LIBOR war gestern: Neues aus der Weltfinanzkloake – Der SEC-Mega-Skandal
Rupert Murdoch’s Medien enthüllen einen $ 8 Billionen-Skandal bei der SEC
vor einigen Tagen brachte Jones von der Dow Jones Newswires – einem Murdoch-Nachrichtenunterehmen – einen Bericht, der einen neuen Milleniumsbetrug offenlegte.
Laut 69 kürzlich bei der amerikanischen Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) gereichten Finanzstatements, die jetzt verschwunden sind, hat ein Texaner namens Johnny Earl Satterwhite angegeben, Anteile über 8000 Milliarden Dollar an öffentlich gehandelten Unternehmen wie Microsoft, Exxon Mobil, City National Bank u. anderen Firmen zu halten. Jones erhielt auch Dokumente, die beweisen, dass sich Satterwhitesich betrügerischerweise dafür verbürgte, Aktien über 1000 Milliarden Dollar an der Firma Microsoft zu besitzen. Das ist zu absolut unmöglich, wie Jones erklärt:
Das sind 1500 mal mehr Aktien, als der Mitbegründer von Microsoft, Bill Gates, besitzt und insgesamt sind in der 36-jährigen Geschichte von Microsoft überhaupt nur Aktien für 8,4 Milliarden Dollar ausgegeben worden. Satterwhite Finanzstatements bezüglich Exxon Mobil, City National Bank und anderen Firmenbeteiligungen weisen ähnliche Zahlen auf, welche ebenfalls weit über der Gesamtzahl der jeweils ausgegebenen Aktien liegen.
Ein sehr viel größerer Skandal als der von Bernie Madoff ist damit öffentlich geworden, aber dieser ist nur ein Element einer noch viel verückteren Geschichte.
Satterwhite erzählte Jones, dass er die Finanzstatements im Auftrag einer “Gruppe von Einzelpersonen” eingereicht hätte, die anonym bleiben wollen. Satterwhite sagte, dass sich niemand in der SEC an den Phantasiezahlen gestört hat. Unter dem Licht dieser Ereignisse hört sich auch die Klage gegen die SEC bezüglich des Falles CMKM Diamonds nicht mehr so unglaublich an. In der Klage gegen die Chefin der SEC Mary L. Shapiro und andere hohe Amtsträger geht es um 3870 Milliarden Dollar. Ein Punkt der Anklage lautet:
“Während des Zeitraums vom 1. Juni 2004 bis zum 28. Oktober 2005 wurden für 2250 Milliarden Dollar “Phantom”-Anteile der CMKM Diamonds Inc am öffentlichen Markt verkauft…Die Verkäufe des Großteils der Aktien war der SEC bekannt, auch den Beschuldigten.”
Diese soganannte Bivens action-Prozess betrifft den bis dahin(!) größten Betrugsfall in der Weltgeschichte. Die Klage wurde am 8. Januar 2012 am U.S. District Court, Central District of California eingereicht. Der zuständige Staatsanwalt ist Al Hodges von Pasadena.
Mit dürren Worten: Unter der Komplizenschaft der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC wurden für Billionen Dollar wertlose bzw. gefälschte Aktien/Wertpapiere in alle Welt verkauft. Herzlichen Glückwunsch an alle Wertpapier-Anleger!!! Schauen Sie sich Ihre Akten und Wertpapiere mal genauer an. Vielleicht sind sie das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind.
Wer werden diese Leute wohl sein, die anonym bleiben wollen? Es dürfte sich um unsere Freunde aus der Bankster- und Genozidmafia handeln.
Aber es kommt noch besser. In dem Jones-Bericht wird auf eine noch abstrusere Geschichte hingewiesen, in der ebenfalls die SEC verwickelt ist. Dieser Vorfall geht auf das Jahr 2005 zurück und betrifft ehemalige Regierungschefs und einen ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Federal Reserve:
Eine kanadische Firma mit den Namen Apollo Publication Corp. stellte Antrag für einen Börsengang, mit dem sie 3,6 Milliarden Dollar einzunehmen verhoffte. Mit dem Geld wollte sie ein “Kaiserreich Erde” mit einer Sprache, einer Kultur und einer Währung gründen. Die Firma wies im Vorstand eine Starbesetzung aus, inklusive einem ehemaligen kanadischen Premier, mehrerer US-Präsidenten und Al Greenspan. Später behauptete die SEC, dass die Apollo Publication Investoren in die Irre geführt habe……….
Es ist erstaunlich, dass diese Enthüllungen aus dem Murdoch-Imperium kommen. Nun stellt sich die Frage:
http://www.politaia.org/wirtsc…ake-der-sec-mega-skandal/
