentar ergänzt: "Ein sehr aufschlussreiches Interview mit einer großen amerikanischen Patriotin und ehrenwerten Weltbürgerin. Karin setzt sich ein Denkmal für die Geschichtsbücher und das Anhören ihres Interviews ist ein Muss für alle globalen Denker und Marktstudenten."
http://www.extremnews.com/beri…geschehen/73621462ae3f734
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Nether-Crumble, Part 2: The Meme Spreads
A few weeks ago, we published a post entitled 'Nether-Crumble', which discussed the growing economic problems faced by the Netherlands – a member of the euro area's 'core', which is widely perceived as stodgy and financially solid. Nothing could be further from the truth though, as the country is home to one of the largest household debtbergs and real estate bubbles in the world.
The fiscal discipline of its government to date is entirely meaningless in this context, as it will likely be swept away by the bursting bubble. Already a great many mortgage holders are 'underwater', as the fall in home prices has brought the value of their homes below the size of their outstanding mortgage debt. Consequently, the Dutch banking system is now an accident waiting to happen – or rather, an accident that is already happening, albeit seemingly in slow motion.
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Household debt in the euro area: The Netherlands even beat the Irish in terms of their household debt, and the real estate bubble in Ireland was certainly one for the history books. Household debt in the Netherlands is 2.5 times larger than that in Greece.
Not even the credit bubbles in the 'safe havens' Sweden and Denmark can hold a candle to the one in the Netherlands. It may well be that a year from now, it will be the Netherlands' turn to go hat in hand to the 'troika'. If the 'troika' still exists by that time, that is. The term 'troika' has by the way been borrowed from post-revolution Bolshevik Russia, where a 'troika' of leaders was put in charge after Lenin's death, consisting of Stalin, Grigory Zinoviev and Lew Kamenev. Incidentally, both Zinvoviev and Kamenev later fell victim to Stalin's 'purges' and were executed on orders of their former comrade. Of course that is just a coincidence, but it isn't lacking a certain piquancy.
http://www.acting-man.com/?p=23107
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Die inflationsbereinigten US-Aktienindizes zeigen ein völlig anderes Bild als die nominellen Daten – und es ist ein Bild, über das gemeinhin nicht berichtet wird
David Chapman, MGI Securities, 09.05.2013
http://www.propagandafront.de/…indizes-die-realitat.html
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Inzwischen zweifle ich am eigenen Verstand - die aktuelle Preisfindung für EM fiondet zwar in der (virtuellen Welt der Papiermärkte) "Realität" statt - hat aber mit der wirklichen REALITÄT längst GAR NICHTS mehr zu tun - ich kaufe Physisches....
James Turk - Extraordinary Delays For Physical Gold & Silver
The shortages of these products that exist at the moment are very apparent with many dealers, mints and refiners reporting that they have no stock to sell because of demand.
http://kingworldnews.com/kingw…ical_Gold_%26_Silver.html
einfach jeden Monat phyisch nachkaufen, soviel wie geht!
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Wer kauft??
wahrscheinlich die Hedgefonds mit frisch gedruckten Geld!
Die breite Masse der Privatanleger, hat die Schnautze voll von den angeblichen Sachwert Aktie.
Sie sind zu oft rasiert worden.
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Klima-Sekten-Führer Al Gore macht 200 Mio.
06.05.2013
Von fast 0 auf 200 Mio. - soviel Geld hat Klima-Alarmist Al Gore in den letzten 14 Jahren gemacht. Während sich das Klima selbst kaum verändert hat, explodierten die Einnahmen des Klima-Sektenführers. Angelblich alles nur Glück und Zufall.
http://www.mmnews.de/index.php/etc/12885-klima-sekten
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Jagd auf Steuerflüchtlinge: Wall Street Zocker sind unantastbar
Die exorbitanten Wall Street-Gewinne werden auch im Zeitalter der globalen Jagd nach Steuersündern von allen Regeln ausgenommen: Nirgendwo wird mehr Geld durch Scheinfirmen geschleust wie in der größten Steuer-Oase der Welt. In dem Bundesstaat gibt es mehr Unternehmen als Einwohner.
Die EU will künftig Informationen über alle Steuer-Daten austauschen. So soll Steuerflüchtlingen jeder Ausweg abgeschnitten werden.
Für die Bürger Europas wird das Leben damit härter. Denn auch die Amerikaner fordern mittlerweile gnadenlos die Herausgabe der Daten von Unternehmen und Privatleuten – etwa, wenn diese ein Konto in der Schweiz haben.
Die globale Jagd auf Steuersünder hat begonnen. Keiner soll sich mehr vor dem Zugriff der Behörden sicher fühlen?
Keiner?
Im System des globalen Finanz-Feudalismus gibt es immer auch Privilegierte.
Dazu zählen vor allem Unternehmen, die an der Wall Street zocken.
Sie haben längst ihre Oase gefunden.
Und diese ist ganz legal.
Die Steuer-Oase Nummer 1 befindet sich praktischer Weise im Herzen der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Bundesstaat Delaware gibt es mehr Unternehmen als Einwohner. Die NY Times beziffert die dort ansässigen Firmen mit 285.000. Unter ihnen American Airlines, die Bank of America, Apple, Google, JPMorgan Chase und viele andere Global Player – vor allem jene aus der Finanzwirtschaft. Denn sie agieren mit Produkten, für die es zwar keinen realen Markt gibt – dafür jedoch jede Menge an passenden Gesetzen.
Diese Unternehmen machen Geschäfte auf der ganzen Welt. In Delaware haben sie meist nur einen Briefkasten. Das ermöglicht ihnen, die enormen Steuervorteile zu nutzen. In Delaware müssen Unternehmen so gut wie gar keine Steuern zahlen und die Hürden für die Gründung von neuen Unternehmen sind niedrig. Diese Voraussetzungen begünstigen aber auch die Entstehung von Scheinfirmen für den Drogenhandel und Geldwäsche, befürchten die örtlichen Behörden. „In den Banken der Wall Street wird mehr Geld mittels illegaler Scheinfirmen in Delaware versteckt als irgendwo sonst auf diesem Planeten”, schreibt Simon Black in einem Bericht für den Business Insider.
„Scheinfirmen sind die beste Möglichkeit, um Schwarzgeld zu waschen“ und kriminelle Machenschaften zu tarnen, sagte Lanny A. Breuer, Generalstaatsanwalt des US-amerikanischen Justice Department einem Bericht der New York Times zufolge. Es sei gerade zu „lächerlich“, wie einfach Kriminelle Scheinfirmen aufbauen und das Bankensystem ausnutzen könnten. Solche Firmen haben weder Mitarbeiter, noch Vermögenswerte oder gar ein Geschäftsmodell.
Es ist für diese dubiosen Firmen nicht einmal erforderlich, ein Konto in den USA zu führen, sie müssen keine Dokumente vorzeigen oder angeben, wem sie gehören. In Delaware ist es seit dem 18. Jahrhundert Tradition, Unternehmen aus anderen US-Staaten und später auch aus der ganzen Welt, durch steuerliche Anreize anzulocken. Schätzungen zufolge haben Firmen im vergangenen Jahr durch die Steuervorteile in Delaware knapp 10 Milliarden Dollar gespart.
Die meisten der Unternehmen sind allerdings völlig legal und nicht zu beanstanden. Sie nutzen ausschließlich legale Mittel, um ihre Steuerlast zu reduzieren. Die Veröffentlichung von über 130.000 Steuerdateien, den sogenannten Offshore Leaks, hatte dazu geführt, dass sämtliche Unternehmer unter einen Generalverdacht der Steuerhinterziehung gestellt wurden (mehr hier).
Diejenigen, die an der Wall Street Milliarden scheffeln, sind allerdings per Gesetz über jeden Verdacht erhaben.
Die Jagd auf europäische Steuersünder mag zwar die leeren Staatskassen füllen. Die Amerikaner haben dagegen Vorkehrungen getroffen, dass ihre besten Zocker ungeschoren bleiben – ein eklatanter Wettbewerbsnachteil für europäische Unternehmen.
Denn im internationalen Finanzkasino gilt: Delaware macht den Unterschied – nicht Brüssel.
http://deutsche-wirtschafts-na…-zocker-sind-unantastbar/
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KGB Agent Tells You What The Illusion Is !
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USA im Siechestaumel, Dow über 15.000, Foodstamps bei 89 Mrd. Dollar
http://qpress.de/2013/05/03/us…stamps-bei-89-mrd-dollar/
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Dank EZB-Schwemme: Dax schießt auf Rekord-Hoch
Am Freitag stand der Dax mit 8.130 Punkten so hoch wie nie zuvor. Die Leitzins-Senkung durch die EZB vom Vortag zeigt Wirkung.
Der Deutsche Aktien-Index (Dax) erreichte am Freitag 8.130 Punkte. Dieses Allzeithoch wurde durch die Entscheidung der EZB vom Donnerstag ermöglicht, den Leitzins auf 0,5 Prozent zu senken – so tief wie noch nie seit Einführung des Euro (hier). Der niedrige Leitzins verschafft den Banken billiges Geld, das sie nutzen können, um mit Aktien zu spekulieren.
Zusätzlich dazu könnte auch die positive Nachricht aus der offiziellen US-Arbeitslosen-Statistik eine Rolle gespielt haben. Überraschend seien im April 176.000 neue Jobs im der freien Wirtschaft geschaffen worden, berichtet Bloomberg.
http://deutsche-wirtschafts-na…schiesst-auf-rekord-hoch/
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US-Ermittler werfen JP Morgan Lügen vor
Die staatlichen Stromkunden über den Tisch gezogen: Trickreich soll JP Morgan eigentlich verlustbringende Kraftwerke in Gelddruckmaschinen verwandelt haben. US-Ermittler erheben schwere Vorwürfe gegen die größte Bank des Landes - eine Top-Managerin soll sie sogar unter Eid angelogen haben.
Manipulation und Lügen: So lauten die Vorwürfe der US-Ermittler gegen JP Morgan, die größte Bank der USA. Das geht aus einem Papier Aufsichtsbehörden hervor, aus dem die New York Times zitiert. Entscheiden sich die Behörden, Anklage gegen JP Morgan zu erheben, drohen dem Geldhaus empfindliche Strafen.
Es geht um Geschäfte der Bank im amerikanischen Energiemarkt. JP Morgan soll als Händler in Kalifornien und Michigan in undurchsichtigen Versteigerungen Strom so angeboten haben, dass er staatlichen Abnehmern sehr günstig erschien - sie aber am Ende mehr als 80 Millionen Dollar zu viel an JP Morgan gezahlt haben könnten. Dem internen Papier zufolge habe JP Morgan so die eigentlich "verlustbringenden Kraftwerken in mächtige Profitbringer" verwandelt.
Vorwürfe richten sich zudem gegen Blythe Masters, eine Top-Managerin der Bank. Sie ist an der Wall Street dafür bekannt, die Credit Default Swaps miterfunden zu haben - jene Finanzprodukte, die mitverantwortlich gemacht werden für die Finanzkrise. Masters soll die dubiosen Energiegeschäfte der Bank gekannt und abgesegnet haben. Außerdem habe sie fälschlicherweise unter Eid abgestritten, dass ihr die Probleme bekannt gewesen seien, heißt es in dem Papier. JP Morgan dementierte der New York Times zufolge, dass Masters die Behörden angelogen hat.
Der Chef der Bank, Jamie Dimon, wiederum ging auf die Ermittler zu. Er habe sich entschuldigt, die Behörden enttäuscht zu haben, und habe gelobt, alles zu tun, um die Situation zu verbessern, schreibt die Times. Zuvor sollen die Behörden eine Art Warnung an die Bank gerichtet haben: In Washington verliere JP Morgan an Glaubwürdigkeit.
http://www.sueddeutsche.de/wir…rgan-luegen-vor-1.1664207
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Will JPMorgan's "Enron" Be The End Of Blythe Masters?
http://www.zerohedge.com/print/473544
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Government investigators have found that JPMorgan Chase devised “manipulative schemes” that transformed “money-losing power plants into powerful profit centers,” and that one of its most senior executives gave “false and misleading statements” under oath.
http://dealbook.nytimes.com/20…swirl-of-regulatory-woes/
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Meineid!
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https://de.wikipedia.org/wiki/Meineid
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Die 639 Billionen $ Derivate Bombe, monetärer Supergau voraus, der verbotene Rettungsplan
Glücksrittershausen: Seit Zypern wird immer klarer wie schräg die Rettungsnummer läuft und wer nun faktisch wen retten soll. Kurz um, derzeit sieht es wirklich so aus, als solle die Mehrheit der minderbemittelten oder eher knapp bis mäßig begüterten Menschen die Minderheit der großen Geldbergseigentümer vor dem Verlust ihrer großen Reichtümer bewahren. Immer wiederkehrend die Aussage, dass davon das Wohl der Menschen abhängt. Wer mag diesen Parolen noch Glauben schenken, außer vielleicht unsere dumpfbackigen, zu Fraktions-Stimmvieh degenerierten Abgeordneten, die sich ja ebenso fürstlich noch ihren Verrat von den Verratenen vergüten lassen.
http://qpress.de/2013/04/17/di…r-verbotene-rettungsplan/
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and the winner is: Deutsche Bank!
In fact, the bank with the single largest derivative exposure is not located in the US at all, but in the heart of Europe, and its name, as some may have guessed by now, is Deutsche Bank.
The amount in question? €55,605,039,000,000. Which, converted into USD at the current EURUSD exchange rate amounts to $72,842,601,090,000.... Or roughly $2 trillion more than JPMorgan's.
http://www.zerohedge.com/news/…e-world-hint-not-jpmorgan
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Dumm-Anleger gesucht:
Der Medienkonzern Bertelsmann will Aktien an der RTL Group für 55,50 Euro pro Stück auf den Markt bringen und rechnet mit einem Bruttoerlös von rund 1,4 Milliarden Euro.
http://news25.de/news.php?id=77029&storyid=1367266339609
die Scheiss Medien Konzerne sind gerade am Verrecken und wollen noch kurz vor der Pleite Anleger abzocken....... ![]()
Bankster-Manipulationen. Nach LIBOR nun ISDAfix.
An die Verschwörungstheoretiker der Welt und all diejenigen, die an die steuernden Hände der Rothschilds, Freimauer und Illuminaten glauben, wir müssen uns entschuldigen. Sie haben Recht behalten. Die Drahtzieher mögen vielleicht etwas anders zusammengesetzt sein, aber Ihre grundsäztzlichen Annahmen sind korrekt: Die Welt ist ein Betrugs-Kasino. Wir haben das in den letzten Monaten herausgefunden, als eine Reihe miteinander verknüpfter Korruptionsskandale aus dem Finanzsektor bekannt wurden, die darauf hinweisen, dass die größten Banken der Welt die Preise von….ja, fast von allem festlegen.
Sie haben sicher vom LIBOR-Skandal gehört, bei dem bis zu 16 – der “too-big-to-fail”-Banken die weltweiten Zinsen manipulierten und dabei mit den Preisen von Finanzinstrumenten bis zu einem Umfang von 400.000 Milliarden Dollar herumfuhrwerkten. Für institutionelle Marktteilnehmer ist der Libor der Basiszins für eine grosse Zahl von Finanzprodukten wie Futures, Optionen sowie Swaps, und für die Geschäftsbanken ist er die Basis für die Festlegung der Zinsen für Kredite, Sparkonten und Hypotheken. Am Libor hängen also auch Kreditkonditionen für Kleinsparer, wenn diese etwa Hypothekendarlehen oder Studentenkredite abschliessen, mit der Kreditkarte einkaufen oder Geld für grössere Anschaffungen wie Möbel oder ein Auto aufnehmen.
Als der Betrug letztes Jahr in die Öffentlichkeit kam, konnte es leicht als der größte Finanzskandal in der Geschichte identifiziert werden. MIT-Professor Andrew Lo meinte, der Libor-Skandal übertreffe jegliche Betrügerei in der Geschichte der Märkte um Größenordnungen.
Als ob das nicht schlimm genug gewesen wäre, stellt sich nun heraus, dass der LIBOR einen Zwillingsbruder hat. Das Gerücht geht, dass die in London ansässige Firma ICAP, der Welt größter Inter-Dealer-Broker, von den amerikanischen Behörden unter die Lupe genommen wird. Die Geschäftspraktiken in der Firma ähneln denen beim LIBOR-Skandal. Die Regulierungsbehörden versuchen herauszufinden, ob nicht eine kleine Gruppe von Händlern bei der ICAP mit bis zu 15 der größten Banken der Welt zusammengearbeitet haben, um den ISDAfix zu manipulieren. So bestehe seitens der der US-Finanzaufsichtsbehörde Commodity Futures Trading Commission (CFTC) der Verdacht, dass ICAP die Übermittelung eigener Preisveränderungen so lange zurückgehalten hätte, bis bestimmte eigene Geschäfte, die von diesen Quoten abhingen, abgewickelt waren.
Organisiert werden diese Quoten von der in New York angesiedelten “International Swaps and Derivatives Association” (ISDA), der alle internationalen Großbanken und die wichtigsten Broker/Dealer angehören und die die Regeln und Standards im privaten Derivatenhandel festlegt.
Die ISTAfix-Quoten bieten dabei Referenzwerte zur Berechnung der Preise von so genannten Over-the-Counter (nicht über öffentliche Börsen gehandelten) Derivaten, die vor allem bei der vorzeitigen Auflösung und beim Cash-Settlement von Kontrakten sowie bei der Bewertung von Portolios genutzt werden. Benötigt werden sie bei Zins-Swaps, bei denen im einfachsten Fall fixe gegen variable Zinszahlungen getauscht werden (“to swap” engl. für “tauschen”), wobei sich der Wert der Kontrakte mit jeder Marktbewegung verändert, was tagesaktuell anhand der von ISDAfix quotierten Preise verfolgt werden kann.
Betroffen sind etwa große Städte und Unternehmen, die versucht haben, ihre Zinsrisiken mit Swaps abzusichern; und fast alle Emittenten von Schulden optimieren damit ihre Portfolios. Vermutlich könnte etwa die Stadt Linz, die aufgrund gescheiterter Swap-Geschäfte aktuell nur eine Gerichtsentscheidung von der Pleite entfernt ist, durch die ISDAfix-Manipulationen zusätzliche Verluste in Millionenhöhe erlitten haben – ohne dies aber jemals beweisen oder auch nur feststellen zu können.
Da die Manipulationen zudem in beide Richtungen erfolgt sind, könnte davon theoretisch jeder Marktteilnehmer zufällig auch profitiert haben, und so bleibt zu erwarten, dass wie beim LIBOR-Skandal die Geschädigten in der Regel viel zu weit von den Profiteuren entfernt sind, als dass Schäden nachgewiesen, zugeordnet und gerichtlich geahndet werden könnten.
Dass die Angelegenheit von den Großbanken wohl dennoch ernst genommen werden wird, ist klar, seit Barclays, UBS und Royal Bank of Scotland zusammen 2,5 Milliarden Dollar für den LIBOR-Skandal haben aufwenden müssen. Dazu kommt der in den letzten Monaten erfolgte Rückzug großer Geldhäuser wie der britischen HSBC Holdings und der japanischen Mizuho Financial Group von der ISDA-Datenbereitstellung. Es verbleibt freilich das Who is Who der internationalen Bankenszene: Bank of America Merrill Lynch, Barclays, BNP Paribas, Citigroup, Credit Suisse, Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Morgan Stanley, Nomura, Royal Bank of Scotland, UBS, Wells Fargo und natürlich auch die Deutsche Bank.
http://www.politaia.org/wirtsc…n-nach-libor-nun-isdafix/
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