Beiträge von Desertfighter

    Kundengeschäft bricht ein


    Wirft man nun aber einen Blick auf die aktuellen Ergebnisse der großen Investmentbanken, dann drängt sich der Eindruck auf, dass die Kunden sich das alles nicht mehr so einfach bieten lassen. So brachen die Erträge aus dem Kundengeschäft bei so gut wie allen wichtigen Finanzhäusern zuletzt massiv ein, was etwa Goldman Sachs-Chef Loyd Blankfein lieber mit der Eurozonenkrise und der Sorgen um die Weltwirtschaft erklären möchte. Laut anekdotischen Aussagen von Mitarbeitern der operativen Ebene könnten die Rückgänge im Kundengeschäft tatsächlich aber auf einen schweren Vertrauensverlust der Kunden gegenüber den großen Finanzhäusern zurückzuführen sein.


    http://www.heise.de/tp/artikel…er&utm_source=twitterfeed


    :D

    LIBOR war gestern: Neues aus der Weltfinanzkloake – Der SEC-Mega-Skandal
    Rupert Murdoch’s Medien enthüllen einen $ 8 Billionen-Skandal bei der SEC


    vor einigen Tagen brachte Jones von der Dow Jones Newswires – einem Murdoch-Nachrichtenunterehmen – einen Bericht, der einen neuen Milleniumsbetrug offenlegte.


    Laut 69 kürzlich bei der amerikanischen Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) gereichten Finanzstatements, die jetzt verschwunden sind, hat ein Texaner namens Johnny Earl Satterwhite angegeben, Anteile über 8000 Milliarden Dollar an öffentlich gehandelten Unternehmen wie Microsoft, Exxon Mobil, City National Bank u. anderen Firmen zu halten. Jones erhielt auch Dokumente, die beweisen, dass sich Satterwhitesich betrügerischerweise dafür verbürgte, Aktien über 1000 Milliarden Dollar an der Firma Microsoft zu besitzen. Das ist zu absolut unmöglich, wie Jones erklärt:


    Das sind 1500 mal mehr Aktien, als der Mitbegründer von Microsoft, Bill Gates, besitzt und insgesamt sind in der 36-jährigen Geschichte von Microsoft überhaupt nur Aktien für 8,4 Milliarden Dollar ausgegeben worden. Satterwhite Finanzstatements bezüglich Exxon Mobil, City National Bank und anderen Firmenbeteiligungen weisen ähnliche Zahlen auf, welche ebenfalls weit über der Gesamtzahl der jeweils ausgegebenen Aktien liegen.


    Ein sehr viel größerer Skandal als der von Bernie Madoff ist damit öffentlich geworden, aber dieser ist nur ein Element einer noch viel verückteren Geschichte.


    Satterwhite erzählte Jones, dass er die Finanzstatements im Auftrag einer “Gruppe von Einzelpersonen” eingereicht hätte, die anonym bleiben wollen. Satterwhite sagte, dass sich niemand in der SEC an den Phantasiezahlen gestört hat. Unter dem Licht dieser Ereignisse hört sich auch die Klage gegen die SEC bezüglich des Falles CMKM Diamonds nicht mehr so unglaublich an. In der Klage gegen die Chefin der SEC Mary L. Shapiro und andere hohe Amtsträger geht es um 3870 Milliarden Dollar. Ein Punkt der Anklage lautet:


    “Während des Zeitraums vom 1. Juni 2004 bis zum 28. Oktober 2005 wurden für 2250 Milliarden Dollar “Phantom”-Anteile der CMKM Diamonds Inc am öffentlichen Markt verkauft…Die Verkäufe des Großteils der Aktien war der SEC bekannt, auch den Beschuldigten.”


    Diese soganannte Bivens action-Prozess betrifft den bis dahin(!) größten Betrugsfall in der Weltgeschichte. Die Klage wurde am 8. Januar 2012 am U.S. District Court, Central District of California eingereicht. Der zuständige Staatsanwalt ist Al Hodges von Pasadena.


    Mit dürren Worten: Unter der Komplizenschaft der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC wurden für Billionen Dollar wertlose bzw. gefälschte Aktien/Wertpapiere in alle Welt verkauft. Herzlichen Glückwunsch an alle Wertpapier-Anleger!!! Schauen Sie sich Ihre Akten und Wertpapiere mal genauer an. Vielleicht sind sie das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind.


    Wer werden diese Leute wohl sein, die anonym bleiben wollen? Es dürfte sich um unsere Freunde aus der Bankster- und Genozidmafia handeln.


    Aber es kommt noch besser. In dem Jones-Bericht wird auf eine noch abstrusere Geschichte hingewiesen, in der ebenfalls die SEC verwickelt ist. Dieser Vorfall geht auf das Jahr 2005 zurück und betrifft ehemalige Regierungschefs und einen ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Federal Reserve:


    Eine kanadische Firma mit den Namen Apollo Publication Corp. stellte Antrag für einen Börsengang, mit dem sie 3,6 Milliarden Dollar einzunehmen verhoffte. Mit dem Geld wollte sie ein “Kaiserreich Erde” mit einer Sprache, einer Kultur und einer Währung gründen. Die Firma wies im Vorstand eine Starbesetzung aus, inklusive einem ehemaligen kanadischen Premier, mehrerer US-Präsidenten und Al Greenspan. Später behauptete die SEC, dass die Apollo Publication Investoren in die Irre geführt habe……….


    Es ist erstaunlich, dass diese Enthüllungen aus dem Murdoch-Imperium kommen. Nun stellt sich die Frage:


    http://www.politaia.org/wirtsc…ake-der-sec-mega-skandal/


    :D :D :D

    Frankreichs Autokonzerne bekommen staatliche Hilfe


    Protektionismus und versteckte Subventionen - Frankreichs sozialistische Regierung scheut keine Mittel, um den heimischen Autoherstellern durch die Krise zu helfen. Verlierer könnten am Ende die Deutschen sein.


    http://www.handelsblatt.com/un…tliche-hilfe/6919388.html


    und noch ein "Must Have" Buch zur deutsch/französischen Freundschaft:


    Das Versailler Diktat


    http://www.lesenundschenken.de/Buecher/Das-Versailler-Diktat

    Moody's zweifelt an Kreditwürdigkeit mehrerer Bundesländer
    Gleich sechs Bundesländer verlieren bei Moody's ihre aktuelle Bonität. Darunter nicht nur finanzschwache wie Berlin. Auch Bayern und Baden-Württemberg sind betroffen.


    Nach der Herabstufung Deutschlands im Moody's-Ausblick hat die Ratingagentur nun auch Zweifel an der Kreditwürdigkeit mehrerer Bundesländer. Das gab die Agentur auf ihrer Website bekannt. Moody's senkte den Bonitätsausblick für Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt. Die Agentur begründete dies mit den engen finanziellen Wechselbeziehungen zwischen Bund und Ländern sowie den hohen Schulden der Länder.


    http://www.sueddeutsche.de/wir…undeslaender-an-1.1421619


    :!: :!:

    Wie wir von dem ganz besonders extremen Fall des Finanztest-Chefredakteurs Hermann-Josef Tenhagen her wissen, ist die Intelligenz dieser Experten-Spezies umgekehrt proportional zu der Summe der Auftritte als vermeintlicher Experte in unseren (öffentlich-rechtlich verseuchten) System-Medien.
    Auf gut deutsch: Je mehr Medienauftritte ein solcher Experte genießen darf, desto falscher und verlogener sind seine Einschätzungen und Empfehlungen.


    :thumbup: :thumbup:


    http://www.bullionaer.de/ziema…818df96924d24040c090c214d

    Ich warte schon einige Tage auf die Nachricht, daß sich verschiedene Kommunen, Städten und Gemeinden in einer Zweck-/Klagegemeinschaft zusammenschließen und Klageschritte gegen diverse Banken koordinieren.


    Hatten nicht diverse selbsternannte Finanzexperten in den entsprechenden Anstellungen verschiedene Finanzderrivate/Zinswetten abgeschlossen?
    Warum sollten diese Geschäfte, die auf manipulierten Grundlagen (Zinssätzen) beruhten und für die Kommunen teilweise Millionenverluste (deutschlandweit gewiß einige Mrd. ) zur Folge hatten, weiterhin rechtsgültig sein?


    Ich behaupte mal dieser Libor Betrug tangiert fast alle Finanzgeschäfte der letzten 10 Jahre.
    Wenn eine Partei mit "gezinkten" Karten spielt dann kommt schnell die Frage auf ob sämtliche Finanzgeschäfte rechtlich ok. waren??!!


    :hae:

    Deutsche Bank mit 5 1/2 % im Minus!


    http://www.finanzen.net/aktien/Deutsche_Bank-Aktie


    wer Banken Titel hält, hat nur gefährliche Derivate und keine Unternehmenswerte!


    spricht sich wohl langsam aber sicher rum.


    mögliche Erklärung zu den heutigen Kursverlusten:


    Bisher gab man sich bei der Deutschen Bank in Hinblick auf die Bilanz noch gelassen. Doch das ist vorbei. Dem Institut drohen durch den Libor-Skandal immense Strafen. Experten rechnen mit bis zu einer Milliarde Dollar.


    http://www.handelsblatt.com/un…nz-fuerchten/6908500.html


    =)

    hier ist wahrscheinlich schon die Antwort auf meine Frage:


    In den Niederlanden droht eine Immobilienblase zu platzen


    Lange galten die Niederlande als Hort der Stabilität. Doch nun rutscht auch das Land der Tulpen und des Goudakäses immer tiefer in die Krise. Laut einer Schätzung droht ein Abschreibungsbedarf von 37 Mrd. Euro.


    In den Niederlanden jagt eine Hiobsbotschaft die andere: Das Zentralamt für Statistik CBS gab soeben bekannt, dass Holland in diesem Jahr auf einen Pleiterekord zusteuert. Im ersten Halbjahr 2012 mussten bereits 3764 Firmen Konkurs anmelden. Das sind 25 Prozent mehr als vor einem Jahr. Schwer getroffen sind vor allem der Bausektor und der Einzelhandel. Im Bausektor stiegen die Pleiten im vergangenen Semester um 44 Prozent auf 495. Im Einzelhandel legten die Konkurse um 22 Prozent auf 676 zu.


    Hollands Wirtschaft befindet sich bereits in der Rezession. 2012 wird die Wirtschaftsleistung voraussichtlich um 0,7Prozent schrumpfen. Das ist mehr als in der Eurozone, wo mit einem Rückgang von 0,3Prozent gerechnet wird. Indes steht in den Niederlanden die erste Systembank am Rande des Abgrunds. Es ist der Finanzkonzern SNS Reaal. Die SNS-Gruppe musste bereits auf dem Höhepunkt der Finanzkrise 2008 vom holländischen Staat gerettet werden und erhielt damals 750 Mio. Euro Hilfszahlungen. Nun aber ist das Institut wieder auf dem Boden, kann das Geld nicht zurückbezahlen und braucht dringend 800 Mio. Euro neues Kapital.


    http://diepresse.com/home/wirt…/home/wirtschaft/index.do


    :S

    Erste Festnahmen stehen im Zinsskandal kurz bevor


    Weltweit wird gegen mehr als ein Dutzend Großbanken in der Affäre um den manipulierten Zinssatz ermittelt - nun stehen offenbar die ersten Festnahmen bevor. Die Geldhäuser selbst hoffen nun, einer Strafe zu entgehen.


    http://www.handelsblatt.com/un…l-kurz-bevor/6907720.html



    das werden ja wohl absolut professionelle Ermittlungen der Behörden werden, wenn man sich schon vorher über die Zeiungen ankündigt! :D :D